Wie macht ihr euren Haushalt? Regeln?

5 Antworten

Meine Frau und ich machen alles zusammen, die Kinder werden immer mit einbezogen. Jeder geht seiner Arbeit nach, der, welcher da ist kocht und putzt. Manchmal fehlt es an Absprachen, weil wir beide sehr spontan sind.

Aber wir haben uns gut organisiert und die Kinder helfen auch mit, so wird z.B. samstags gemeinsam geputzt, was unter der Woche liegen geblieben ist.

Meine Frau und ich gehen einkaufen, manchmal zusammen am Wochenende mit Kinder, manchmal getrennt und spontan. Gekauft und gekocht wird immer frisch und das, was gerade im Angebot ist und wer als erstes zu Hause ist.

Z.B. ich habe um 11 Uhr frei, gehe einkaufen und sehe Pfifferlinge im Angebot, nehme sie mit und ein Brot und Wurst und Käse für den Abend evtl. und koche zu Hause Nudeln mit Pfifferlingen in Rahmsoße (Nudeln und Sahne sind immer im Vorratsschrank). Die Kinder, die schon zu Hause sind, helfen mit, so lernen sie es nebenher, decken den Tisch usw. Wenn alle da sind, wird gemeinsam gegessen.

Am Wochenende gehen wir oft gemeinsam einkaufen, jeder darf mal einen Essenswunsch äußern und mitkochen.

Das Geschirr wird nach der Benutzung sofort in die Spülmaschine eingeräumt und die Oberflächen, sowie der Boden werden sofort gereinigt. Die Spülmaschine wird abends eingeschaltet und morgens ausgeräumt. Der, wer Zeit hat, macht das nebenher.

Wir haben einen großen Waschkorb. Wenn dieser voll ist, wird er in den Keller getragen. Meine Frau oder ich sortieren und befüllen abends die Waschmaschine, ein Kind ist dabei, um es zu lernen und zu helfen und hängen die Wäsche morgens oder mittags oder abends auf. Gebügelt werden nur die Hemden und Blusen, das macht meistens meine Frau. Wer seine Jeans gebügelt haben will, macht es selbst.

Toiletten und Waschbecken werden von meiner Frau jeden Abend geputzt, wer duscht oder ein Bad nimmt, macht die Dusche und das Bad sauber.

Als Vollzeit berufstätige, alleinerziehende Mutter mache ich nach der Arbeit im Haushalt nur das nötigste. Das heißt meist das Geschirr in die oder aus der Spülmaschine räumen, ggf. Maschine einschalten, ein paar Handgriffe, wenn das Pubertier wiedermal alles hat rumliegen lassen und - je nach Laune - was kochen. Oft gibt es abends aber auch einfach nur Brot mit großer Auswahl an Belägen und frisches Gemüse oder Salat. Der „Großputz“ mit Saugen, Staubwischen, wischen und Bad putzen erfolgt dann am Samstag. Das ist der Tag, an dem ich durch die Wohnung pese, alles putze, Einkaufen gehe (möglichst für die ganze kommende Woche) und - wenn nötig - Wäsche wasche. Oft bleiben vom Essen des Wochenendes noch Reste übrig, die im Laufe der folgenden Woche aufgebraucht werden. Gegen Mittwoch dann steht meist nochmal ein kleiner Einkauf an für Frisches. Also Obst, Gemüse, Brot...

Nach 8-10 Stunden Arbeit ist mir der Abend mit meinem Kind wichtiger, als der Haushalt. Nährstoffe stecken auch in Brot, Butter, Wurst, Käse und Gemüse, so dass ich unter der Woche nur koche, wenn wir beide Appetit auf was besonderes haben (das wird dann ggf. spontan gekauft).
samstags, wenn Hausputz ansteht, muss Junior auch sein Zimmer auf Vordermann bringen aber wir haben die Freiheit, es in unserem Tempo zu machen. Meist wechseln sich Perioden von putzen mit ausgiebigen Perioden von Kaffeetrinken ab.

Damit fahren wir seit Jahren gut und wenn man‘s am Wochenende gründlich macht, sind die kleinen Handgriffe unter der Woche auch meist in 10-15 min erledigt.

Der Sonntag ist dann Familientag, an dem wir mit meinem Freund zusammen was schönes unternehmen und die Seele baumeln lassen. :-)

Respekt, wie du alles so hinbekommst:)

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@verreisterNutzer

Dankeschön. :-* Aber ich empfinde es eigentlich gar nicht als anstrengend. :-) Die Dinge müssen ja sowieso irgendwann gemacht werden und irgendwie habe ich es geschafft, einen recht umgänglichen und folgsamen Sohn mittelgroß zu ziehen, der es mir wirklich nicht schwer macht. Ich glaube Organisation ist die halbe Miete. Und die andere Hälfte ist, zu wissen, dass man auch mal 5e grade sein lassen kann. :-D

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Als ich noch gearbeitet haben, war es bei mir so:

Montag und Dienstag - frei

Mittwoch - abstauben

Donnerstag - saugen

Freitag - wischen

Samstag - waschen

Jetzt bin ich in Rente und da mache ich die Dinge wie ich gerade lustig bin.

Aber trotzdem mache ich jeden Tag etwas.

Einkaufen eigentlich nur 1x pro Woche.

Wir bekommen am Freitag die Angebotsblättchen und die werden dann durchgesehen und danach kaufe ich vieles ein.

Ich friere sehr viel ein, dann hat man immer etwas auf Vorrat.

Da wir nur zu zweit sind, koche ich auch manchmal mehr und friere auch fertiges Essen ein, damit man etwas hat, wenn es mal schnell gehen muss.

Wir gehen auch öfter mal essen.

Wenn der Geschirrspüler voll ist - wie jetzt gerade - wird er eingeschaltet.

Fenster werden geputzt, wenn sie es nötig haben.

Meine großen, langen Vorhänge lasse ich von meinem Gardinengeschäft waschen. Die werden abgehängt, gewaschen und 3-4 Stunden später wieder aufgehängt. Damit quäle ich mich nicht.

Die kleinen Bistro-Vorhänge wasche ich selbst.

Wäsche waschen ist für mich keine Arbeit, denn das mache ja die Maschine

Geschirr immer direkt nach dem Essen.

Putzen wenn man Dreck sieht und sich daran stört, oder eben wenn Gäste etc. kommen.

Essen in der Kantine oder selbst etwas aufwändigeres 1-2x/ Woche in Tupper vorgekocht. (sodass man z.B. eine Beilage dazu frisch machen muss)

es wird einmal die woche richtig geputzt und ansonsten täglich nur das einerlei: spülmaschine, mini bringt müll raus

essen gibts täglich frühstück und abendessen, die kinder essen in der schule und gekocht wird meist nur samstag und sonntag.

ich wasche täglich 2-3 maschinen wäsche

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