wieso kirget ein postbote mehr rente als ein chefkoch?

10 Antworten

Wenn dein Vater immer netto 2000 € gehabt hätte wäre seine Rente höher. Du darfst nicht nur das letzte Einkommen rechnen. Jedes einzelne Jahr wird sein Einkommen, mit dem aller anderen Versicherten verglichen. Daraus ergibt sich ein %-Satz X. Diese Prozentsätze werden addiert und wieder durch die Anzah lder Jahre dividiert. Das Ergebnis zeigt dann grob die Rente heute gegenüber dem Rentendurchschnitt an. Mitt 800 € ist er eigentlich in diesem Durchschnitt. Es gibt viele Leute, die erheblich weniger haben. Gerade in der Gastronomie, wird (leider) auch viel ohne Beiträge gezahlt. Das macht sich dann natürlich im Rentenalter negativ bemerkbar.

Der Postbote war im öffentlichen Dienst. Dort hat es immer schon gerade für die unteren Beschäftigungsgruppen eine Zusatzversicherung gegeben, für die auch Beiträge gezahlt wurden. Viele Arbeiter und Angestellte des öffentlichen Dienstes haben durch diese Zusatzversicherung im Alter praktisch netto das Gleiche als ob sie weiter arbeiten würden.

Das ist eben der kleine Unterschied.

Alle Menschen sind gleich. Manche Schweine sind eben noch gleicher

Die Rente hängt nicht davon ab, wie viel man verdient hat, sondern wie viel man über die Jahre hinweg in die Rentenkasse eingezahlt hat. Es gibt 2 Erklärungen: Entweder hat der Arbeitgeber die Beträge nicht abgeführt - dann muss das schleunigst geklärt und nachentrichtet werden. Oder ein Teil des Gehalts ist "bar" auf die Hand gezahlt worden (also schwarz) : dann sind natürlich auch keine Rentenbeiträge gezahlt worden (und Steuer vermutlich auch nicht). In der Gastronomie ist das leider sehr verbreitet.

Der Postbote war vermutlich beamter und bekommt daher Pension und nicht Rente.

Hallo, klingt gemein, aber Dein Vater hatte nicht den richtigen Job. Ich bin jetzt auch in Rente und weiss nun, warum meine Eltern immer wollten, dass ich Beamtin werde. Bin ich natürlich nicht geworden! War in der freien Wirtschaft, habe gut verdient, 35 Jahre gearbeitet - dazwischen 10 Jahre mein Kind grossgezogen - und habe jetzt 950 € Rente. Hatte vorher 1.500 € netto. (Bin mit 63 in Rente gegangen, weil ich noch etwas vom Leben haben will). Als Beamtin hätte ich wahrscheinlich früher ohne Abzüge mit mehr Geld in Pension gehen können. Es war nur nicht mein Ding, so nur nach Vorschriften zu leben. Postbote hätte ich nicht gekonnt. das wäre mir zu öde gewesen. Heute ist das ja anders. Das machen ja jetzt keine Beamten mehr. Die heutigen Zusteller sind auch "arme ausgenutzte Schweine". Gg

Ich bin 1946 geboren,habe 5 Kinder vor 1992 geboren.

Was bekomme ich nachgezahlt zur meine Rente für meine 5 Kinder, sie sind geboren vor 1992: in 1970,1971, 1974, 1975 und 1978. Bin auf Frührente gegangen und bekomme 583 Euro Rente?

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Riester Rente, ja oder nein?! Bin unsicher.

Hallo liebe Leute,

ich war gestern bei der Bank (Haspa) und hatte ein Informationsgespräch zum Thema Altersvorsorge. Meine Bänkerin hat mir betriebliche Altersvorsorge, private Altersvorsorge und Riester Rente vorgeschlagen. Bei der privaten Altersvorsorge sparst du einen Teil (so hoch wie man möchte vom Nettogehalt) und kann dann im Rentenalter eine zusätzliche Rente beziehen. Entweder monatlich oder komplett ausgezahlt. Außerdem kann man früher an das Geld ran wenn man sich zum Beispiel etwas teures anschaffen möchte. Bei der betrieblichen Altersvorsorge spart man vom Bruttogehalt. Das heißt wenn man 200 Euro vom Bruttogehalt spart, merkt man netto aber nur 100 Euro. ZUsätzlich spart der AG auch Steuern und Sozialabgaben. Später muss man allerdings auch Steuer, etc. auf die zusätzliche Rente zahlen.

Die Riester Rente ist ein sehr interessantes und doch schwieriges Thema. Ich würde, wenn ich mit dem Gehalt mein Leben lang arbeiten würde gerade mal 730 Euro Rente bekommen. Ziemlich krass! Wofür arbeite ich eigentlich? Naja ich bekomme jetzt 1250 Euro netto. Es entsteht also eine "Versorgungslücke" von 520 Euro. Um diese zu decken und im Rentenalter auch noch 1250 Euro zu bekommen müsste ich 115 Euro monatlich sparen. Ich bin 19 Jahre alt und wenn ich mit 67 Jahren in Rente gehe, habe ich 193.000 Euro angespart. 30% oder 1/3 kann ich mir auszahlen lassen, den Rest gibt es monatlich bis ich sterbe. Zusätzlich kann man bei Riester für den Hausbau sparen. Wenn man aber nach 10 Jahren sagt, man möchte doch kein Haus mehr bauen, kann man die angesparte Summe in die Rente rein packen. Riester ist, finde ich, eigentlich eine gute Sache. Vielen sagen aber ich sollte die Finger davon lassen. Was meint ihr so, habt ihr Erfahrungen von Bekannten oder eventuell sogar selber Riester abgeschlossen? Oder würdet ihr eine andere Altersvorsorge empfehlen? Wäre über ehrliche Antworten sehr dankbar!

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