Werden wirklich so viele Tiere gerettet, wenn ich kein Fleisch mehr esse?

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15 Antworten

wichtiger ausdruck: "auf dauer".

wenn du bei deinem metzger nichts mehr kaufst, dann merkt der das übers jahr und wird weniger fleisch bestellen.

kann natürlich sein, dass einer zufällig mehr isst im gleichen zeitraum. aber wenn man immer nur was machen würde, wenn das ergebnis garantiert wäre, dürfte man nur noch sehr wenig machen.

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Wahrscheinlich rechnen die, wie viele Tiere pro monat/Jahr etc. Geschlachtet werden und teilen das durch die anzahl der Leute? Ich weiß auch nich genau.. aber vielleicht kommen sie so auf nen Durchschnittswert von so und so vielen Tieren pro Person

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Hallo, 

nein das glaube ich nicht. Jedenfalls nicht durch alleinigen Fleischverzicht. Wenn du Vegetarier bist, dann rettest du lediglich Fische und Schweine. Dadurch das du Eier - und Milchprodukte konsumierst unterstützt du die Schlachtung von Hühner´n und Kühen nach wie vor. 

Wenn man vegan lebt, dann könnte das schon hinkommen. Ich sehe viele solcher Bilder und die Zahlen schwanken ziemlich. Von dem her würde mich auch interessieren wie das berechnet wird. 

Mit freundlichen Grüßen

VanyVeggie

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Fakten....? Die nähere Erklärung des Zustandekommens dieser Zahlen  wäre mal interessant zu erfahren.

Hier kann man sich eher an diesen Spruch orientieren:

Traue keiner Statistik. die du nicht selbst gefälschst hast"

Würde ab morgen in Europa keine Kuh und Schwein mehr geschlachtet werden, würden in absehbarer Zeit keine Arzneistoffe tierischen Ursprungs (oft auch alternativlose Medikamente !!) mehr hergestellt werden können und die Sterblichkeitsrate unter den Menschen würde rapide steigen, da keine gute medizinische Versorgung  mehr nötig wäre.....

Und das ist das Ziel???

Wenn nicht, wer sucht dann in der fleischlosen Zukunft Tiere aus, aus denen Medikamente hergestellt werden...? Überzeugte Veganer?

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Kommentar von Undsonstso
17.05.2016, 11:53

Korrektur:

da keine gute medizinische Versorgung  mehr möglich wäre.....

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Ja und auch Nein. Es werden auf Dauer natürlich weniger Tiere geschlachtet und gehalten und ein oder zweimal die Woche auf Fleisch verzichten tut auch dem Körper oder der Gesundheit gut.  Aber leider werden viele Nutztiere eben nur gehalten weil man Fleisch oder andere Sache von ihnen Verkaufen und eben nutzen kann. Viele alten Nutztierrassen sind vom Aussterben bedroht weil es sich wirtschaftlich eben nicht mehr lohnt sie zu halten. Einige werden dann in bestimmten Tierhöfen oder auch Zoos gehalten damit die Rasse nicht ausstirbt. Es werden sicher auch Tiere gerettet aber auf Dauer würde die Anzahl immer weiter sinken. Ein Bauer oder Landwirt muss ja auch Geld verdienen. Das kann er natürlich nur wenn er seine Produkte auch verkaufen kann.

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Einfache Antwort: Rechne mal hoch wieviel Kilogramm Fleisch du im Jahr isst. Dann schlage noch ca 50% für Fell, Kopf, Knochen, Darm und Innereien(also die nicht genießbaren Teile) dazu und dann hast du als Resultat ein Gesamtgewicht.
Ein Huhn wiegt ca. 5kg
Ein Schwein wiegt ca. 120 kg
Ein Rind wird ca. 500 kg
Ein Lamm ca. 50 kg
Jetzt kannst du vergleichen wieviel Tieren du das Leben gerettet hast.
Das ist natürlich eine rein rechnerische Betrachtung. Ethik, Verantwortung für Tier, Umwelt und für deine Ernährung spielen nicht mit hinein. Vor allem keine Dogmen und Idiologien.

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Diese Zahlen sind vollkommen überzogen. Was für Tiere sollen das sein bei der Anzahl?

Wie viele kg Fleisch rechnen die den pro Person und Monat?

Wenn man mal überlegt was so ein Huhn/Pute/Schwein oder Rind wiegen sollte einen klar werden das diese Zahlen nicht stimmen können.

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Ich weiss die Antwort hat jetzt nicht wirklich was mit der Frage zu tun aber, so wie ich das verstanden habe bist du Vegetarier. Also trinkst du Milch, isst Eier etc. . Stell dir mal vor wenn niemand mehr Fleisch essen würde was passiert dann mit den männlichen Tieren. Normalerweise werden sie für Fleisch geschlachtet, nur sehr wenige werden für die Zucht gebraucht. Wenn man sie nicht schlachtet muss man sie z.B. bei Rindern, ca. 15+ Jahre durchfüttern. Wenn das immer der Fall wäre müsste ein Liter Milch 5€ kosten, wärst du bereit so viel zu zahlen? Die allermeisten Vegetarier denken über so etwas überhaupt nicht nach, trinken die Milch für 50 Cent und fühlen sich als täten sie etwas gutes. 

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Der Verzicht rettet keine Tiere. Deutschland produziert 120% Fleisch. Davon gehen 50% ins ausland isst ein teil kein Fleisch gehen halt 51% ins ausland.

Das sind nur wunschgedanken und träumereine die überhaupt nicht wichtig sind denn


Für pflanzliche Lebensmittel müssen Myriaden Schermäuse, Wühlmäuse,
Feldmäuse, Feldhamster, Eidechsen, Ratten, Vögel, Wildschweine, Rehe
grausam getötet werden. Ferner weiß man bekanntlich seit Darwin, dass
Humus, Kompost und Ackererde unter anderem durch zahlreiche Würmer
gebildet werden, die natürlich bei der Bodenbearbeitung millionenfach
sterben. Doch die Wirbellosen, welche immerhin 95 Prozent aller Arten
ausmachen, sind für viele Tierethiker bloß „niedere Tiere“, die man
ruhig malträtieren kann.


Wer also im veganen Supermarkt seine Ersatzprodukte erwirbt, kauft mitnichten tierleidfreie Ware. Das V-Label der European Vegetarian Union berücksichtigt alle möglichen Kriterien, doch es findet sich nicht der geringste Hinweis, ob bei der Produktion der Waren tierischer Dünger verwendet wurde oder nicht. De facto lassen sich die Veganer also in unserer heutigen Gesellschaft von viehhaltenden Landwirten durchfüttern. Anstatt diesen aber dankbar zu sein, strafen sie ihre Ernährer mit tiefster Verachtung, beschimpfen sie als Tiermörder und Sklavenhalter.

http://www.berliner-zeitung.de/gesundheit/veganer-in-berlin-warum-veganes-leben-unsinn-ist-22396672

sinnvoller wäre also

NICHT die Frage ob mit oder ohne Fleisch sollte dich beschäftigen
sondern die wichtige Frage lautet: Was schadet weniger? Wenn
Lebensmittel ökologisch nachhaltig produziert werden, ist es für die
Umwelt beinahe egal, ob man Fleisch/Milchprodukte oder Pflanzen isst.
Sowohl pflanzliche als auch tierische Produkte können schaden. Es kommt
auf den Zusammenhang an, in dem sie hergestellt werden. möglichst auf
industriell verarbeitete Lebensmittel verzichten (z.b
Tofu,Fertiggerichte, Tiefkühlware mit ihrem hohen energieaufwand)
Fleisch nicht im Supermarkt kaufen sondern beim Bauer in der Nähe der
den Tieren nur Gras und Heu zu fressen gibt und sie Artgerecht hält ABER
auch kein Obst und Gemüse im Supermarkt kaufen denn das dort zu
kaufende ist mit Pestiziden verseucht was für Umwelt sehr schädlich ist
und Tiere tötet und leiden lässt. daher nur Vegetarier werden bringt nix
denn man ist schon Vegetarier wenn man nur auf Fleisch verzichtet.
ökologisch Nachhaltig ernähren und leben bringt bei weitem mehr denn das
schließt solche Dinge aus. Ohne funktionierende Umwelt überlebt kein
Tier/Mensch daher ist Umweltschutz bei weitem wichtiger.


Bestandsaufnahme:


97% des Obst und Gemüses kommt aus konventioneller Produktion


98% des Fleisches kommt aus konventioneller Produktion


es bleiben also 3% Obst und Gemüse und 2% Fleisch um der Umwelt und
den Tieren weniger zu schaden. Achtet man dann noch auf ökologisch
nachhaltig schadet es am wenigsten.


Obst, Gemüse, Pilze oder Kräuter aus China landen
zunehmend in den Regalen der Supermärkte - eine Folge der
Globalisierung. Doch dem Verbraucher hierzulande ist oft nicht bewusst,
dass auch die Zutaten für Marmelade oder Joghurt häufig von dort
stammen.
Der zunehmende Import von Lebensmitteln aus Fernost birgt auch Risiken
für den Verbraucher. Denn Chinas Landwirtschaft setzt großzügig
Pestizide ein und die Umweltverschmutzung ist enorm.


feelgreen.de/pestizide-in-marmelade-saft-und-joghurt-stecken-oft-chinafruechte/id_69433032/index


auch hier:


Für den Anbau von Ölpalmen wird massiv der Regenwald gerodet - auf Kosten von Klima, Artenvielfalt und indigener Bevölkerung.


http://www.sueddeutsche.de/wissen/palmoel-regenwald-rodungen-fuer-den-supermarkt-1.1457107

Die Globalisierung der Märkte ermöglicht uns den ganzjährigen Einkauf
von Obst und Gemüse. Der Import von Lebensmitteln, die auf der
Südhalbkugel der Erde erzeugt wurden, lässt uns das Wissen „was wächst
wann“ vergessen. Da gibt es Erdbeeren zu Weihnachten, Spargel im März
und Weintrauben zu Pfingsten.

http://www.dlr.rlp.de/Internet/global/themen.nsf/0/D58A32E6A3826437C1257727004728C8?OpenDocument

Für 1 kg Gemüse aus Übersee könnten 11 kg innerhalb Deutschlands
transportiert werden, im Vergleich zum Transport mit dem Flugzeug sind
es sogar fast 90 kg.


https://www.ugb.de/forschung-studien/hohe-umweltbelastung-durch-lebensmitteltransporte/

Für Vegetarier/Veganer sterben also nur mehr ANDERE Tiere. Wichtig ist  Naturschutz also Artenschutz (das sind die Tiere die NICHT nachgezüchtet werden) ist das wichtigste und da hilft der alleinige Fleischverzicht kein bischen.

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Das Bild ist typische Propaganda. Eine Lüge um eine fleischlose Lebenseinstellung zu bewerben, nichts weiter.

Wenn eine Person aufhört Fleisch zu essen, wird dafür umso mehr Fleisch weggeworfen. Dieses fällt nicht einmal ins Gewicht, es wird ohnehin überproduziert, weil die Firmen damit rechnen dass während des Transports oder der Lagerung Produkte verfallen oder andersartig unverkäuflich werden.

Sprich ein einzelner Mensch der auf Fleisch verzichtet, scheint nicht einmal in der Statistik auf.

Wenn auf einmal hunderttausende Menschen auf Fleisch verzichten würden, sähe die Sache anders aus, aber solange das nicht der Fall ist, sorgen die Fleischverzichter nur dafür dass Tiere grundlos sterben und ihr Fleisch weggeworfen wird.

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Kommentar von kugelgnu
15.05.2016, 16:31

Mensch ... 11 Prozent unserer Gesellschaft ernähren sich mitlerweile ohne Fleisch! wenn das mal nicht ins Gewicht fällt... was für ein unsinn echt jeder der kein Fleisch isst zählt 

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Kommentar von AppleTea
15.05.2016, 16:33

Wie gut, dass es schon lange keine "einzelnen" mehr sind, die kein Fleisch essen, sondern knapp 10millionen in deutschland

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Kommentar von Dovahkiin11
15.05.2016, 16:42

Die Nachfrage bestimmt das Angebot. Das ist das Gesetz des Markts. Existiert keine Nachfrage, verschwindet das Angebot. Ausgehend davon, dass sich die jetzige Tendenz rein hypothetisch weiter fortsetzt. Läden, die kein Fleisch verkaufen, bestellen keines beim Erzeuger nach. Diese stellen folglich um, wenn sie nicht in andere Gebiete exportieren. Das zieht temporär ökonomische Talfahrten mit sich. 

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Kommentar von AppleTea
15.05.2016, 16:47

Den Firmen fällt es auch auf. Ganz offensichtlich! Man müsste schon blind sein um das nicht zu bemerken. vor wenigen Monaten gab es bei uns im Tegut die hälfte der Auswahl an Vegetarischen/veganen Produkten (Schnitzel, Buletten usw.).

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Solange die anderen noch Fleisch essen bringt das nicht viel! Meine Meinung zu solchen Themen wens sie die Tiere selbst jagen und verwerten müssten würde weniger Fleisch verspeist werden! Was ich an dieser Sache noch viel schlimmer finde ist die überschlachtug das im Jahr bis zu 300 Tonnen Fleisch einfach wieder ohne gewissen weg geworfen wird!

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Kommentar von Nyaruko
16.05.2016, 11:11

wens sie die Tiere selbst jagen und verwerten müssten würde weniger Fleisch verspeist werden!

Das gilt übrigens für alles.

Ich glaube kaum, dass der Großteil Baumwolle verarbeiten und darauf Kleidung herstellen kann. 
Ebenso behaupte ich mal, dass der Großteil kaum Zeit und das Wissen hat, eine eigene Landwirtschaft zu betreiben. 
Ebenso wird der Großteil auch keine Computer, Autos, Elektrogeräte/Küchengeräte komplett selbst herstellen können.

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Laut Fleischatlas "verbraucht" jeder Deutsche pro Jahr zwischen 635 und 715 Tiere. Das sind nicht mal 10 pro Jahr. Dein Bild ist also leicht übertrieben.

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Kommentar von Schaco
15.05.2016, 16:29

Sorry, hab mich vertippt: zwischen 635 und 715 auf das ganze Leben gerechnet.

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Hi! Ein Mensch isst im Leben 800 - 1000 Tiere. es gibt 6 Millionen Veggis.

Was wäre wenn???

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Kommentar von Omnivore10
15.05.2016, 18:34

Nach deiner Logik ist ein Veggie (-->Mensch) 800 bis 1000 Tiere!

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Nein, zahlenmäßig rettest du kaum ein bzw kein Lebewesen vor dem Tod.

Wenn du v. lebst, ernährst du dich vermehrt von Obst und Gemüse. In diesem leben diverse Insekten und einfachere, mikroskopisch kleine Lebensformen. Du verlagerst den Tod von hoch entwickelten Lebensformen, wie Säugetieren, auf einfachere Lebensformen, deren Sozialverhalten, kognitive Fähigkeiten und Anatomie weniger weit ausgebildet sind. Dies sollte man beim Konsum nicht vergessen. 

Angenommen, du isst Fleisch und Gemüse. Dann tötest du direkt oder indirekt die Lebewesen, die A im Gemüse leben (und ggf das Gemüse selbst), die B im Gras/Futter lebten und von der gezüchteten Kuh gefressen wurden (und ggf die Pflanzen siebst) sowie C die Kuh. Selbiges gilt für Schweine usw. 

Wenn du V. bist, isst du eine vielleicht 1,5-2-fache Menge an Pflanzen und tötest somit das 1,5-2-Fache an Insekten und einfachen Lebensformen und ggf die Pflanzen selbst. Es ist nahezu unmöglich, genaue Zahlen dazu anzugeben. Das hört sich für manche zunächst befremdlich an, ist aber elementarer Bestandteil von Ethik bzw Ernährung. 

Zahlenmäßig würde ich beide Ernährungsweisen als ungefähr gleich tödlich einstufen. Der Unterschied ist, im zweiten Fall werden keine hoch entwickelten Tiere mit sozialen Veranlagungen, großer Intelligenz und kognitiven Fähigkeiten gezielt gezüchtet mit dem Zweck, getötet zu werden (und allen ethischen Aspekten), teilweise aus ihrem natürlichen Lebensraum entfremdet und eingezäunt, zu bestimmten Handlungen genötigt, ihrer Ressourcen erleichtert usw. Stattdessen sterben Pflanzen, Insekten und unbeabsichtigt kleinere Tiere (durch bspw Mähdrescher).

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Kommentar von adoreeocean
15.05.2016, 16:47

Wow, darüber hatte ich echt noch nie nachgedacht. Dankeschön.
Trotzdem, denke ich, ist es weitaus grausamer Tiere zu mit Absicht zu quälen um sie dann essen zu können, als aus Versehen Insekten und Kleintiere zu essen/verletzen.

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Kommentar von skogen
15.05.2016, 16:53

Nicht zu vergessen, dass, zum Beispiel, Insekten und kleine Säugetiere todgespritzt werden und größere Säugetiere (Wildschweine, Vögel, Rehe) erschossen werden, damit sie alle die Ernte nicht zerstören.

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Kommentar von AppleTea
15.05.2016, 17:01

Man sollte aber auch bedenken, dass der Tod dieser Insekten unumgänglich ist, im Gegensatz zum Tod der vielen Kühe, schweine usw. Denn von Pflanzen alleine kann man leben.. von Fleisch allein kann man nicht leben.

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An die Veganer: Vielleicht merkt ihr es nicht, aber spätestens wenn für riesige nahrungsmittelfelder der Regenwald endgültig abgeholzt wurde und die Atmosphäre mit Pestiziden vollgepumpt ist, merkt ihr, dass es schlimm ist, wenn die Masse dem Veggie- und Vegantrend folgt. Die paar Tiere, die ihr 'gerettet' habt, bringen euch dann auch nichts mehr. Außerdem waren Kühe, Schweine,... schon immer Zuchttiere und von der Natur zur Ernährung vorgesehen. Sollen die etwa in freier Wildbahn rumlaufen oder was? Mal davon abgesehen, dass das Leben ohne tierische Ernährung eurer Gesundheit gar nicht gut tut... Viel Spaß beim weiteren Leben als Vegetarier oder noch schlimmer, Veganer. Ich für meinen Teil werde mir heute Mittag erstmal ein saftiges, gut gegrilltes, fettes Steak reinhauen.

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