Wie können Professoren alles merken?

14 Antworten

Hi, glaube nicht, das Profs sich alles gemerkt haben. Auch die haben einige Dinge vergessen, die ihnen ihre Lehrer früher mal beigebracht hatten. Sie sind halt Spezialisten in ihrem Fach. Wie sie das machen: Sie sind halt gut im Lernen und haben vor allem Interesse an ihrem Fach.

Naja, ganz so extrem ist es nicht. Das hat einfach mit Interesse und Neigungen zu tun. Wenn sich ein Mensch für etwas interessiert, so lernt er viel mehr und viel effektver. Und die meisten Profs leben einfach für ihren Beruf! 2. Frage: Ja!

Hochschullehrer SIND Professoren... o.k., außer Privatdozenten. Die sind auch nicht allseits bebildet... die haben ihr Spezialgebiet mit 2, 3, 4 Forschungsfeldern. Alle Menschen kochen nur mit Wasser.

nein nein nein du hast nichts verstadnen

die kochen mit h²o in einer nicht ganz reinen form

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Werde andauernd für hochbegabt gehalten...bin ich denn so unnormal? Was tun?

Heyho :-)

Also zu Anfang möchte ich gleich sagen, dass ich hier keine Aufmerksamkeit erregen will oder mich in ein gutes Licht stellen möchte - auch ich habe meine Schwächen und stehe dazu^^

Zu mir: Ich bin 15, Jahre alt, weiblich und besuche ein Gymnasium. Hobbys: Klavier spielen, Freunde treffen, shoppen, Mathe.

Ich werde aber bereits seit meinem fünften Lebensjahr für hochbegabt gehalten - alleine wegen der Tatsache, dass ich halt in diesem Alter schon das Lesen, Rechnen und Schreiben beherrschte. Ich wechselte nach der vierten Klasse auf ein Gymnasium (mein Wunsch und "Vorschlag" von den Lehrern), da mir die Grundschule zu einfach war. Alles noch normal, gibt viele Kinder denen es so geht wie mir.

Nun werde ich immer noch sehr oft gefragt, wie hoch denn mein IQ sei, ich könnte ja hochbegabt sein und dies und jenes. Grund dafür ist folgender: Ich interessiere mich extrem für die Mathematik und setze mich infolgedessen in meiner Freizeit viel mit ihr auseinander. Ich habe auch schon Gedichte zu einigen "komplexeren" Themen verfasst. Mathe ist aber nicht meine einzige Begabung. Ich bin außerdem recht begabt in den Naturwissenschaften (vor allem Chemie), den Sprachen und Musik. Daran hab ich auch eine sehr große Freude. Chemie möchte ich später auf Lehramt, zusammen mit Mathe, studieren. Sprachen fallen mir sehr leicht, ich lerne vier Fremdsprachen. Meine "Lieblingssprachen" sind allerdings die alten Sprachen, also Latein und Altgriechisch. Im Bereich Musik bereitet mir das Klavierspielen viel Freude - das ist quasi mein "Rückzugsort". Ich habe es mir selbst beigebracht, als ich in der fünften Klasse war - damals war ich 11 Jahre alt. Ich komponiere zwar keine eigenen Stücke, aber ich bringe mir Stücke sowohl nach Gehör als auch nach Noten bei (Notenlesen lernt man ja ansatzweise in der Schule).

Ich kriege oft zu hören "ich will so klug/schlau sein wie du", "Wie hoch ist denn dein IQ", "du bist doch bestimmt hochbegabt" oder so. Ich glaube aber da selber nicht dran - es gibt tausende andere wie mich auf dieser Erde...ich denke, dass ich wenn überhaupt überdurchschnittlich begabt bin. Ich möchte es auch selbst wissen, damit ich selber bescheid weiß. Ändern würde das aber rein gar nichts - was bringt es einem im Leben, wenn man weiß, das man (nicht) hochbegabt ist? Mein Klassenkamerad hat nen IQ von 138 und es ändert rein nichts an seinem Leben. Ich denke, das würde mein "Streber-Image" einfach nur noch mehr unterstreichen, falls ich denn wirklich hochbegabt bin...

Was meint ihr? Haben die anderen recht? Was ist denn bitte an mir so "anders"? Es gibt zig andere Leute, die auch gut in Mathe/Sprachen/Naturwissenschaften sind und sich das Klavierspielen selbst beigebracht haben. Solche (schulischen) Leistungen sind doch noch gar nichts Ausschlaggebendes...

Wie soll ich jetzt damit umgehen? Einerseits glaube ich nicht dran, andererseits denke ich dass sie recht haben...was soll ich machen? Danke im Voraus für eure Antworten!

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Alleine kann ich gut Englisch lesen/sprechen,nur in der Klasse klappt es nicht.

Ich(15,9.Klasse) bin eigentlich eine gute Englischschülerin. Mir macht das Fach Spaß und ich mache immer mündlich und schriftliche gerne mit. Zuhause lese ich englische Texte sehr flüssig und fast fehlerfrei,doch in der Klasse schaffe ich das einfach nicht. Einzelne Wörter kann ich schon ohne zu stottern sagen,doch wenn ich mal einen Text (freiwillig) vorlesen möchte, stocke ich und verhaspel ich mich öfters,was mir sonst alleine nie passiert. Es kann nicht daran liegen,dass ich Angst vor der Klasse habe. ich verstehe mich gut mit jedem und dementsprechend macht es mir nichts aus vor der Klasse in Englisch zu sprechen. Schüchtern bin ich nicht,eher sehr lebhaft. Mein Lehrer meinte,dass ich einen leicht amerikanischen Akzent beim reden habe (woher ich das habe weiß ich nicht). Könnte das vielleicht der Grund zum Stottern sein? Immerhin wird in der Schule versucht britisches Englisch beigebracht zu bekommen und ich bin die Einzige,die amerikanisch spricht. Mich freut das eigentlich,doch könnte es sein,dass es in meinem Unterbewusstsein eine Unsicherheit auslöst,weil ich Angst habe dass mich andere auslachen oder so? Ich halte morgen ein Referat auf Englisch! Mein letztes Referat war die Hölle! Obwohl ich vorher geübt hatte,musste ich dauernd stottern und war sehr nervös. Das Referat gealng mir trotzdem,wegen des guten Inhalts,doch ich möchte nicht,dass mir das wieder passiert.

Deshalb die Frage,wieso ich Zuhause so fehlerfrei lesen kann und in der Schule alles schief läuft? Findet jemand einen Grund? Und was kann ich dagegen tun?

Danke:)

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