Wieso bekommen Behinderte nur 2 €Taschengeld pro Woche?

10 Antworten

Tatsache ist, dass alle 8-Stunden pro Woche arbeiten

Das ist natürlich auch nicht sehr viel. Auf ein "normaler" Arbeitnehmer arbeitet ca. das 5-fache!

Wie hier auch schon öfters gesagt wurde: die "Betroffenen" kriegen ja auch mehr, sie kriegen nur nicht alles ausgezahlt. Außerdem müssen sie sich nicht für die 2€ die Woche eine Wohnung, Kleidung, Essen... kaufen.

Sorry! Ich meinte pro Tag. Mein Fehler. Die haben in der Regel eine 35-Stunden Woche.

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Kriegen sie vielleicht nur 2€ ausgehändigt und der Rest wird von den Betreuern für sie verwahrt?

Es kann doch nicht angehen. dass das wenige Geld verwahrt wird und 2 € ausgehändigt werden.

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@Stefan17q

Die meisten Behinderten haben einen Betreuer mit Vermögenssorge!

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Diese Leute bekommen auch noch zusätzlich Grundsicherung.

Also kein Grund sich über das zusätzl. Taschengeld aufzuregen!

Auf dem ersten Arbeitsmarkt sind diese eben nicht einsetzbar

Die meisten bekommen gar keine Grundsicherung, weil sie im Wohnheim wohnen.

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Das hört sich ja lächerlich an... aber im besten Fall würd ich meinen, dass man geistig Behinderten den Umgang mit Geld nicht zutraut? Kaufen die ihren Kram eigentlich selber? Vielleicht will man dem Personal den „Ärger“ mit geistig Behinderten an der Kasse auch ersparen?

Das ist ganz sicher nicht deren Einkommen, aber je nach Grad der Behinderung haben die einen Betreuer, der auch das Geld verwaltet, bis eben auf das Taschengeld, dass sie zur freien Verfügung haben. Und auch das wird so verteilt, wie derjenige damit "vernünftig" umgehen kann. Und ist genau für ein Eis und ne Cola gedacht...

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