Man könnte sie als Clipart-Illustrationen bezeichnen - mit einer Tendenz zum Comic-Stil. Sie werden am PC durch digitales Malen erzeugt. Es gibt sie als Pixelgrafik oder als Vektorgrafik.

Beispiele > siehst du hier.

Siehst du eher witzig übertriebene Figuren, nennt man sie > Cartoon.

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Wie schon > hier angeführt, ist eine Zuschreibung wegen des weit verbreiteten Namens schwierig. Jetzt in Anbetracht der Bilder wird deutlich, dass es sich nicht um einen berühmten Maler handeln kann. Die vorgezeichnete Architektur ist zwar sorgfältig ausgeführt, die Farbauswahl, Kontraste und Pinselführung wirken jedoch schülerhaft, nicht künstlerisch verdichtet und aquarell-malerisch souverän.

Mehr über den Künstler zu erfahren, könnte vielleicht über eine Zurückverfolgung der Herkunft des Bildes gelingen.

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Maltechnisch geht das naturalistische Bild über zahlreiche Wohnzimmeridyllen hinaus.

Mit dem Monogramm "K B" haben nach Angaben in einschlägigen Verzeichnissen mindestens zehn verschiedene Künstler signiert. Eine klare Zuschreibung würde nur mit weiteren Untersuchungen wahrscheinlicher.

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Für potenziell hochwertige Objekte schlage ich einen Kontakt vor:

http://kunsthaendlerverband-deutschland.de/startseite.html

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Künstlerverzeichnisse nennen über 60 Maler namens "Schmitz". Fotos könnten bei der Suche helfen: a) ganzes Bild (ohne Blitz) und b) Nahaufnahme der Signatur. Dann

> Frage stellen > Fragetitel eingeben (Überschrift) > Beschreibung eingeben (Text formulieren) > direkt unter diesem Textfeld auf "Bild hinzufügen" klicken und vom PC hochladen.

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In Kursen für Aktmalerei oder Aktzeichnen bekommen die Modelle durchschnittlich 15 bis 20 Euro pro Stunde (brutto). Kurse können in privaten Ateliers (Kunst, Fotografie) oder in öffentlichen Bildungseinrichtungen (Volkshochschule, Kunstakademie) durchgeführt werden. - Eine Pose kannst du etwa 20 Minuten halten, dann beginnt es zu schmerzen.

Es gibt auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Model-Kartei.de

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Ohne den genauen Kontext zu kennen, bleibt etwas Unsicherheit.

Bei Picasso sind die Begriffe als Gegensatzpaar plausibel, denn der Kubismus zerlegt die Geschlossenheit der natürlichen Form in Ansichten aus verschiedenen Blickwinkeln und schiebt sie wieder zusammen. Auch die Anatomie, Plastizität und Raumillusion gehen verloren und weichen der Flächigkeit bis hin zum Muster und Ornamenthaften.

Dagegen stünde dann das "Figurative", das bei Kunsthistorikern als Gegenbegriff zum "Abstrakten" steht.

Er hat im Laufe seines Schaffens die Stile gewechselt und bewegte sich zwischen den beiden Polen.

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Komprimiert findest du einige > hier.

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Der Begriff ist unüblich in der Fachsprache.

Bestenfalls könnte man ihn so verstehen, dass damit eine künstlerische "Freihand-Zeichnung" von einer "Technischen Zeichnung" abgegrenzt werden soll.

Siehe "In der Regel ist die ..." in:

https://de.wikipedia.org/wiki/Zeichnung_(Kunst)

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Es gibt keinen Fluchtpunkt, weil Escher in Parallel-Perspektive gezeichnet hat - und nicht in Zentral-Perspektive. Vergleiche

https://janaszek.de/parallelperspektive/

Siehe außerdem meine Antwort in:

https://www.gutefrage.net/frage/fluchtpunkt-die-relativitaet-von-mc-escher#answer-145473098

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Es blieb nicht viel erhalten. Was aber zu kunsthistorischer Berühmtheit gelangte, ist das Musterbuch ...

https://de.wikipedia.org/wiki/Villard_de_Honnecourt

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Der Holzschnitt enthält in der Druckplatte (links unten im Bild) ein ineinander geschlungenes OG. Der Schriftzug links mit Bleistift heißt "Holzschnitt Handabzug" (Sütterlinschrift). Die Signatur von K.O. Götz sieht deutlich anders aus. Auch mit Blick auf sein Frühwerk ist diese Zuschreibung sehr unwahrscheinlich:

https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Otto_G%C3%B6tz#Das_Fr%C3%BChwerk_bis_1952

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Es gehört zu den "Dot-Paintings" (Punkte-Gemälde), hier mit "Nat ochres", also aus der Natur stammenden Ocker(Erd-)Farbtönen. Sie greifen Traditionen der Aborigines auf.

Zur Vertiefung:

https://de.wikipedia.org/wiki/Kunst_der_Aborigines#Papunya_Tula_und_%22Dot-Painting%22

https://www.aboriginal-bark-paintings.com/kitty-kantilla/

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Zum Einsteigen eignen sich Ausstellungseröffnungen (Vernissagen). Dort erscheint das interessierte Fachpublikum, dort musst du Kontakte knüpfen.

Es gibt eine "Szene" von Galeristen, Fachjournalisten und Kunstkritikern. Sie befassen sich mit neuen Kunstströmungen und erörtern sie. Wenn in diesen Fachkreisen immer mehr Autoren der Meinung sind, dass der Kultur einer Gesellschaft etwas wesentlich Neues, Originelles und Authentisches, etwas intellektuell und emotional Bereicherndes von einer Person hinzugefügt wurde, sprechen immer mehr Menschen davon, dass es Kunst sei.

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