Natürlich kann es sein das er daheim "Kostgeld" abgeben muss..... Sozusagen eine finanzielle Beteiligung an den daheim anfallenden Kosten.

Immer noch um ein vielfaches günstiger als komplett alleine auf sich gestellt irgendwo zu wohnen.

Und seine Klamotten/ Schuhe/ Pflegeprodukte/ seinen Hobbykram werden seine Eltern wahrscheinlich auch nicht mehr regelmäßig aus eigener Tasche bezahlen.

Da bleibt also von dem was er pro Monat bekommt "nicht viel übrig".

Das muss nicht automatisch was mit "Geiz der Eltern" zu tun haben. Möglicherweise können sie es sich finanziell nicht leisten ihm wer weiß was alles jeden Monat zu finanzieren. Oder vielleicht ist er ja auch schon längst volljährig.... da kann es sein das seine Eltern die Nase voll haben und ihm dadurch klar machen wollen das er lernen muss mit seinem Geld klar zu kommen

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Wenn du nicht willst das deine Kumpels aufgrund einer Behauptung umziehen, wieso hast du ihnen dann so etwas erzählt?

Es sind doch deine Kumpels, du kennst sie wahrscheinlich gut genug um vorab einschätzen zu können ob deine Kumpels sofort alles glauben und kopflos reagieren - oder wie sie sonst auf Informationen reagieren. Dann hättest du eigentlich vorab wissen müssen das es auf dieses Szenario hinausläuft.

Mach dir nix draus..... Sie werden merken das man auch in Düsseldorf nicht jede kriegen kann.

Ausserdem sind das doch nur knapp 90 Kilometer

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Wieso "reizt" du?

Reizwäsche heißt nur Reizwäsche, weils mehr oder weniger erotischer aussieht als die normal durchschnittliche Unterwäsche.

Allerdings hat man beim ersten Date üblicherweise noch die ganz normale Oberbekleidung an - und daher sieht man nichts von dem was drunter getragen wird.

Also ists so gesehen absolut egal was du unter den Sommersachen trägst, hauptsache du fühlst dich wohl damit

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Nein, ich finde es nicht schlimm. Alles hat ein Ende irgendwann. Alles zerfällt in die Ursprungsatome... irgendwann.

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Sie ist fremd, also auch Fremd in diesem Zuhause? Keiner der anderen Leute die bei dir im Haushalt leben kennen diese Katze?

Dann würd ich die Katze nach draußen bringen (hey, es ist Sommer, das geht).

Vielleicht hat sie sich nur verlaufen und im Haus geirrt(so einen Fall hatten wir bei mir daheim vor ein paar Wochen) - oder sie ist neugierig und hofft auf diese Weise eine neue zusätzliche Futterquelle erschließen zu können (so eine Katze gibts in meiner Nachbarschaft auch - da muss man aufpassen das sie nicht einfach so hereinspaziert)

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Das ist quasi "als Andenken", als Zeichen dafür das er ne Freundin hat......

so wie (früher zumindest, keine Ahnung ob das noch so läuft) Mädchen/ junge Frauen irgendwann einen Hoodie oder ein Tshirt vom Freund für sich bekamen (zum Wohlfühlen, an ihn denken, ihm nahe sein können auch wenn man sich grade nicht sieht).

Ich denke, ein normales Haargummi ist da noch das Einfachste. Das kann man nötigenfalls schnell ausziehen (wenn Sportunterricht ansteht oder die Verwandten komisch gucken könnten beim Familientreffen). Das Haargummi ist schlicht, hat aber dennoch bei den heutigen Jugendlichen genug Symbolkraft.

Das selbstgemachte Armband ist wirklch süß, eine tolle Idee. Allerdings kann man das eben nicht so schnell mal eben ausziehen um zu duschen oder zu schwimmen, oder vor dem Sport.

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Käme auf den weiteren Kontext an.

Spricht er das aus während sein Haustier sich an ihn kuschelt?

Sagt er das zu seiner besten Freundin, die ihm vor langer Zeit bereits klar machte das mehr als Freundschaft zwischen ihnen nicht laufen wird..... Allerdings ist sie da für ihn, hört ihm zu, ist ein Kumpel in weiblicher Form für ihn..... Da würde sich das "Nur du willst mich" darauf beziehen das "nur sie" sich mit ihm abgeben mag ohne Erwartungen.

Sagt er das zu einer Frau die sich auf ihn eingelassen hat, weil sie ihn sehr mag ..... und er hat sich nur auf sie eingelassen weil er denkt das sonst keine andere Frau an ihm Interesse hat (also sozusagen "Lieber der Spatz in der Hand....")

Kontext 1: cool, Haustiere sind klasse

Kontext 2: cool, gute Freunde auf die man sich verlassen kann sind rar

Kontext 3: bescheuert, gemein dieser Frau gegenüber. Er wird sich sicher wundern wenn sie durch solche Aussagen ihre Zuneigung ihm gegenüber verliert und das Weite sucht.

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Eine Packung Straßenkreide. Straßenkreide ist supertoll..... Grade jetzt im Sommer.

Wir waren mal auf einer "Einstandsparty" von neuen Nachbarn. Deren kleines Kind (damals grade mal im Kindergarten, schätze ich) bekam von uns einen Platikeimer voller bunter Straßenkreide (die hatten vor zuvor im Baumarkt gekauft, weil wir sowieso grade in dem Geschäft etwas zu erledigen hatten).

Von Straßenkreide hat das Kind viel länger etwas als von Süßkram. Und es kann sich kreativ austoben. Eine ältere Begleitperson (ältere Counsins, Babysitter, Vater, Großeltern, wer auch immer) kann für das Kind dann auch mal etwas aufmalen (Hüpfekästchen, ein Ziel in das man einen kleinen nassen Küchenschwamm schmeißen kann, etc pp). Ja sogar "Teeparty" kann man gemeinsam spielen wenn man vorher etwas entsprechendes auf den Boden gemalt hat.

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Naja, "der Richtige kommt noch" und "Alles zu seiner Zeit" sind nicht grade "Dating-Tips". Eher allgemeine Aussagen die signalisieren sollen das man es ruhig angehen lassen kann/ das man nicht übereilt handeln sollte (um nicht gleich beim erstbesten Dulli hängenzubleiben).

Ich bin damals nicht zu meinen Eltern gegangen um "Datingtips" zu erhalten. Aber meine Mutter hat mir damals in meiner Teenzeit (und auch in der Zeit als junge Erwachsene) das eine oder andere mitgeteilt. In meiner späten Teenzeit war ich dann (leider) so naiv und habe einen ihrer Ratschläge versucht umzusetzen:

  • "Mach dich rar. Willste gelten, mach dich selten" (Problem dabei, das haut nicht bei jedem Menschen in jeder Beziehungskonstellation hin. Mein damaliger Partner wurde dadurch extrem verunsichert, dadurch begann er sich Sorgen zu machen und er wurde eifersüchtig. Warf mir sonstiges vor. Im Endeffekt torpedierte dieser elterliche Rat also meine damalige Beziehung sehr stark.

Im Laufe der Jahre lernte ich, das ich Beziehungsinternes Zeugs lieber nicht mit meinen Eltern bespreche. Damit fahre ich am Besten.

Kann anderen Leuten mit ihren eigenen Eltern natürlich ganz anders gehen, im Idealfall.

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Je nach kulturellem Hintergrund und Landesgesetz hat eine Verlobung keinerlei rechtlichen Nachwirkungen, keine besondere Bedeutungsschwere. Es ist einfach nur ein Versprechen für einander, mehr nicht.

In Deutschland kann eine Verlobung jederzeit von einem der beiden Verlobten wieder gelöst werden. Von heute auf morgen, ohne Trara und ohne Behördengänge. Es ist ja "nur" ein Versprechen das man den Wunsch hat einander zu heiraten. Manche Leute sind über Jahre hinweg verlobt. Und oft genug werden Verlobungen wieder gelöst.

Nein, du hast keine rechtlichen Konsequenzen zu befürchten. Es ist ja "nur" ein Handversprechen (sozusagen).

Und deine Mom? Natürlich kann sie was dagegen haben wenn sie nicht einverstanden ist. Und die Erlaubnis der Eltern brauchts dafür eigentlich auch garnicht.

Aber bis du 18 bist wird es sowieso nichts mit Heiraten. Bis es soweit ist, hat sich deine Mutter vielleicht an den Gedanken gewöhnt das du einen Partner hast und es euch ernst genug ist miteinander. Und wenn sie sich nicht daran gewöhnt hat? Naja, ihr werdet wenn ihr beide dann volljährig seid keine Erlaubnis für eine Eheschließung brauchen.

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Es gibt Kulturen, in denen Respektbezeichnungen (Bruder, Schwester, Tante, Onkel, Großmutter, Großvater....) genutzt werden allgemein. Ob man die andere Person persönlich nahe kennt/ mit der Person verwandt ist/ oder nicht.

Und wenn ich da an die ehmalige Verlobte meines besten Freundes denke (Afroamerikanerin), für sie ist es normal andere Leute (auch wenn sie diese nur so ansatzweise kennt) als "Bruder" oder "Schwester" zu bezeichnen. War mir damals sehr ungewohnt, ich war irritiert (und sprach dann mit meinem besten Freund darüber um die Hintergründe darüber zu erfahren).

Möglicherweise ists bei diesem Mann, der dich als "Schwester" angesprochen hat, auch so?

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Wie habe ich reagiert (das gab es tatsächlich mal).

Licht vor der Haustür von innen angeknipst, Telefon in der Hand und laut gerufen "BlairgendeinmännlicherName, da ist jemand an unserer Haustür!! Ruf die Bullen an. Ich ruf auch bei der Polizei an!".

Zusätzlich von den Fenstern weggehalten, aber in diversen Räumen schnell Licht angemacht.

Edit: Und jetzt? Wir haben ein gutes Schloss, da scheitert man

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Du musst dich nicht schlecht fühlen.

Jeder hat doch eine eigene Grundeinstellung.

Ja es ist schade, wenn man jemanden kennenlernt der (scheinbar) perfekt zu einem passt, mit dem aktuell einfach alles prima läuft.... und dann stellt sich heraus das bei einem Punkt (der beiden Beteiligten in der jeweiligen Sichtweise ultra wichtig ist) die Einstellungen komplett verschieden sind.

Allerdings wär es doch keinem von euch gegenüber fair, wenn ihr dann tatsächlich eine Beziehung habt.... gemeinsam viel Zeit etc investiert.... und dann irgendwann vor dem Problem steht "Wer von uns gibt den eigenen Wunsch/ die eigene Überzeugung komplett auf".

Oh und dem potentiellen Kind gegenüber wär es ja auch nicht fair, wenn es damit aufwächst von dem einen Elternteil gemocht zu werden und von dem anderen Elternteil unterschwellig abgelehnt zu werden.

Oder wenn der Nachwuchs irgendwann erfährt "Oh, Elternteil X war eigentlich childfree und wurde dazu gebracht trotzdem Elternteil zu sein". Das wär dann wahrscheinlich der Punkt an dem der Nachwuchs nen Therapeuten aufsucht um dies aufzuarbeiten.

Sieh es mal so. Man kann sich gut verstehen und es passt zu Beginn "scheinbar".... Aber manchmal gerät man eben irgendwann an eine unüberwindbare Grenze. Etwas, bei dem kein Kompromiss möglich ist.

Da ists besser wenn man das direkt zu Beginn gemeinsam erkennt. Dann hat man noch nicht das nagende Gefühl Jahre Zeit fehlinvestiert zu haben

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Ich hätte wahrscheinlich schon bald meine Geduld verloren und alle grünen Spielfiguren gegen eine andere Farbe ersetzt (beispielsweise Lila oder Pink oder Grau.....). Ist das Grün weg, gibts keinen Streit um diese Farbe. Punkt.

Sicher das du keine "zwei Kinder" daheim hast?

Okay, vielleicht wuchs er selbst "so" auf. Das wäre ein Grund, aber keine Begründung dies nun an die nächste Generation so weiterzugeben.

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Ich würde zwei Auslöser in Betracht ziehen:

  • Während der Fremdbetreuung (Tagesmutter, Krippe, Babysittersituation) hat das Kind möglicherweise mit den Situationen (Händewaschen, Zähne putzen, Haare waschen, was auch immer davon) einmal oder mehrmals schlechte Erfahrungen gemacht.
  • Das Geräusch des fließenden Wassers (vor allem beim Haarewaschen) oder Zähneputzen (da das so nah am Gehör stattfindet) ist dem Kind viel zu laut.

Haare waschen war bei meinem Nachwuchs in dieserm Alter auch ziemlich schwierig. Ich versuchte Lösungen zu finden. Beispielsweise eine Abwandlung zum Haarewaschen während der Babyzeit:

  • Kind sitzt in der Wanne, leht sich in Richtung meines Armes zurück. Ich stütze den Rücken und Nacken mit einem Arm. Mit der Hand des freien Armes verteile ich etwas Kindershampoo auf der Kopfhaut des Kindes, dazu gibts eine kleine Kopfmassage, mit einem vorab gefüllten Messbecher (aussortiert aus unserer Küche) spüle ich den Kopf dann vorsichtig sauber, so das das Wasser möglichst nicht ins Gesicht gerät und auch nicht die Ohren füllt. Trockener Notfallwaschlappen in meiner Griffweite falls doch mal was ins Gesicht läuft. Wurde gebadet, kann ich mit der freien Hand den Messbecher problemlos mit "neuem" Wasser füllen um die Haare auszuspülen.

Beim Baden an sich, da könnte eine dieser Badewannenmatten/ oder diese Badewannen-AntiRutsch- Dinger helfen um dem Kind etwas Sicherheit zu geben. Zumal das Gefühl auf der Haut dadurch anders ist als wenn das blanke Material der Wanne oder Duschwanne gespürt wird.

Hände waschen: bute Seife vielleicht? Duftende Seife? Seife, in deren Inneren eine Figur steckt?

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Sag es ihr nicht, da du keine Chance hast.

"Eure" Situation (die nicht mal richtig vorhanden war) ist vor 6 Jahren gewesen.

Es ist vorbei zwischen euch. Jegliche damalige Gefühle sind mit Sicherheit schon lange von ihrer Seite aus erloschen.

Sie hat sich verlobt. Das bedeutet, sie ist schon eine gewisse Zeit mit diesem Menschen zusammen und sie will IHN zum Ehemann.

Wenn du da jetzt ankommst a la "Zwischen uns war damals ein Missverständnis, ...., Ich habe noch immer Gefühle für dich".... wird sich nichts ändern.

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In der Regel wächst sich das mit der Zeit aus. Das Kind wird ab und an mal im eigenen Sozialleben dadurch auffallen, von Freunden darauf hingewiesen werden das das eklig ist, und es dann nach und nach einstellen (oder nur noch privat machen, also wenn es alleine ist).

Solange nicht bis zum Nasenbluten gepopelt wird, ist noch alles okay.

Und wenn man sich angewöhnt anschließend die Hände zu waschen bevor man irgendwen odder irgendwas anfasst.

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anderes:

Es kommt wohl drauf an mit welcher Erwartungshaltung man drangeht wenn man sich dafür entscheidet Pate zu sein für jemand anderes...

Wenn man die Meinung hat das man dafür von jeglichen Leuten stets hochgelobt werden würde, oder das die Paten"kinder" einem auf Ewig zu Dank verpflichtet sein müssen UND dadurch in der Schuld des Paten stehen....

... dann hat man den Sinn des Patenamtes wahrscheinlich komplett falsch verstanden.

Nehmen wir erst einmal das kirchliche Patenamt unter die Augen:

  • da wird, bei der Taufe eines minderjährigen Kindes, mindestens einem Erwachsenen (üblicherweise jemand der den Eltern des betroffenen Kindes nahe steht) das Amt des Paten anvertraut. Dieser Pate hat eine heutzutage eher sinnbildliche Aufgabe: Das KInd auf seinem Weg zum Erwachsenenalter begleiten, als Ratgeber fungieren, im Glauben stützen.

Früher hatte der Pate die Zusatzfunkition des "Elternersatzes", falls den Eltern des Minderjährigen etwas zustößt - so das dieser Heranwachsende weiterhin versorgt ist.

Das ist heute, wie oben bereits geschrieben, eher nur noch sinnbildlich.

Patenamt via irgendeiner Hilfsorganisation für Kinder in armen Ländern, oder vielleicht für Kinder eines SOS Kinderdorfes:

  • Hier ists auch nur im "übertragenen Sinne" ein Amt/ eine Patenschaft. Der "Pate" investiert einen Teil finanzieller Mittel/ einen Teil Sachgegenstände in das heranwachsende Kind. Im Gegenzug erhält der "Pate" irgendwelche aktuellen Grundinformationen über das "Patenkind".

Zeitlich begrenzte Patenschaft für ein Tier im Zoo/ TIerpark:

  • Man wählt aus einer Liste der verfügbaren Tiere ein Tier und somit ein Patenpaket aus. Je nach Tierart variiert der Gesammtpreis. Man bezahlt ein einziges Mal zu Beginn einen bestimmten (vom Zoo für diese Tierpatenschaft) festgelegten Preis - und als Gegenleistung sieht man dann am Gehege dieses Tieres (bzw. im Onlineauftritt des Tierparks zu diesem einen Tier) wer grade Pate ist (Name des Paten). Diese Patenschaft ist zeitlich begrenzt.

Meine eine Patentante hat ihr einstiges, aus familiärer Verpflichtung angenommenes, Patenamt niedergelegt ab meinem 18. Geburtstag. Da war zwar keine ofiizielle Mitteilung von ihr, aber der obligatorische Kontakt von soundsoviel Anrufen/ Post pro Jahr hörte auf. War von meiner Seite aus okay.

Ich selbst war auch mal Patentante. Ich war sehr jung, wurde in die Rolle gedrängt durch gemeinsame Verwandte a la "oooooh das wär doch soooo süß wenn du das machst, das wär doch soooooo toll". Ich wusste mit dem Amt nichts anzufangen,

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