Welche Blutgruppe hatte Jesus?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Klingt mir sehr nach einer Trollfrage.

Aber falls du es wirklich ernst meinst...

Das kann keiner wissen. Die Überreste von Jesus wurden nie gefunden. Von daher ist es auch unmöglich zu sagen welche Blutgruppe er hatte. Und selbst wenn man die sterblichen Überreste finden würde, wäre ich mir nicht sicher ob man nach so langer Zeit noch zweifelsfrei die Blutgruppe ermitteln könnte...

Klingt mir sehr nach einer Trollfrage.

Da es hier auch zu hauf Trollantworten gibt - mit wachsender Begeisterung - werden solche Fragen wohl vermehrt eingebracht werden.
Und was ist das, wenn du sogar darauf eine ernsthafte Antwort geben willst ?

0
@Viktor1

Ich antworte deshalb ernsthaft, weil ich es nicht weiß ob es eine Trollfrage ist. 

Mir kommts zwar irgendwie schon so vor. Aber es kann ja sein das der FS die Frage wirklich ernst meint. Und dann wäre es sicher deprimierend für den FS wenn nur lauter dämliche Antworten kommen würden...

0
@peace1187

Danke für Deine Antwort. Was die Überreste betrifft, die gibt es tatsächlich. Schaue auf meine Antwort oben.

1

D(T)rollige Frage.. aber hier meine entsprechende ebensolche Antwort:

Soweit mir bekannt stand das in den Registern der damaligen römischen Blutbank... diese kam jedoch abhanden.

aus unbestätigten und reinen Fantasiequellen heraus, vermute ich, dass er dieselbe Blutgruppe hatte, wie der eine römische Soldat, den er mal an der Anlegestelle für die Fischerboote traf, und der dringend wegen einer Verletzung eine  Blutspende brauchte... oder irgendwie so...

jedenfalls hatte Jesus ihn geheilt.

Am 12.Oktober 2008 feierte PaterJacek Ingielewicz vor 200 Personen die Heilige Messe in der Kirche St.Antoniusvon Padua in Sokolka. Während der Kommunionausteilung fiel eine Hostie auf den Boden. Pater Jacek hob sie auf und legte sie in ein kleines, silbernes  Wasser, damit sich die Hostie darin auflöst. Dann stellte er das Ganze in ein Tresorfach in der Sakristei. Nach der vollständigen Auflösung einer Hostie ist Christus nicht mehr gegenwärtig.

Pater Jacek informierte Pater Stanislaw Gniedziejko, den Gemeindepfarrer. Dieser ließ das Gefäß zwei Wochen lang im Tresorfach stehen. Er stellte fest , dass die Hostie sich nicht im Wasser aufgelöst hatte, sondern sich in etwas verwandelt hatte, das an einen Blutfleck erinnerte.

Pater Stanislaw war erschüttert und informierte Bischof Edward Ozorowski. Als dieser nach Sokolka kam, zeigte man ihm die Hostie, die man auf ein Korporale gelegt hatte. Er sah einen Blufleck darauf, der einer organischen Substanz gleicht.

Am 5.Januar 2009 bat der Bischof zwei Medizin-Professoren der Universität Bialystok – Marie Elizabeth Sobaniec-Lotowska und Stanislaw Sulkowski – Proben der Hostie zu analysieren.

Diese Untersuchung wurde am Pathologischen Institut der Universität vorgenommen. Das Ergebnis der beiden Fachleute ist identisch: Was man ihnen gebracht hatte, stammt aus dem Gewebe eines menschlichen, lebenden Herzmuskels im Todeskampf.

Professor Sukolwski erklärt, dass er viele bio-morphologische Indikatoren aus dem Herzmuskelgewebe beobachtet habe sowie sichtbare Schädigungen in Form kleiner Faserrisse des Gewebes.

Frau Professor Sobaniec-Lotowska bestätigte, dass es sich um einen lebenden Herzmuskel handelte. Sie äußerte ihr Erstaunen über die Tatsache, dass ein Gewebe weiterlebt, nachdem es vom Organismus getrennt wurde, dessen fester Bestandteil es ist. Das ist ein unglaubliches Phänomen. Sie erklärte:“Man kann auch festhalten, dass das Blut der Hostie dieselben Merkmale aufweist wie das des Turiner Grabtuches und des
Wunders von Lanciano im 8.Jahrhundert (Blutgruppe AB).

-trolltext

-absolut unsinnig

-wissenschafltiches märchen (es gibt keinen professor sukolwski und keinen bischof ozorowski

0
@nowka20

schlauer als Wikipedia?

Du musst nur die Namen richtig eingeben.

0

Ich denke genau so über das Leinentuch in Turin und zweifle an dem Ergebnis der Radiocarbonanalyse, übrigens hat Arte eine meines Erachtens recht professionelle Dokumentation darüber gemacht: https://www.youtube.com/watch?v=w5NrMw9-e9Y

@ ulrich1919: Die Blutgruppe des Blutes, das auf dem Grabtuch gefunden wurde war AB (nicht A), sowie bei allen eucharistische Wunder, also wo sich der Wein oder das Brot tatsächlich in Fleisch und Blut, so etwas soll es geben :) verwandelt hat.

Diese Frage lässt sich nicht beantworten, da es vor 2000 Jahren noch keine Blutgruppenbestimmung gab.

Heute lässt sich das auch nicht bestimmen, da es keine körperlichen Überreste gibt die eindeutig dem realen Vorbild des biblichen Jesus zugeordnet werden können

Was möchtest Du wissen?