Wenn der Mitarbeiter die Sache des Kunden (Eigentum) kaputt gemacht hat, traegt auch der Inhaber Verantwortung?

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4 Antworten

Vermutlich geht es um eine handwerkliche Leistung? Ist immer klasse für einen Monteur, der versucht aus "Sch... Gold zu machen, im Falle eines Misserfolges verantwortlich gemacht zu werden. Bei tatsächlichem unfachgerechtem Verhalten ist es O.K., die Arbeit zu reklamieren; wenn Schäden entstehen, nicht aber, wenn durch die Arbeit diese Vorschäden erst zutage kommen (Die "Löcher", die der TÜV-Prüfer in das Blech macht, sind Folge von Rost .....und nicht durch das "Stochern" mit dem Schraubendreher verursacht)...als Handwerker vergeht Dir schnell die Lust am Job, wenn Du ständig auf Kandidaten triffst, die Dich versuchen für ihre Versäumnisse in punkto Wartung und Instandhaltung verantwortlich zu machen...und Du Dir normalerweise zur Absicherung jeden einzelnen Handgriff vorher per Unterschrift absegnen lassen müsstest (ich bin nicht unfreundlich....ich fasse nur beim Kunden nichts an, wofür ich keinen schriftlichen Auftrag habe.....)

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Das kann man pauschal nicht beantworten und hängt vom Einzelfall ab.

Wurde der Gegenstand grob fahrlässig oder vorsätzlich beschädigt, dann haftet der Arbeitgeber nicht, bei Fahrlässigkeit schon.

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Kommentar von wagenknecht1
01.05.2016, 15:03

Der Mitarbeiter hat mit der Ware die Klamotten des Kinden ueberschuettet

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Konkretes Beispiel notwendig.

Eins schon vorneweg: Wenn es Vorsatz war, ist der Mitarbeiter alleinig haftend.

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Kommentar von wagenknecht1
01.05.2016, 15:00

Nein, es war kein Vorsatz. Es war aufgrund einer Unachtsamkeit

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Kommentar von wagenknecht1
01.05.2016, 15:04

Der Mitarbeiter hat mit der Ware die Klamotten des Kinden ueberschuettet

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der Chef der Firma ist für das Tun seiner Mitarbeiter verantwortlich.

Somit: ja ....

der Firmeninhaber hat dem Kunden den Schaden zu ersetzen

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Kommentar von wagenknecht1
01.05.2016, 14:58

Und welche Paragraph BGB??

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