Wie läuft das AfD Aufnahmegespräch ab?

4 Antworten

Das ist ganz easy. Was genau gefragt wird,wie lange und intensiv das Gespräch sein wird,hängt sicher vom Ortsverein oder falls nicht vorhanden,vom Kreisverband ab.

Vermutlich wirst Du am Rande einer Vorstandssitzung,gefragt,was Dich bewegt,einzutreten,Ganz sicher,das ist satzungsgemäß bestimmt,wirst gefragt,ob Du schon einmal in einer politischen Partei Mitglied warst,und in welcher.

Warst Du in keiner Partei,so wirst Du sicherlich direkt den Mitgliedsantrag bekommen,der rein formell der Zustimmung einer höheren Parteigliederung,oder einem Funktionsträger bedarf.

Nur wenn Du in einer verbotenen Organisation,oder einer extremen Partei Mitglied warst,könnte der Antrag direkt abgelehnt werden.

Auch kann es drauf ankommen,wie lange Du schon aus der anderen Partei ausgetreten bist,und ob Du einfaches mitglied warst,oder Funktionsträger ab Kreisvorstand aufwärts.Vor allem von DVU / NPD werden Aufnahmen generell abgelehnt.

Hier kannst dann nach einem halben Jahr den Antrag neu stellen.

Also,es ist ja kein Personalgespräch.Insofern kann man überhaupt keinen Rat geben,außer das Du locker ,unvoreingenommen dorthin gehen solltest.

Wenn Du allerdings große Hemmungen hast,der ganz ruhige Typ,so spreche den Vorsitzenden des Ortsverein von Dir aus darauf an.Ganz bestimmt wird er sich gerne vorab mit Dir treffen,und vieleicht dann auch bei dem gespräch dabei sein.

Dankeschön! Erste informative Antwort zu meiner Frage:)

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@ihabdamalafrag

Bütte.Gerne.Du solltest Dir die Parteisatzung im Web vorher ansehen.Aufnahmen von Mitgliedern,Schiedsorgane und Gliederungen,sowie Ordnungsmaßnahmen und Rechte und Pflichten der Mitglieder vorher zu kennen,ist von großem Vorteil.

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okay werde ich machen, vielen dank:)

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Ich denk das ist kein Gespräch im Sonne von Bewährungsprobe sondern im Sinne von Vorstellen, Zettel als Mitglied ausfüllen und informieren wann die Mitglieder sich rreffen und so

Bist du selber Mitglied?:)

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nein, aber ich glaube dass die Parteien sich über neue Mitglieder immer freuen und daher nicht irgendwie aussortieren oder dich wieder wegschicken (außer du pöbelst da rum und wirfst mit Stühlen oder so). ich denke dass die jeden nehmen der sich normal verhält, weil man sich ja nur bei denen meldet um Mitglied zu werden weil man sich dafür interessiert und wahrscheinlich engagieren möchte

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@HarleyQuinn97

Das trifft für junge Leute,nie in den Medien negativ aufgefallene Leute unbedingt zu.Das jenige Mitglied,welches zuerst den Kontakt zu Neuen herstellt,Mitgliederwerbung ist hochangesehen.Allerdings stehen die Parteien,aber ganz sicher in Priori die AfD unter hohem Druck,sich keine sog.U-Boote einzufangen,die z.B.weden dauerhafter Erfolglosigkeit anderer Parteien in der AfD Karriere machen wollen,bzw.die Partei unterwandern.Da dies der Partei sehr stark auf die Füße fallen könnte,muß da schon versucht werden zu filtern.Nicht unproblematisch.

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okay dankeschön:)

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Lach! Wer soll das denn glauben?

Keine Partei hat die Zeit, jedes neue potentielle Mitglied erst einmal zu einem Interview einzuladen. Das wäre ja fast wie ein Bewerbungsgespräch. :-)

Wenn es tatsächlich stimmt, was du schreibst, dann möchte man sicherlich nur herausfinden, ob du auch wirklich das dumme, einfältige Schaf bist, das die leeren Parolen ohne zu hinterfragen und kritiklos akzeptiert. Nur solche Mitglieder sind willkommen.

Hier kommen in regelmäßigen Abständen und vorwiegend an Wochenenden und Feiertagen solche Fragen von neu Angemeldeten, die Werbung für die AfD machen wollen. Ich glaube eher, dass du zu dieser Gruppe gehörst. Junge, die Wahlen sind vorbei! Deine Werbung ist unnötig geworden!

AfD Mitglieder sind Menschen die das ganze hinterfragen und es nicht einfach so hinnehmen wollen, man möchte nicht ojne jeglicjen grund, ohne dass man sich Gedanken darüner gemacht hat Parteimitglied werden. Mein Beweggrund ist dass Deutschland nach und nach islamisiert wird...und genau das kritisiere ich. Also ich nehme sicher nichts einfach so hin und es ist teilweise nicht einfach seine Meinung zu vertreten, wie man ja auch bereits hier in den Antworten zu meiner Frage lesen kann, obwohl ich in meiner Frage gar nicht meine Meinung geäußert habe, oder nach einer anderen verlangt habe... da ist es wohl eher genau anders herum, dass du nichts hinterfragst und es einfach so hin nimmst, dass Deutschland immer weiter nach links rückt, ohne dir Gedanken darüber zu machen wie das alles enden wird. Ich im Gegenteil habe mir Gedanken darüber gemacht und möchte irgendetwas dagegen tun... und ich bitte um einen Respektvollen Umgang, auch wenn unsere politischen Ansichten weit voneinander entfernt sein sollten.

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@ihabdamalafrag

Lach! Selbstverständlich bleibt es dir unbenommen, der Partei beizutreten.

Deine Argumentation beweist allerdings eindrucksvoll, was ich oben in meiner Antwort schrieb. :-)

Übrigens, wenn du Akademiker bist, hast du eine ausgezeichnete Karriere in der AfD vor dir. Dann wirst du tatsächlich gebraucht, weil es dort einen Personalmangel an gut ausgebildeten und rhetorisch fitten Mitarbeitern gibt. :-)

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@Mignon5

Und ab diesem.kommentar oben beginnt es nach T frage zu stinken

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@Mignon5

@Mignon5

"Lach! Lach! Lach! usw."

Hier hat jemand eine Frage gestellt - und von anderer Seite beantwortet bekommen. Was haben Sie dagegen?

Ist ja Ihr Recht, dass Ihnen eine Partei nicht gefällt, warum auch immer.

Deshalb ist aber nicht berechtigt, sich hier abfällig über andere Fragesteller zu äußern.

Man sollte das solidarische Klima dieser Plattform nicht durch persönliche Idiosynkrasien vergiften. Vielen Dank im Voraus für künftig stärkere Zurückhaltung.

Auch Ihre letzte Bemerkung bezüglich der Qualifizierung von Funktionären und Rednern ist absolut substanzlos; und wahrscheinlich wissen Sie das sogar selbst: Während von gewissen anderen Parteien Hochstapler*innen mit falschen Doktortiteln Karriere gemacht haben, hat gerade die AfD viele Hochqualifizierte in ihren Reihen: ECHTE Doktoren, Professoren, aber auch Handwerksmeister usw. In dieser Partei haben nur Leute mit echter Berufserfahrung eine Chance, gewählt zu werden; gerade keine abgebrochenen Student*innen, die außer der Parteipolitik keine professionellen Erfahrungen haben. Belege kann ich gern liefern; gehört aber wohl eher nicht hierher.

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