Unter den Achseln rasieren "kann" schon mal ordentlich gegen die Schweißgeruchentwicklung helfen. Aber mit 13 Jahren rasieren? In dem Alter hätte ich mich mehr aus Versehen geschnitten als alles andere.

Das ist ein Thema das man gut mit einer ältern Schwester oder der Mutter besprechen kann. Absolut nicht peinlich weil jeder das erlebt/e. Es ist so natürlich wie die Frage "Ich hab Durchfall, was mache ich dagegen".

Jeden Tag unter den Armen, also in den Achselhöhlen mit Wasser und Seife waschen. Am besten eine Seife nehmen die die Haut nicht angreift. Anschließend mit einem gescheiten 24Stunden die Achselhöhlen behandeln (ich würde eher zum Deoroller tendieren, der ist gezielt einsetzbar).

Am Abend oder nach der Schule das Gleiche nochmal.

Bei den Klamotten mal schauen (gemeinsma mit der Mutter). Manche Stoffarten provozieren die Schweißproduktion, in Kombination mit manchen Stoffen fängts schneller und stärker an zu riechen.

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Erst einmal: Profilfotos werden angezeigt sobald diese gewechselt wurden. Jedem der einen in der Freundesliste bei FB hat.

Man kann natürlich via eigenem Account einstellen welche dargestellten Inhalte man angezeigt bekommen möchte und welche nicht.

Dies hat nicht zwangsläufig etwas mit Antipathie zu tun, manchmal möchte man einfach nur den Überblick behalten und nicht von 10 verschiedenen Kontakten im Minutentakt deren Story-Aktualisierung erhalten ("Bin bei Mac" - "Hier ist mein Burger" - "Der Burger war gut" - "Bin wieder zuhause").

Man kann also bei jedem FB-Freund beispielsweise einstelllen "Beiträge von Freund X als Erstes anzeigen lassen". Man kann auch einstellen: "Freund X 30 Tage auf snooze stellen" (das bedeutet so viel wie "Person X bleibt in der Freundesliste, aber dessen Beiträge werden einem auf der eigenen Seite nicht angezeigt für die Dauer von 30 Tagen) - manchmal durchaus praktisch wenn man zuvor von der Person regelrecht mit Statusbeiträgen überschwemmt wurde.Oder "X nicht mehr abonnieren" (bleibt weiterhin in der Freundesliste, dessen geteilte Inhalte sickern nur nicht mehr auf meine Startseite durch)

Manchmal teilen FB-Freunde auch etwas von anderen Usern. Da kann man dann auch einstellen "XY abonnieren, XY 30 Tage auf Snooze schalten", "Alles von XY verbergen".

Aber: Nur weils nach ein paar Stunden noch keine oder kaum feedbacks gab zu deinem Profilfoto heißt es nicht automatisch das du auf snooze geschaltet wurdest oder man dir "entfolgt ist".

Dann: Wie kann man erwarten "viele Reaktionen" zu erhalten, wenn man sich selbst mit likes und Kommentaren/ mit dem Halten von Kontakt zurückhält?

Ich weiß nicht wie alt du bist.... 14, 20, 30, oder drüber.... Ich vermute jedenfalls das du den Umgang mit FB nicht so sehr gewöhnt bist?

Also: Die Anzahl der FB-Freunde sagt nichts darüber aus wie "beliebt" man allgemein ist. FB-Freunde sind auch nicht automatisch gleichwertig mit Freunden im realen Leben. Wer ist da wenn man Sorgen hat? Wer ist da wenn man Umzugshelfer braucht? Wer ist da wenn man sich über etwas äußerst positives im eigenen Privatleben freut? In der Regel sind dann die realen Freunde aus dem realen Leben da(also Leute mit denen man im realen Leben freundschaftlichen Kontakt hält, gemeinsam vielleicht auch mal etwa sunternimmt).

Klar, es kann natürlich sein das genau diese Freunde aus dem realen Leben auch als Onlinekontakte bei FB in der Freundesliste stehen.

Andere FB-Freunde sammeln sich häufig an durch Onlinegames und FB-Gruppen. Manchmal bekommt oder sendet man vielleicht auch Freundschaftsanfragen "weil es so vom System vorgeschlagen wurde" oder "weil derjenige in der Freundesliste von der Schwägerin des Cousind steht".

Zu guter Letzt: Selbst online braucht alles seine Zeit. Hat man gestern etwas veröffentlicht, kann es sein das so mancher anderer Nutzer dies erst Tage/ Wochen/ Monate später bemerkt. Schließlich ist nicht jeder Nutzer täglich rund um die Uhr online um zu sehen was es Neues im Leben der anderen gibt.

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Mann, warum genau interessiert dich das Sexleben anderer Menschen so extrem?

Es ist die höchsteigene Privatsache deines Onkels ob und wann und mit wem er vielleicht Sexualverkehr hat. Das geht sonst niemanden etwas an. Nicht seine Nachbarn, nicht seine Eltern, nicht seine Geschwister, nicht seine Neffen und Nichten. Niemanden.

Wie würde es dir denn gefallen wenn irgendwer, (egal ob Fremder, Freund, Nachbar, Familienmitglied) so dermaßen an dem Status deines Sexuallebens und Sexualtriebes interessiert wäre? Dich löchern würde, dir nachgehen würde um zu schauen was du so treibst, andere Leute über dich befragen würde?

Ich denke mal, mit etwas Nachdenken kommst du drauf: Du würdest beginnen dich unwohl zu fühlen, beobachtet, nicht frei in deiner Entscheidung.

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Wann "früher"?

Zu Zeiten deiner Urururgroßeltern galt ein Mädchen mit 16 als junge Frau und war nach Möglichkeit schon verheiratet oder zumindest jemandem versprochen.

Ansonsten.... "ganz früher" gab es auch noch nicht so die Schulpflicht wie man sie heute kennt. Da wurd der Nachwuchs nur so lange zur Schule geschickt wie es die Eltern es sich leisten konnten (sowohl finanziell als auch wegen der dadurch wegfallenden Arbeitskraft). Jungs wurden eher zur Schule geschickt als Mädchen. Wenn man das als Schule bezeichnen konnte.... Ein bisschen Lesen, schreiben, vielleicht rechnen, bei höheren Bildungsgraden/ sozialen Schichten kamen noch Fremdsprachen dazu. Mädchen dann doch eher in Richtung Hauswirtschaft (sozusagen als Extravorbereitung auf ihre spätere Rolle als Ehefrau und Mutter).

Heißt also, ab einem gewissen Alter war die Kindheit vorbei, die Jugendzeit wurde übersprungen (bei weitem nicht so ausgelebt wie heutzutage), man trat schnell in den Arbeitsalltag der Erwachsenen über.

Andererseits war der Vater/ der Onkel/ der Ehemann... je nachdem der Vormund. Heißt, ohne dessen Bestimmung/ Erlaubnis gabs nicht so viel Handlungsfreiheit für ein Mädchen/ eine junge Frau/ eine erwachsene Frau.

Ja und das mit dem Festlegen der Altersgrenzen a la "von bis Kind", "von bis Teenager", ab soundsoviel Jahren strafmündig", ab soundsoviel Jahren volljährig und voll geschäftsfähig".... Das hat sich im Laufe der vielen Jahre entwickelt.

Dies ist gut. Denn das schützt Kinder und Jugendliche.... Na stell dir vor, ein Kind kommt heuer nimmer in den Knast oder in eine Strafkolonie wegen irgendeinem Verstoß (Diebstahl beispielsweise).

Zur Jugendzeit deiner Mutter wurde ein weiblicher Teenager durchaus auch mal "junge Dame" genannt. Hatte aber meist eher eine symbolische/ höfliche Bedeutung.

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Warum ist es falsch ehrlich zu sein - wenn man im Gegenzug vom eigenen Kind grundsätzlich auch Ehrlichkeit erwarten würde?

In kindgerechten Worten (welcher Art weiß du wohl am besten einzuschätzen, du bist schließlich das Elternteil) die Wahrheit vermitteln. Zumindest die Kurzversion. So würde ich es zumindest handhaben. Mein Nachwuchs hat mri auch schon unangenehme Fragen aus Neugier gestellt. Da habe ich keinen Rückzieher gemacht a la "Sag ich nicht" oder "IrgendeineerfundeneGeschichte". Einfache Sätze, eigentlich wars mit 2 Sätzen erledigt. Kind hatte seine Antwort und das reichte vorerst.

Welche Wahrheit, das liegt bei dir alleine. Ob "Als Jugendlicher habe ich mir eine Weile ganz gewollt selbst weh getan wenn ich traurig oder wütend war. Das hier sind die Narben die zurückblieben. So wie wenn man hingefallen ist und sich eine Wochen später den Schorf immer wieder abpult, da bleibt hinterher dann auch eine Narbe am Körper. Die Narben erinnern mich daran das ich damals dumm war, es nicht besser wusste. Sie erinnern mich daran das ich das nie wieder machen werde" So in etwa würde ich wohl antworten. Aber mein Nachwuchs ist nicht dein Nachwuchs. Deshalb bedarf es Worte/ Satzzusammenhänge die du 1. Selbst bereit bist zu vermitteln, und 2. von denen du denkst das dein Kind das besser versteht.

Du musst ja nicht ins Detail gehen. Aber ein einfaches "Die Haut sieht so aus wenn man sich weh getan hat"....? Die Haut sieht so aus wenn man sich verletzt hat und die Wunde sehr tief war oder man den Schorf abgepult hat, oder die Wunde nicht vom Arzt behandelt wurde. "Weh getan".... Was, wenn dein Kind dann beim nächsten "Knie-Tisch-Kontakt denkt "Jetzt kriege ich auch solche Male an meiner Haut".

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Dein Vater hat keine Lust oder keine Fähigkeiten etwas zu erledigen ... wird dafür dann noch beschimpft (faul, egoistisch, inkompetent). Und dann rastetet dein Vater aus. Hmm...

Das Zuschlagen war nun echt nicht DER Weg. Von mir hättest stattdessen eine Standpauke erhalten. Denn man beleidigt niemand anderen einfach so nur weil man grade sauer auf denjenigen ist.

Als ich noch ein Kind war (ist schon ein paar Jahrzehnte her), bekam ich sogar für den Begriff "Quatsch" eine Ohrfeige. Und ja, es hat geschadet. Denn dadurch erhielt ich definitiv kein Selbstvertrauen und der Bezug zu meinen Eltern schwand dadurch etwas

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Was da ist, was sich die Eltern leisten können, was die Kinder eben gerne essen. Ansonsten Essen in der Schulkantine.

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Wir lernten uns online kennen, verstanden uns von Beginn an prima. Der Kontakt wurde immer häufiger und häufiger.... Das war der Beginn...

Mittlerweile sind gut 18 Jahre vergangen. Zwischendrin gabs mal ein paar wenige Jahre keinen Kontakt (er hatte grade eine schwere Lebenssituation, inclusive Umzug/ neue Jobsuche etc... und auch bei mir gings privat drunter und drüber). Doch dann fanden wir wieder den Kontakt zueinander. Seitdem ists so wie vor dem verlorenen Kontakt. Wir schicken einander auch ab und an Überraschungspäckchen, wir gratulieren einander, wir unterhalten uns viel, wir können miteinander über alles sprechen. Wir drücken einander die Daumen, hoffen mit, bangen mit, freuen uns füreinander. Mein Mann und er verstehen sich gut und da ist niemand eifersüchtig.

Nein, wir wollten nie "was voneinander". Wir waren nie zusammen (als Paar).

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Weißt du was wirklich peinlich ist?

Sich als fast Erwachsener einen Kopf darüber zu machen ob irgendein anderer Mensch schief gucken könnte.

Weißt womit man Mädels mit Sicherheit NICHT beeindrucken kann? Mit nem kaputten Schädel.

Kommst ins Straucheln, fällst unglücklich rückwärts um, knallst mit dem Hinterkopf aufs Eis.... dann hast du ne satte Gehirnerschütterung und im übelsten Fall nüch über Jahre hinweg Probleme mit immer mal wiederkehrenden stechenden Kopfschmerzen (so wie sie vorher nie waren). PS: So gings mir damals - ohne Helm

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Nicht jeder kann in jeder Situation das ganz alleine regeln.

Als Außenstehender/ Erwachsener hat man häufig andere/sinnbringendere/ einfache Lösungen parat bzw. kann sich leichter einen Überblick verschaffen über die Situation.

Stell dir mal folgendes vor: Ein Kind wird von Mitschülern gemobbt (Hose mit Edding vollkritzeln gegen des Willen des Hosenbesitzers, Eigentum wird versteckt und taucht wieder auf - der Besitzer wird dann der Lüge bezichtigt, Androhnung von Schlägen nach der Schule oder in der großen Pause, übelste Schimpfwörter, Ausgrenzung, Bein stellen, Stuhl wegziehen, etc pp...). Wie soll dieser eine Schüler das "ganz alleine" regeln? Mal angenommen ihm wurde beigebracht von den Eltern: Man lässt sich nicht auf Prügeleien ein. Erst recht nicht wenn man von vorneherein weiß das man körperlich unterlegen ist.

Da ists sinnvoller wenn sich dieser Schüler Hilfe holt durch Erwachsene. Allemal besser als zum Wrack oder Schuleschwänzer zu werden.

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Was "könnte" sie schreiben? Mal im Ernst, wie alt seid ihr... 12 Jahre alt oder seid ihr (biologisch gesehen) erwachsen?

  1. Per Nachricht eine Beziehung zu beenden ist ziemlich mies. So etwas macht man von Angesicht zu Angesicht.
  2. Mal eben von einer Beziehung zur nächsten Beziehung hüpfen, so das sich beide Beziehungen definitiv überschneiden? Passiert zwar manchen Leuten hin und wieder, doch so gesund ist das für die "neue" Beziehung nicht. Schließlich trägt man noch Altlasten der vergangenen Beziehung mit sich herum. Der Körper und das Gehirn an sich haben sich noch nicht umgewöhnt. Keine gute Vorraussetzung für die "neue Beziehung".

"Was könnte sie schreiben"... Kann sie das nicht selbst entscheiden? Ist sie so ideenlos und voller Selbstzweifel über ihre Entscheidungen das sie das nicht alleine schafft? War die bisherige Beziehung eine normale Beziehung dann sollte man das auch alleine hinkriegen können (wenn man jemand braucht der Händchen hält, dann kommt die Entscheidung vielleicht doch nicht überlegt genug). War die bisherige Beziehung negativ und der bisherige Partner ist vielleicht unberrechenbar - dann braucht man mehr als eine Online-Idee zur Wortwahl. Dann braucht man den Rückhalt von Familie und Freunden, evtl professionelle Hilfe um raus zu kommen.

Weiter zu "Was könnte sie schreiben". Was sie schreiben könnte, das muss sie selbst entscheiden. Denn sie wählt doch diesen Weg, sie ist sie (und nicht irgendein anderer Mensch), sie kennt ihren bisherigen Partner und kann die Worte entsprechend so wählen das er es realisiert.

Ich hab vor 20 Jahren in einer ähnlichen Situation gesteckt, kann also so in etwa diese Frau verstehen. Rückwirkend betrachtet habe ich mich damals falsch verhalten: Ich beendete die Beziehung via Telefonanruf, wählte meine Worte unbedacht und unfair. Ich schaffte es nicht alleine, eine damalige Freundin musste neben mir sitzen und mich überhaupt erst ermuntern anzurufen. Ich heulte während des Anrufes und hinterher. Ich fühlte mich hinterher nicht entlastet, sondern belastet. Und ich startete direkt offiziell die nächste Beziehung, konnte also nicht "gesund" abschließen mit der vorherigen Beziehung. Ich schleppte alles Unverarbeitete in die neue Beziehung mit rein (inclusive den Gedanken a la "War die Entscheidung richtig, was habe ich getan, was habe ich ausgelöst, ich kann mich in der vorherigen Wohngegend nimmer blicken lassen"). Dies belastete die neue Beziehung ungemein. Der Sex half zwar einiges zu übertünchen, aber das wars auch. Letztlich wars eine Beziehung die zum Scheitern verurteilt war. So gesehen war jene Beziehung eigentlich ein Sprungbrett in Richtung selbständigem Handeln und richtig erwachsen werden.

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Was hat deine Grundaussage "Die Frau trägt das Kind aus (hat automatisch eine nähere Bindung zum Kind), der Erzeuger war nur bei der Zeugung beteiligt" mit der Frage in der Überschrift zu tun?

Ja, bei der Zeugung sind beide beteiligt. Im Idealfall ganz bewusst, im blödesten Fall wars ein Verhütungsunfall.

Der Mann steht anschließend vor der Wahl: Entweder er ist aktiv während der Zeit der Schwangerschaft dabei, oder aber er hält sich aus allem raus und bekommt nach +/- 40 Wochen das Ergebnis präsentiert.

Wenn er sich dazu entscheidet so gut wie möglich die Schwangerschaft zu begleiten, dann erlebt er die Zeit mit. Die Arztbesuche, die Sorgen, die Überlegungen die ab sofort im Raum stehen (bezüglich Raumaufteilung, Einrichtung, Sicherheit, Vorsorge, Ernährung der Schwangeren, gemeinsam Zukunft). Er erlebt wie seine Partnerin die Schwangerschaft durchsteht, im Idealfall steht er ihr bei und bringt ihr das was sie grad braucht/ fährt sie zu Arztterminen etc. Vielleicht ist er auch während der Geburt direkt anwesend.

Er baut also von außen eine Bindung zum gemeinsamen künftigen Kind auf.

Entscheidet er sich, sich komplett aus dem Schwangerschaftsprozess herauszuhalten, lebt die 40 Wochen weiterhin so als wäre nichts, dann kann es natürlich sein das er "ganz plötzlich" mit einer völlig neuen Lebenssituation/ Familienstruktur konfrontiert wird - und erst mal strauchellt bis er auf die Beine findet.

Bezüglich "Stolz emfinden gegenüber dem Nachwuchs": Das alles entwickelt sich, während der Nachwuchs sich entwickelt. Der erste Windelinhalt, der erste erlebte Rülpser, das erste Mal die Nacht durchschlafen (mit anderen Worten 5 Stunden am Stück), die ersten Entwicklungsschritte vor dem Krabbeln, das erste Wort des Nachwuchses.... und viele andere "erste Male". Das Gefühl das man hat wenn der Nachwuchs einen von sich aus umarmt...

Ein Mann ist dem gegenüber nicht unempfänglich, nur weil er die Schwangerschaft höchstens von außen erlebt und mitgestalten kann.

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Nur wenn man eine solch negative Einstellung hat (und sie behält).

Ich hab meinen Mann kennengelernt, da war ich ich U30 und mein Mann (etwas jünger als ich) entsprechend auch. Knapp 2 Jahre später Heirat, Nachwuchs, seither glücklich miteinander liiert.

Mein Ex hat seine Frau kennengelernt, da war er etwa 27, ein paar Jahre später (nach seinem 30sten irgendwann) heirateten sie.

Sein älterer Bruder hat auch "erst" mit ca 30 geheiratet, okay.... er und seine Partnerin waren da schon Jahre zusammen.

Ja keine Ahnung, die einen finden den künftigen Partner mit Anfang 20, die anderen mit Anfang 30, wieder andere mit Ü30 oder Ende 30.

Der Zug ist nie abgefahren, vor allem nicht als Kerl. Lediglich wenn man aufgibt, das ganze Leben nur negativ betrachtet und sich somit jegliche Chancen selbst nimmt.

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Ein Kind versteht früher oder später problemlos das Geschichten nur Geschichten sind. Das es im realen Leben anders läuft.

Wir hatten daheim vor einigen Jahren nach dem Vorlesen eine Diskussion über den richtigen Umgang mit anderer Leute Katzen. Ausgelöst durch meinen Nachwuchs nachdem wir mit dem Pixi-Buch fertig waren.

Ein Baby das Durst/ Hunger hat bekommt Milch zu trinken. Das sättigt und stillt gleichzeitig den Wunsch nach Flüssigkeit. Völlig normal.

Bei einem Baby weiß man doch in der Regel noch garnicht "hat das Kind jetzt Hunger oder Durst" solange es nur Flüssignahrung bekommt. In dieser Zeit erfüllt die Milch beide Zwecke zur gleichen Zeit.

Der Satz "Ein Baby das wegen Durstes weint, gibt man keine Milch zu trinken". Ist das deine persönliche Aussage - oder ist das ein Zitat aus dem Buch?

Darf ich fragen wie dieses Pixi-Buch heißt? Ich möchte mir einen Gesammteindruck über den Inhalt des Buches machen (Google hilft mir dabei sicher).

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Andere Länder, andere Sitten. Diese Frau ist es gewohnt den Alltag selbständig zu wuppen. Das MUSS sie auch da sie alleine verantwortlich dafür ist ihre Kinder durchzubringen (du schreibst das die Väter keinen Unterhalt zahlen).

Sie verweigert jegliche Sexualität außerhalb der Ehe - tja, so ist das eben ihn ihrem Land mit ihrem religiösen background. Das kannst du nicht kleinreden.

Das wären schon mal zwei Gründe weshalb sie die alltäglichen Erledigungen vorschiebt wenn sie den Eindruck hast das du ihr körperlich näher kommen willst.

In diversen Ländern ist es völlig natürlich das sich Kinder und Eltern zusammen ein Schlafzimmer, oder sogar ein Familienbett, teilen. Meine Schwägerin kommt ursprünglich aus Polen und hat das selbst in ihrer Kindheit so erlebt. Geschadet hat dies weder ihr selbst noch der Ehe ihrer Eltern.

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Ich bin bei diesem Thema zwiegespalten.

Einerseits würde ich nicht absichtlich Pelz kaufen. Auch bei diesen Fellbommeln achte ich darauf das es Kunstfell ist.

Andererseits... was macht man mit beispielsweise einer Jacke mit Fellbesatz die man geschenkt/ vererbt bekam? Soll man das auf den Tierfriedhof bringen, ins Tierkrematorium? Ich denke die Leute dort würden ziemlich sparsam schauen.

Es wäre aber auch schade wenn man aus Scham oder Ekel das Kleidungsstück dann über Jahrzehnte im Kleiderschrank versteckt oder auf dem Dachboden einmottet.

Meine Mutter bekam vor Jahrzehnten durch eine Tante oder Großtante eine Pelzjacke geschenkt. Damals war man eben noch der Meinung "Pelz ist schick, schaut an Damen gut aus, hält warm". Meine Mutter mochte so etwas aber nie tragen, erschwerend kam dann ihre sich damals entwickelnde Tierhaarallergie hinzu. Also hängt das Kleidungsstück seit Dekaden im Kleiderschrank, staubt vor sich hin, niemand weiß was man damit machen soll. Wir Nachkommen können damit auch nicht wirklich was anfangen. Das heißt, ich wüsste ja einiges, allerdings würde dies das Kleidungsstück zerstören - und das verbietet mir der Anstand.

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Mit dem anderen betroffenen Elternpaar in Kontakt treten, gemeinsam versuchen herauszufinden was damals schief lief, wer verantwortlich war dafür. Gemeinsam überlegen wie man nun mit der Situation innerhalb der jeweiligen Familien umgeht.

Im Idealfall vergrößert sich die Familie nun einfach :) Im Idealfall baut man einen bestehenden regelmäßigen Kontakt auf. Denn es werden im Laufe der Jahre immer mal wieder Fragen aufkommen, vor allem von den betroffenen Kindern wenn sie älter werden. Fragen bezüglich der Herkunft, eventueller Allergien, eventueller Erbkrankheiten, etc.

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Nein, es ist keine Pflicht.

Aber, wenn der Lehrer den Eltern sagt "Bitte kommen sie, weil..." dann sollte man als Eltern den Termin wahr nehmen.

IdR (zumindest noch im Grundschulalter) bekommen die Schüler einen Informationszettel für die Eltern mit. Auf diesem steht an welchem Tag dieser Elternsprechtag stattfinden wird. Die Eltern müssen dann einen Wunschtermin (also die gewünschte Uhrzeit) ankreuzen. Der Zettel wird dem Lehrer am Folgetag vorgelegt, dieser stimmt nun die Termine so ab das er der Reihe nach mit den einzelnen Eltern/ Elternpaaren das Gespräch führen kann.

Uns wurde auch schon mal gesagt "Sie müssen nicht kommen, mit ihrem Nachwuchs ist alles im grünen Bereich". Neulich haben wir das Eltern-Lehrer-Gespräch mit dem Klassenlehrer via Telefon geführt (ging zu der Zeit grade nicht anders).

Es gibt aber eben auch Fälle, da sollte man definitiv hingehen. Beispielsweise wenn die Leistungen des Schülers absacken. Oder wenn der Schüler sich in irgendeiner Art auffällig verhält und dies besorgnisserregend scheint.

Es werden nicht nur Noten besprochen, auch das Verhalten während der Schulzeit, das Verhalten des Schülers im Zusammenspiel mit den Mitschülern. Auffälligkeiten werden besprochen (beispielsweise: Er isst nie in der Frühstückspause, sie hat offenbar Probleme aus der Entfernung die Tafel zu sehen, er traut sich kaum offen vor den Klassenkameraden Fragen zum Schulstoff zu beantworten...).

Ansonsten gibts dann noch einen raschen Überblick über die kommenden großen Termine (erste Infos zur anstehenden Klassenfahrt/ zum anstehenden Wandertag, die nächste Schulveranstaltung, evtl wird gefragt ob man Interesse daran hat bei beispielsweise der kommenden Schulveranstaltung mitzuhelfen...), der fällige Klassenkassenbeitrag wird beglichen (Materialgeld, Kopiergeld, evtl Milchgeld).

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Überwachst du sie ständig? Sicher nicht.

Es gibt Fernbeziehungen, es gibt Beziehungen in denen der eine nicht so gerne im Zuhause des anderen ist. Es gibt Beziehungen, da ergibt es sich einfach das der eine eher beim anderen ist.

"Mein Partner" bedeutet soviel wie... ja, eben eine Beziehung (egal ob etwas lockeres oder etwas festes, ob Affähre, ob verheiratet, verlobt, einfache feste Beziehung).

Hätte sie eine Frau gemeint, dann hätte sie möglicherweise gesagt "Meine Partnerin". Im Übrigen: Ihr äußeres Erscheinungsbild, ihr Beruf, ihre Hobbies und Interessen sagen absolut null darüber aus ob man heterosexuell oder homosexuell, bisexuell, asexuell ist.

Der von ihr genannte Fakt ist: Sie hat einen Partner. Sie ist also vergeben. Warum, mit wem, seit wann, in welcher Art und Weise - das geht nur sie etwas an, keine Nachbarn.

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Nur weil niemand der aktuell lebenden Frauen der Familie mit 13 oder später "erst" die Periode bekam heißt das noch lange nicht das man eine "Störung" hat.

Aber:

Es schadet nicht wenn man sich untersuchen lässt. Manchmal steckt wirklich etwas dahinter. Manchmal nichts gravierendes, so das es leicht behoben werden kann.

Ob Frauenarzt, Zahnarzt, Hautarzt.... ist doch so gesehen das Gleiche. Es ist ein Spezialarzt zu dem man geht um vorzubeugen (regelmäßige Kontrolltermine), aber auch wenn man Bedenken hat das da was sein könnte (vorsorgliche Untersuchung), und wenn man tatsächliche Probleme hat (also dann die Ursachenforschung und Behandlung).

Deine Mutter macht sich offenbar Sorgen. Wär ihr deine Gesundheit egal, dann würde sie das nicht wollen. Klar, das wäre jetzt natürlich bequemer.... aber stell dir mal vor du hast tatsächlich etwas und deine Mutter spielt es runter/ verweigert dir die Krankenkassenkarte etc. Das wäre echt mies.

Als Eltern hat man die Sorgepflicht, auch im Bereich der medizinischen Behandlung.

Was würdest du über Eltern denken die sehen "Mein Kind hat Augenprobleme, hat aber Schiss vor dem Augenarzt, darum lassen wir das arme Kind nicht untersuchen"?

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