Dein Freund hat die Nerven und damit die Kontrolle über sich verloren. Kannst Du ihm das in der Situation nachfühlen oder kam es völlig unerwartet und anlasslos?
Hat er Dich auch beleidigt, verächtlich gemacht, herabgesetzt? Dir etwas angedroht oder Dich unter Druck gesetzt?

Das mit dem Nie-wieder-tun ist ein Versprechen, bei dem man nicht weiß, ob er es halten kann. (die Wahrscheinlichkeit liegt eher bei nein).

Am besten redest Du mit ihm darüber und lässt ihn erzählen, warum er sich so verhalten hat. Wie gesagt, wenn es nur das Schreien war, würde ich es nicht so schlimm finden (in meiner Familie wurde immer viel geschrien) - wenn es Attacken gegen Dich waren, ist es ernster.

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Sieh das als Tabuland an. Ausschlusskriterien sind:

  1. Du warst bei ihr in Behandlung (wirst es vielleicht wieder sein, oder wie ist „derzeit nicht in Behandlung" sonst zu verstehen?)
  2. Sie ist in einer Beziehung. Sofern Du nichts Gegenteiliges von ihr erfährst, ist es eine funktionierende, gute Beziehung. Halte Dich also raus.
  3. Du schreibst, Du hättest mal was mit Deinem Physiotherapeuten gehabt bzw. zumindest angebandelt. Stehst Du auf Personen, mit denen Du in einem hierarchischen Verhältnis stehst? Das heißt, in keinem gleichrangigen Verhältnis. Außerdem schreibst Du, dass Du auf Frauen stehst. Also wolltest Du etwas mit ihm, nur weil er in diesem besonderen Verhältnis (heilen, helfen) zu Dir steht, genauso wie Deine Psychotherapeutin? Von dieser Vorliebe solltest Du versuchen wegzukommen.
  4. Hast Du Dir schon mal überlegt, dass Deine Psychotherapeutin einfach nur nett sein will? Ein Lächeln, eine freundliche Bemerkung, ein kleiner Scherz können vielleicht sagen, dass sie Dich als Person schätzt oder mag, nicht mehr.

Lass es so, wie es ist, und schau Dich bei Deiner Partnersuche woanders um, in Deiner Freizeit, Deinem privaten Umfeld. Das ist der allerbeste Tipp, den ich Dir dazu geben kann.

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Was Du meinst, ist ein Nomen.

Vorschläge: Fachmann, Künstler, Perfektionist, Profi, Liebhaber, Fachkundiger, Spezialist, Bastler..

Ansonsten ist diese Eigenschaft besser mit Adjektiven oder Adverbien beschreibbar: akribisch, detailverliebt, gewissenhaft, pedantisch genau...

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Spontan dachte ich sofort: Nein, bloß nicht! Ich habe schon oft gesehen, wie sich Cannabis auf die Konsumenten auswirkt.

Hier habe ich eine nachvollziehbare Auskunft gefunden, und Du solltest sie, meine ich, befolgen, auch wenn Du nur geringe Mengen rauchen willst:

"Viele unerfahrene Cannabiskonsumenten erleben einen plötzlichen, lähmenden Blutdruckabfall, der zu einem physischen Kollaps und zu
Bewusstlosigkeit führen kann (orthostatische oder haltungsbedingte Hypotonie),
wenn er nicht sofort behandelt wird. Aus diesem Grund ist es wichtig,
Cannabis niemals auf leeren Magen zu konsumieren. Der Anstieg der
Herzfrequenz, der für gewöhnlich daraus resultiert, regt den
Blutkreislauf an und verdünnt das Insulin im Blut, wodurch die Fähigkeit
des Körpers zur Umwandlung von Glukose beeinträchtigt wird.

Bei einem leeren Magen verursacht der Mangel an Zucker, der für den
Abbau des vorhandenen Insulins verfügbar ist, eine Hypoglykämie (einen
plötzlichen Abfall des Blutzuckers). Man nimmt an, dass es einen Zusammenhang
zwischen Hypoglykämie und orthostatischer Hypotonie gibt, da bei vielen
Personen, die unter einer wiederkehrenden orthostatischen Hypotonie
leiden, niedrige Glukosewerte im Blut festgestellt wurden.

Wenn solche Symptome nach dem Konsum von Cannabis auftreten, soll man
sich bequem hinsetzen und in kleinen Schlückchen Zuckerwasser trinken.
Dann wird sich der Blutzucker in kürzester Zeit wieder normalisieren.
Die Faustregel 15:15 besagt, dass man 15 Gramm Zucker konsumieren und
danach 15 Minuten warten muss, um sicherzugehen, dass sich die Glukose
im Blut wieder auf normale Werte einpendelt."

https://sensiseeds.com/de/blog/wie-man-als-unerfahrener-kiffer-sicher-cannabis-konsumiert/

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Zunächst einmal ein Mensch, der nachts nicht schlafen kann oder will und sich einsam, verlassen (kein Freund, kein "Weib") fühlt.

Letzendlich aber jeder Mensch, denn jeder Mensch hat solche Momente, in denen er sich einsam und verlassen fühlt. Möglicherweise bedeutet "Nacht" nicht nur die Tageszeit, sondern auch "dunkle Stunden", in denen man traurig, deprimiert, hoffnungslos ist.

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Macht sich als Spruch gut, aber wenns ans Interpretieren geht, ist m.E. nicht viel dahinter.

Hassen ist ein zerstörerisches, vor allem selbstzerstörerisches, Gefühl. Hassen raubt einem Menschen so viel von seiner Energie, die er für etwas Besseres einsetzen könnte, und macht ihn unfreier als die blindeste Liebe. Da macht es doch wenig Unterschied, ob man einen Menschen, den man hasst, vorher geliebt hat oder nicht. Hat man ihn vorher geliebt, ist der Hass vielleicht noch unversöhnlicher als im anderen Fall, aber auch das lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Ob man "weniger hasst" oder "mehr hasst", dürfte schwer zu entscheiden sein.

Generell ist es traurig, wenn Liebe in Hass umschlägt, und man sollte sich schon aus Eigennutz davor hüten. Damit zumindest hat der Spruch Recht.

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Eigentlich würde ich am liebsten schreiben: "Überdenk mal Deine Einstellung zu Dialekten". Das sind eigene Sprachen, die aus dem Mittelalter in die Gegenwart herübergerettet wurden und sich wunderbarerweise im Zeitalter der Massenmedien und der großen Vereinheitlichung in so vielen Bereichen noch halten können. Es gibt Dialekte, die für einen Nichtsprecher irgendwie drollig klingen, klar. Warum man sich aber über eine Person kaputtlachen muss, die Dalekt spricht, kann ich nicht nachvollziehen. Ich kann nur vermuten, dass Du selber aus einer gewissen Unsicherheit darüber, wie man sich gut ausdrückt, alles Nicht-Normale, Nicht-Durchschnittliche sofort bemerkst und innerlich ablehnst.

Wenn Du Dich nicht "zusammenreißen" kannst, musst Du damit leben, dass Dich die "großen Tiere", die kommen, für unkultiviert, intolerant und unbeherrscht halten. Mir würde das was ausmachen und mir würde spätestens bei dieser Vorstellung das Lachen im Hals steckenbleiben.

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Es wäre auf jeden Fall praktisch, wenn die Katzen nur auf einem Weg ins Haus könnten, z.B. über die Terrassentür. Dann legst Du außen vor die Tür eine dieser besonderen Gummimatten mit Rillen oder Löchern, sodass zumindest ein Teil des Sandes aufgehalten wird.

Es gibt da schöne und weniger schöne Modelle. Die Matte müsste natürlich so breit sein, dass die Katzen sie nicht umgehen können:).

Die Auswahl ist groß - je bürstiger, desto besser, würde ich sagen....

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