Welche Pflichten als Patentante?

6 Antworten

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Was denn für Kommentare? Also ich denke die patin ist in erster Linie dafür da, das kind zu begleiten und immer für sie da zu sein (das tust du ja indem du sie besuchst)

Ging halt um direkten Zugriff der Eltern auf das Sparbuch und dass ich aufgrund meines Fernstudiums nur alle drei Wochen da bin.

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@Mewchen

Die Eltern sollen keinen Zugriff auf das Konto haben. Du allein hast den Zugriff bis das Kind volljährig ist.

Da bist du ja recht viel da, da gibt es nichts zu beanstanden.

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@Goodnight

Nachdem was ich gelesen habe, finde ich es auch angemessen. Ich tue mich halt mit sozialen Sachen etwas schwer, aber ich finde 3-3 m an l pro Monat völlig angemessen. Die Kleine findet mich auch super und erkennt mich schon teilweise eher als die eigene Oma

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@Mewchen

Die allermeisten Paten sehen ihre Patenkinder sicher nicht alle 3 Wochen.

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Ich würde dir empfehlen dich mit den Eltern deines Patenkindes zusammenzusetzen.

Und dann sprecht ihr gemeinsam über eure jeweiligen Erwartungen, also was man als Patentante darf/ sollte/ kann - und was nicht.

Denn aus "haben Kommentare fallen lassen" kann man nichts herauslesen.

Okay, also:

Früher, noch bevor ich geboren wurde, war es relativ üblich das Pateneltern mit in die Fürsorge für ihr Patenkind genommen werden konnten wenn die Eltern des Kindes starben bzw. ihrer elterlichen Pfllicht nicht nachkommen konnten.

Das ist heutzutage aber definitiv nicht mehr so. Auch wenn dies noch in manchen Köpfen herumspukt.

Als Pate soll man in erster Linie Ansprechpartner sein/ Anleiter auf dem Weg ein Mitglied der Glaubensgemeinschaft zu werden. Aber dies ist heutzutage auch eher nur da anzutreffen wo die Betroffenen tief verwurzelt sind mit ihrem Glauben.

Weitere Möglichkeiten als Pate: Mein Trauzeuge hat für seine Patenkinder jeweils Sparbücher angelegt und dort wird monatlich immer ein bestimmter Betrag eingezahlt. Ansonsten kriegen die Kinder eben an Geburtstagen, Weihnachten, am Namenstag glaub ich auch, etwas geschenkt.

Ich selbst bin zwar Patentante, bei mir wars aber eher wischiwaschi mit dem "Amt an sich". Das Patenkind war (damals fast erwachsen) mal völlig von den Socken als es raffte "Hey, Rockige ist meine Patentante".

Meine Patentante war die beste Freundin meiner Mutter. Oder eine davon. Jedenfalls bekam ich von der Patentante zu Ostern, zum Geburtstag, zu Weihnachten regelmäßig etwas geschenkt, hier und da auch mal eine kleine Menge Geld, .... Zur Konfi bekam ich etwas von ihr... das weiß ich noch.

o, das mit dem Glauben entfällt. Sparbuch habe ich auch.

Andererseits will ich nicht nur als Geldgeber gesehen werden

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Also, wenn du es nicht schaffst, deine BESTE Freundin direkt auf Vorwürfe an deiner Rolle anzusprechen, dann zweifle ich, ehrlich gesagt, an dir, als sozial kompetentem Mensch.

Naja es ging eher um den direkten Zugriff auf das Sparkontos, dass ich aufgrund meines Fernstudiums eben nur alle drei Wochen da bin usw. auf Nachfrage kam eben nur, das sie sich mehr „Engagement“ wünscht. Ich war halt etwas überrumpelt und wusste nicht, was sie noch mehr will. Ja, meine soziale Kompetenz ist als M Autist nicht die Beste, aber ich sehe eben nicht, was ich falsch mache! Deswegen brauche ich bitte externen Imput.

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@Mewchen

Sorry ich kann nicht sehen, dass du etwas falsch machst!

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Pflichten? Ich würde eher von Aufgaben sprechen.

Schau z.B. mal hier:

https://www.erstekinderbetreuung.de/blog/Patentante-oder-Patenonkel

Jetzt haben die Eltern so ein paar Kommentare fallen lassen, die mich ein bisschen an mir als Patentante zweifeln lassen...

Was erwarten denn die Eltern?

Alles Gute für dich!

Woher ich das weiß:Beruf – Ich bin seit über 30 Jahren Hebamme

Wer nicht getauft ist, tut sich naturgemäß schwer, Pate zu sein. Denn die Aufgabe eines Paten ist es gerade, die religiöse Erziehung des Kindes mit zu unterstützen. Seine Aufgabe ist es nicht, Geschenke herbeizuschaffen und Sparbücher anzulegen.

All das wussten die Eltern, als sich dich als Patin angefragt haben. Am besten klärst du mit ihnen, welche Erwartungen sie haben und welche davon du erfüllen kannst.

Die Eltern sind ja auch nicht religiös. Also in Richtung Glaube herrschen definitiv keine Erwartungen. Mein Verständnis eines Paten ist jemand der für das Kind da ist, die Eltern unterstützt. So war es auch bei mir und meinem Paten

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