Wie schaffen es Menschen die alleine leben und Vollzeit arbeiten einen Hund zu haben inklusive mit ihm Gassi zu gehen und seinen auch Hobbys nachzugehen?

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16 Antworten

Ohne einen Hundesitter o.Ä. kann man einem Hund so gar nicht gerecht werden.

Ich lebe allein und arbeite Vollzeit.
Da ich pendeln muss bin ich am Tag rund 10h, manchmal länger, allein dafür außer Haus. Dann mache ich 1h Sport und koche mir was zu essen, schaue meine eine Serie, beseitige Chaos, schnappe mein Buch und leg mich ins Bett!

Selbst, wenn ich Sport und Serie opfern würde um mit dem Hund zu gehen, würde das wohl kaum reichen. Das wären knappe 2h und das reicht erstes kaum um sich wirklich mit dem Hund zu beschäftigen und ihn auszulasten und erziehen und desweiteren sind 10 h allein daheim einfach zu viel!

Selbst, wenn ich einen Sitter hätte - mal ehrlich, der Hund hätte dann wohl ein innigeres Verhältnis zu diesem Menschen als zu mir. Er würde schlicht einfach nur bei mir wohnen, wenn man so will.

Tiergerecht bringt man das kaum hin.

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Viele vernachlässigen ihre Tiere leider. Oder reden sich es schön und sagen ihr Hund braucht nicht viel.

Da kommt der Hund wenn er Glück hat 30-60 Minuten am Tag raus und das war es dann. Keine geistige Auslastung, nichts.

Andere wiederum haben z.B. Betreuer für die Hunde (entweder bezahlt oder Familie oder Freunde) die tagsüber was mit dem Hund machen.

Andere können den Hund mit zur Arbeit nehmen und so z.B. Pausen für kleine Gassi Runden nutzen.

Wenn man so lange arbeiten ist sollte man sich nur einen Hund holen wenn man ihn wirklich als Freizeit Vergnügen will, denn da ist nicht mehr viel mit Hobbys und anderem Zeug denn der Hund will 2-3 Stunden am Tag raus und was tun.

Zuhause brauchst du dann noch Zeit um den Hund geistig auszulasten, ihn zu pflegen usw.

Ein Hund ist Zeit intensiv und wenn man am Tag eh nicht viel Zeit hat sollte man sich überlegen ob man seine Freizeit echt 'aufgeben' will, oder zumindest die eigenen Bedürfnisse hinter den Hund stellt (also erst Hund artgerecht beschäftigen, dann anderen Interessen nachgehen wenn noch Zeit ist).

Wenn man das nicht will sollte man verzichten. Zum Wohl des Tieres.

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Das geht, wenn man den Hund mit zur Arbeit nehmen kann oder wenn man zu hause arbeitet. Das geht, wenn der Hund zu den Hobbies passt.

Ich habe eine gute Freundin, die halbtags in einer Apotheke arbeitet. Solang ist ihr Hund bei einer Hundesitterin. Nachmittags arbeitet sie als Tierheilpraktikerin und kann den Hund mitnehmen. Und ihr Hobby ist ihr Pferd, wo der Hund auch stets dabei ist.

Eine andere Bekannte ist Pferdetierärztin und nimmt natürlich ihren Hund mit. Es muss halt passen.

WEnn man einen Ganztagsberuf hat, wo man den Hund nicht mitnehmen kann, geht es halt nicht.

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Ich habe eine Hundetagesstätte wo sie 3 mal die Woche sind. Und einmal die Woche kann ich die Hunde mitnehmen und Freitags arbeite ich nur 4 Stunden, da bleiben sie zu Hause. Meine Hunde sind mein Hobby, deswegen habe ich da keinen weiteren Bedarf. Außer das ich Samstag vormittags 2 h schwimmen gehe.

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Was sind "seinen auch Hobbys"?

Ich kann Dir sagen, wie diese Menschen es schaffen. Sie haben ihren Hund mit viel Geduld an das Alleinebleiben gewöhnt und arbeiten ihn in der verbleibenden Zeit so aus, daß er glücklich und zufrieden schläft, wenn er zu Hause ist.

Außerdem gibt es auch noch die Möglichkeit, Gassigänger zu engagieren oder den Hund tageweise in einer Tagesbetreuung (quasi wie ein Kindergarten ^^) unterzubringen.

Wieder andere Leute haben mehrere Hunde, dann ist das Alleinebleiben für die Fellnasen noch leichter.

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Hallo,

durch Organisation ;-) Alleine leben heißt ja auch nicht das man keine Freunde hat. Mein Hund wird von Freunden betreut während ich auf der Arbeit bin, da hat er dann bestimmt an die 3 Stunden Auslauf. Zu meinem zweiten zeitintesivem Hobby (reiten) kann er ohne Probleme mit und hat dann gleich nochmal Auslauf und ansonsten klappt es eigentlich auch ganz gut, ist halt eine Frage der Prioritäten und Planung.

8 Stunden Arbeit +  2 Stunden Haushalt, Wegzeiten und Co +  3 Stunden Hund + 8 Stunden Schlaf macht 21 Stunden, bleiben mir noch 3 Stunden für Hobbys, relaxen und Co. Bei einer 12 Stunden Schicht fällt der Haushalt weg, der Hund tritt kürzer und dann passt das auch.

Der Hund ist ja ein Teil des "Hobbys".

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Solange mein Hund noch lebte ging er mit in die Arbeit. Freizeit und Hobbys waren so ausgerichtet, dass der Hund daran teil haben konnte und wenn alle Stricke gerissen sind, dann habe ich ihn zu meinen Eltern oder meiner Schwester gebracht damit er gut versorgt ist. Mein Hund war selten alleine und wenn dann mal weil ich einkaufen war oder so was kurzes. Es verlangt viel Vorplanung und Koordination und immer mal wieder auch Verzicht weil man es eben nicht geregelt bekommt.

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Mein Hund ist 24/7 bei mir, ob in der Arbeit oder in der Freizeit, immer dabei.

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Garnicht - außer sie haben die Möglichkeit ihren Hund mit zur Arbeit zu nehmen o.nen hundesitter...

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Also meine eltern Arbeiten noch und haben 2 hunde mein Bruder wohnt Blech bei meinen Eltern morgens gehen sie bevor sie zur Arbeit gehen wenn sie zurück kommen gehen sie auch aber bevor sie das tuen geben sie den Hunden etwas zu essen und abend wenn man ins Bett möchte geht man nochmal

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Sie vernachlässigen ihre Hunde.

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Kommentar von Berni74
01.03.2017, 09:51

Schwachsinn

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Würde es mal so sagen, als Single hast du keine Freundin. Den Hund kann man evtl. mit zur Arbeit nehmen. Bzw. "Gassi" gehen, 30-60min? Pro Tag?

Einfache Rechnung --> 8h Arbeiten (6:00-14:00) --> 1h "Gassi" (14:00-15:00) --> 1h Haushalt und Co (15:00-16:00) = 6-8h tägliche freie Zeit

Sö könnte das in etwa Aussehen :)

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Kommentar von majaMinro
01.03.2017, 02:02

Und wenn man von 9-17 Uhr arbeitet?( ͡° ͜ʖ ͡°)

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Sie schaffen es nicht und/oder geben sich einer Illusion hin und meinen einem Hund gerecht zu werden.

Entweder ist der Hund Begleiter auf Arbeit oder die Pausen sind so gelegt, dass der Hund nach 4 Stunden ausgeführt werden kann. Vor Arbeit wird Hund spazieren geführt, beschäftigt, ausgelastet, Dann Pause mit Gasssi und nach der Arbeit gehört alle Aufmerksamkeit dem Hund mit langem Spaziergang und Bespaßung.

Für weitere Hobbys bleibt kaum Raum.

Vollzeitbeschäftigung, andere Hobbys und Hund vertragen sich nicht! Irgendwas kommt immer zu kurz. Leider trifft es unbedacht angeschaffte Tiere. 

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Kommentar von Berni74
01.03.2017, 09:50

Das sehe ich anders. Es ist keine Illusion. Man kann auch als berufstätiger Mensch seinem Hund gerecht werden - nicht selten werden berufstätige ihren Hunden sogar besser gerecht als jene, die den ganzen Tag daheim sind. Weil sie sich bewußt sind, daß sie vor und nach der Arbeit die Bedürfnisse ihrer Hunde in jedem Fall befriedigen müssen.

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Kann schon klappen.
Kenne da einige die morgens halt etwas früher aufstehen, große Hunde mit dem Hund gehen, dann geht es zur Arbeit und nach Feierabend ist eben der Hund wieder dran. Die Freizeit fällt dann mehr aus das Wochenende.

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Kommentar von Deamonia
01.03.2017, 09:27

Nur sollte man einen Hund nicht länger als 4 Stunden allein lassen, und selbst das nicht regelmäßig. 

Da ändert auch das frühere aufstehen nichts dran, er ist ja trotzdem den ganzen Tag alleine, da die meisten 8 Stunden arbeiten, plus Fahrzeit -.-*

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Organisation ist alles!

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Manche dürfen den Hund mit zur Arbeit nehmen.

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