Wie wird Strom ins Netz eingespeist?

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yellow ist eine tochter von enbw,das läuft so die anbieter schätzen den jahresverbrauch ihrer kunden und bestellen mit reserve die menge bei der strombörse in leipzig.abgerechnet wird am ende über den tatsächlichen zählerstand deines netzbetreibers.man hat doch anhaltspunkte wieviel ein durchschnittshaushalt verbraucht und danach richtet sich der monatliche abschlag.der preis ermittelt sich aus verschiedenen faktoren,tatsächlicher strompreis plus netzbenutzung plus zählermiete in der grundgebühr

im Prinzip ist das wie beim Online Banking....

der Strom an sich ist eine undefinierbare Masse die angeboten wird. er wird in Leipzig an der so genannten Strombörse gehandelt. Ökostromanbieter haben eigene regenrative Krafwerke wie Biogasanlagen, Windräder oder PV Parks, die die entsprechende Menge Strom liefern, die dann wieder an die privaten haushalte verkauft wird...

so kann es duchaus sein, dass der Großstadtmensch im Ruhrgebiet, der was für die Umwelt tun will, seinen "ökostrom" aus einem Braunkohlekratwerk bezieht, während der Bauer in Bayern seinen "noralen" strom aus einem Windrad erhält. oder eben der Hamburger, der seinen Strom aus den Windrädern vor der Küste kriegt....

lg, Anna

oke danke. Das hab ich mir fast schon gedacht. Also bezüglich des Bauerns und dem Großstadtmensch

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Dein Verbrauch wird mit einem Zähler gemessen und wird von deinem Anbieter abgerechnet.... Beim Nachbarn ist es ebenso nur dass dort sein Anbieter die Rechnung stellt.

Aber meist ist es doch so das die Stadt die Stromzähler abließt oder?

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@Postausgang

Ein Beauftragter der Stadtwerke oder deines Stromanbieters wird den Zähler ablesen. Bei manchen Stromanbietern kannst du auch selbst ablesen und den Zählerstand selbst übermitteln

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Hallo Zusammen,

meine "angehende" Schwiegermutter hat ein Problem. 2012 hat sie sich von Ihrem ehemann getrennt, im November 2014 ist sie geschieden worden. Ihr Exmann hat bei seinem Auszug keinerlei Daten geändert, genauso das Vertragskonto der E.ON nicht, das bis vor kurzem auf seinen Namen lief.

Meine Schwiegermutter hat nun im letzten Jahr wie üblich die ablesekarte erhalten, jedoch einen falschen Wert notiert, und weggeschickt. Daraufhin kam eine Nachzahlung: über 3.000 €! Auf der Rechnung war ein Balkendiagramm mit den Verbrauchswerten der Vorjahre. Da lag sie immer zwischen 2.500 und 3.000 KwH. 2014 soll sie laut der rechnung und ihr falsches Ablesen fast 18.000 KwH verbraucht haben. Daraufhin rief sie bei der E.ON an. Von der Sachbearbeiterin dort erhielt sie nur die Aussage dass sie sich um diese Angelegenheit nicht zu kümmern braucht, da dies die Sache ihres Exmannes wäre, auf den die Vertragskontonummer immer noch liefe (wie gesagt, er hat nichts gekündigt, und sich um nichts gekümmert).

Sie solle sich da nicht reinsteigern, da Ihr seitens der E.ON keinerlei Infos gegeben werden dürfen, da es ja nachweislich ein Fremdes Vertragskonto ist, dass jedoch auf die Verbrauchsstelle Ihres Wohnhauses läuft.

Daraufhin wurde unsererseits die Firma verständigt, die den Stromzähler gesetzt hat, um einen Fehler im Gerät auszuschließen. Der Mitarbeiter kam an, prüfte das Gerät, stellte eine Einwandfreie Funktion fest und vermerkte die Zählerstände. Ebenso schickte die E.ON den Service des Lokalen Netzbetreibers her, der ebenfalls die Stände vermerkte und Fotos des Zählwerks machte.

Uns wurde zugesichert, eine "Korrigierte Schlussrechnung" zu erhalten. Jedoch liegt uns diese noch immer nicht vor.

Die E.ON ist nun anwaltschaftlich vertreten, und meine Schwiegermutter erhält nun Anwaltschreiben der Anwältin ihres Exmannes, diesen Betrag von mittlerweile fast 4.000 € zu zahlen, widrigenfalls würde ihr der Streit verkündet. Die Anwältin führt an, dass wir zugesichert hätten uns um diese Angelegenheit zu kü´mmern, was wir laut ihr jedoch nicht gemacht haben.

Vor wochen kontaktierten wir die E.ON in dieser Sache nochmals. Man weigerte sich uns weitere Informationen zu geben, da es sich ja um ein fremdes Vertragskonto handle.

Also will der Exmann meine Schwiegermutter nun verklagen, da es "Ihre" Rechnung ist, sie jedoch nichts tun kann, da er den fehler aufklären müsse. Und das weiß er genau.

Jedesmall wenn wir die E.ON kontaktieren wird uns gesagt, dass der liebe Herr Exmann sich um die Angelegenheit kümmern muss, da es sein vertragskonto ist.

Die Situation ist wohl ziemlich verzwickt. Die Frage ist nun, was wir nun tun können. Mit seiner Kooperation ist wohl nicht zu rechnen. und das geld, um diese Rechnung vorab zu zahlen, haben wir im moment auch nicht.

Was können wir nun tun? Sollen wir es drauf ankommen lassen oder wäre das nicht klug?

Vielen dank schonal für's lesen..

Grüße

rk

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