Welcher Schlaffer denn? Das klingt so, als hättet ihr einen Text dazu bekommen, von einer Person namens Schlaffer. Da müsstest du alles rausschreiben können. Wir haben den Text ja nicht vor uns liegen. :)

Eigene Erfahrungen mit der Veränderung habe ich nicht, weil ich im 19. Jahrhundert noch nicht gelebt habe. Wie alle anderen hier. ^^

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Mir geht es damit gut. Bei uns ist es aber auch sehr gut organisiert. Jeden Tag Videokonferenzen zu den gleichen Uhrzeiten, nach Stundenplan.

Außerhalb haben Lehrer bestimmte Sprechzeiten, zu diesen Zeiten kann man sie online antreffen und Fragen stellen.

Die Fristen sind auch vernünftig. Für mich ist alles soweit okay, nur dass ich sehr gerne mehr Freundschaften aufbauen würde, was im Präsenzunterricht natürlich etwas einfacher wäre. Ansonsten bin ich zufrieden.

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grüner Salat (steht für den Central Park)

Konfetti (steht für die bunten Reklametafeln am Times Square)

Apfelscheiben (weil New York auch Big Apple genannt wird)

Die drei würden mir einfallen. Wenn du noch andere Ideen möchtest, würde ich dir empfehlen, deine Schulunterlagen zu New York durchzuschauen und zu überlegen, was man dort alles in Toppings verwandeln könnte. :)

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"hier ist die Mutter von meinem Sohn" - Ja, genau. :D

So ein Arbeitsblatt bekommt man nicht einfach so. Da hast du entweder Infos vorher bekommen oder sollst es durch Recherche herausfinden. Recherche heißt nicht, dass man bei gutefrage die ganze Aufgabe reinstellt, sondern bei Google die Funktionsweise von Vulkanen nachschaut und es so selbst herausfindet. Du kannst auch bei YouTube eingeben: "wie Vulkane funktionieren" oder etwas in der Art.

Viel Erfolg! :)

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Ich hasse Telefonieren. 😅 Zum Glück scheinen es die meisten auch zu hassen, denn mich ruft nie jemand an. Wenn mich jemand anrufen würde, würde ich aber auch nicht zurückrufen, sondern einfach schreiben und fragen, worum es geht. Vielleicht will der andere nur wissen, was wir in Mathe aufhaben, das kann ich super per Nachricht beantworten und ich umgehe das Telefonieren, das mir einfach wirklich unangenehm ist.

Falls es ein längeres Problem ist, das besprochen werden muss (z.B. ein Streit soll aufgeklärt werden o.ä.), dann ist Telefonieren natürlich besser. Aber selbst für sowas würde ich nie aus heiterem Himmel anrufen, sondern schreiben: "Wir müssen XYZ besprechen. Wollen wir telefonieren?" So kenne ich das auch von anderen.

Also, in meinem Umkreis ruft niemand jemand anderen einfach so an. Auch so zum Quatschen nicht, da schreibt man eher: "Wollen wir einen Videoanruf machen?" Und dann machen es sich beide gemütlich und telefonieren per Video (was ich irgendwie angenehmer finde als einfach zu telefonieren).

Ich glaube, das ist einfach der Gang der Zeit. Früher hat man viel telefoniert, weil es die anderen Optionen natürlich noch gar nicht gab.

Mit 22 bist du da wohl in der Minderheit. Vielleicht ist es deinen Freunden einfach unangenehm zu telefonieren, ähnlich wie bei mir.

Ich würde mich auch echt wundern, wenn mich jemand anruft, ich gerade nicht erreichbar bin und die Person dann nicht schreibt, warum sie angerufen hat. Ich habe auch schon mal jemanden angerufen (eine Cousine, da ist es was anderes für mich^^) und sie ging nicht ran. Ich schrieb ihr dann direkt: "War nicht wichtig, wenn du mal quatschen willst, ruf zurück!" Oder so.

So ist es bei mir, jeder handhabt das sicher anders. Du kannst ja mal mit deinem Umfeld darüber reden, ob sie es eigentlich mögen zu telefonieren, ob sie lieber der Schreibtyp sind etc.

Edit: Gerade fällt mir noch ein Grund ein, warum ich einen verpassten Anruf nicht zurückrufe, ohne zu wissen, worum es geht. Sagen wir, ich habe einen Anruf verpasst. Wenn ich den Grund nicht weiß, hab ich auch keine Ahnung, wie viel Zeit ich für den Rückruf investieren muss. Soll ich nur eine Hausaufgabe erklären? Die 5 Minuten hab ich, da kann ich zurückrufen. Oder will jemand sich etwas von der Seele reden, weil er gerade traurig ist? Dafür muss ich vielleicht über eine Stunde beiseiteräumen. Wenn ich jetzt zurückrufe und die Person dann anfängt viel zu erzählen, will ich nicht sagen: "Oh, also dafür hab ich jetzt doch nicht so viel Zeit, äh..." Das käme echt blöd rüber. Deswegen weiß ich es einfach lieber vorher und kann dann entscheiden, wann der beste Zeitpunkt zum Telefonieren ist.

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Wir bekommen am Abend davor die Aufgaben reingestellt, damit wir morgens direkt wissen, was wir zu tun haben. Manche von uns machen es deswegen sogar schon am Abend, ich bin dafür aber nicht der Typ. Ich hab da lieber Feierabend und lese einfach oder schaue eine Serie.

Stattdessen fange ich morgens an, und da wir jeden Tag um 7:30 eine Videokonferenz haben, ist das auch mein Startpunkt. Diese erste Videokonferenz ist nicht von einem bestimmten Fach, sondern so ein kurzes Treffen, wo jeder ansagt, was er an dem Tag schaffen will und welche Reihenfolge, man kann sich gegenseitig auch Tipps geben oder in die Runde fragen, wer zusammen arbeiten will etc. Das ist alles zusammen mit der Klassenlehrerin.

Durch diese Routine läuft es bei mir ziemlich glatt, dass ich nach der Konferenz einfach mit den Aufgaben starte, bis wir unsere erste Unterrichtsstunde haben. Auch die sind als Konferenzen bei uns ziemlich genau durchgetaktet. Täglich 5 Unterrichtsstunden, also 5 Videokonferenzen (allerdings nur 45 Minuten lang), dazwischen immer 15 Minuten Pause, in der wir unser Set-up für den nächsten Unterricht aufbauen können und halt was zu essen/trinken holen können und so weiter, also z.B.

8:30-9:15 Mathe
9:30-10:15 Deutsch
10:30 - 11:15 Englisch
11:30 - 12:15 Physik
12:30 - 13:15 Geschichte

Das unterscheidet sich je nach Tag, sodass man alle Fächer über die Woche verteilt hat. Fächer wie Sport, Kunst und Musik haben wir nie als Videokonferenz, da bekommen wir nur Aufgaben geschickt, die wir abgeben müssen (bei Sport müssen wir entweder etwas Theoretisches schreiben oder etwas Praktisches machen und dann ein Video davon schicken).

Aufgaben, die wir alleine machen müssen, mach ich manchmal in den 15-Minuten-Pausen dazwischen (falls die Aufgabe was Kleines ist, außerdem sind die Pausen manchmal doch länger, weil manche Lehrer die Konferenzen früher als geplant beenden).

Die restlichen Hausaufgaben mach ich einfach nach dem Mittagessen, meist bin ich um 16 Uhr fertig.

Wenn mal eine Konferenz ausfällt, mach ich in der Zeit Aufgaben, damit ich früher fertig bin. Und naja, ich habe auch schon während Videokonferenzen Hausaufgaben für ein anderes Fach nebenher gemacht, wenn das Thema öde war. :) In Geschichte geht das ganz gut, denn da macht unser Lehrer meist eine frontale Vorlesung und man muss nur zuhören. Währenddessen kann ich immer super für Kunst an meiner Aufgabe weiterzeichnen o.ä. In Englisch höre ich auch nie wirklich zu (es ist meine Muttersprache) und mach währenddessen was anderes nebenbei.

Ach ja, ich versuche auch deswegen nie etwas abends zu machen, weil unsere Lehrer so "Sprechstunden" haben, also z.B. unser Biolehrer ist jeden Tag zwischen 13 und 14 Uhr online im Bioforum. Wenn man dann Fragen zu den Aufgaben hat oder was nochmal erklärt bekommen möchte, kann man da hin und fragen. Nach diesen Sprechstunden richte ich mich ein bisschen, denn es ist schon blöd, wenn man um 20 Uhr mit einer Aufgabe anfängt und dann merkt, dass man eine Erklärung braucht.

So richtig "lernen" wie z.B. Französischvokabeln o.ä. mache ich immer mal zwischendurch mit Quizlet (ist eine Karteikartenapp), meistens auch beim Zähneputzen.

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Ich bin unendschlossen, weil

... ich am Anfang Homeschooling besser fand, da war ich allerdings noch in einer Klasse, in der ich gemobbt wurde. Zum Schuljahreswechsel kam ich in eine neue Schule. Hier war es mir erst mal wichtiger, alle kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und Freunde zu finden. Wegen Homeschooling wurde das natürlich sehr schwierig, und nun hätte ich lieber Präsenzunterricht (auch wenn mir klar ist, dass das in der aktuellen Situation unmöglich ist).

Insgesamt gefällt mir Homeschooling schon ganz gut: Ich gehöre zu denen, die zum Glück schnelles Internet und alle nötigen Geräte haben. Außerdem kann mein Vater super erklären, wenn mir mal etwas nicht direkt klar ist. Ich bin außerdem jemand, der sich selbst ganz gut organisieren kann. Mir macht es sogar Spaß, besonders früh anzufangen und die Aufgaben durchzuarbeiten. Praktisch finde ich, dass ich mir die Zeit nehmen kann, die ich brauche, weil ich gerne mal tiefer in Themen einsteige. Das war im Präsenzunterricht immer ein bisschen schwierig.

Und wer Muttersprachler in einem Fach ist, das man in der Schule als Fremdsprache lernt, wird bestimmt verstehen, wie langweilig einem da werden kann. Bei mir ist das in Englisch immer der Fall gewesen: Eineinhalb Stunden dasitzen und sich berieseln lassen, während englische Grammatik unterrichtet wird, die man schon automatisch anwendet... Im Präsenzunterricht durfte ich in der Zeit öfter was anderes machen, musste mich aber trotzdem beteiligen. Nun fällt das für mich fast weg. Im Homeschooling erledige ich schnell die Aufgaben und kann mich dann anderem zuwenden. Für mich ein Gewinn!

Der einzige Wermutstropfen ist für mich einfach, dass ich immer noch keine richtigen Freundschaften geschlossen habe, weil das Kontakteknüpfen im Homeschooling so schwer ist.

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Was soll ich eine Mail an den Lehrer schreiben, in der ich ihm erkläre, dass er ihren Eltern nix von der Beziehung sagen darf?

Hallo,

ich gehe in die 10.Klasse und bin seit mehr als einem Jahr mit meiner Freundin zusammen, welche in die selbe Klasse geht. Wir sind beide von südländischer Abstammung und in unserer Kultur ist es so verankert, dass man vor der Ehe oder bis zu einem bestimmten Alter keine Beziehung führen darf. Allerdings ist es bei uns so, dass wir ohne einander nicht können und deshalb das Risiko eingehen, von den Eltern erwischt zu werden. Ich persönlich darf eine Beziehung führen von meinen Eltern aus gesehen, weil es bei Jungs an sich lässiger gesehen wird. Allerdings sind ihre Eltern streng dagegen. Würde das ganze rauskommen, würde die Situation sicherlich eskalieren und es würden einige unschöne Dinge passieren, da Südländer sich in ihrer Ehre gekränkt fühlen, wenn die Tochter mit einem anderen Jungen was am laufen hat. Nun ist das Problem, dass durch die Corona Zeit und den Lockdown ein Elternsprechtag per Videokonferenz abgehalten wird, bei welchem ihre Eltern teilnehmen wollen. Das Problem dabei ist, dass wir in der Klasse in sehr viele Fächern nebeneinander sitzen und alle von unserer Beziehung wissen. Der Lehrer könnte also ohne eine gewisse Vorahnung ihren Eltern z.B sagen: „Ja, die beiden sind ein sehr süßes Paar und arbeiten gut zusamen“. Ich wollte deshalb eine Mail an den Lehrer schreiben und ihm unsere Situation erklären und frage deshalb nach Formulierungsvorschlägen

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Sehr geehrter Herr X / Lieber Herr X, (je nachdem, wie streng oder locker du ihm normalerweise schreibst)

Sie wissen ja, dass X und ich ein Paar sind. Leider ist das etwas, was vor unseren Eltern geheim gehalten werden muss, da sie sonst unsere Ehre (vor allem die von X) als verletzt betrachten und das große Konsequenzen für uns nach sich ziehen würde. Deswegen bitte ich Sie, beim kommenden Elternsprechtag unsere Beziehung nicht zu erwähnen.

Vielen Dank für Ihre Hilfe und bis X (nächsten Schultag einfügen, z.B. bis morgen/Freitag)!

X (dein Name)

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Interessante Menschen lernt man vor allem kennen, indem man interessante Dinge tut.

Beispiel: Wenn du in einen Umweltschutzverein gehst, wirst du dort Jugendliche kennenlernen, die die Umwelt schützen wollen und sich dafür einsetzen.

Jetzt kommt es auf deine Interessen an: Überlege, wie du deinen Interessen so nachgehen kannst, dass du dabei auf andere Menschen triffst. Das können während Corona erst mal entsprechende Foren sein (Politik, Philosophie, was immer dich interessiert - es gibt alles online). Für die Zeit nach dem Lockdown gibt es aber auch zahlreiche Gruppen und Treffen. Als Kind oder Jugendlicher kann man auch an VHS-Kursen teilnehmen, die sind nicht nur was für Erwachsene. Du könntest zum Beispiel freiwillig eine Sprache lernen und wirst im Kurs andere kennenlernen, die das auch tun und also nicht nur Quatsch im Kopf haben können. Oder ein Knigge-Kurs für Jugendliche? Da könnte man richtig interessante Menschen treffen - wer will schon was über Umgangsformen lernen? Vielleicht nur versnobte, reiche Kinder? Teste es. Oder ein Programmierkurs? Tanzen? Kräuter erkennen lernen? Oder doch etwas ganz Theoretisches wie eine philosophische Diskussionsrunde? Ja, die Dinge gibt es - nimm an Jugend debattiert teil! Oder Jugend forscht oder Jugend musiziert, je nach deinen Interessen! Mach Wettbewerbe mit, da lernt man bei den Auswahlrunden die coolsten Leute kennen - ich bin z.B. bei der IJSO (International Junior Science Olympiade) dabei und wenn ich die nächste Runde schaffe, verbringe ich eine Woche mit anderen naturwissenschaftlich interessierten, Jugendlichen (U15) und kann es nicht erwarten die anderen Teilnehmer kennenzulernen.

Versuch zuguterletzt, nicht allzu sehr auf einem hohen Ross zu sitzen - ich unterstelle dir nicht, dass du das tust, aber das kann immer eine Gefahr sein, wenn man selbst Interessen hat, die man (scheinbar) mit anderen nicht teilt. :) Deswegen sage ich es der Vollständigkeit halber, denn ich hab mich selbst auch schon bei meinen Vorurteilen erwischt: Auch die "Loser" sind wertvolle Menschen, die auch genauso tiefgründige Gedanken haben können und das vielleicht nach außen hin nicht zeigen, weil es in ihrer Freundesgruppe nicht als angemessen gilt oder ihnen peinlich sein könnte.

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Ich bin erkrankt

Ich hatte es, meine beiden Schwestern hatten es, mein Vater hatte es. Meine Oma lag mit Corona im Krankenhaus und ist am Ende verstorben (sie hatte aber auch andere gesundheitliche Probleme, ich vermute Corona hat den Rest dazugegeben), meine Tante und ihr Mann hatten es auch, da sie sich viel um meine Oma gekümmert haben.

In meiner Schule wurden dreimal Schüler positiv getestet, worauf die entsprechenden Klassen in Quarantäne waren. Diese Schüler kannte ich aber nicht.

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Ja, ich habe von Bausparverträgen gehört. Damit kann man für ein Haus sparen. Aber ich kenne mich selbst gar nicht aus, am besten das Ganze mal recherchieren! :) Ein Haus bezahlt man ja auch nicht einfach so, sondern man nimmt da eigentlich immer einen Kredit auf, den man dann über die Jahre abbezahlt.

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Streng genommen ist Deutsch dann für dich eine Fremdsprache. Wenn du dich allerdings mit der deutschen Sprache so wohl fühlst, dass du auch auf Deutsch denkst, träumst, im Kopf zählst etc., finde ich, dass du es im Alltag getrost als eine weitere Muttersprache bezeichnen kannst.

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Ich aß etwas Gutes.

Das Adjektiv ist substantiviert / nominalisiert. (Die beiden Wörter sind Synonyme, ich nenne beide nur, weil ich nicht weiß, welches Wort ihr dafür gebraucht.)

Hier siehst du noch ein paar Beispiele für substantivierte Adjektive:

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