Hallo,

die einfachen Audio-Interfaces wie das Scarlett Solo; Steinberg UR12; Tascam US-1x2; etc. sind nicht sonderlich schwer zu bedienen. Die Treiber sind unter Apple und Windows gut.

Das genannte Mikrofon ist ok. Aber man kann es halt nicht einpegeln. Wenn es lauter werden soll, verzerrt es; oder man muss weiter weg gehen und hat so mehr unerwünschten Raumklang. Das Mikrofon klingt in den Höhen recht harsch und hat eher suboptimale Mitten. Da muss man mitunter in der Nachbearbeitung etwas investieren.

Wenn du in deinen Wohnräumen lustige Voice-Overs aufnehmen willst und nicht so viel mit Bearbeitung am Hut hast: Nimm das Shure SM57/SM58. Das SM57 hat nettere Höhen, braucht aber einen Popschutz. Das SM58 hat den Popschutz schon integriert. Shure SM57/58 sind wohl die meistverkauften Mikrofone der Welt. Sie kosten nur ca. 100€ und mit einem Interface a la Scarlett Solo; Steinberg UR12; Tascam US-1x2; etc. bist du noch halbwegs im 180€ Bereich und kannst gute Aufnahmen von deiner Sprechstimme machen.

...zur Antwort

Hallo,

ich kenne die Mechaniken an der Gitarre nicht. Allerdings ist es in der Preisklasse nicht unbedingt die schlechteste Idee die Mechaniken zu tauschen. Da ist meistens schon etwas Verbesserungspotential.

Deine Mechaniken haben schon das größere 10mm-Loch. Passende Austausch-Mechaniken in sehr guter Qualität wären die Schaller M6-Mechaniken.

Die Vintage-Klusen Mechaniken benötigen ein kleineres Loch (8,5mm). Da müsste man sich wohl mit Adapterhülsen (z.B. bei Rockinger) behelfen.

Vielleicht sagen dir auch die Schaller F-Series 70s Mechaniken zu. Die haben zwar nicht den ovalen Stimmflügel, aber kommen mit der 1:14 Übersetzung in die Richtung der alten Kluson Mechaniken. Das Loch würde passen, allerdings müsste man zusätzliche Löcher für die Befestigungsschrauben anbringen.

Zu beachten ist auch, dass diese leichteren Vintage-Style Mechaniken auch den Klang der Gitarre beeinflussen.

...zur Antwort

Hallo,

der Kopfhörer wird mit einer Nennbelastbarkeit von 100mW angegeben und einem Kennschalldruckpegel von 96 dB. Daraus würde sich bei einem Meter Abstand noch ein Pegel ergeben, der sehr deutlich wahrzunehmen ist - ca. so wie eine Unterhaltung. Wenn man davon ausgeht, dass man den Kopfhörer aber nicht aus einem Meter Entfernung hören will, ist es so, dass deine Ohren vor den Kopfhörern schlapp machen werden.

...zur Antwort

Hallo,

was auf der Welt wird nicht langfristig verschwinden? Die CD ist nun schon 38 Jahre auf dem Markt und wird auch in den nächsten Jahren nicht verschwunden sein.

Die Mikrorillenschallplatte aus Vinyl ist seit ca. 70 Jahren auf dem Markt verbreitet und verkauft sich immer noch. Abspielgeräte und Medien sind problemlos, auch zu bezahlbaren Preisen verfügbar.

Die Schallplatte an sich, mit ihren fast 120 Jahren ist nicht tot. Man kann sich immer noch Tonabnehmer kaufen um seine alten Schellackplatten abzuspielen.

Ein namhafter Hersteller wie Yamaha bietet aktuell immer noch eine recht breite Palette von CD-Playern an. Vom vernünftigen HiFi-Einsteiger-Gerät bis hin zum über 4000€ teureren High-End-Gerät. Das würden die wohl kaum tun, wenn es keine Nachfrage dafür gäbe. Die Firma Tascam hat erst dieses Jahr (2018) ein neues Doppelkasettendeck vorgestellt und das ist kein Spielzeug.

Etwas in der Hand zu haben und sich etwas in das Regal stellen zu können hat nicht nur sentimentale Gründe. Wobei man das bei einem Format, auf dem größtenteils Kunst vermarktet wird nicht vernachlässigen sollte. Was man hat, das hat man. Es ist ein Trugschluss, dass im Internet immer alles verfügbar wäre. Auf legalem Weg nicht und auch auf illegalem Weg ist es nicht so.

Anbieter im Internet garantieren nicht dafür, dass bestimmte Songs oder Alben dauerhaft für den Kunden zur Verfügung stehen. Da ist die Musik von heute auf morgen eben nicht mehr verfügbar. Das Album wurde digital Remastered? Dann ist die originale Version eben nicht mehr verfügbar.

Auch ist das Internet Streaming in der Regel qualitativ nicht auf der Höhe der CD. Verlustbehaftete Kompressionsverfahren sind da die Regel und die Datenraten kommen an die ca. 1411 kbit/s einer CD meist nicht heran. Zumal es ja durchaus vorkommen soll, dass das Internet mal nicht geht...

Die CD wird sicher noch einige Jahre präsent sein bevor sie verschwinden wird. Die Archivare der Deutschen Nationalbibliothek (Deutsches Musikarchiv) geben der CD maximal 80 Jahre Lebenszeit. Das wären für den einen oder anderen Datenträger noch ein paar Jahre. Grade so eine Sammlung wie die der Nationalbibliothek ist wichtig und sorgt dafür, dass ein Medium nicht mal eben so verschwindet.

...zur Antwort

Hallo,

dieses untere Feld ist gar nicht mal so hassenswert. Darin könnte man den Verwendungszweck näher erläutern; was bei der Beantwortung der Frage helfen könnte.

Was hast du vor? Nur um das Signal von dem einen Mikrofon in den Computer zu bekommen benötigt man kein Mischpult. Für Anwendungen bei denen ein Mischpult gebraucht wird, wären mehr Details interessant. Mischpulte gibt es in sehr vielen unterschiedlichen Ausführungen - von klein über groß; analog oder digital; vollgestopft mit Features die kaum jemand braucht oder eher minimalistisch...

...zur Antwort

Hallo,

ja, das ist eine Westerngitarre.

Welches Modell es genau ist kann ich dir nicht sicher sagen. Es ist eine Takamine; und die Typenbezeichnung ist irgendetwas mit "GD CE". Vielleicht ist es eine Takamine GD90CEZC. Aber da müsste man mal die Rückseite sehen.

...zur Antwort

Hallo,

mit 19 Jahren ist die Stimme noch relativ jung. Da wird im Laufe der Jahre sicher noch etwas passieren.

Wenn dir gesagt wird, dass du eine tiefe Stimme hättest, spricht dies wohl für einen gut ausgeprägten Grundton. Das ist schon mal nicht schlecht. Wie deine eigene Wahrnehmung aussieht weiß man nicht so recht, nur du. Aber das ist subjektiv. Es ist die Regel, dass man seine eigene Stimme auf Aufnahmen erstmal nicht sonderlich mag. Man muss sich da erst einmal dran gewöhnen.

Man kann die Stimme trainieren. So ein Gesangslehrer ist durchaus sein Geld wert. Die Musikschule deines Vertrauens kann dir da weiterhelfen. Das ist auch nicht so teuer wie du evtl. denkst.

Spielst du ein Instrument? Das hilft mitunter enorm. Klavier und Gitarre sind ja die Klassiker zum Üben von Gesang. Aber auch andere Instrumente helfen dir dabei. Blasinstrumente sind da vielleicht nicht so geeignet, wobei das natürlich auch hilft!

Wenn es dir um eine tiefere Sprechstimme im Alltag geht, gibt es durchaus auch Sprechtraining. Da kann man beim Lokal-Radio mitunter günstig Erfahrungen sammeln.

Aber niemand kann dir anhand deiner Fragestellung versprechen, dass du irgendwie zur tiefen und sonoren Sprechstimme a la Barry White kommen wirst.

Saufen, Rauchen und der Rock&Roll-Lifestyle machen übrigens primär kurzatmig.

...zur Antwort

Hallo,

die Frage lässt sich nicht ganz so leicht beantworten. Wie bist du denn an den Gig gekommen; in welchem Rahmen findet das genau statt, welche Mitmusiker hast du...?

Auch wenn du noch jung und unerfahren bist, solltest du nicht gratis spielen. Unabhängig von deiner künstlerischen Leistung, geht es ja trotzdem um die Arbeitszeit die du da leistest.

Unter dem gesetzlichen Mindestlohn geht nichts. Selbst wenn der nicht verbindlich für dich gilt, würde ich es trotzdem als sittenwidrig empfinden.

Als Künstlerin nach 3h Arbeit mit nicht mal 30€ Heim zu gehen wäre ein Witz. Die Pausen bei so einer Veranstaltung gehören übrigens mit zur Arbeitszeit. Es wird ja nicht so sein, dass du 45min spielst, 2h Mittag zuhause machst und dann weiter...

Bei den Großen ist es so, dass man sich bitte nicht deutlich unter 80€ netto pro Stunde verkaufen sollte. Bei dir sieht es vielleicht etwas anders aus. Aber so aus dem Bauch raus: Sag denen 50€/h, also 150€ gesamt. Wenn das zu hoch sein sollte; geh vielleicht auf 40€/h - also 120€/3h runter. Wenn dann immer noch geredet wird; 100€ vielleicht 90€ für 3h wären das letzte Angebot. Weniger als 30€ pro Stunde für eine Solistin wären einfach eine Beleidigung. Selbst wenn du den ganzen Abend "In der Weihnachtsbäckerei" von Rolf Zuckowski singst, macht sich der Glühweinverkäufer von Welt die Taschen voll.

...zur Antwort

Hallo,

der Klinkenstecker ist einer der ältesten, heute noch verwendeten Stecker-Typen überhaupt. Was sicher auch mit seiner recht einfachen Konstruktion zusammenhängt.

Die Kontaktqualität bei Klinkensteckern ist nicht sonderlich ideal. Die Federkontakte der Buchse an dem zylindrischen Stecker haben nicht viel Kontaktfläche.

Der größere 6,35mm Stecker hat eine größere Kontaktfläche als der kleinere 3,5mm Stecker. Somit ist die Signalübertragung tendenziell besser. Kopfhörer sind in der Regel als Stereo-Geräte ausgeführt und der recht kritische Kontaktwiderstand führt bei einem Stereo-Klinkenstecker eher mal zu Problem mit Übersprechen (die beiden Kanäle beeinflussen sich gegenseitig.) Bei einem größeren Klinkenstecker ist dieses Problem weniger ausgeprägt.

Nicht nur, dass der Kontakt durch die größere Kontaktfläche besser wäre: In der größeren Ausführung kann der Federkontakt in der Buchse auch stabiler und langlebiger ausgeführt werden.

Der größere 6,35mm Klinkenstecker ist der kleineren Ausführung einfach überlegen - Nachteil ist dabei eben, dass er größer ist.

...zur Antwort

Hallo,

wie definierst du denn eine E-Gitarre? Wenn eine Elektrische Gitarre eine Gitarre ist, die die elektrische Tonabnahme ermöglicht; siehst du in diesem Video nur E-Gitarren.

Auch der unverzerrte 'cleane' Sound der Gitarren ist nicht der Klang, den man mit einem Mikrofon vor den Gitarren aufnehmen würde. Zu hören ist nur der Klang eines Tonabnehmers. In diesem Fall wohl sicher ein Piezo-Tonabnehmer.

Das Signal vom Piezo-Tonabnehmer kann wie das Signal von den elektromagnetischen Tonabnehmer an 'normalen' E-Gitarren auch verzerrt werden - Das Ergebnis ist der Klang den du in dem Video hörst.

...zur Antwort

Hallo,

meinst du diesen typischen "Jingle Bells"-Sound? Dieser Sound beruht auf den Klang der Schellen am Pferdegeschirr. Das sind Glockenschellen. Den Sound bekommt man z.B. mit einem Schellenstab hin bzw. kann man auch mal nach "Sleigh Bells" (Schlittenglocken) suchen.

...zur Antwort

Hallo,

an dem Verstärker können Effektpedale angeschlossen werden.

Die klassische Variante dabei es ist, vor dem Verstärkereingang Effektgeräte zu schalten. Das geht eigentlich mit jedem Amp. Grade bei Verzerrern und Wah-Wah-Pedalen ist das die gebräuchlichste Lösung.

Auch hat der Verstärker einen seriellen Effektloop. Dabei kann man zwischen dem Ausgang der Vorstufe und dem Eingang der Endstufe Geräte schalten. Bei klassischen Amps sitzt an dieser Stelle z.B. der Federhall. Aber auch Delays/Echos und Modulationseffekte wie Chorus, Flanger, Phaser werden gerne an dieser Stelle eingeschliffen.

...zur Antwort

Hallo,

das mit dem Behringer Pult könntest du machen, ja. Allerdings brauchst du ja 90% an dem Gerät nicht für deine Anwendung. Dir würde ein Kopfhörerverstärker reichen. Das Presonus HP2 ist ganz gut. Preislich ganz attraktiv wäre noch der ART HeadAmp4 und richtig günstig ist der Behringer MA 400.

...zur Antwort

Hallo,

bei den Anforderungen und dem Budget wäre das Tascam US-16x08 wohl ganz interessant.

...zur Antwort

Hallo,

wenn die Band gut zusammen spielt, ordentlich geübt hat und du es hinbekommst einen guten Sound in deinem Aufnahmeraum herzustellen, kann man die Band auch zusammen spielen lassen und das dann aufnehmen.

Bevor du anfängst Mikrofone im Raum zu verteilen, solltest du dafür sorgen, dass die Band in dem Raum auch gut klingt. Sonst braucht man da Garnichts aufzunehmen. Mal etwas Molton im Raum aufzuhängen, Vorhänge vor die Fensterscheiben zu ziehen und ein Sofa als "Bassfalle" in die Ecke zu stellen kann schon mal helfen. Das Thema Raumakustik ist aber gar nicht mal so banal. Da könntest du dich ja mal etwas einlesen. Eine annehmbare Raumakustik muss auch nicht zwingen extrem teuer sein. Das Internet ist auch voll mit DIY-Anleitungen, wie du dir ausm Ikea Regal einen Diffusor baust und all sowas. Was nicht zielführend ist, ist es den Raum großzügig mit Eierpappen oder Noppenschaumstoff zu tapezieren.

Ein, zwei Stellwände zu haben ist mitunter auch praktisch um die Akustik zu beeinflussen und auch Übersprechungen ggf. etwas einzudämmen. Zur Not geht auch eine OSB-Platte an die man billige Auslegware getackert hat.

Das wortwörtlich größte Thema wird dabei der Kontrabass sein. Es bietet sich an in einem Raum aufzunehmen, der eine gewisse Größe hat. In einem Schuhkarton wird man nur bedingt einen guten Ton bekommen. Die Position vom Kontrabass im Raum dürfte klanglich viel ausmachen. Du kannst ja mal hören, wie der Bass in einer Raumecke, nahe einer Wand, in der Mitte des Raumes, etc. klingt.

Wenn du für eine gute Akustik gesorgt hast kannst du über die Mikrofonierung nachdenken. Jedes Instrument und jede Stimme einzeln zu mikrofonieren ist sicher nicht die schlechteste Idee. Da lässt es sich am Ende ein wenig besser mixen.

Ich wäre ja für "die normalen Mikros", was auch immer das denn ist. Falls du ein paar dynamische Mikrofone hast, sind die für den Job nicht unbedingt schlecht. Kondensatormikrofone kann man natürlich auch testen. Allerdings wären Supernieren Richtrohrmikrofone nun nicht unbedingt meine erste Wahl. Aber probier mit allem rum, was du so hast. Die Tonabnehmer-Signale kann man mitnehmen. Das schadet nicht. Wenn man sie später nicht benötigt kann man es ja immer noch sein lassen. Das Kontrabass-Tonabnehmersignal könnte man ggf. auch durch einen netten Amp laufen lassen und den mikrofonieren (am besten nicht im Aufnahmeraum oder Re-Amping).

Wie bekommst du das Ganze denn in den PC? Hast du ein Interface? Mit dem Mischpult der Band wird man wohl nur bedingt etwas für die Albumproduktion anfangen können. Das Tascam US1800 gibt ja gebraucht ganz günstig...

Ansonsten: Ganz viel ausprobieren; sich zum Thema einlesen, Videos dazu schauen; "Shitty is Pretty" Part 2 von Gabriel Roth lesen (aber nicht allzu ernst nehmen) und Sylvia Massys "Recording Unhinged" als Coffee Table Book für die Pausen auslegen.

...zur Antwort

Hallo,

wieso denn ohne Mikrofon? Das ist doch klanglich nach wie vor die beste Variante eine Westerngitarre abzunehmen.

Wie dem auch sei: Beim Einstellen wirst du ein wenig hören müssen. Kochrezepte wie "Den Regler auf 9 Uhr, den auf 14 Uhr und diesen welchen so und so" funktionieren nur bedingt, da man dein Instrument nicht kennt, jeder Verstärker etwas anders klingt und auch der Raum in dem du spielst einen Einfluss hat.

Low/Mid/High sind die Regler für die tiefen, die mittleren und die hohen Frequenzbereiche. AMF steht für "adjustable midrange control", an dem Regler kannst du einstellen welche Frequenz der Mid-Regler bearbeitet. Also entweder die tieferen Mitten oder die höheren Mitten. Das nennt sich parametrischer Equalizer.

Es empfiehlt sich die Regler erstmal alle auf 12 Uhr als neutrale Ausgangsposition zu bringen. Dann hörst du dir mal an wie das klingt. Der Bass sollte nicht wummern oder matschig klingen. Die Basssaiten sollten klar umrissen sein. Dann sollten die Höhen nicht übermäßig in den Ohren klingeln, sondern sich harmonisch in den Klang einfügen.

Mit dem Mittenregler könnte man ggf. etwas mehr Anschlag und Brillanz heraushohlen. Das wäre grob irgendwo zwischen 2kHz und 7kHz. Das ist bei einer Westerngitarre mit Piezo allerdings in der Regel nicht notwendig, eher eine Absenkung. Auch klingen Piezos gerne mal etwas dünn. Da könnte man im Bereich um die 300Hz etwas anheben um einen volleren Klang zu erreichen.

Man könnte mit dem EQ auch bei Problemen mit der Raumakustik eingreifen, aber das ist nochmal ein Thema für sich. Stell das halt so ein, dass dir der Klang zusagt. Dafür musst du kurz mal etwas ausprobieren.

Der Verstärker wird sicher auch noch einen EQ haben, den man einstellen kann. Da ist halt die Frage, ob den ggf. jemand schon so eingestellt hat, dass er in dem Raum ok klingt. Wenn nicht sollte man auch da erstmal eine neutrale Einstellung wählen und dann falls Bedarf besteht nachregeln.

...zur Antwort

Hallo,

im Speisenangebot sind überall Noten für die Zusatzstoffkennzeichnung, aber ich finde auf der Webseite einfach keine Erklärung dazu, was denn nun für was steht.

Selbst wenn; Man kann an den Noten schon recht gut erkennen, dass da bis auf die Kürbiscremesuppe und das Fleisch alles andere wohl Convenience-Produkte sind.

Die ungenügende Kennzeichnung der Zusatzstoffe allein wäre schon ein Grund den Laden nicht zu besuchen. Der große Einsatz von Convenience-Produkten erst recht.

...zur Antwort