Wut auf Eltern wegen Kindheit. Was tun?

Früher hatte ich (20) ein schweres Verhältnis zu meinen Eltern. Meine Mutter trennte sich von ihrem ersten Ehemann (meinem biologischen Vater) als ich ein Jahr alt war. Danach hat sir sich viel um mich gekümmert, bis sie, als ich 8 war einen neuen Freund hatte und Herz über Kopf verliebt war. Ich war anfangs sehr glücklich darüber und akzeptierte ihn. Dchnell, nach einem halben Jahr merkte ich aber, wie meine Mutter sich veränderte. Sie schenkte mir weniger Aufmerksamkeit um die Zeit in ihren Lover zu investieren. Am schlimmsten wurde es, als zwei Jahre später beide heirateten und meinen kleinen Bruder (heute 10) und eine Schwester (8) bekamen. Sie meinte sogar rotz frech zu mir, sie hätte mich doch auch abtreiben können oder die Pille danach nehmen, dann hätte ich gar kein Leben. Wenn wir in den Urlaub fuhren, ließen meine Eltern mich bei dem Vater meiner Mutter denn die Eltern meines Stiefvaters sollten mich nicht direkt kennenlernen.
Auch wichtige Ärztetermine verpassten sie - das galt natürlich nicht für meine Geschwister um die immer gesorgt wurde. Sie gingen nicht mit mir zum Zahnarzt oder Augenarzt. Wenn mir etwas kaputt ging musste ich es sofort ersetzten und vom selbstverdienten Taschengeld durch Babysitten bei Nachbarn (ich war 12!) bezahlen.

Erst als ich 14 war begann mein Vater mich als seine Tochter zu akzeptieren und zu lieben und meine Mutter verhielt sich sehr nett zu mir, versuchte quasi die ganze schlimme Zeit aufzuholen. Plötzlich stand ich über meinen Geschwistern, bekam ständig Geld und Geschenke.

Als ich mit 19 dann wegen meiner Ausbildung auszog begann meine Mutter starke Schuldgefühle zu fühlen und arbeitet heute ehrenamtlich mit Flüchtlingskindern und versorgt Kinder benachteiligter Familien. Sie versucht sich dadurch besser zu fühlen

Jetzt habe ich kaputte Zähne, kaputte Augen, es machen sich immer noch alte Bekannte über mich lustig "na zweite Geige"

Und ich bin NEIDISCH auf die Kinder denen meine Mutter heute hilft. ES MACHT MICH WÜTEND, DASS FREMDE KINDER MEHR ZUNEIGUNG BEKOMMEN ALS ICH DAMALS! Wie gehe ich damit um?

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Wenn meine Mutter ihre soziale Arbeit einstellt, bin ich wenigstens nicht die einzige mit dem Problem 

Ich nehme diese Aussage mal auf und kommentiere das so: Mehr Egoismus geht nicht...

Nur weil es dir schlecht erging, soll es nun anderen Kindern auch schlecht gehen? Denkst du auch nach?

Dadurch geht es dir keinen Deut besser als jetzt, im Gegenteil, irgendwann kann das als Bumerang zurückkommen weil du im Alter dann vielleicht genau deswegen (wie deine Mutter jetzt) ein schlechtes Gewissen hast.

Und eins garantiere ich dir, mit einer durchwachsenen bis komplett besch*issenen Kindheit bist du nicht alleine.

Ich könnte dir von meiner Kindheit erzählen, ich glaube, dann hättest du ein äußerst anderes Weltbild. Du bist nicht die einzige, der es schlecht ging oder wo nicht alles so lief, wie man es sich gewünscht hätte.

Hör auf darauf rumzureiten, schließe damit ab, wie schon geschrieben wurde, rede und weine dich mit deiner Mutter aus. Wenn das nicht hilft, geh zu einem Psychologen, damit du endlich deine Ruhe damit findest.

Es ist keine Lösung andere leiden zu lassen, nur weil du mal Leid erlitten hast, das ist egoistisch, engstirnig und in keiner Weise hilfreich. Meiner Meinung nach sogar etwas krank...

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Du wärst nicht der erste der am Flughafen aufgehalten wird, für eine ausführliche Kontrolle.

Von wo nach wo fliegst du denn?

Wenn du aus Holland, oder einem der "für Drogen bekannten Länder" einreist, ist eine ausführlichere Kontrolle durchaus möglich. Ich habe bei Flügen aus Holland z.B. öfter auch mal einen Drogenhund am Ausgang stehen sehen.

 

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Warum interessiert es dich, was wildfremde Menschen von dir denken?

99,9% der Menschheit interessiert sich keinen Cent für dich, du bist für die Luft, wie die meisten für dich, die du nicht bemerkst.

Verlasse den Gedanken, dass sich alles um dich dreht, das tut es nämlich nicht. Werde dir klar, dass du für dich lebst, nicht für andere.

 

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Wissendurst ist prima!

Ich bin heute mit Ü 30 immer noch so wissensdurstig wie "früher". Ich sauge vieles in mich auf, manchmal sogar zu schnell, sodass ich Zusammenhänge erst wiederfinden muss bzw. ich mich nochmal erkundigen muss, um das Gesamte zu verstehen.

Ich bin z.B. ein Hobbyastronom, interessiere mich sehr für die physikalischen Gesetze des Universums. Die unheimliche Schönheit setzt dem noch die Krone auf.

Daneben ist die Tierwelt immer interessant, sind wir doch selbst Tiere.

Bleib neugierig, nimm so viel auf wie du möchtest, lerne was dir Spaß macht, das kann man dann nämlich auch gut.

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Nun kommt es natürlich darauf an, was dein Hund verschluckt haben könnte.

Wenn ich mir sicher bin, dass nichts passiert oder passieren kann, dann gebe ich Sauerkraut (evtl. auch ausgewaschen, je nach Laune meines Hundes). Sie kotzt das meist nach ein paar Minuten wieder aus.

Das ist aber auch etwas, was ich nur mache, weil ich weiß was ich da tue. Meine Eltern haben selbst Aussies gezüchtet, von denen habe ich das "gelernt".

Dennoch gehe ich, wenn ich mir unsicher bin, lieber zum Tierarzt, als dass ich meinem Hund am Ende vielleicht noch schade.

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Was genau ist, weiß ich nun auch nicht, aber Wolfsblut finde ich schon länger nicht mehr so prickelnd, das ist aber einfach persönliche Ansicht und nicht aus "irgendwelchen" Gründen.

Nun konnte ich auch nichts finden, deshalb gehe ich mal davon aus, dass der Mitarbeiter einfach keine Lust hatte, es dir zu erklären. Ist ja auch sein gutes Recht, er hat ja keine Auskunftspflicht und nur wegen der Neugierde eines Kunden... naja, da unterhalte ich mich auch nicht Stundenlang, wenn ich noch viel zu tun habe.

Ansonsten gibt's es weiterhin im Internet, kannst auch direkt bei denen Kaufen, haben ab und zu mal gute Angebote auf ihrer eigenen Webseite, so hatte ich das damals mal gekauft.

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Kommt immer darauf an, wie schon einer schrieb, eine Werbeagentur kann sicherlich weiterhelfen, vor allem auch etwas zu finden, was auf dich und deine Persönlichkeit passt.

Der Name muss ja auch dich und deine Vorgehensweise irgendwie widerspiegeln, oder zumindest in Teilen. Es geht ja auch darum, dass derjenige, der den Namen liest, ihn ansprechend findet und damit verbindet, wie er gerne seinen Hund erziehen will.

Meine erste Hundeschule auf der ich mal war hieß z.B. "Team Hund-Mensch", das fand ich z.B. ansprechend.

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Eltern beleidigen Freundin, sind stur und uneinsichtig?

Hallo liebe Community,

ich habe ein Anliegen der unangenehmen Sorte. Und zwar geht es bei mir um meine Eltern, mich und meine Freundin. Ich bin nun 2 1/2 Jahre mit meiner Freundin zusammen und wir sind sehr glücklich. Das erste halbe Jahr zwischen uns allen war auch sehr angenehm, man hat sich verstanden und alles war so weit in Ordnung (obwohl ich im Nachhinein glaube, dass das von meinen Eltern nur gespielt war). Es fing eigentlich so richtig nach meiner Abi Feier statt. Drei Wochen danach, wo ich zudem im Ausland war, wurde mir durch meine Mutter per SMS mitgeteilt, dass ihr und meinem Vater das auftreten meiner Freundin nicht gefallen hat und Sie sich angeblich gekleidet hat wie eine ** und sie ja sowieso nur eine hinterhältige Schlange ist etc. Als ich das gelesen habe ist mir schon der Kragen geplatzt. Ich hatte meiner Mutter auch, zum Zwecke des besseren Kennenlernens, Sachen über meine Freundin erzählt die sie im Vertrauen erfahren hat, jedoch wurde das auf tief beleidigende Weise auf meine Freundin zurückgeworfen. Zum Hintergrund meiner Person: ich bin ein Einzelkind und wurde eigentlich schon mein ganzes Leben ziemlich "verwöhnt", nun ja als Kind sagt man ja auch nicht etwas dagegen. Seitdem ich dann meine Ausbildung angefangen habe und damit Vollzeit gearbeitet habe und dann natürlich Zeit mit meiner Freundin verbringen wollte und auch noch Hobbys und andere Freunde habe, wurde mir, aus meiner Perspektive auf theatralische Weise( mit Weinen und brüllen) vorgeworfen, dass ich nur geblendet werde, in meinem Kopf nur Kinderreien rumschwirren, meine Freundin mich anlügt ich das Interesse an der Familie verloren habe und mich für nichts mehr interessiere. Nach meinem Abitur wurde mir lautstark gesagt, dass ich mein Abitur verkackt habe (Durchschnitt 2,0) und mich andere Leute wohl auslachen, aufgrund meiner Zukunftspläne. Es wird die Familie meiner Freundin in den Dreck gezogen, obwohl sie absolut nichts über sie wissen. Es werden Urteile und Meinungen gefällt die natürlich immer richtig sind und für eine offene Argumentation sind sie komplett uneinsichtig und sehen sich jedes mal wenn ich mal mit ihnen reden möchte als Opfer und drehen sich alles so wie sie es wollen und fangen dann wieder an zu heulen. Mir geht das alles so tierisch auf die Nerven. Aufgrund der Sachen die in unsere Richtung gefallen sind, kann zumindest meine Freundin nichts verzeihen und sie möchte auch erstmal nur eine Entschuldigung hören für alles aber sie würden eher aus dem Fenster springen als das zu tun. Sie fragen mich immer in einem verachtenden Ton, wofür sie sich entschuldigen sollen. Wenn diese Bemerkung fällt habe ich eigentlich schon genug und gehe weg, weil es nach den zig malen des " redens" keinen Sinn mehr hat. Ich weiß nicht was ich machen soll. Meine Freundin will verständlicher Weise nicht zu mir nach Hause kommen und ich will eigentlich auch bald ausziehen. Nur ich weiß nicht wie die Zukunft aussieht und was sich ändern lässt. Danke euch!

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Das kenn ich selbst von meiner Mutter.

Es hat leider wirklich nur geholfen auszuziehen, ich bin ca. 300 km weit weg gezogen (mitten in die Berge). Dort war ich beim Bund und habe meine Ausbildung etc. gemacht, mittlerweile wohne ich aber wieder "in der Nähe", also etwa 10 Autominuten weg.

Sie dürfen sich dann auch gerne mal um meinen Hund kümmern oder bekommen die Kleine auch einfach mal so für ein Wochenende (sie lieben meine Jacky-Dame).

Aber durch die "Ausziehaktion" habe ich meinen Eltern bewiesen, dass ich 100%ig selbstständig zurechtkommen kann (kommt man ja trotzdem nicht immer). Dabei habe ich mir auch absolut gar nicht reinreden lassen, und es flossen Bäche aus Tränen, wie ich so etwas meinen Eltern nur antun könne...

Jetzt haben wir ein super tolles Verhältnis, das liegt aber auch dran, dass die Fronten eindeutig geklärt sind. Ich hole mir trotzdem mal einen Rat, aber ich lasse mich nicht mehr "belehren" oder ankeifen, dann beende ich das Gespräch und gehe, das habe ich einfach konsequent so durchgezogen und es hat wunderbar funktioniert.

Klappt sicherlich nicht immer, aber vielleicht ist das ein Denkanstoß.

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Durchaus möglich.

Es gibt verschiedene körperliche oder geistige Veränderungen beim Konsum von THC-haltigen Agrarprodukten.

Die körperlichen sind eher gefühlsbetonte Änderungen, so in etwa wie du beschrieben hast, oder man wird schlapp, es kribbelt, alles ist intensiver (z.B. die Zudecke fühlt sich Tonnen schwer an) etc.

Geistig, die körperlichen sind auch eher geistige Veränderungen, sieht es noch viel vielfältiger aus, das im positiven wie im negativen Sinne.

Ich persönlich hatte noch nie eine Änderung, die länger als einen Tag anhielt (außer bei anderen Drogen...).

Einfach mal gar nicht mehr darüber nachdenken, ich vermute nämlich, dass du dir selbst einen Streich spielst, indem du dir selbst sagst, "es ist etwas verändert", was aber möglicherweise gar nicht der Fall ist.

Wenn du länger Probleme damit hast, geh bitte zum Psychologen, sonst machst du dich mit der ganzen Sache nur selbst fertig.

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Ich mag keine Kinder - was stimmt nicht mit mir?

Ich hoffe, ich erhalte durch diese Frage nicht gleich ein Shitstorm, denn mir ist es wirklich unangenehm und ich habe mich noch keinem aus meinem Umfeld anvertrauen können, da ich mir wie ein herzloses Monster vorkomme. Es ist so: Wenn andere Frauen Kinder sehen, scheinen sie wie automatisch zu reagieren und ihr Körper intuitiv zu wissen, wie man sich in so einer Situation verhält. Bei mir ist es nicht so. Ich reagiere komplett gegenteilig. Wenn ein Kind im Flieger schreit, auf der Straße vor meine Füße läuft oder im Bus versucht Blickkontakt aufzubauen, werde innerlich unruhig bishin zu aggressiv. Ich empfinde Ablehnung und möchte einfach nur flüchten. Ich dachte, dass es sich irgendwann legen würde. Das diese Gefühle mit der Zeit kommen, oder ich spätestens bei meinem eigenen Kind so empfinde, aber dem war nicht so. Ich gehöre zu den 1 von 100 Frauen die durch die Pille schwanger wurden. Nicht, durch einen Einnahmefehler, sondern weil mein Körper gegen den Wirkstoff resistent ist. Ich habe es erst gewusst, als ich Schwanger wurde und ich meinen Arzt geschworen habe, dass ich wirklich sorgsam meine Pille einnehme. Lange Rede kurzer Sinn, ich hab mit niemanden darüber Gesprochen und mich für eine Abtreibung entschieden. Die Kontaktstellen waren verwundert wie schnell ich alles eingeleitete habe (Gespräche, Bescheinigung, Terminvereinbarung etc) und wie passiv ich das Thema behandelte. Auch nach der Abtreibung war es für mich keine große Sache mehr. Wenn ich bei Ärzten Dokumente ausfüllen musste, kreuzte ich immer an, dass ich noch nie schwanger war. Automatisch, weil ich diesen Augenblick vergesse, da er so nichtig für mich war. Jetzt hat allerdings eine gute Freundin ihr Kind verloren und die ganze Thematik wühlt mich zum ersten Mal innerlich auf. Ich habe zwar keine Gefühle für Kinder, aber für meine Freundin. Und ich komme mir richtig herzlos vor, wenn ich sehe wie andere Frauen versuchen Kinder zu kriegen und wie ich zu diesem Thema stehe. Ich fühle mich so kalt und unmenschlich. Aber meine Reaktion auf Kinder ändert sich dennoch nicht. Ich würde gerne anders denken, denn ich weiß, dass es diesen Geschöpfen gegenüber unfair ist, aber ich kann es einfach nicht kontrollieren. Ich hoffe einer von euch weiß einen Rat oder eine Erklärung. Vielleicht bin ich ja auch gar nicht abnormal und es geht noch anderen Frauen so? Ich hoffe, ich werde für diese Worte nicht zu sehr ins Kreuzfeuer geraten, da es mir wirklich schwer fällt, diese Gedanken auszuformulieren.

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Ich glaube hier kann dir nicht wirklich jemand helfen, dafür fällt mir zumindest keine passende Spontanlösung ein.

Es gibt nunmal Menschen, die keine Kinder mögen, das ist nicht unnormal, es gibt auch Menschen die enorm Kinderlieb sind, natürlich das Zwischendrin gibt's auch noch.

Wenn dich das wirklich belastet, empfehle ich einen Therapeuten, der kann dir ggf. Tipps zum innerlichen Umgang mit solchen Situationen geben (oder wenn z.B. Kinder deiner Freunde anwesend sind o.ä.).

Das spielt sich alles im Kopf ab, deshalb vielleicht mal jemanden suchen, es ist weder schlimm noch disqualifiziert es dich für irgendwas, wenn du zu einem Therapeuten gehst.

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Da würde ich sagen: Pech gehabt!

So hart das klingt, außer die Haare komplett auf Glatze umzustellen hilft dagegen nichts, selbst da sind in den Haarwurzeln immer noch Rückstände nachweisbar.

In dem Fall tatsächlich: Verkackt ist verkackt...

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Nicht jeder lebt oder möchte Monogam leben.

Wie schon geschrieben wurde, evtl. war er auf ein "Abenteuer" aus, aber auch das ist ja nichts schlechtes.

Manchmal ist es aber auch einfach nur Spaß am flirten, ich bin vergeben, mit Kind, und flirte auch ab und zu, wir führen eine offene Beziehung, also kann auch mal mehr dabei rum kommen ;)

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Vielleicht bist du selbst mit deinem Verhalten der Auslöser.

Wenn du ihn eventuell immerzu ansiehst, könnte das natürlich für ihn unangenehm sein, wäre es mir wohl auch.

Oder er hat noch Gefühle für dich, da er aber eine Freundin hat, möchte er diese Gefühle nicht zulassen.

Am einfachsten wäre es, wenn du ihn fragst, wir können im Endeffekt auch nur raten...

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Trends kommen und gehen, hörst du heute noch groß was von "Twilight" oder sagt dir das Tamagochi noch was?

In der Grundschule war es in meinen Augen besonders schlimm mit den "Vorbildern".

Leider suchen sich Kinder ab dem 8. Lebensjahr viele Vorbilder raus, nach denen sie sich auch oft (zum Glück nicht immer) richten und sich entsprechend entwickeln.

Das ist auch ein Grund, warum sie auch "so cool" sein wollen. Viele wollen auch einfach nur dazugehören und machen bei der Schose mit, haben aber keine Ahnung um was es geht, oder kennen nicht einmal Lieder von denen, weil die Musik nicht gefällt. Aber cool sein will man ja trotzdem ;)

Geht vorbei, auch du hast sicher schon Dinge gerissen, bei denen du dich heute einfach nur an den Kopf fassen kannst.

Als Kind ist man noch unbedarft, das kommt es nicht auf die Umgebung an, sondern was einzelne von einem halten, nicht die Masse, das ändert sich mit dem älter werden.

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Ja, kiffen beeinflusst das Wachstum.

THC ist in "jungen Jahren" für vieles negatives verantwortlich (hast ja z.B. Psychosen erwähnt), auch für das Wachstum.

Oft wird zusätzlich noch mit Tabak vermischt, Tabak ist dabei oben drauf auch noch für das Wachstum schädlich.

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Es kommt darauf an wo du eingesetzt wirst.

Ich war im Stab (S3) und im Sicherungstrupp (wie "Security") für den Kommandeur, also recht vielseitig.

Wenn wir keine Übungen hatten, war ich z.B. für Lehrgänge zuständig, Papierkram. Das war zwar die Hauptaufgabe im Inland, aber jede Übung war auch unsere, sogar bei der AGA wenn der Chef mit ist.

Jeder ist mal auf Übungen mit, außer ein paar vereinzelte, rein nur Papierkram bearbeiten kenne ich so nicht.

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Jeder hat sie, keiner ist genau so wie er "normal" ist. Das liegt daran, dass wir uns Gesellschaftsfähig präsentieren wollen, entsprechend setzen wir unsere "Gesellschaftsmaske" auf.

Jeder hat so seine Geheimnisse, Ticks und vielleicht auch Neigungen, die man nicht rausprahlen will, da passt eine kleine Maske super um den anderen weis zu machen, dass man "normal" ist.

Aber eigentlich ist niemand "normal", weil jeder dafür seine eigene Definition hat.

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