Angebliche Sachbeschädigung auf der Arbeit ( Aufhebungsvertrag unter Druck unterschrieben )?

Hey ich fange mal ganz von vorne an...

Auf der Arbeit sind einige Dinge kaputt gegangen ( wofür 2 Kollegen verantwortlich sind )

Letzte Woche hat der sich der Chef umgehört wer dafür Verantwortlich ist. Ich war aber die ganze letzte Woche krank ( ich konnte also keine Stellung dazu nehmen ).

Diese 2 Kollegen und noch ein weiterer Kollege behaupten nun ich wäre für alle Schäden verantwortlich...

Heute Morgen wurde ich direkt in die Personalabteilung bestellt wo mir diverse Sachbeschädigungen vorgeworfen wurden ( und diese 3 Kollegen bezeugen das ich es gewesen sein soll )

Mir hat bei der Personalabteilung niemand geglaubt obwohl ich jahrelang dort arbeite und mir nie etwas zu schulden habe kommen lassen.

Auf jeden Fall wurden mir dann 2 Möglichkeiten vorgeschlagen...

  1. Ich unterschreibe den Aufhebungsvertrag ( dafür steht nirgends das ich etwas zerstört haben soll )
  2. Ich werde gekündigt und angezeigt

Ich war erstmal total überrumpelt und wütend und habe gesagt das ich weder einen Aufhebungsvertrag noch eine Kündigung unterschreiben werde und das ich Gerichtlich dagegen vorgehen werde.

Daraufhin wurde mir gedroht...

Ich hätte keine Zeugen sie aber 3 die alle gegen mich aussagen.
Dazu würde ich es schwer haben erneut Arbeit zu finden.

Ich war am Ende total überrumpelt und habe aus Angst unterschreiben wie gesagt der ganze Personalrat saß vor mir und ich war alleine und unvorbereitet.

Lohnt es sich dagegen vorzugehen ?
Ich habe immerhin keine Zeugen und 3 Leute würden gegen mich aussagen.

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Hallo,

grundsätzlich unterschreibt man nichts "unter Druck",da steht man einfach auf und geht.

Geh zu einem Anwalt und lass Klage erheben vor dem Arbeitsgericht.

Und mach dir wegen der "anegblichen" Zeugen keine Sorgen, der Arbeitsrichter ist mit solchen "A********" der Chefs wohl vertraut und fängt die schnell in ihrem Lügengespinnst,

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Hallo,

solange man seine Abgaben an den Staat entrichtet ist das legal.

Den Ausbildungsbetrieb interessiert da nur ob man dadurch nicht die Ausbildung gefährdet. Daher also kein zu spät zur Ausbildung kommen oder dort einschlafen.

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Warum ist Journalist*in keine geschützte Berufsbezeichnung?

In Deutschland kann sich jeder Mensch „Journalist“ o. „Journalistin“ nennen, weil das in Deutschland keine geschützten Berufsbezeichnungen sind. Warum ist das so?

Denn leider gibt es immer mehr Extremisten, die sich selbst als „Journalist“ o. „Journalistin“ bezeichnen und im Internet den größten Schwachsinn bzw. die schlimmste Hetze verbreiten (z. B. dass an Corona „die Juden“ schuld wären). Wenn sich jemand als „Journalist“ o. „Journalistin“ bezeichnet, dann schenken mehr Menschen ihnen Glauben, als wenn sie sich nur als „Blogger“ etc. bezeichnen.

Die allermeisten Menschen denken, dass ein Journalist o. eine Journalistin automatisch bei einem renommierten Medium angestellt ist, z. B. bei einer Tageszeitung, einem Magazin, einem Fernseh- o. Radiosender. Das muss aber nicht zwangsläufig der Fall sein. Es gibt viele, die freiberuflich für ein Medium arbeiten.

Und leider gibt es auch einige, die den Begriff „Journalist“ o. „Journalistin“ missbrauchen, um Halbwahrheiten, komplett falsche Dinge, Verschwörungstheorien, sehr tendenziöse bzw. ehrverletzende Berichte und/oder Hetze zu verbreiten.

Manchmal werden solche Sachen enttarnt und wenn dann z. B. berichtet wird, dass ein „Journalist“ mehrere Geschichten, Interviews etc. (die auch veröffentlicht wurden) frei erfunden hat, wirft das auch ein negatives Licht auf die echten, seriösen Journalisten*innen.

Also, warum ist die Berufsbezeichnung Journalist*in nicht geschützt?

Es darf sich ja auch nicht jeder einfach so z. B. als Jurist*in o. als Anwalt/Anwältin, als Psychotherapeut*in oder als Meister o. Geselle eines bestimmten Handwerks bezeichnen.

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Hallo,

das ist nicht so ganz richtig, denn so ohne weiteres kannst du dich nicht als Journalist ausgeben.

Die erste Grundvorasusetzung ist ein abgeschlossenes Studium für diesen Bereich.

Die zweite ist entweder ein Volontariat (Lehre) bei einem Medienhaus wie Zeitung/Radio/TV oder ein längeres Praktikum bei solchen.

Erst dann kann man sich bei einer Redaktion als Jounalist bewerben.Ob man dann genommen wird, hängt auch stark von der Auskunft der Praktikums/Lehrstelle ab.

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Hallo,

diese Frage nützt dir nichts, weil in den Ländern das nämlich nur an dort lebende Staatsangehörige gezahlt wird.

Aliens werden dort nämlich "hinauskomplimentiert", kein anderer Staat auf der Welt ist so ******* wie der Deutsche und bezahlt Leuten soviel Geld, die nie hier gearbeitet haben.

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Hallo,

im öffentlichen Verkehrsraum gibt es kein Anrecht auf Privatparkplätze, weil dieses ja dem Prinzip der Öffentlichkeit zuwiederlaufen würde.

Lediglich wenn eine Person einen Schwerbehinderten-Ausweis mit den enrsprechenden Eintragungen besitzt,kann man einen Antrag auf Einrichtung eines Sonderparkplatzes für SB bei der Kommune stellen.

Aber Achtung !

Auch dieser ist KEIN Privatplatz, sondern darf von allen SB mit Ausweis ebenfalls zum Parken benutzt werden.

Nur in ganz bestimmten Fällen bei einer entsprechenden Behinderung (Nachweis durch amtsärtzliches Gutachten) wäre es möglich einen Fahrzeugbezogenen SB-Parkplatz am Haus zu bekommen,dieser ist dann auch entsprechend mit dem Kfz.-Kennzeichen beschildert.

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Hallo,

soso....böse gefragt: Gibt es in den Ländern überhaupt eine S-Bahn ?? lool

Und zur eigentlichen Frage:

Gründe für Ausfall

Die werden doch fast immer durchgesagt bzw. in den Infoanzeigern auf den Haltestellen angezeigt.

Schmerzensgeld

Gibt es nicht, weil es keinen körperlichen Schaden dadruch gibt.

Es gibt nur die Schadenersatzregelung für die Inhaber von Zeitkarten wegen der Nichtnutzubarkeit und der Kosten für Ersatzverkehrsmittel.

Wird bei den meisten Verkehrsunternehmen Mobilitätsgarantie genannt.

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Hallo,

ziemlich konfus, was du da schreibst.

Gab es nun eine Klage vor dem Arbeitsgericht ?

Wenn ja, müßte es sich daher dann um eine "gütliche" Einigung vor Gericht handeln und der AG müsste sie erfüllen.

Tut er das nicht,teilt man dem Arbeitsgericht mit,das der AG den Vergleich wiederufen hat und setzt das Verfahren fort.Dann kommt es zu einem Urteil und in 99 % der Fälle wird der AG dann per Urteil dazu gezwungen.

Das sollte dein Anwalt aber eigentlich alles wissen.

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Hallo,

1.werden die meisten Polizeifahrzeuge heutzutage geleast von den Autoherstellern über spezielle Tochterfirmen derselben.

2.Die "Rabatte" wirst du so nicht in Erfahrung bringen können, weil das ja alles "Top Secret" behandelt wird.

(aber man müsste schon ziemlich naiv sein, um keinen Zusammenhang zwischen den jeweiligen Bundesländern und den bei ihnen im Einsatz befindlichen Fahrzeugen zu sehen :-) ).

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Hallo,

nicht immer :-)

Denn nicht alle Straßen haben 3 Meter breite Fahrspuren die dafür erforderlich sind.

Ansonsten sind auch die Fahrzeugabmessungen der Fahrzeuge ja unterschiedlich.Ein Omnibus ist in der Regel 2,50 Meter breit und normale Pkw bis 2 Meter.

Außerdem ist ein Omnibus ja zum Massentransport gebaut worden und da sind die Sitze ja wesentlich kleiner ausgeführt als die in einem Pkw.

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Hallo,

na weil sie eine gute Lobby haben :-)

Außerdem ist der praktische Arzt (Allgemeinmediziner) bei den Ärzten am unteren Ende der Einkommensskala obwohl er die vielfältigste Arbeit hat.

Und natürlich steht immer das Leben bzw. das ohne große Einschränkungen auf dem Spiel.Falsche Diagnose oder falsche Behandlung können dem Patienten nämlich sehr wohl auf Dauer das Leben "versalzen" oder auch kosten.

Deswegen finde ich es auch schade,das es immer weniger Familienbetriebe der Hausärtze gibt.

Denn der Großvater meines Hausarztes hatte schon meinen Großvater samt Familie behandelt und sein Sohn meinen Vater und Familie und jetzt setzt dessen Sohn das ganze fort.Deren Diagnosen waren immer zutreffend , weil sie eben auch das Umfeld des jeweiligen Patienten kannten.

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Hallo,

aber nur mit einem Kampfjet :-)

Wurde übrigens auch wirklich schon gemacht in den 1980er-Jahren bei den damaligen NATO-Herbstmanövern in der BRD.

Denn es gab bis in die 1990er-Jahre hinein sogenannte Autobahn-Notflugplätze für die Streitkräfte.Konnte man früher immer daran erkennen,das auf mehrere Kilometer in der Mitte NUR Leitplanken waren zwischen den Fahrbahnen und keine Anschüttungen oder Begrünungen.

Auf der A27 bei Hagen im Bremischen ist das mal gemacht worden 1982 ,weil ein "Komiker" meinte, das Zielerfassungsradar seines Flakpanzers auf ein im Landeanflug befindliches Flugzeug zu schalten.Fand der Pilot natürlich nicht kustig, weil es da bei im Tierisch anfing zu piepsen und zu blinken.....worauf er Gummi gab und durchstartete......und der Überschallknall dann als "Dank" alle am Boden traf.

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Hallo,

du bist mir ja ein Witzbold .

Als Hartz IV-Empfänger must du (fast ) alles als Job annehmen,sonst gibt es sofort "Haue", sprich Kürzungen des ALG II vom JC.

Dazu noch ein weitere Hnweis:

Nicht nur der Arbeitslose bekommt den Jobvorschlag,auch der potentielle AG bekommt ein Schreiben des JC in dem ihm deine Daten mitgeteilt werden und einen Rückantwortbogen, in dem der AG eine Stellungnahme zu deiner Bewerbung und Einstellung/Nichteinstellung abgeben soll.

Also immer schön brav sofort nach Eingang einer solchen Vorschlages des JC dort beim AG bewerben und zwar mit einer "Bilderbuch"-Bewerbung (lernt man ja in den (Unsinns)Maßnahmen der JC ).Auch das Vorstellungsgespräch genau nach "Muster" absolvieren.

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Hallo,

das ist ja auch in den meisten Ländern immer davon abhängig,wem die jeweilige Polizei unterstellt ist.

Denn je nach der Unterstellung (Stadt / Regierungsbezirk oder dem Staat selber) gibt es da ja auch unterschiedlichsten Möglichkeiten.

Daher gibt es die

-einfache Lösung:

Tanken an normalen Tankstellen mit einer Tankkarte

-"Flottenlösung"

Die Fahrzeuge werden an einer zentralen Stelle der Kommune an deren eigener Tankstelle betankt.

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Hallo,

die Strafe ist sofortige Terminierung :-))

Und zur irdischen Geschwindigkeitsregelung in geschlossenen Ortschaften, das ist immer wieder mal anders geregelt.Denn selbst in Deutschland waren es nicht immer 50 Km/h.Weil sich da leider nämlich ziemlich schnell das Raubrittertum der Kommunen durchgesetzt hat leider.

Viel sinnvoller wären abgestufte KM/h-Begrenzungen nach der jeweiligen Örtlichen Bebauung und Straßenführung.

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Hallo,

der Stein ist ein sogenanntes Abteilungszeichen , im Volksmund auch "Kilometerstein" genannt.

Die erste Zahl nennt immer den vollen Kilometer an dem dieser Stein steht und die zweite Zahl nennt den 100 Meter Anteil davon. Das heisst also, dieser Stein steht im Streckenkilometer 74,100 der Strecke.

Der schwarze Pfeil deutet dabei auf (einen nicht mehr vorhanden) Fernsprecher am Rande der Strecke.

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