Wie werde ich als Teenager ein guter Christ?

21 Antworten

Ich finde es gut, dass du dir in deinem Alter solche Gedanken machst! Damit hat du schon mehr als den ersten Schritt gemachdt, ein guter Christ zu werden...

Gottes Willen können wir am besten in seinem Wort, der Bibel, erfahren. Ein Vorbild sollten die Beröer sein, über die in Apostelgeschichte 17,11 steht: "Diese aber waren edler gesinnt als die in Thessalonich und nahmen das Wort mit aller Bereitwilligkeit auf; und sie forschten täglich in der Schrift, ob es sich so verhalte."

Wenn du magst, kannst du dir Bibelstellen aufschreiben, die dich besonders ansprechen.

Hilfreich zum Bibelstudium finde ich gute Bibelkommentare wie den Walvoord-Bibelkommentar oder die MacArthur-Studienbibel, die es sogar kostenlos als PDF gibt: http://www.sermon-online.de/search.pl?d1=MacArthur+Studienbibel&lang=de&author=113

Empfehlenswert sind natürlich auch christliche Literatur und Predigten. Auf Sermon-online finden sich viele Beispiele zu verschiedensten Themen.

Hilfreich ist natürlich auch, mit anderen Christen über den Glauben zu sprechen und eine christliche Kirche/ Gemeinde besuchen.

Du kannst Gott im Gebet deine Gedanken mitteilen, ihm alles anvertrauen und mit ihm wie mit einem Freund und Vater sprechen. Auch kannst du ihn bitten, dass er dir sein Wort erklärt und dir seinen Willen und Plan für dein Leben zeigt.

Wichtig auch: Ganz fest darauf vertrauen, dass Gottes Verheißungen, die in der Bibel aufgeschrieben sind, die absolute Wahrheit sind. Du kannst dich also fest darauf verlassen. Beispiele dafür:

"Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." Johannes 3,16

"Ohne Glauben ist´s unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt." Hebräer 11,6

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen." Johannes 5,24

"Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes." 1. Johannes 5,13

"Wohl dem, der seine Hoffnung setzt auf den Herrn!" Psalm 40,5

"Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit." 2. Timotheus 3,16

Natürlich finden sich in der Bibel auch Verhaltensregeln für unser Leben. Einige Beispiele dafür:

"Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch!" Matthäus 7,12a

"Vergeltet niemand Böses mit Bösem. Seid auf Gutes bedacht gegenüber jedermann. Ist´s möglich, soviel an euch liegt, so habt mit allen Menschen Frieden. Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem." Römer 12,17.18.21

"Prüft aber alles, und das Gute behaltet. Meidet das Böse in jeder Gestalt." 1. Thessalonicher 5, 21.22

"Ihr sollt wissen, meine lieben Brüder: Ein jeder Mensch sei schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn. Denn des Menschen Zorn tut nicht, was vor Gott recht ist." Jakobus 1,19+20

"Jesus Christus spricht: Selig sind, die Friedens stiften, denn sie werden Gottes Kinder heißen." Matthäus 5,9

"Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern segnet vielmehr, weil ihr dazu berufen seid, dass ihr den Segen ererbt." 1. Petrus 3,9

Den reinen Glauben und die Liebe, das macht dich zum guten Gläubiger. Nicht die Vorschrifften, Gebote, verbote oft am Tag beeten. Sonder die guten handlugen die dir und deinen mitmeschen etwas nützen und der Glaube zu G'tt

Hallo Heylee, was ist wichtiger,ein guter Christ zu sein oder mit Gott zusammen seinen Weg zu gehen? Verstehst Du den Unterschied? Beim "guter-Christ-Sein" stehe ich am Ende doch wieder im Mittelpunkt, wenn ich an Gott hänge, mich sozusagen an ihn anschmiege wie ein Kleinkind an seineEltern, passiert das weniger.

Muss man im stehen beten als Christ oder kann man auch aufrecht sitzen?

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Was denkt ihr über Nahtoderfahrungen und das Leben nach dem Tod ?

Ich beschäftige mich derzeit mit diesem Thema , da ich das Buch von Dr. Eben Alexander lese : Ein Neurochirurg der nach seiner Zeit im "Himmel", als sein Gehirn nach einer bakteriellen Meningitis klinisch "funktionsunfähig" war, über seine Erfahrungen spricht.

Ich dem ganzen allerdings noch nicht viel anfangen, auch wenn er versucht seine Erfahrung "wissenschaftlich" zu begründen, dies aber nicht wirklich funktioniert. Sicher, ein Leben nach dem Tod wäre etwäs wunderschönes aber kann das überhaupt der "Wahrheit" entsprechen ?

Eines meiner Probleme mit Nahtod Erfahrung und Leben nach dem Tod Allgemein (v.a die Auffassung von "Abrahamischen Religionen") ist die Sonderstellung des Menschen. Es rückt den Menschen in ein "besonderes Licht" , obwohl wir doch nur ein Produkt der Evolution sind . Wann haben wir aufgehört Tier zu sein ? Gar nicht ! Weil wir immer noch eines sind und deshalb müsste der Himmel, das Jenseits und alles andere spirituelle ja für JEDES Lebewesen gelten und doch werden Himmel und Das Leben nach dem Tod immer als etwas menschliches dargestellt. Wie funktioniert das Jenseits für andere Lebewesen ? Für Bakterien ? Pflanzen ? Reptilien?

Auch die zwei anderen "Kränkungen der Menscheit"(die kosmologische von Kopernikus und die psychologische von Freud) entziehen dem Menschen ja seine Sonderstellung!

Wie ist eure Meinung zu dem Thema ?

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Welche Pflichten muss ein praktizierender Christ verfolgen?

Die 10 Gebote sind ja klar. Aber gibt es Regeln, die vorschreiben wie oft man am Tag beten muss oder wie oft man zum Gottesdienst muss ? (Ja ich weiß,''muss'' ist ein sehr hartes Wort,mir ist aber nichts besseres eingefallen)

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Sollte man als Christ um die Vergebung der Sünden beten, obwohl Jesus dafür gestorben ist?

Bitte nur Antworten von Gläubigen!

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Mobbing weil ich ein Christ bin

ich werde andauernd Gemobbt von jungen aber auch älteren mitmenschen weil ich Christ bin und an Gott glaube es regt mich immer auf aber sie sind in der Überzahl und ich traue mich nicht zu wehren und wenn ich was sage werde ich ausgelacht und sie machen Witze über die Kirche...

Ich weiß einfach nicht mehr weiter hat hier jemand einen ratschlag für mich?

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Warum lässt Gott Naturkatastrophen zu und jetzt Achtung, wofür der Mensch NICHTS kann?

Warum lässt Gott z.B zu, dass es Erdbeben gibt, oder im dem Weltall kosmische Strahlung einen Menschen sofort auslöschen könnte? Ich meine ein 10 KM Asteroid könnte die ganze Menschheit auslöschen, eine super Nova könnte die Erde komplett verbrennen etc.

Und an alle Gläubigen die sagen: die Szenarien kommen sowieso nicht, dann setzt euch mal ordentlich mit Astrophysik auseinander, die Wahrscheinlichkeit ist garnicht gering!

Unsere Dinosaurier hat's zum Beispiel getroffen, ist euer Gott vielleicht doch kein "Eingreifer" der alles bewusst steuert, sondern nur (angenommen einen Gott gibt es), Zuschauer ist? Aber das wäre doch auch vollkommen sinnlos und zu alledem wäre dann dieser Gott extrem gewalttätig, in der Bibel wird dieser Gott als die Liebe beschrieben, warum sollte dieser Gott liebe sein, wenn er mit seiner angeblichen Schöpfung spielt?

Jetzt mal ehrlich das Universum ist riesig, warum sollte einen Gott interessieren, was mit der Erde ist , bzw mit den Lebewesen darauf ?? Das ist ungefähr so wie ein Stein im Sand aller Strände auf der Welt. Ein Stein ist die Erde.

Angenommen so eine Naturgewalt würde uns treffen und kein Gott würde eingreifen!!! Was wäre dann der letzte Gedanke eines Gläubigen, der darauf gehofft hat, dass der Herr eingreifen würde, aber es nicht getan hat, sodass die Erde und das Leben darauf komplett vernichtet wird?

Da hilft auch kein beten mehr, sondern einfach Akzeptanz.

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