Hallo,

so richtig "groß" wurde Rory vielleicht nicht unbedingt, oder nicht zu seinen Lebzeiten. Aber für mich ist er einer der Größten überhaupt.

Mit "Taste" und "What’s Going On" (1969) hat er sicher seinen Status als herausragender Gitarrist zementiert.

Die Beat-Club-Sessions von 1971-1972 sind für mich überragend! "Messin' with the Kid" ist eine meiner Lieblings-Nummern.

https://youtu.be/9Ky7pmnF9WQ?t=5380

...zur Antwort

Hallo,

das "beste" Mikrofon gibt es nicht. Mikrofone sind Werkzeuge und je nach Anwendung; je nach Aufgabe, wählt man eben das passende Werkzeug. Wer nur einen Hammer hat sieht überall Nägel.

Ein Klassiker unter den Mikrofonen ist sicher das Shure SM57. Damit kann man sowohl Vocals, als auch Gitarren aufnehmen. Das SM57 ist aber auch beliebt für Schlagzeugaufnahmen oder um Lautsprecher von Verstärkern abzunehmen.

Das Shure SM57 ist als dynamisches Tauchspulenmikrofon recht verzeihlich, was eher mäßige Raumakustik angeht. Das ist öfter mal ein Problem mit Kondensatormikrofonen, die zwar sehr fein abbilden können; aber eben auch Unzulänglichkeiten recht gut abbilden.

Zum Shure SM57 wird gerne mal gesagt: "Wer es mit einem SM57 nicht hinbekommt, der bekommt es gar nicht hin." - Das Mikrofon kann man vor sehr viele Schallquellen stellen und bekommt etwas brauchbares dabei raus.

Grade als Einsteiger mit wenig Budget würde ich dir als erstes "richtiges" Mikrofon zum SM57 raten. Man macht damit nichts verkehrt; muss nicht sonderlich viel in der Nachbearbeitung verbiegen und hat ein sehr robustes Mikrofon, das einen viele Jahre, bzw. Jahrzehnte begleiten kann.

Das SM57 kostest ca. 100€. Dazu ein Audio-Interface (eine externe Soundkarte); weil die üblichen Soundlösungen in PCs eher so mittel sind, und du hast ein gutes Setup um dich im Aufnehmen zu versuchen. Gute USB-Interfaces gibt es z.B. von Focusrite (Scarlett 2i2), Tascam (US2x2), Steinberg (UR22), etc. - Ich würde mir mal das Tascam US2x2 anschauen, wenn es dir nicht nur um eine Stimme sondern auch um akustische Instrumente geht.

Kondensatormikrofone sind nicht schlecht. Grade bei einer akustischen Gitarre bringen sie eine gewisse Transparenz. Aber man braucht einen gut klingenden Raum dafür. Sonst hat man halt viel vom ggf. eher mäßigen Raumklang aufgenommen und das bringt auch keine Punkte. Kondensatormikrofone gibt es mit einer kleinen Membran (Kleinmembrankondensatormikrofone) und mit einer etwas größeren Membran (Großmembrankondensatormikrofon). Die Kleinmembraner sind im Grunde die Mikrofone die Schall "so wie er ist" aufnehmen. Was bei Instrumenten in einem guten Raum toll ist, aber bei Stimmen nicht immer gewünscht ist. Großmembraner schmeicheln einer Stimme öfter mal; das ist der typische "Larger than Life"-Sound. Aber sie tendieren dazu viel mehr aufzunehmen als einem lieb ist - Da die große Membran in den tieferen Frequenzen den Schall quasi aus allen Richtungen aufnimmt.

Zumal ein wirklich empfehlenswertes Kondensatormikrofon "für Vocals und Gitarre etc." dann doch; im Zusammenhang mit Hardware um das Signal sauber in den Computer zu bekommen, dein Budget überschreiten würde.

...zur Antwort

Hallo,

wie versorgst du das Pedal denn mit Spannung? Rauscht es auch wenn du nur Gitarre, WahWah und Verstärker nutzt und das Wah mit einer 9V-Batterie betreibst?

Hast du schon mal andere Kabel getestet? Manchmal können auch andere Geräte für Störgeräusche verantwortlich sein. Zieh doch mal alle Geräte inkl. ihrer Netzteile aus den Steckdosen, die du nicht unbedingt benötigst. Manchmal können auch Energiesparlampen oder Leuchtstoffröhren zu Problemen führen.

...zur Antwort

Hallo,

eines der frühsten Bilder, und Vorallem ein noch heute erhaltenes Bild ist "Blick aus dem Arbeitszimmer" von Joseph Nicéphore Nièpce. Es wurde mit einer Mischung aus Öl und Asphalt angefertigt. Der Asphalt wirkt durchaus Schwarz und das Bild weißt nicht die typische Sepiafärbung auf.

https://de.wikipedia.org/wiki/Blick_aus_dem_Arbeitszimmer

...zur Antwort

Hallo,

jeweils einen Lautstärke- und Tone-Regler für jeden Tonabnehmer zu haben, hat den Vorteil, dass man sich den Sound besser einstellen kann. Man kann den Stegtonabnehmer z.B. lauter einstellen als den Halstonabnehmer und dann mit dem Pickup-Wahlschalter zwischen einem cleanen Ton und einem verzerrten Lead-Ton umschalten. Auch kann man in der Mittenstellung durch das entsprechende Mischen der Tonabnehmer-Signale mehr als nur einen Sound erzielen. Auch interessant: Mit den vier Knöpfen kann man den Tonabnehmer-Wahlschalter als "Killswitch" nutzen, wenn man einen Volume-Regler ganz zugedreht hat.

Die Gitarren mit je einem Lautstärke- und Tone-Regler sind etwas günstiger in der Herstellung, haben aber auch den Vorteil, dass sie mitunter leichter handzuhaben sind. Auch gibt es ja nicht grade wenig Gitarristen, die fast ausschließlich den Steg-Tonabnehmer nutzen - Da braucht man auch nicht unbedingt extra Regler für einen Tonabnehmer den man nur selten spielt.

Ich sehe nur ein Bild von der Epiphone Les Paul Special II. Wenn es sich in dem Bereich bewegt, ist die Anzahl der Regler nicht das entscheidende. Die Epiphone Les Paul Special II ist wirklich keine gute Gitarre und ich rate dir davon ab. Der Schraubhals bringt keinen Les Paul Sound; die Stimmmechaniken sind schlecht, das Holz ist nicht gut und es wird wohl auch noch recht feuchtes Holz verwandt, was dann regelmäßig zu herausstehenden Bünden am Griffbrett führt und eine Halskrümmung wie ein Bogen hat. 200€ für ein Set mit Gitarre und Verstärker sind sehr eng bemessen. Um die 200€ für die Gitarre allein wären ein Budget in dem man auch schon etwas Brauchbares bekommen kann. Wobei vernünftige Les Paul-Typen, im Gegensatz zu einer Tele oder Strat, schon immer etwas teurer sind.

...zur Antwort

Hallo,

die Frage ist dabei so ein wenig wie es denn klingen soll und was man denn mit der Gitarre anstrebt.

P90 Tonabnehmer in einer SG sind nicht schlecht. Das kann schon viel Spaß machen. Vom günstigen Rockinger mit wirklich gutem Preis/Leistungs-Verhältnis bis zum Custom P90 von AmberPickups habe ich da schon viel ausprobiert. Allerdings ist der P90 nicht die beste Wahl wenn der Sound in Richtung Angus Young gehen soll.

Für diesen Angus-Sound würde man schon einen Humbucker nehmen. Youngs bevorzugte Gitarre ist eine 1968/69er SG. Um es mal vorweg zu nehmen; der Tonabnehmer ist nur ein Teil, der zu dem typischen Sound dieser Gitarren beiträgt. Die Verarbeitung, die Holzqualität dieser alten Gibson Gitarren ist auf einem ganz anderen Level, als man es von neueren Gibsonmodellen gewohnt ist. Auch interessant ist, dass bei diesen SGs, mit dem großen "Batwing"-Pickguard, die Tonabnehmer nicht in Rahmen sitzen, nicht direkt in das Holz geschraubt werden, sondern im Pickguard befestigt sind; wie man es z.B. auch von der Stratocaster her kennt.

Gibson Humbucker ist nicht gleich Gibson Humbucker. Die sehr beliebten PAF-Tonabnehmer hatten noch einen längeren Magneten, einen Emailledraht und oft kam dabei wohl AlNiCo IV zum Einsatz. In den SGs der späteren 60er Jahre kamen PAT-# Tonabnehmer zum Einsatz, diese hatten einen kürzeren Magneten, Polyurethandraht und das Magnetmaterial war öfter AlNiCo II oder AlNiCo V - Wobei der AlNiCo V Magnet ziemlich genau so beschrieben wird, wie man den typischen Angus-Sound kennt.

Bei Seymour Duncan gibt es sehr viele verschiedene Tonabnehmer. Den SH-1 und den '59er, wie ein Vorredner empfahl würde ich nicht nehmen. Der Jazz; Saturday Night Special oder auch der Whole Lotta Humbucker sind da wohl besser, für den Young-Ton geeignet. Den Whole Lotta Humbucker hatte ich letztens mal in eine EDS1275 gebaut - Das hat schon viel Spaß gemacht.

Interessant ist auch der Tony Iommi Signature PU von Gibson. Der ist irgendwo zwischen klassischem Humbucker und P90 vom Sound her. Leider kann man die Polschrauben nicht einstellen.

Eine Empfehlung: Geh mal in einen Musikladen und spiel da mal SGs mit unterschiedlichen Tonabnehmern an. Der Grundlegende Unterschied zwischen P90 und einem klassischen Gibson Humbucker ist schon nicht zu vernachlässigen.

Ansonsten kann ein Anruf bei Wolfgang Damm (Amber Pickups) nicht schaden...

...zur Antwort

Hallo,

auch das ist eine Frage des eigenen Geschmacks. Humbucker klingen tendenziell etwas mittiger, etwas komprimierter, "fetter" und weniger offen, schlank und dynamisch wie es ein Singlecoil täte.

Der Humbucker ist gegen Störgeräusche unempfindlicher als der Singlecoil. Wobei das zum Einstieg, wenn du zum Üben nicht unter einer flackernden Leuchtröhre stehst, nicht das riesen Thema ist. Wenn du musikalisch aber in die richtig sehr stark verzerrten Regionen möchtest, ist der Humbucker schon eher geeignet. Aber man kann auch mit einem Singlecoil verzerrt spielen; auch durchaus Metal.

Ich hätte lieber einen Singlecoil in der Halsposition. Aber auch hier wieder der Rat: Anspielen!

Die EG112 ist übrigens die bessere Gitarre als die ERG121. Die EG112 hat schon Stimmmechaniken mit denen man die Gitarre vernünftig stimmen kann; das würde ich der ERG121 nicht unterstellen. Aber auch bei der EG112 würde ich eher zu einer Squire aus der Affinity-Serie raten.

...zur Antwort

Hallo,

Shakespeare legte seinem Hamlet in den Mund: "An sich ist nichts weder gut noch böse. Das Denken macht es erst dazu."

Das Tremolo an der Gitarre hat Einfluss auf den Klang. Eine Gitarre mit fester Brücke würde anders klingen. Ob das gut oder schlecht ist, muss jeder für sich entscheiden. Die Stratocaster (die Yamaha ERG 121ist eine Strat-Interpretation) ist wohl das meistverkaufte und kopierte E-Gitarrenmodell überhaupt. Wäre das Tremolo per se schlecht, sähe das sicher anders aus. Eine Strat mit fester Brücke klingt nicht nach einer Strat, sondern eher nach einer Telecaster. Das ist dann eben eine andere Baustelle.

Die Yamaha wäre nicht unbedingt meine Empfehlung. Das ist eine typische billige Einsteiger-Set-Gitarre. Die Squire Affinity Serie wäre vielleicht mal einen Blick wert. Da gibt es auch Stratocaster Gitarren mit Humbucker-Tonabnehmer am Steg.

Ansonsten ist der Rat wie immer: Geh in einen Musikladen und lass dich da beraten. Nimm die Instrumente in die Hand, spiel sie und hör dir den Unterschied selbst an.

...zur Antwort

Hallo,

hast du schon "Alien: Covenant" gesehen? Der Film schließt an die Handlung von Prometheus an. Wobei ich Prometheus und Covernant nicht so sehr gut fand.

Ridley Scotts "Alien" aus dem Jahr 1979 ist immer noch der beste Film der Serie und das Sequel "Aliens" von James Cameron ist auch sehenswert.

https://youtu.be/fH9Ou-NgD_I

 

...zur Antwort

Hallo,

ich finde nicht, dass sie ein Prachtstück ist. Ich sehe es auch nicht ein, für ein paar Tausende eine Gitarre mit einem Griffbrett aus Holzersatz zu kaufen.

Für meinen Geschmack müsste eine Black Beauty den P90 am Steg und den Staple-PU am Hals haben. Dazu einen Korpus ohne Ahorndecke, nur aus Mahagoni und ein Hals mit Ebenholzgriffbrett.

Hardwaretechnisch gefällt mir die Nashville Bridge nicht. Ich würde die ABR-1 bevorzugen. Kluson Waffleback Mechaniken wären mir auch lieber als diese schweren Grover.

Vielleicht klingt die Gitarre ja ganz nett und gefällt dir. Wobei man sie vorher anspielen sollte. Gibson produziert ab und an auch Gurken. Davor schützt auch der hohe Preis nicht. Für mich wäre sie nicht das richtige Instrument, selbst wenn; Das Richlite Griffbrett geht meiner Meinung nach gar nicht.

...zur Antwort

Hallo,

die einfachen Audio-Interfaces wie das Scarlett Solo; Steinberg UR12; Tascam US-1x2; etc. sind nicht sonderlich schwer zu bedienen. Die Treiber sind unter Apple und Windows gut.

Das genannte Mikrofon ist ok. Aber man kann es halt nicht einpegeln. Wenn es lauter werden soll, verzerrt es; oder man muss weiter weg gehen und hat so mehr unerwünschten Raumklang. Das Mikrofon klingt in den Höhen recht harsch und hat eher suboptimale Mitten. Da muss man mitunter in der Nachbearbeitung etwas investieren.

Wenn du in deinen Wohnräumen lustige Voice-Overs aufnehmen willst und nicht so viel mit Bearbeitung am Hut hast: Nimm das Shure SM57/SM58. Das SM57 hat nettere Höhen, braucht aber einen Popschutz. Das SM58 hat den Popschutz schon integriert. Shure SM57/58 sind wohl die meistverkauften Mikrofone der Welt. Sie kosten nur ca. 100€ und mit einem Interface a la Scarlett Solo; Steinberg UR12; Tascam US-1x2; etc. bist du noch halbwegs im 180€ Bereich und kannst gute Aufnahmen von deiner Sprechstimme machen.

...zur Antwort

Hallo,

ich kenne die Mechaniken an der Gitarre nicht. Allerdings ist es in der Preisklasse nicht unbedingt die schlechteste Idee die Mechaniken zu tauschen. Da ist meistens schon etwas Verbesserungspotential.

Deine Mechaniken haben schon das größere 10mm-Loch. Passende Austausch-Mechaniken in sehr guter Qualität wären die Schaller M6-Mechaniken.

Die Vintage-Klusen Mechaniken benötigen ein kleineres Loch (8,5mm). Da müsste man sich wohl mit Adapterhülsen (z.B. bei Rockinger) behelfen.

Vielleicht sagen dir auch die Schaller F-Series 70s Mechaniken zu. Die haben zwar nicht den ovalen Stimmflügel, aber kommen mit der 1:14 Übersetzung in die Richtung der alten Kluson Mechaniken. Das Loch würde passen, allerdings müsste man zusätzliche Löcher für die Befestigungsschrauben anbringen.

Zu beachten ist auch, dass diese leichteren Vintage-Style Mechaniken auch den Klang der Gitarre beeinflussen.

...zur Antwort

Hallo,

der Kopfhörer wird mit einer Nennbelastbarkeit von 100mW angegeben und einem Kennschalldruckpegel von 96 dB. Daraus würde sich bei einem Meter Abstand noch ein Pegel ergeben, der sehr deutlich wahrzunehmen ist - ca. so wie eine Unterhaltung. Wenn man davon ausgeht, dass man den Kopfhörer aber nicht aus einem Meter Entfernung hören will, ist es so, dass deine Ohren vor den Kopfhörern schlapp machen werden.

...zur Antwort

Hallo,

was auf der Welt wird nicht langfristig verschwinden? Die CD ist nun schon 38 Jahre auf dem Markt und wird auch in den nächsten Jahren nicht verschwunden sein.

Die Mikrorillenschallplatte aus Vinyl ist seit ca. 70 Jahren auf dem Markt verbreitet und verkauft sich immer noch. Abspielgeräte und Medien sind problemlos, auch zu bezahlbaren Preisen verfügbar.

Die Schallplatte an sich, mit ihren fast 120 Jahren ist nicht tot. Man kann sich immer noch Tonabnehmer kaufen um seine alten Schellackplatten abzuspielen.

Ein namhafter Hersteller wie Yamaha bietet aktuell immer noch eine recht breite Palette von CD-Playern an. Vom vernünftigen HiFi-Einsteiger-Gerät bis hin zum über 4000€ teureren High-End-Gerät. Das würden die wohl kaum tun, wenn es keine Nachfrage dafür gäbe. Die Firma Tascam hat erst dieses Jahr (2018) ein neues Doppelkasettendeck vorgestellt und das ist kein Spielzeug.

Etwas in der Hand zu haben und sich etwas in das Regal stellen zu können hat nicht nur sentimentale Gründe. Wobei man das bei einem Format, auf dem größtenteils Kunst vermarktet wird nicht vernachlässigen sollte. Was man hat, das hat man. Es ist ein Trugschluss, dass im Internet immer alles verfügbar wäre. Auf legalem Weg nicht und auch auf illegalem Weg ist es nicht so.

Anbieter im Internet garantieren nicht dafür, dass bestimmte Songs oder Alben dauerhaft für den Kunden zur Verfügung stehen. Da ist die Musik von heute auf morgen eben nicht mehr verfügbar. Das Album wurde digital Remastered? Dann ist die originale Version eben nicht mehr verfügbar.

Auch ist das Internet Streaming in der Regel qualitativ nicht auf der Höhe der CD. Verlustbehaftete Kompressionsverfahren sind da die Regel und die Datenraten kommen an die ca. 1411 kbit/s einer CD meist nicht heran. Zumal es ja durchaus vorkommen soll, dass das Internet mal nicht geht...

Die CD wird sicher noch einige Jahre präsent sein bevor sie verschwinden wird. Die Archivare der Deutschen Nationalbibliothek (Deutsches Musikarchiv) geben der CD maximal 80 Jahre Lebenszeit. Das wären für den einen oder anderen Datenträger noch ein paar Jahre. Grade so eine Sammlung wie die der Nationalbibliothek ist wichtig und sorgt dafür, dass ein Medium nicht mal eben so verschwindet.

...zur Antwort

Hallo,

dieses untere Feld ist gar nicht mal so hassenswert. Darin könnte man den Verwendungszweck näher erläutern; was bei der Beantwortung der Frage helfen könnte.

Was hast du vor? Nur um das Signal von dem einen Mikrofon in den Computer zu bekommen benötigt man kein Mischpult. Für Anwendungen bei denen ein Mischpult gebraucht wird, wären mehr Details interessant. Mischpulte gibt es in sehr vielen unterschiedlichen Ausführungen - von klein über groß; analog oder digital; vollgestopft mit Features die kaum jemand braucht oder eher minimalistisch...

...zur Antwort

Hallo,

ja, das ist eine Westerngitarre.

Welches Modell es genau ist kann ich dir nicht sicher sagen. Es ist eine Takamine; und die Typenbezeichnung ist irgendetwas mit "GD CE". Vielleicht ist es eine Takamine GD90CEZC. Aber da müsste man mal die Rückseite sehen.

...zur Antwort

Hallo,

mit 19 Jahren ist die Stimme noch relativ jung. Da wird im Laufe der Jahre sicher noch etwas passieren.

Wenn dir gesagt wird, dass du eine tiefe Stimme hättest, spricht dies wohl für einen gut ausgeprägten Grundton. Das ist schon mal nicht schlecht. Wie deine eigene Wahrnehmung aussieht weiß man nicht so recht, nur du. Aber das ist subjektiv. Es ist die Regel, dass man seine eigene Stimme auf Aufnahmen erstmal nicht sonderlich mag. Man muss sich da erst einmal dran gewöhnen.

Man kann die Stimme trainieren. So ein Gesangslehrer ist durchaus sein Geld wert. Die Musikschule deines Vertrauens kann dir da weiterhelfen. Das ist auch nicht so teuer wie du evtl. denkst.

Spielst du ein Instrument? Das hilft mitunter enorm. Klavier und Gitarre sind ja die Klassiker zum Üben von Gesang. Aber auch andere Instrumente helfen dir dabei. Blasinstrumente sind da vielleicht nicht so geeignet, wobei das natürlich auch hilft!

Wenn es dir um eine tiefere Sprechstimme im Alltag geht, gibt es durchaus auch Sprechtraining. Da kann man beim Lokal-Radio mitunter günstig Erfahrungen sammeln.

Aber niemand kann dir anhand deiner Fragestellung versprechen, dass du irgendwie zur tiefen und sonoren Sprechstimme a la Barry White kommen wirst.

Saufen, Rauchen und der Rock&Roll-Lifestyle machen übrigens primär kurzatmig.

...zur Antwort