wie bekommt man Bunt- und Bleistifte richtig spitz?

6 Antworten

Du könntest dir eine Anschaffung fürs Leben zulegen, den professionellsten Anspitzer:

https://www.zc77.de/cgi-bin/scgi?sid=1&se=1&kd=0&sp=deu&nm=ebene1.html&rid=8253&ebene=1&artikel=434012&bef=detail

Für besondere Feinheiten empfiehlt sich auch noch:

https://www.gerstaecker.de/FABER-CASTELL-Minenschaerfblock.html

Fürs Leben? Da muss man doch sicher auch mal die Klinge wechseln, oder? Zumindest in dem von dir verlinkten Shop, habe ich keine gefunden.

Mich verschreckt allerdings das fehlen eines Auffangbehälter.

Finde nämlich auch diesen hier interessant. Da passt aber ja auch kaum was in den Behälter. Kann mir auch vorstellen das der dafür garnicht gedacht ist. https://www.amazon.de/AZ105-31-19-B-Langkonusspitzer-Automatic-Minenspitzer-Ersatzmesser/dp/B07D399STB/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=kum+anspitzer&qid=1560171106&s=gateway&sr=8-3

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Hallo,

über das Bleistiftanspitzen wurden schon ganze Bücher geschrieben. Z.B. "Die Kunst einen Bleistift zu spitzen" von David Rees.

Ist das ein Faber Castell Grip 2001 auf deinem Bild? Ich kann über die 2001er in HB die hier rumliegen sagen, dass der KUM Longpoint die Mine einfach nur schreddert. Mit dem KUM Masterpiece Spitzer gehts ganz gut. Die Wahl des Spitzers ist also nicht ganz unwichtig und auch etwas Geduld und Gefühl; damit nichts abbricht.

Die klassische Methode mit dem Messer und dem Schleifpapier klappt im Grunde immer, egal welcher Bleistift wie Spitz werden soll. Vielleicht wäre das eine Methode für dich.

David Rees hat ein Video darüber gemacht wie man einen Bleistift professionell spitz bekommt für weniger als 1000$:

Die Wahl des Spitzers ist also nicht ganz unwichtig und auch etwas Geduld und Gefühl; damit nichts abbricht.

Bekomme heute bessere Ergebnisse hin als gestern. Anscheinend muss man wirklich den Bogen raus haben. Habe die Zeichnerei erst vor kurzem für mich entdeckt, deshalb fehlt mir die wohl die Übung.

Früher in der Schule waren anscheinend die Spitzer besser oder es war mir egal, oder ich hatte noch nicht soviel Kraft :D.

Meinst du den mit Longpoint? https://www.amazon.de/AZ105-31-19-B-Langkonusspitzer-Automatic-Minenspitzer-Ersatzmesser/dp/B07D399STB/ref=sr_1_5?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=kum+anspitzer+anspitzer&qid=1560171969&s=gateway&sr=8-5

Mir ist irgendwie nicht klar wieso der so anders sein soll als der Masterpiece. Scheinen mir beide die gleichen Eigenschaften zu haben. Nur das der Longpoint mit Behälter kommt und auch Minen anspitzen kann. Wahrscheinlich sind da die Minen von Druckbleistiften gemeint. Nehme ich an, da in der Beschreibung von Holzstiften und Minenstiften die Rede ist.

Bei den KUM Spitzern steht in der Beschreibung: "gebogenes Spitzmesser verhindert das Reißen der Stiftspitze ." Das habe ich bei keinem anderen gesehen. Entweder werben die hier mit etwas selbstverständlichem, oder die haben da wirklich einen Vorteil.

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@Moped85

Der Longpoint bringt eine längere, feinere Spitze hervor als der Masterpice. Dafür ist der Masterpice, der auch schon eine recht lange Spitze hervorbringt, verzeihlicher was die Qualität des Bleistifts angeht.

Das gebogene Spitzmesser ist ein wenig aus der Mode gekommen. Bringt aber durchaus eine feine Spitze zustande; wenn der Stift gut ist. Der Faber Castell Janus ist das klassische Beispiel für einen Spitzer mit gebogenem Messer.

Der Masterpice hat zudem die Möglichkeit den Anschlag für die Bleistiftmine zu entfernen und so quasi unbegrenzt das Graphit freilegen zu können - Das ist z.B. beim einem klassischen Retusche-Stift praktisch.

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Bei Bleistiften würde ich Schmirgelpapier nehmen, funktioniert super. Und bei Buntstiften einen elektrischen Spitzer. Obwohl die clamp Spitzer mein favorit sind. Da werden die extrem spitz.

Ich dachte erst, clamp sei die Marke. Doch damit sind scheinbar Anspitzer gemeint die man an den Schreibtisch klemmen kann?!

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