Wie machen wir das, das der Hund sich an Kinder gewöhnt?

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Das ist ein heikles Thema, das kann man aus der Ferne nicht mal eben abhandeln kann. Aus der Sicht des Hundes kommen 2 neue Rudelmitglieder ins Rudel, bis lang waren es nur 2 Rudelmitglieder für ihn, da war seine Stellung klar. Diese 2 Neumitglieder sind dazu noch jung und kleiner als die Erwachsenen...aus der Sicht des Hundes gesehen... somit in der gleichen "Höhe" in der Rangstellung und da wird der Hund nun aktiv um seine Position zu sichern. Aus dem reinem Hundeverhalten ist es korrekt, wenn es sich um einen Hund handelt, aber bei Deinen Kindern sehe ich eine große Gefahr, wenn ihr nicht richtig reagiert. Ich kann Euch als erfahrene Hundehalterin und Ausbilderin nur dringenst dazu raten einen erfahrenen Hundetrainer anzusprechen. Es muß hier so wohl das Tier als auch Ihr als Menschen gut darauf vorbereitet werden, sonst gibt es unvermeidlich Probleme. Wie die aussehen möchte ich mir bitte nicht vorstellen. Wartet mit dem Zusammenziehen so lange, bis ihr im normalen besuchsalltag das problem geklärt habt. Kommen die 2 Kinder "plötzlich" als neue Mitglieder ins "Rudel" kann es schon gleich am Anfang eskalieren, weil es für den Hund extrem viel Streß bedeutet 2 neue Rudelmitglieder in Schach zu halten, damit seine Rangposition nicht gefährdet ist und was das heißt kannst Du Dir sicherlich denken...

beste Antwort Buddy!!! DDH!!!

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Hallo Buddysuperdogs, danke für dein Tipp, wir werden jetzt erst mal den Hund ganz langsam an die Kinder gewöhnen. Wir haben unsere pläne wegen des zusammen ziehen erstmal mal nach hinten gestellt! wir werden jetzte erstmal an den Wochenenden mit den Hund und den Kindern spazieren gehen! Und werden uns auch hilfe von einen Hundetrainer holen! Danke für den tollen tip!

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@reha77

gerne gemacht...ich wünsche Euch ganz viel Glück, bei der Vorbereitung sollte es klappen.... ein Hund ist doch auch nur ein Mensch... ;-))) Drück feste die Daumen...

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Buddy, deine Empfehlung ist nach meinen Erfahrungen und aufgrund meiner Ausbildung bei eine Gerichtsgutachetr für Hunde nicht warnend genug. Die Kinder sind viel zu klein und der Hund von der Abstammung her viel zu kräftig und vermutlich groß, um hier Rudel oder Rangfragen zu duskutieren.

Es muß eindeutig klargesetllt werden, dass die Sache u.U. wirklich gefährlich sein kann. Da es sich bei dem Hund in Bayern um einen sog. "Kampfhund" laut Liste 2 handeln würde, ist meine Empfehlung ein Trainer-Gutachter, sogenannte Wesenstest erstellen darf.

Da Hundetrainer ja keinerlei geschützter Begriff ist und da Unmengen von Stümpern gibt, sollte der Trainer / Gutachter eine gewisse Erfahrung haben.

Aufgrund der jetzt schon geschilderten Eifersucht fehlt meiner Meinung nach der klare Hinweis: NIEMALS, ABSOLUT NIEMALS Kinder und Hund auch nur für einen Augegenblick gemeinsam alleine lassen !!!! "

Dem Hund fehlt eventuell die soziale Verträglich keit / Toleranz gegenüber anderen Menschen. Er sichert sich seine Resource "Herrchen" und wird das evtl. auch mit Gewalt tun. Die Kinder sind nicht sein Rudel, sondern alleine sein Partner. Ob er diese jemals akzeptieren wird und es zu einem Rudel kommt, besser wäre hier von sozialem Verbund zu sprechen, ist fraglich und vom Einzelfall abhängig. Auf jeden Fall ist besonders bei so kleine Kindern, die ja Aufmerksamkeit, Zeit und Liebe des Halters vom Hiund auf sich aziuehen, wirklich gefährlich !

kommt,

Ob sich das mit 8 Jahren noch wirklich ändern läßt,

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hallo reha, also wenn du sagst, er reagiert jetzt schon eifersüchtig (wo ihr noch nicht zusammen wohnt).... da solltet ihr sehr aufpassen! ein hund (EGAL WELCHE RASSE) ist unberechenbar! man kann in so ein tier nicht hineinschauen! vielleicht sieht der hund in den kindern eine bedrohung! eifersucht bei einem hund ist ein heikles thema was man ernst nehmen sollte! endweder ihr lasst euch noch zeit mit dem umzug und führt die kinder immer mehr stück für stück ans tier herran oder aber man muss überlegen den hund wegzugeben! ich als mutter würde kein auge zu bekommen wenn ich immer damit rechenen müsste das etwas passiert!

hallo, nach meiner Erfahrung und meinem Wissen nach, kommt es nur auf eines an...wo steht der Hund? Es muss ABSOLUT klar sein, dass DU/IHR inklusive der Kinder das sagen habt. Der Hund sollte immer an unterster Stelle sein. Wenn klar gestellt ist, wer das sagen hat, dürfte alles andere fast kein Problem mehr sein. Das er die Kinder anbellt, nennen wir Menschen "Eifersucht". In der Hundewelt wird es als beschützen des Eigentums (Du und dein Parnter) gesehn. Denn wenn er ganz unten in der Rangliste wäre, würde er überhaupt nicht auf die Idee kommen die Kinder an zu bellen, den schließlich bestimmt der Rudelführer wer zum Rudel gehört und nicht er.

Einzelne Tips: (gebe zunächst den Kinder Leckerlies) - Hund liegt an deiner Seite an einer locker geführten Leine. Kinder kommen in den Raum und ignoriern den Hund (nicht anschauen, nicht ansprechen, nicht anfassen). - Kinder fangen an mit deinem Parnter zu spielen, sich zu unterhalten usw.. - Sobald dein Hund auch nur eine Mucks von sich gibt, koregierst du ihn via einem klaren aber kurzen Leinen zug und einem klaren "Nein". Das wir so lange wiederholt, bis der Hund ruhig und gelassen da liegt und kein weiteres Interesse an den Kinder und dem Geschehen zeigt - DANN lobst du ihn auf ruhige Art und gibts ihm das leckerste Leckerlie was er sich vorstellen kann - damit belohnst du das Verhalten, was du von ihm sehen willst. (WICHTIG: einen Hund an eine neue Situation per Leckerlies heran führen und gewöhnen zu wollen, wenn er noch in einer erhitzten, aufgeregten oder sogar ängstlichen Emotion ist, ist das so, als ob ich versuchen würde ein Feuer mit Öl zu löschen. Hunde denken und handeln wesentlich einfacher als wir. Sie verstehen nicht, dass das Leckerlie auf die Kinder bezogen ist, sondern verstehen: "ich werde belohnt, für ein (für uns unerwünschtes) Verhalten - also muss es ja richtig sein"). - Stelle zu 100% sicher das er in einer gelassenen Emotion ist, dann lass die Leine los und geselle dich zu den Kindern (nicht die Leine vom Halsband nehmen) . - Lass ihn zunächst auf seinem Platz liegen, bis du sicher sein kannst, dass er auch ohne dich ruhig und gelassen ist. - Wenn der Hund sich dann selber deinem Rudel nähert, achte darauf wie. Bei jedem kleinsten Anzeichen von geringstem aufgerektem Hächeln (warte erst gar nicht bis er knurrt, oder bellt), koregiere ihn und hole ihn auf seinen alten Platz zurück und fange von vorne an. Aber ich gehe davon aus, dass wen du die ersten Schritte richtig durchfühst, er überhaubt nicht mehr versuchen wird . Du musst dir klar machen, (auch wenn es sich doof anhört) du willst einen ruhigen, unterwürfigen und kontrolierbaren Hund um deine Kinder haben...keinen aufgedrehten, bis aggresiven Hund. Und das kannst nur du selber erreichen: durch ruhige, angstfreie, "wutfreie" und konsequente Führung. - So, wenn du es dann geschafft hast, dass sich dein Hund angemessen deinen Kindern nähert, ignorieren diese ihn weiter und unterhalten sich ENTSPANNT (dafür musst du sorgen), legen aber die Leckeries neben sich. Das alles wird ein bis zwei Wochen wiederholt und dann können die Kinder ihn auch beachten und die Zusammenführung is volbracht.

Durch Wut und Angst, erreicht man bei einem Hund überhaubt nichts. Sei dir und deinen Führungsqualität sicher und handle danach.

ps: das schöne an hunden ist, sie lernen immer und verzeihen fehler, die über Jahre gemacht wurden, innerhalb 10 Sekunden. Ein Hund ist in ersterlinie ein Tier, dann Hund, dann erst die Rasse. und so sollten wir sie auch behandeln.

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Das habe ich ihm alles auch gesagt und wir können uns echt über alles unterhalten, ohne dass wir streiten: wir haben in den 1 1/4 Jahren, die wir zusammen sind, noch NIE gestritten. Wir reden einfach miteinander, wenn wir ein Problem haben- dadurch beugen wir Streit vor. Er meinte bei unserem Kindergespräch auch: "Wenn ich vor der Wahl stünde, dich zu verlieren oder dich in Verbindung mit einem oder zwei Kindern zu haben, dann würde ich mich für dich und Kind entscheiden". Auf die Frage, ob es von seiner Seite aus ein Trennungsgrund sei, dass wir in diesem Bereich eine andere Vorstellung haben, sagte er: "Absolut nicht".

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