Wie würdet ihr reagieren, wenn euere Tochter/Sohn zum Islam konvertieren würde?
A) mit ihr Reden und warum sie/er das gemacht hat
B) er sie rauschmeißen aus dem Haus
C) Kontakt abbrechen
Bei deutschen Familien ist es häufig, dass sie sie aus dem Haus schmeißen
9 Antworten
Wär halt so - ist trotzdem mein Kind und ich würde es bedingungslos lieben, würde aber dennoch wissen wollen, was es dazu bewegt hat. Eventuell gibt es etwas zu kompensieren.
Wäre mir egal.
Der oder diejenige sollte nicht damit rechnen, dass sich im Haushalt etwas ändert. Es wird alles so weitergehen wie gehabt.
Extrawürste gibt es nicht.
Bis dato blieb dies mir erspart.
Weder Kinder noch Enkel zeigen Tendenzen für den Islam.
Ganz locker nehmen wird nicht lange dauern, bis sie/er das wieder lässt zu aufwendig zu beengend zu fremd.
So wie wir die Zeit des Atheismus bei unserer Tochter toleriert haben, würden wir es auch tun, wenn sie den Islam annehmen würde.
Unsere Meinung zum Islam kennt sie, da würde Reden nichts bringen.
Und wie ist es denn umgekehrt?
Das ist die Gefahr für Konvertiten viel grösser. Ausserhalb Europas müssen Ex-Muslime, die den christlichen Glauben angenommen haben, mit Gewalt - manchmal sogar mit dem Tod - durch die Familie rechnen.
Träume und VisionenWie Muslime heute Jesus erfahren - 23 wahre Geschichten
in so einem Fall halte ich den Dialog für sehr wichtig. Da würde ich mich als Vater auch fragen, was mir in der Vergangenheit in der Entwicklung entgangen ist, was ich ggf. falsch gemacht haben könnte. Ein striktes Nein zum Islam kann ich sachlich begründen. Umgekehrt würde ich sachliche Argumente pro Konvertierung fordern.