Wie kann man Zwiebelkuchen besser verdaulich machen, außer ihn mit Kümmel zu würzen?

9 Antworten

wenn Du den Kümmel nicht direkt magst, so gebe 2cl Aquavit rein, ist zwar auch aus Kümmel, schmeckt aber nicht so furchtbar und hat die selbe Wirkung. Als Teig empfehle ich Dir 1/2 Hfeteig 1/2 Mürbreig gemischt. Wirs sehen wie das schmeckt.

Ich würde die Zwiebeln in der Pfanne anschwitzen bis der Kochdunst die Augen nicht mehr tränen läßt.

nimm statt kümmel den schwarzkümmel, cumin genannt, und streue ihn schon in der pfanne über die zwiebeln. die müssen praktisch schon "gar" sein, also schon essbar, wenn sie auf den teig gelegt werden für den backofen. und trink dazu einen ouzo, der stärkt dabei die verdauung.

lt.wiki haben kümmel und kreuzkümmel botanisch NICHTS miteinander zu tun. und geschmacklich ist das für mich auch ein riesiger unterschied.

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Zwiebeln, und wenn sie noch so schön gedünstet sind, werden natürlich in der Menge, wie sie auf dem Zwiebelkuchen sind, immer ein wenig schwer verdaulich sein. Dazu kommt der Teig (Hefe-, Mürb- oder Blätterteig), der warm verzehrt wird und daher auch im Magen liegen wird.

Da sind entblähende Gewürze schon von Vorteil: Schwarzkümmel wurde Dir ja schon genannt. Probier doch auch eins der klassischen Brotgewürze aus: Fenchel, Anis oder Koriander (der wohl noch am besten geschmacklich dazu passen würde). Ein Gläschen Weißwein dazu kann die Verdauung auch fördern.

Das mit dem Zwiebel essen, ist so eine Sache. Die vorher scharfe Zwiebel wird in der Pfanne doch süsslich. Die meissten wissen garnicht das die Zwiebel als Pfannengericht (GOLDGELB) gut und auch bekömmlich sind. Mach doch ein paar Apfelscheiben (nicht viele) in den Kuchen. Guten Appetit

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