Wie hat man sich 1950 beworben?

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8 Antworten

Naja.. es gab mehr tagelöhner, da ging man einfach hin und gefragt..

Andere berufe schrieb man hauptsächlich per Hand die Bewerbungen..

In einigen Ausnahmen, Wer sich eine Schreibmaschine leisten konnte, tippte damit..

Handschriftlich oder Schreibmaschine ging noch bis in den 90igern..

Nicht jeder konnte sich einen homecomputer  (c64 usw) oder sogar pc leisten..

Erst mitte der 90iger wurden pc langsam erschwinglicher..

Heute hat jeder nen pc - aber jeder schreibt noch als hätten sie eine Schreibmaschine zu hause..

Nutzt endlich dieses ding mit seinen Möglichkeiten 

Damals war noch ein handschriftlicher Lebenslauf üblich, und da wurde auch noch gleich die Handschrift beurteilt..

Aber allgemein hat man sich damals nicht so oft beworben, als Kind ist man dann von den Eltern in die Lehrer geschickt worden und dann hat man bis  zur Rente bei der selben firma gearbeitet.

Wahrscheinlich hat man sich handschriftlich beworben.

Habe ich Anfang der 1970er Jahre auch noch gemacht.

Der gesamte Schriftverkehr, also auch eine Bewerbung, wurde bis in die 70er Jahre per Schreibmaschine abgewickelt. Kopien machte man mit zwischengelegtem Kohlepapier oder mit einem Hektografierer. Das ging alles ganz gut.

Vorbeigehen? Du hast da falsche Vorstellungen. Auch damals bewarb man sich von München aus in Hamburg oder in Wien. Es gab ja wie heute die Post. 

Witz aus der damaligen Zeit:
Warum muss Toilettenpapier in Behörden grundsätzlich dreilagig sein?

Weil man für jeden Sch... zwei Durchschläge braucht.

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Wenn man sich schriftlich bewarb, dann handschriftlich oder mit der Schreib-maschine. Ansonsten ging man aber einfach im Betrieb vorbei und fragte bezüglich einer Arbeitsstelle nach.

Da fehlte es massiv an Arbeitskräften. Vielerorts kam mn an und sagte ich bin da und wurde genommen. Der Arbeitsmarkt war ein ganz anderer damals.

Mit Schreibmaschine geschrieben, wenn man den eine hatte. Ansonsten handschriftlich oder man ist persönlich hin gegeangen.

Kam bestimmt auf den Posten an.

Bei vielen Branchen hat man einfach nachgefragt ob es eine freie Stelle gab.

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