Sollte ich da eine Beziehung anfangen, sie will bis zur Ehe Jungfrau bleiben?

hallo

geht da um so ein Mädel, also ich erkläre mal meine Situation.

Ich bin 22 Jahre alt und Student, vor einer Weile hatte ich schon mal eine Freundin aber das verlief nicht so toll. ~ Oktober 2019 war ich in einem Kurs wo ich eine Studienkollegin (auch 22) kennen lernte mit der ich mich öfter traf, sie hatte damals einen Freund, ich habe mich da dennoch in sie verliebt - und sie oft getroffen.

Über den Herbst und Winter haben wir viel Zeit verbracht miteinander, ganz zufrieden mit der Situation war ich natürlich nicht da ich ja an mehr als Freundschaft interessiert war aber ich ließ die Lage sich mal entwickeln.

Wir haben immer über alles mögliche gesprochen, unter anderem erfuhr ich auch dass sie sehr religiös ist, sie hat mir auch gesagt dass für sie zB. Sex vor der Ehe nicht in Frage kommt (bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich überhaupt nicht damit gerechnet dass sie noch Jungfrau ist). Also das war garantiert kein blödes Gerede von ihr sondern sicher die Wahrheit, sie erwähnt oft was von Religion dass wir alle Gott dankbar sein sollte und so, einmal war auch ich bei ihr daheim beim Mittagessen - wo wir nur zu zweit waren - und wo sie zB drauf bestand dass wir vor dem essen beten wo ich zuerst dachte dass das ein Scherz ist, generell merke ich dass sie sehr religiös ist, sie war auch lange Ministrantin zB, das aber nur am Rande. Mit Religion habe ich selbst absolut gar nichts am Hut.

Nachdem ich das wusste fand ich insofern ein bisschen Ruhe da ich wusste dass eine Beziehung mit ihr für mich eh nicht in Frage käme, für mich gehört da Sex einfach dazu, und in meiner jetzigen Lebenslage denke ich nicht mal ans heiraten.

Ihr Freund hat sie dann auch verlassen worüber sie eh ziemlich unglücklich war.

Im wesentlichen wäre das ja eine Ideale Situation für eine tolle Freundschaft, aber irgendwie bin ich nach wie vor sehr stark in sie verliebt, dieses Gefühl vergeht einfach nicht.

Ich habe keine Ahnung ob sie für mich was empfindet oder nicht. Aber mit ihr eine Beziehung käme unter gegebenen Umständen für mich niemals in Frage. Ich meine wenn sie bis zur Ehe unberührt bleiben möchte ist das ja allein ihre Sache, aber ich würde mich da nicht drauf einlassen. Vermutlich würde sogar ich sie obwohl ich sie liebe korben wenn sie mich fragen würde ob ich mit ihr zusammen sein will. Unsere Studienkollegen glaube eh alle dass wir zusammen sind weil wir immer zu zweit überall unterwegs sind.

Was soll ich machen?

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Ich würds auf rein freundschaftlicher / kollegialer Ebene belassen. Dir zuliebe und ihr zuliebe.

Keine Beziehungsversuche miteinander eingehen, denn das geht nach hinten los (da sie religiös eingestellt ist und dies auslebt - du damit nichts am Hut hast/ sie keinen Geschlechtsverkehr haben will - du dagegen offenbar schon).

Und selbst wenn sich ihre Einstellung ändern würde (was ich nicht denke) - so wäre eine gescheite Beziehung auf Dauer recht schwierig umzusetzen zwischen euch. Denn da wo der eine ein Faible auslebt und dies in den Alltag von sich integriert (in ihrem Fall die Religion) und der andere dieses Faible ablehnt.... da läufts auf Reibereien hinaus.

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Das solltest du mit den jeweiligen Kindergärten abklären. Sowohl hier in Deutschland, als auch mit dem Kindergarten in der Gegend in der ihr dann in Spanien seid.

Letztlich gilt was diese in ihren Vertragsregelungen stehen haben.

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Du meinst, erwachsene Frauen von 20 an aufwärts... im Vergleich zu Mädchen/ jungen Frauen im Alter von 16 bis 18?

Die allgemeine sexuelle Erfahrung wär der eine Grund.

Der andere Grund ist, das eine erwachsene Frau irgendwann im Laufe ihres Lebens realisiert worauf es ihr ankommt beim Sex und worauf "man allgemein" Wert legt. Sie hat gelernt auf ihren Körper zu achten/ zu hören, sie weiß wie ihr Körper reagiert. Sie weiß das sie nicht "faken" muss um den Partner vermeintlich zufriedener zu stellen. Sie muss nicht mehr die Klappe halten "aus Angst das sonst die Mutti oder ein anderes Familienmitglied" ins Jugendzimmer platzt. Sie liegt nicht mehr "nichtsahnend und verschüchtert" starr wie ein Brett da.

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Leute gucken. Aber in der Regel denken sich diese Leute nicht wirklich was dabei wenn sie irgendwohin gucken oder irgendwen anschauen. Egal welchen Gesichtsausdruck sie dabei machen.

Fährt irgendwer vorbei, wird kurz geguckt.... und dann wieder vergessen.

Und das Lächeln .... naja lieber Lächeln als ne Flunsch :)

Das Anlächeln eine vorbeifahrenden Autofahrers deute ich eher als Freundlichkeit. Und vielleicht denkt sich der eine oder andere "Oh ein Fahranfänger" oder "oh, so jung war ich auch mal, schön wars", oder "oh, nettes Auto".

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Nein

Nein Pflicht würde ja bedeuten das jeder, egal ob er es sich leisten kann oder nicht, dem Nachwuchs Taschengeld bezahlt in ganz bestimmten (offiziell festgelegten?) Abständen. Mit Sicherheit müsste dann pro Lebensalter des Nachwuchses auch eine bestimmte Menge an Taschengeld vorgeschrieben werden....

Nur - die eine Familie könnte sich die Höhe dieses Taschengeldes vielleicht nicht leisten, und der Nachwuchs einer anderen Familie würde jammern das das doch garnicht ausreicht.

Ich wäre dagegen.

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In Filmen wird gerne überzeichnet dargestellt.

In der Realität gehts um den Schutz des Kindeswohls. Da wo der Eindruck besteht das dies nicht gewährleistet wird durch die Eltern/ Erziehungsberechtigten/ Sorgeberechtigten, trotz Interventionsmaßnahmen seitens des Jugendamtes, dort wird gehandelt.

Manchmal zum Glück rechtzeitig, manchmal frühzeitig genug, manchmal erst wenns fast zu spät ist und manchmal "rutscht was durch die Lappen" auf Kosten des betroffenen Kindes.

Ich kenne einige Fälle in denen es ein wahrer Glücksfall für die betroffenen Kinder war das das Jugendamt eingriff

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Vielleicht. Vielleicht quatschen sie auch nur das nach womit sie selbst aufwuchsen.

Wichtiger ist (meiner Meinung nach) aber was du persönlich daraus machst. Du erlebst das Verhalten und die Aussagen deiner Eltern. Dir passt das nicht. Vergiss das nicht. Lern draus für deine persönliche Gegenwart und Zukunft.

Oh und bezüglich der möglichen späteren Heirat: Das entscheiden definitiv nicht deine Eltern sondern nur du und dein künftiger Partner/ deine künftige Partnerin. Selbst wenn es beispielsweise (achtung, absichtlich übertrieben dargestellt) eine Kopftuch tragende grünkarierte andersgläubige bereits geschiedene Frau mit 10 Kindern wäre.

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Nein, ganz und gar nicht schlimm.

Der Mensch hat doch Emotionen. Selbst als Mann hat man mal mit Emotionen zu kämpfen die raus müssen. Tränen gehören auch mal dazu. Tränen der Wut, Tränen der Trauer, Tränen der Freude.

Es ist nicht schlimm vor der Partnerin zu weinen.

Es ist nur "schlimm" (im Sinne von unangebracht) wenn man versucht Tränen als Manipulationsmittel zu nutzen (um den eigenen Willen durchzusetzen, um dem Partner/ der Partnerin Schuldgefühle einzuimpfen, um Mitleid zu erwecken).

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Ist das nicht egal?

Es gibt Tourette, da haut der Betroffene an allen möglichen passenden und vor allem unpassenden Stellen Schimpfworte raus.

Vielleicht war das so ein Fall.

Oder vielleicht war der Typ einfach schlecht drauf an dem Tag und hat allgemein was gegen Frauen, oder die Bekleidungsart, oder was auch immer.

Oder er meinte garnicht dich sondern dachte grade über irgendwas nach.

Oder sie unterhielten sich zuvor über irgendwas und dieses Wort gehörte zu der Unterhaltung.

Wie auch immer.... es waren dir Unbekannte? Also Leute die dich nicht wirklich kennen? Dann gib nix auf deren Kommentare

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"Heimbetreuung", was genau meinst du damit?

Kinderheim, Jugendheim, Wohnheim für behinderte Menschen? In all diesen Einrichtungen läufts (zumindest war das bisher so, wer weiß wie das in einigen Jahren ist) auf Schichtdienst raus. Heißt also "mal in der Früh bis soundsoviel Uhr", "mal ab Mittags bis soundsoviel Uhr", "mal Nachtschicht ab soundsoviel Uhr Abends bis zum nächsten Morgen". Auch an vielen Wochenenden und auch mal an Feiertagen.

"So ganz" Familientauglich scheint mir das nicht immer/ nicht für jeden zu sein. Aber es kommt ja letztlich darauf an wie der Partner selbst arbeitet, wie man gemeinsam das Familienleben managen kann.

Grundschullehrer ist nicht weniger anstrengend. Du bist als Lehrer/in nicht nur von 8 bis um 13 Uhr in der Schule und hast anschließend frei bis zum nächsten Morgen. Man nimmt viel Zusatzarbeit mit in die Freizeit nach Hause, korrigiert dort Klassenarbeiten, bereitet den Unterricht vor für die nächste Zeit, plant Termine, telefoniert (und emailt) diversen Eltern hinterher weil noch Unterlagen fehlen/ in die Klassenkasse reinbezahlt werden muss/ Kopiergeld noch nicht bezahlt wurde/ Entschuldigungsschreiben fehlen/ ein Kind zum wiederholten Mal kein Essen mit dabei hatte/ ein Kind zum wiederholten Male ... was auch immer... Fortbildungen, Lehrerversammlungen in der Schule.... Man wird zum Ziel diverser Eltern die der Meinung sind "einschleimen oder drohen erhöhen die Chance das der ach so liebe und unschuldige aber faule Nachwuchs doch noch eine bessere Note bekommt um nicht sitzen zu bleiben".

Ich habe Lehrer erlebt die die Zeit an der Grundschule nur als "Startpunkt" nutzten. Ich habe Lehrer erlebt die in ihre Arbeit reinwachsen mussten. Ich habe Lehrer erlebt die seit Jahrzehnten als Grundschullehrer arbeiten und ihren Job von ganzem Herzen lieben (sich sehr für ihre Schüler einsetzen).

Hör mal, Schülerpraktika sind dazu da um einen ersten kleinen Einblick zu bekommen in Berufe die einen interessieren. Für was auch immer du dich interessierst, wenn du einen Praktikumsplatz ergattern kannst dann mach dieses Praktikum dort. Ganz egal was Freunde, Familienmitglieder oder irgendwelche Wildfremde aus dem Internet darüber sagen.

Und noch etwas: Ein Praktikum alleine entscheidet nicht darüber ob man für einen Beruf super geeignet oder ungeeignet ist. Vor allem nicht ein Schülerpraktikum, Denn schließlich entwickelt man sich noch, wird erfahrener, reifer, ... und die jeweilige Ausbildung trägt dazu bei.

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Beides.

"Schatzi" und "Oma Gertrud" sind Ersatzbegriffe, da dieses Mädel den echten Namen ihres möglicherweise vorhandenen Partners nicht im Internet Unbekannten gegenüber veröffentlichen möchte.

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Frage dich mal folgendes:

Angenommen du möchtest etwas unbedingt für dich selbst haben, egal ob eine bestimmte Frisur, eine bestimmte Haarfarbe, eine bestimmte Reise. Oder du hast lange und gründlich darüber nachgedacht und bist zu dem Entschluss gekommen das du eine Wohnung/ ein Haus kaufen willst/ ein bestimmtes Haustier haben möchtest/ heiraten möchtest/ Mutter werden willst.

Stell dir dies mal vor. Du hast dich gründlich damit auseinander gesetzt, bist in dich gegangen um zu ergründen ob du bereit für einen solchen großen Schritt bist. Du möchtest es, denn du fühlst dich mit dem Gedanken daran wohl. Du weißt "es kann möglicherweise anders laufen als du es dir aktuell vorstellst, aber du willst dieses Risiko eingehen denn du bist davon überzeugt das Richtige für dich zu tun".

Doch es gibt da "draußen" hier und da Freunde oder Bekannte oder Familienmitglieder die mit dieser deiner Entscheidung nicht glücklich sind. Die - aus ihren eigenen Gründen - eigene gegenteilige Meinung haben. Die dir davon abraten und sagen "das wird nicht gut gehen, du wirst es bereuen, du reitest dich in dein Unglück, ich möchte das nicht denn ich finde das blöd". Was geht dir da nun durch den Kopf?

Würdest du denken "Oh, mein Verwandter/ meine Freundin hat was dagegen, also mach ich das nicht? Obwohl ich das doch so sehr möchte für mich, aber weil die andere Person das selbst nicht mag verzichte ich darauf"?

Ja, es ist etwas Bleibendes (auch wenn man heutzutage recht gute Erfolge hat bei der Entfernung von Tattoos). Ja, es ist eine große Entscheidung.

Aber es ist nicht dein Körper. Es ist nicht dein Leben das vielleicht dadurch beeinflusst wird. Es ist nicht dein Geld das dafür draufgeht (weder bei der Erstellung des Tattoos noch bei der eventuellen Entfernung irgendwann). Es ist nicht deine Entscheidung.

Ganz egal für was man sich im Leben entscheidet, Freunde können da gerne ihre eigene "andere" Meinung haben - aber das ist, klar ausgedrückt, wurscht.

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Deine Mutter weiß Bescheid und steht hinter dir. Dein Vater ist informiert.

Mehr brauchts nicht. Du brauchst weder seinen Segen noch seine Erlaubnis.

Natürlich, du hast Recht. Alt genug bist du zum Ausziehen und "alleine wohnen" ist wichtig um selbständiger zu werden. Um eigenständig zu lernen wie man im Alltag mit dem Haushalt und allem zurecht kommt. Und um durchzuatmen.

Jeder, egal ob Mann oder Frau, sollte zwischen Elternhaus und Zusammenzug mit dem Partner nach Möglichkeit mal eine Zeitlang alleine leben und alleine lernen wie man den Haushalt schmeißt.

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In einem der Kommentare hast du geschrieben:

"Zu einem Fremden sagt man ja Sie und nicht Du."

Ahem .... Selbst Grundschüler neigen oft noch eher zum "Du" statt zum "Sie". Auch bei Leuten die sie nicht kennen.

Und (wurd mir als Kind damals beigebracht, so das ich nicht drauf reinfalle falls mal so etwas vorkommt): Was, wenn das Kind zu Beginn sagt "Meine ELtern haben gesagt ich darf nicht mit Fremden mitgehen", und der Fremde dann sagt "Ich heiße XYZ (Vorname), meine Freunde nennen mich XY (Spitzname), willst du mich auch so nennen?". Da wird also zügig eine vermeintliche Vertrauensbasis aufgebaut um die Regel der Eltern "Geh nicht mit Fremden mit" zu umgehen.

Und noch etwas: Da müsst man teils schon sehr nah dran sein für mehrere Minuten, um zu erkennen "Gehören die beiden zusammen, kennen sie einander näher, oder ist da was faul". Rein an der Optik kann man das auch nicht festmachen "wer gehört zusammen und wer nicht".

Deine Einsatzbereitschaft in allen Ehren, ... aber so leicht wirds nun auch nicht wie du dir das vorstellst.

By the way: Pfefferspray kann nach hinten los gehen, regelrecht. Denn wenn der Wind ungünstig steht kriegt man den Sprühnebel selbst ab. Oder wenn man in der Afregung und dem Durcheinander nicht zu 100 Prozent darauf achtet wohin die Sprühdüse zeigt.

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Lies deinen Text bitte durch und tu mal so als wäre das der Text eines wildfremden weiblichen Teenagers.

Wie ist da dein Eindruck von dem Textinhalt?

Vor allem der letzte Teil "Wir haben überlegt - ein paar Treffen pro Monat - mit älteren Männern - sexuelle Erfahrung - als Gegenleistung Geschenke, Einkäufe, Geld erhalten"

Wie klingt das dann für dich?

Für mich klingts nach geplanter Prostitution unter dem Deckmantel "Erfahrungen sammeln und die sexuelle Phantasie des Partners befriedigen"

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Weil, egal wie man aussieht und egal wie bekannt man ist und egal welchen Beruf man hat, es immer Menschen auf der Erde gibt die "genau auf diesen Typ Menschen einfach nicht abfahren".

Du schreibst einige Punkte auf die für einen Teil deiner Zielgruppe wichtig sind. Für einen anderen Teil deiner Zielgruppe sind weitere Kritierien weitaus wichtiger (oder aber zusätzlich wichtig, ohne deren Vorhandensein es "schwierig" wird sich für "den einen" zu entscheiden).

Manchen Leuten ist die Religionszugehörigkeit (zusätzlich) wichtig. Manche kämen damit problemlos klar wenn der potentielle Partner eine andere Religionszugehörigkeit hat, manche nicht.

Manchen Leuten ist ein ähnlicher Humor, ähnliche Interessensgebiete wichtig. Den einen wäre es so wichtig das es (ohne diese Punkte) nicht geht, anderen wäre es zwar irgendwie wichtig, aber nicht unendlich wichtig.

Manchen Leuten ist die politische Einstellung auch wichtig, So das eine unterschiedliche politische Richtung für sie ein No-Go wäre.

Manchmal hängts an der direkten Familie. Manche Leute lassen sich von ihren Eltern (beispielsweise) sehr beeinflussen und lenken bei der Partnerwahl.

Wieder andere werden abgeschreckt wenn sie die Familie/ die Eltern des potentiellen künftigen Partners kennenlernen. Denn manchmal verhalten sich Eltern/ Verwandte ziemlich "schräg" oder bösartig oder nervig.... und der Sohn/ die Tochter merkt es nicht mal weil das einfach ein gewohntes alltägliches Verhalten ist.

Manchmal liegts am allgemeinen Verhalten des potentiellen Partners im Alltag. Manipulatives Verhalten, egozentrisches Verhalten, Narzistische Züge, beispielsweise. So etwas ist für selbstbewusste Menschen (oder Menschen mit Voererfahrungen mit solchen Leuten) auch ein No-Go.

Und manchmal liegts an unterschiedlichen aktuellen Lebenszielen. Wenn der eine beispielsweise von sich aus sagt "Ich will studieren, promovieren, im Ausland als das und das arbeiten" - und der andere sagt "Ich will hier in meinem Heimatdorf bleiben, das Wohnhaus meiner Eltern übernehmen, Familie mit X Kindern gründen, er geht arbeiten und sie bleibt daheim bei den Kindern, und am Wochenende gehts auf den Campingplatz". Das sind auch wieder nur Beispiele.

Es hängt einfach an so vielen Extrafaktoren, sozusagen die feinen Facetten.

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Nein, habe ich nicht nie gemacht...

Hatten meine Eltern nie.

Aber ich haben weder den Nassrasierer noch den Rasurpinsel noch den Elektrorasierer meines Vaters benutzt um mich zu rasieren (egal wo ich mich rasieren wollte).

Ich bin der Meinung, wenn man sich rasieren will (egal an welcher Körperstelle) sollte man schauen das man sich einen eigenen Rasierer kauft

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So ist das mit einer Sucht.... "nur ein Mal um der alten Zeiten Willen..." und schon ist die Gefahr wahnsinnig groß das man wieder mitten drin steckt.

Ich hoffe ihr bezahlt aktuell nicht gemeinsam (jeder die Hälfte) irgendwas ab. Ich hoffe ihr habt aktuell noch weiterhin getrennte Konten.

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Mit 16 Jahren wäre es mir nie in den Sinn gekommen etwas mit einem 13jährigen anzufangen. Auf Kumpel-Basis, ja... zum "herumhängen", Skateboard fahren, sonstiges.... aber nicht als Paar.

Ich hab mit 16 eine Beziehung zu einem Typen angefangen der etwas älter war als ich (er war zum Beziehungsstart von uns 20 Jahre alt).

Ich denke, auch damals gings mir nicht um "wieviele Tage, Wochen, Monate, Jahre ist man alterstechnisch auseinander", sondern viel eher um den Faktor "Wieviel haben wir gemeinsam, welche gemeinsamen Interessen können wir ausüben ohne das es "weird" wird".

Mit 16 hatte ich damals völlig andere Interessen als die 13jährigen Kerlchen die es in meiner Nachbarschaft und an der Schule gab.

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