Wie geht ihr so mit Enttäuschungen um?

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich würd irgendwas machen woran du so richtig Spaß hast, oder was dich aufmuntert

Was ich oft mache:

  • Mit meinen Katzen spielen/sie streicheln
  • Entweder ein neues Buch anfangen oder eines nochmal lesen was ich sehr gerne mag (z.B. einzelne Passagen).
  • Einen Film oder eine Serie gucken, die ich sehr gerne mag (in meinem Fall zum Beispiel Star Trek - The Original Series, Sherlock, Harry Potter...)
  • Rausgehen und ein bisschen spazieren
  • Musik hören (irgendwas was du halt besonders gerne magst)
  • Dich mit Freunden treffen/oder jetzt halt eher mit ihnen telefonieren
  • Zeichnen
  • Irgendetwas schreiben (eine Kurzgeschichte, worauf auch immer man Lust hat)
Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Gut in Lernmethoden und Zeitmanagement

Danke, das sind sehr schöne Arten, damit umzugehen! :) Harry Potter lesen hilft mir eigentlich auch immer, wenn ich traurig bin. Die Charaktere dort sind so stark!

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Akzeptieren. Ich hab so viele Enttäuschungen hinter mir, teilweise sehr schmerzhafte. Für mich ist es irgendwann zur Gewohnheit geworden. Ich freue mich erst, wenn es wirklich soweit ist. Vorher nicht mehr. Ich erwarte auch nichts mehr, weder von den Menschen noch von den Situationen.

Mir schwirrt das Wort - abgestumpft - im Kopf rum.

Das Leben wird uns immer wieder enttäuschen. Damit muss man zurecht kommen. Die Sonne geht jeden Tag aufs neue auf. So, als wäre nie was gewesen.

Aber es gibt trotzdem immer mal wieder tolle Momente. Es ist einfach eine Aneinanderreihung von Höhen und Tiefen.

Sich in Selbstmitleid zu baden, hilft allerdings überhaupt nicht. Es war jetzt eine Enttäuschung, und? Es kommen auch wieder Tage, da ist alles super. Die Zeit vergeht, und irgendwann kommt es Dir gar nicht mehr so schlimm vor.

Danke. Natürlich akzeptiere ich es und ich möchte mich auch überhaupt nicht in Selbstmitleid baden, das ist ja der Grund, warum ich nach Tipps frage, wie man am besten damit umgehen kann. :)

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Ich habe in meinem Leben schon so viele Enttäuschungen hinter mich gebracht, dass ich mir irgendwann mal eine Strategie überlegt habe, damit konstruktiv und nicht resigniert umzugehen.

Egal was passiert, gut oder schlecht, es gehört zur mir, ich habe darum gebeten und mir wird wieder ein Wunsch erfüllt. In Zukunft achte ich aufmerksam darauf, was ich mir wünsche.

Was ich nicht bekommen kann, sich mir verweigert, sich von mir entfernt, nicht in Erfüllung geht, all das würde mir auch nicht wohl tun und darum bleibt es weg.

Wenn also mal ein Wunsch nicht in Erfüllung geht, gehe ich ziemlich gelassen damit um und sage mir "O.K. da wartet dann wohl etwas noch viel besseres auf mich" Ich lächle und lasse los und freue mich trotzdem.

Ob wohl etwas viel Besseres als mein Traumpraktikum auf mich wartet... :D ich bezweifle es, aber eigentlich ist das ein echt gutes Mindset und eine tolle Art, die Dinge zu sehen, weil du nicht enttäuscht werden kannst.

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Am besten, nie etwas erwarten und davon ausgehen, dass es nicht klappt. Lenke dich am besten mit Freunden, Musik usw. ab

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Bin ich selten,weil ich im Leben nicht erwarte, dass die Dinge automatisch so laufen wie ich es mir vorgestellt habe somit kann man Gelassen durchs Leben gehen und sich freuen dass man am Leben ist noch mehr freuen wenn gute Dinge passieren. Das ist eine Art von Selbstschutz um vor allem meine Lebenszeit nicht mit Gedanken an Dingen die ich nicht ändern kann zu verschwenden. Weil ich sie nicht ändern kann und auch nie in eine Zeitmaschie steigen werde. Logik hilft.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Lese gerne Fachbücher und studienergebnisse

Danke, das kann ich verstehen. :)

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