Wie kann das ganze Leben Zufall sein?

14 Antworten

Alles auf dieser Welt besteht aus Atomen. Diese verbinden sich unter bestmmten Konditionen zu Molekülen. Daraus kann Leben entstehen. Alles beruht auf Zufall. Schon unter unseen Küssen befindet sich ein riesiger "Ofen" in dem alles, was sich auf der Erde jemals gebildet hat. wieder aufbereitet wird. Auch im Weltall gibt es solche "Wiederaufbereitungsprozesse" und auch das Weltall ist, mit sicherheit keine "Scheibe", wo jeder Weg einmal am Ende ankommen wird, sondern eine mehrdimensionale Struktur, die in sich selbst unendlich ist .. ungefähr so wie eine Kugel, wo ja auch jeder gerade Weg am Ausgangspunkt endet.

Einen "Erschöpfer" braucht so ein System nicht, es managt sich völlig eigenständig. Wenn Du jetzt meinst, dass es ja am Anfang einen "Erschöpfer" gebraucht hat, dann redest Du von Vorgängen die vor Milliarden von Milliarden von Jahren wahrscheinlich gar nicht stattgefunden haben ... weil unser System schon ewig besteht. Und ein "Göttlicher" Erschöpfer, der kommt schon gar nicht aus dem Nichts. Gerade so ein Schöpfer könnte nicht aus dem "Nichts" entstehen ... ein "System" was schon ewig existiert, braucht nicht geschaffen werden, es erneuert sich ständig.          


Lieber ezmon.

Ein Zufall ist ein Vorfall, der etwas bezweckt.

Aber den Nyama des Verursachers kann man nicht fest machen, also sagen: es war lha, JWE, Shi.

Ich bevorzuge es für mich, ihn Programmierer zu heißen, denn er haut immer dann in seine Taste, wenn Mankind grade meint, zur Ruhe kommen zu können.

Egal, ob es Tsunami 2004, Eyjfjallajökull 2010,., da wird wieder aufgewirbelt, denn er/ sie / es will keine Ruhe, weil ES offensichtlich von Angst und Schrecken zehrt.

Davon ab, woher weißt du, dass ein Delfin nicht t5ef drüber philosophiert, wenn er sich von der Dünung treiben läßt, weshalb er hier ist oder eine sich träumerisch putzende Jaguardame im Amazonasdschungel überlegt: Morgen muß ich mal nach schauen, ob der Gringo seine ungewaschene Wäsche wieder liegen ließ - kann ich mich drin wälzen und meinen Geruch mit seinem überdecken...

Oder der Kodiak einfach plant: Morgen Müllkippe, da heute Räumtag bei den Zweibeinern. Muß ich Eisbär eine scheuern, wenn er mir wieder frech kommt...

Du, wenn ich eines Tages mein Buch gelesen bekomme, werde ich eher vor Anubis als vor lha stehen, geb ihm leicht mein Herz in die Hand und lächle freundlich, denn er weiß, wie ich gelebt habe, nimmt mir gar nix übel und läßt mich übers Duat ins Amduat.

Ich habe keinem Waisenkind etwas vorenthalten

kein Tier gequält

kein Heiligtum geschändet

Was man von Muslimen alias Taliban durchaus behaupten kann, die zerstörten die Buddhas von Bamyan...

LG.

Nicht die Muslime zerstören, sondern die Terroristen und das sind keine Muslime Denn im Islam ist sowas verboten, der Islam ist kein Zwang.

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Wie kann das alles Zufall sein ?

Das behaupten ja nur die Schöpfungsberichte, in denen ein seltsamer Schöpfer namens Gott zufällig alles aus dem Nichts so zurechtgeschaffen hat, wie wir es in der Natur vorfinden. Das ist natürlich Quatsch.

Die Wissenschaft beschreibt diese Dinge sehr gut ohne Zufall. Da gibt es Naturgesetze, anhand derer viele Abläufe völlig logisch zu erschließen sind.

Hitler und seine Anhänger ungestraft davon kommen und all die Menschen hätten umsonst ihre Leben verloren.

Eine sehr merkwürdige Einstellung. Eine wie auch immer geartete Bestrafung Hitlers könnte also das Opfer der Millionen nicht umsonst sein lassen? Ob die das auch so sehen würden?

den wahren Dingen im Leben....und mit dem, was vielleicht danach kommt.

Dir ist nicht aufgefallen, dass das ein Widerspruch ist?

es ist unsere Pflicht darüber nachzudenken, weil wir die Gabe dazu gekriegt haben.

Natürlich sollten wir über solche Dinge nachdenken. Aber wir müssen sehr vorsichtig sein, ob unsere Überlegungen nicht den Pfad der Realität verlassen, wenn wir solch absurde Konzepte wie einen Schöpfer versuchen einzubringen. Maßstab kann nur sein, was wir in der Natur überprüfen können. Alles nicht überprüfbare hat keine Wechselwirkung mit der Realität. Kann also kein Bestandteil der Realität sein.

Was ist, wenn wir uns eines Tages vor unserem Schöpfer rechtfertigen müssen für all das, was wir im Leben gemacht haben ?

Nicht, dass ich damit rechnen würde, aber ich hätte damit kein Problem.

nicht an ihn gedacht haben und ihn geleugnet oder gar verspottet haben ?

Das ist dann aber sein Problem. Es kann ja nicht der Sinn unseres Lebens sein, der Eitelkeit eines Gottes zu schmeicheln. Und wenn er sich verspottet fühlt steht es ihm ja frei, zu protestieren.

Selbst wenn es einen solchen Gott gäbe, hätte ich keine Verwendung für ihn. Er wäre mir so egal wie irgendein Herr Müller aus Wanne Eickel. Warum sollte ich einem Herrn Müller besondere Beachtung schenken, wenn sich bei mir nicht vorgestellt hat?

Nee, also ein Gott, der sich solche Mühe gibt, nicht gefunden zu werden, ist entweder tatsächlich nicht existent oder absolut überflüssig.

Hör auf so auf Gott rumzuhacken, Realsausi, du weißt ganz genau dass er eine Sozialphobie hat. Mach ihm lieber mal ein paar Komplimente wie jeder gute Christ, das ist wichtig um sein Ego zu pushen.

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@kalippo314

Soll er doch eine Therapie machen. Solange er mich in Ruhe läßt...

sein Ego zu pushen.

Das ist schon so aufgebläht, dass vielleicht irgendwann ein lauter Knall als Gottesbeweis seine Existenz beendet. Das wäre wirklich witzig.

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@realsausi2

Da der laute Knall nur im Herzen guter Christen zu hören sein wird, wird uns Ungläubigen niemals der Existenzbeweis Gottes widerfahren können. Echt traurig.

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Nehmen wir mal an, Gott hat uns erschaffen ...welchen Zweck hat es?

hallo c:

zuerst einmal möchte ich sagen, dass ich nicht religiös bin, also ich glaube nicht an Gott. Aber das spielt jetzt keine Rolle.

Nehmen wir mal an, Gott hat die Erde/Welt erschaffen (wobei dann die Frage auftaucht, wer dann Gott erschaffen hat..?)

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Warum hat Gott die Menschheit erschaffen?

liebe grüße

lichterspiele

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Während in Asien und in anderen reichen Teilen der Welt über das nachgedacht wird, was der Menschheit helfen könnte, wissen arme Menschen auf einer einsamen Insel, die noch in unseren Augen gesehen, im Mittelalter leben, nicht einmal, dass es Handy, Fernseher etc gibt.

Folgend daraus könnte man sagen, dass Leute, die nichts haben, nur sich selber und die Hoffnung an etwas besseres die glücklicheren sind.

Für uns Äußeren, scheint es nicht so zu sein.
Wir geben uns heute kaum mehr mit materiellen Dingen zufrieden. Es fällt auf, steigt der Konsum, steigt die Habgier und die Unglücklichkeit.

Und das sehen wir heute. Es gibt kaum mehr Leute, die sich um Menschen kümmern.
Die Menschen kümmern sich um materielle Dinge, die im Nachhinein nichts einbringen und unzufrieden machen.

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Aber jetzt nochmal zur Frage.
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