Hallo,

das ist ein Ausschnitt aus der Urafführung von "Jesus Christus Erlöser". Das Werk besteht aus einem Monolog den Kinsik selbst verfasste, der sich dem Titel entsprechend am neuen Testament abarbeitet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Jesus_Christus_Erl%C3%B6ser

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Hallo,

"Routing" ist ein allgemeiner Begriff für die Signalführung. Sprich: Wo kommt das Signal rein, wo geht es hin und wo kommt es raus.

Man stelle sich Straßen vor: Anstatt nur eine Gasse von A nach B zu haben, kann man das um Kreuzungen und Parallelstraßen erweitern und kann das Netz auch so ausführen, dass es möglich ist nicht nur von A nach B zu gelangen, sondern auch zu C oder D und ganz verrückt wird es wenn man von B zu D über eine Seitenstraße kommt.

Das Lexikon der Veranstaltungstechnik meint: "Routing - allg. Ausdruck für die schaltbare Signalführung im Mischpult"

Auch mit einer DAW wie Cubase kann man Signale nach Bedarf leiten, bzw. führen.

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Hallo,

Höfner stellt schon ganz gute Gitarre für faire Preise her. Das kann man sich durchaus mal anhören, bzw. anspielen. Ob dir der Klang der Gitarre mit ihrer Zederndecke zusagt musst du natürlich für dich entscheiden und das Instrument sollte einem eben liegen.

Eine Reparatur der beschädigten Gitarre kann sich durchaus lohnen. Ein Riss in der Decke, eine lose Verbalkung - Das sind normale Reparaturen und die lassen sich in der Regel relativ günstig bewerkstelligen. Klangliche Unterschiede sind bei einer eher kleinen Beschädigung und einer guten Reparatur, wenn überhaupt, kaum wahrnehmbar.

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Hallo,

das Knacken gehört wohl kaum zum Musikgenuss und wirklich 'steril' klingen Platten auch nie. Mit Störgeräuschen in einem gewissen Rahmen kann ich leben. Wobei die Schwelle des Erträglichen auch davon abhänig ist, was denn da auf der Platte drauf ist. Bei einer Garage-Rock-Band bin ich weniger sensibel, bei Akustikballaden sieht das mitunter ganz anders aus.

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Hallo,

mal salopp: Du willst eine Hochschulzugangsberechtigung erwerben und beschwerst dich, dass in der Oberstufe vorausgesetzt wird das man Noten lesen und man etwas mit dem Quintenzirkel anfangen kann. Ich weiß ja nicht warum du "nie wirklich Musik" hattest, aber in der Regel lernt man diese Grundlagen Jahre vor der Oberstufe. Wenn du meinst, dass du dir dieses Wissen nicht erarbeiten kannst, weil es "Internet nur kompliziert erklärt wird", ist es wohl fraglich ob man dir eine allgemeine Hochschulzugangsberechtigung bescheinigen sollte.

Wenn man die Grundlagen nicht beherrscht ist wohl jeder Unterricht schwer und tendenziell ist der Musikunterricht natürlich "unfair" gegenüber den Schülern die kein Instrument spielen. Wer auf einem Instrument die Theorie in die Praxis umsetzten kann hat gewisse Vorteile.

Würdest du es auch als "schwer und unfair" bezeichnen, dass im Mathekurs die Grundrechenarten nicht nochmal erklärt werden und im Deutschkurs vorausgesetzt wird, dass man Lesen und Schreiben kann?

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Hallo,

die Saiten werden in der Regel nach dem Ton der erklingt wenn die Saite nicht abgegriffen wird benannt. Sprich: Die E-Saite leer (ohne zu greifen) angespielt lässt ein E erklingen.

Sprich für die E,A,D,G-Stimmng stimmt man die dickste Saite af E, die nächst dünnere auf A, dann kommt die D-Saite die man auf D stimmt und die dünnste, die G-Saite stimmt man auf G. Es gibt noch andere Stimmungen und auch Bässe mit mehr Saiten - Da weicht das dann ab, aber der Viersaiterbass in E,A,D,G ist wohl am weitesten verbreitet.

Alle Saiten auf D zu stimmen ginge sicher. Da brächte man aber einen speziellen Saitensatz, die normale Bassgitarrenbesaitung ist dafür nicht geeignet. Allerdings wäre man da spieltechnisch enorm eingeschränkt und praxistauglich wäre das wohl nicht.

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Hallo,

was heißt denn "In-Ear-Monitoring für alle"?

Ganz simpel wäre es den Klicktrack in einen Kopfhörerverstärker mit entsprechender Anzahl an Kanälen zu geben und dann kann sich da jeder den für sich gewünschten Pegel vom Klick einstellen und fertig.

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Hallo,

wenn es bis 60€ kosten darf und "Gaming" nicht in fraglichen Gestaltngsmerkmalen und als Namenszusatz zum Ausdruck kommen muss, wäre das Cherry MX-Board 3.0 vielleicht eine gute Idee. Das Key-Rollover ist für Gaming tauglich und man hat die Wahl zwischen vier verschiedenen Cherry-MX Schaltertypen; die linearen roten und schwarzen Schaltern, sowie die taktilen brauen und blauen Schaltern.

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Hallo,

die Teekampagne hat nun auch Assam-Tee im Sortiment. Das ist kein Verschnitt wie es ein Ostfriesentee klassischerweise ist, aber die Qualität ist ausgezeichnet, die Anbaubedingungen sind hervorragend, das Ganze ist transparent und der Preis ist auch attraktiv.

Ich kaufe meinen Tee seit Jahren bei der Teekampagne ein; Der Darjeeling von denen ist einfach super und der Assam-Tee steht dem wohl in nichts nach, wenn man denn einen stärkeren Tee will.

https://www.teekampagne.de/

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Hallo,

die DT990 sind offene Kopfhörer und bieten eine größere Bühne als ein geschlossener Kopfhörer. Allerdings kann ein offenes System stören, wenn man ein Großmembranmikrofon vor sich stehen hat, da der Schall aus den Kopfhörern nicht wirklich bedämpft wird.

Beim DT990 hat man eine Anhebung im Bass und in den Höhen, da wird HiFi-typisch noch etwas "Air" hinzugeschummelt. Diese Badewannen-Abstimmung ist typisch für viele HiFi-Geräte. Der DT990 färbt schön und ist alles andere als ein sehr neutraler und analytischer Kopfhörer.

Der Sony ist geschlossen, klingt also von Natur aus etwas beengter und hat eine starke Anhebung über den Bassbereich, eine Senke in den Mitten und die Höhen machen ein schönes Zick-Zack im Frequenzdiagram, weil der Kopfhörer seine geringere Bühne wohl mit entsprechender Anpassung an die Blauertschen Bänder kaschieren will - neutral ist das nicht, aber es soll ja Leute geben, die das mögen.

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Hallo,

das kannst du auch mit dem Tascam US16x08 machen, Line-Outs hat es genug.

Im Cubase stellst du einfach ein an welchen Line-Outs deine L/R Master anliegen sollen (z.B. 1+2) und die Spur mit dem Klicktrack lässt du nicht in den Stereo-Master gehen sondern legst ihn dir auf einen anderen Line-Out (z.B. 3). Das Stichwort dafür wäre Routing.

Dann hast du deine Line-Outs 1, 2 und 3 mit entsprechenden Signalen und kannst das dann wie auf dem Bildchen machen.

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Hallo,

7"-Platten werden aktuell nicht nur mit dem kleinern 7mm Mittelloch angeboten. 7"-Platten kommen nach wie vor auch mit dem 1,5 Zoll Mittelloch auf den Markt.

Es werden aktuell 7"-Platten mit beiden Lochgrößen sowohl auf dieser, als auch auf der anderen Seite des Atlantiks hergestellt und auch auf den Markt gebracht.

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Hallo,

ich weiß nicht wie das Licht bei dir auf deinem Balkon zur Zeit ist. Aber wenn man von einem mäßig hellen, bewölkten Tag ausgeht und die Angaben von dir nimmt, ist das auch mit einem Filter der um zehn Blendenstufen abdunkelt wohl noch im Bereich von Sekunden und nicht Minuten. Kurz: Bei einer so krassen Überbelichtung macht der Filter auch keinen großen Unterschied.

Mit dem Wert '8.0' meinst du sicher die Blende und nicht die Verschlusszeit, oder?

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Hallo,

die Firma Rode stellt nicht nur ein oder zwei Mikrofone her; da wäre es ganz interessant zu wissen, um welches Mikrofon es sich denn genau handelt. Nicht jedes Mikrofon benötigt eine Phantomspeisung.

Falls dein Mikrofon eine Phantomspeisung benötigt, würde das verlinkte Gerät diese Spannung ausgeben.

Du schreibst nicht wie du das Mikrofonsignal verarbeiten willst, aber ich gehe mal davon aus, dass du das Ganze an einen Computer anschließen möchtest. Falls dem so ist: Die üblichen Soundlösungen an Computern sind eher so mittel. Ein USB-Audiointerface, eine Soundkarte die per USB mit dem Computer verbunden wird, hat bessere Mikrofonvorverstärker und Wandler als die üblichen internen Soundlösungen. Zudem bieten die üblichen Interfaces auch eine Phantomspeisung an - Günstige Interfaces wie Behringer UMC22 kosten nur wenig mehr als der Kasten, der nur Phantomspannung liefert. So macht der Kasten eher weniger Sinn. Behringer ist günstig, bessere Interfaces werden z.B. von Tascam, Steinberg, Focusrite (...) angeboten.

Wenn du das Signal vom Mikrofon mit einem passenden Interface in den Computer bekommen hast, kannst du die Bearbeitung dann per Software daran vornehmen. In der Regel besorgt man sich eine "Digital Audio Workstation" (DAW) und innerhalb dieses Programms lässt man dann Plug-Ins (Effekte) laufen mit denen man das Mikrofon-Signal bearbeitet. Viele DAWs kommen auch schon mit einer recht guten Grundausstattung - Wobei ich mir mal eben den Herren Maynard angehört habe: Da wird aber richtig dick Aufgetragen; Autotune, starke Kompression, wenig subtiler EQ, etc. pp. und "Comping".

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