Welche Rechtsform?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

GmbH um das Risiko von arbeitsrechtlichen Risiken auf das haftende Kapital zu begrenzen. Notwendiges Stammkapital 25.000€. Wenn das nicht da ist: UG.

Woher ich das weiß:Beruf – selbst Unternehmer mit 5 Firmen und Unternehmensberater

Eine Nachhilfe kann auch freiberuflich ausgeführt werden, siehe: https://www.gewerbeanmeldung.de/gewerbe-anmelden/nachhilfelehrer

Das Lehrpersonal wird dann ganz normal angestellt. Je nach dem Thema sind die Investitionen in Material und Ausrüstung eher gering, das Thema Haftung nicht. Das ist dann ein Fall für eine entsprechende Haftpflichtversicherung.

GmbH. Du brauchst equipment etc. Zudem ist eine Haftungsbeschränkung evtl von Vorteil. UG kommt schlecht an EK heran. Limiteds gibt ja nicht mehr. Das absurde : aktuell Haftung mit Privatvermögen , steuerlich Kapitalgesellschaft.

Entweder eine GbR oder eine UG

Woher ich das weiß:Beruf – Fachanwalt für Straf- und Verkehrsrecht

Eine GbR alleine? Wirklich? Dass du Haftung der Gesellschafter bei einer GbR nicht ohne ist, sollte dieser Gedanke sofort verschwinden.

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@SirKermit

Das Haftungsrisiko bei einer Nachhilfe-Gesellschaft dürfte überschaubar sein. Andernfalls bietet sich natürlich die UG an, wie vorgeschlagen.

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