Solltest du in der Zeit jetzt was abgeben müssen, dann teilst du der Schule mit, das du krank geschrieben bist. Nachholen solltest du es dann trotzdem in den Ferien.

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die wenigsten Therapeuten werden dich behandeln ohne das Wissen deiner Eltern. Ich sehe noch ein Hinderniss. Du willst etwas verarbeiten das aktuell noch so ist. Das geht nicht. Du musst dich aus dieser Situation befreien. Wende dich doch ans Jugendamt, dort kann man dir helfen. Du musst dich nicht schlagen lassen oder beleidigen lassen. Du musst auch nicht mit einem Alkoholiker zusammen leben.

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Du kannst dein Einkommen investieren, dein Kindergeld und den Zuschuss den dir deine Eltern geben können. Vielleicht hast du Anspruch auf BAB, aber das musst du prüfen.

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ja

die Masken verschmutzen und kontaminieren bei jedem Tragen. Deshalb soll man sie nur einmal tragen. Allerdings kann man die Comunitymasken viele male tragen, denn die kann man einfach waschen. Die Investition lohnt sich defintiv. Die Comunitymasken kosten zwischen 5-10€ das Stück. Das kostet ein 10er Pack Einmalmasken auch, aber die sind nach 10 Nutzungen dahin.

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HEP´s arbeiten auch in der stationären Jugendhilfe, da gehört Pflege überhaupt nicht zu den Aufgaben. Aber ich rate dir lieber Erzieher zu lernen, dann ist Pflege nicht mehr Bestandteil des Jobs.

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Hier machen sich die Sexualpartner strafbar.

Ich finde es absolut zu früh in dem Alter sexuell aktiv zu sein, obendrein mit so viel älteren Partnern, die das Mädchen mit Sicherheit ausnutzen.

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und jetzt kannst du alles tun dein Kind selbstbewusst zu erziehen und ihm alles mitzugeben, dass es nicht so werden muss wie der Vater. Wenn du jetzt rumhängst und heulst, dann verstärkst du die Chance das das Kind sich nicht ausreichend stabil entwickeln kann. Sucht ist nichts was man vererbt, das Kind kann sich absolut hervorragend entwickeln. Menschen die in eine Sucht fallen sind meist unsicher erzogen und haben keinen klaren Plan für ihr Leben entwickelt.

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Pflege ist körperlich sehr anstrengend und den Job kann man mit manchen Beschwerden die im Alter oft kommen nicht mehr so leicht machen. Im Bereich Erzieher allerdings gibt es wesentlich mehr Jobs die man auch mit körperlichen Einschränkungen noch gut machen kann. Dies wäre meine Überlegung dazu. Ansonsten gibt es aus meiner Sicht wenig Vor- oder Nachteile für den einen oder anderen Job, als nur deine Interessen.

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das hat nichts mit dem Alter zu tun, sondern mit deinen Einnahmen. Solange du nichts verdienst müssen selbstverständlich deine Eltern für dich aufkommen. Aber sobald du was verdienst ist es nur fair, wenn du damit auch für deinen Lebensunterhalt aufkommen musst. So wie es auch deine Eltern müssen. Warum sollen deine Eltern deinen Lebensunterhalt vollständig bezahlen und du verprasst gleichzeitig dein Einkommen? Allerdings wäre es fair, wenn dir trotzdem ausreichend bleibt um was von deinem Einkommen zu haben.

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Kann ich hier mit Art. 3 GG argumentieren?

Hallo,

folgende Situation: Ich bin Autist, habe 2016 meine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und wurde bei meinem Ausbildungsbetrieb übernommen. 2018 hat der Personalbereich versucht, mich mitten in der Probezeit willkürlich zu entlassen, dagegen hab ich mich erfolgreich gewehrt. Meine deshalb verlängerte Probezeit sollte also dieses Jahr auslaufen. Mittlerweile sitze ich in einem anderen Fachbereich.

Jetzt ist eine erneute Verlängerung um ein Jahr beabsichtigt vom Personalbereich. Meine mit der Beurteilung meiner Leistung direkte Vorgesetzte, die Schwerbehindertenvertretung und involvierte Dritte mit Fachwissen und Lebenserfahrung in Bezug auf Autismus und das Arbeitsleben haben meine Sichtweise bereits bestätigt, dass die Begründung, mein Arbeitspensum sei noch zu gering, nur ein fadenscheiniger Vorwand ist und dass die mich einmal mehr verarschen wollen. Dabei kann ich nachweisen, dass ich zu keinem Zeitpunkt meinem Krankheitsbild entsprechend unterstützt worden bin, da mein Autismus in den Bewerbungsunterlagen offen angesprochen wird.

Darüber hinaus hab ich vor circa drei Jahren meine Personalakte bei Gelegenheit durchblättert und die entsprechenden Unterlagen abfotografiert, die hatten sich die entsprechenden Passagen sogar markiert. Des Weiteren ist das Angebot auf Unterstützung schon in meinem ersten Ausbildungsabschnitt in Anwesenheit von zig Zeugen von d. Ausbildungsabteilung abgelehnt worden. Keiner meiner Ausbilder war im Vorfeld darüber informiert, dass ich Autist bin.

Besagte Zeugen haben bereits Entsprechendes zu Protokoll gegeben in der Angelegenheit. Dementsprechend liegt eine vorsätzliche oder grob fahrlässige Pflichtverletzung des Personalbereiches vor, zu welchem die Ausbildungsabteilung gehört und welcher nach der Ausbildungsabteilung die Diskriminierung meiner Person fortgesetzt hat durch das Erheben v. Vorwürfen, die allesamt mit meinem Autismus erklärbar waren - und i. V. m. den o. g. Aspekten beweisen, dass ich nie die Unterstützung bekommen habe, die mir zugestanden hätte.

Art. 3 GG besagt ja, dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind. Absatz 3 Satz 2 besagt darüber hinaus, dass niemand wegen seiner Behinderung benachteiligt werden darf.

Nachweisen kann ich die Pflichtverletzung eh schon. Könnte ich ggf. auch mit Art. 3 GG argumentieren? Denn wie gesagt bin ich ja nachweislich benachteiligt worden.

Bitte nur ernsthafte Antworten, das ist für mich ne extrem wichtige Angelegenheit!

Gruß,

Naturmacht

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hier kann man dir leider keine verbindlichen Antworten geben, dazu müsstest du einen Fachanwalt frage-n, der kann dir eine rechtlich kompetente Einschätzung abgeben, die auch auf der Insichtnahme deiner Beweise erfolgt und viele Details einbezieht.

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wenn du noch so viel Urlaub übrig hast, dann kannst du das mit Einverständnis des Arbeitgebers tun.

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Wenn sie Bafög erhält, dann ist jede andere Finanzierung unmöglich. Wenn sie studiert wird das Jobcenter aber die Beantragung von Bafög einfordern und ggf. auch die Zahlungen einstellen, denn Bafög ist dann zuständig.

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eine 4jährige ist eigentlich schnell zu erreichen. Du hast vor allem Probleme dich durchzusetzen, weniger in der Beziehung zu ihr. Beobachte dich selbst, wie sagst du es, wie ist deine Lautstärke, wie ist dein Gesichtsausdruck, welche Worte wählst du. Vergleiche das mit Menschen auf die die Kleine hört und verbessere deine Art Grenzen zu setzen.

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