Wechsel zu Netcologne, Telekom kündigen?

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3 Antworten

Hallo Wissensdurst420,

ich denke, dass der Vertrag deiner Oma derzeit über die Telefonleitung läuft, daher sollte es kein Problem sein, parallel einen Kabelvertrag abzuschließen, da es komplett unterschiedliche Leitungsnetzte sind.

Vielerorts mieten wir uns inzwischen in Kabelnetzte ein, es kann also gut sein, dass du auch über die Leitung von NetCologne einen Telekomvertrag bekommen kannst. Ob dies in deinem Fall möglich ist, kannst du hier https://formulare.telekom-dienste.de/zuhausestart ermitteln.

Falls du weitere Fragen hast, bin ich gerne für dich da.

Es grüßt herzlich Nadine B. von Telekom hilft

Dann könnte man aber über die Leitung von NetCologne auch einen einen NetCologne-Vertrag bekommen.

Wenn das temporär ist, sind die Vertragslaufzeiten (Telekom, NetCologne usw.) wichtig.

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@psybel

Das ist natürlich richtig, aber vielleicht möchte er den gewohnten Telekomservice ja auch nicht missen. ;)

Zur Vertragslaufzeit: Diese beträgt zwar 24 Monate, allerdings kann man den Anschluss bei einem Umzug auch einfach mitnehmen, sodass die Oma nicht drauf sitzen bleibt.

Kann der Anschluss am neuen Wohnort nicht bereitgestellt werden, hat der Kunde ein Sonderkündigungsrecht.

Es grüßt herzlich Nadine B. von Telekom hilft

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@Telekomhilft

Vielleicht wäre, wenn bei der Oma überhaupt ein Kabelanschluss möglich ist, Internet bei NetCologne und Telefonfestnetz bei der Telekom am Besten. Dann hat die Kundin ein Druckmittel, wenn der Service nicht gut ist.

Bei meinen  Eltern wurde der Telekom-Service erst besser, als meine Eltern mir Vollmachten gaben, ihre Interessen gegenüber der Telekom zu vertreten. Beruflich hatte ich mit DSL zu tun.

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@psybel

Druckmittel? Braucht man bei uns nicht, um vernünftigen Service zu bekommen. ;)

Die Entscheidung, was gewünscht wird, liegt letztendlich ohnehin bei Wissensdurst420. Ich zeige hier nur Möglichkeiten auf.

Ich wünsche noch einen angenehmen Abend.

Es grüßt herzlich Nadine B. von Telekom hilft

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@Telekomhilft

Leider habe ich da andere Erfahrungen gemacht. Wettbewerb hilft, wo er möglich ist.

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Bei einer älteren Dame vermeide besser den Providerwechsel. Beim Wechsel zu einem anderen Provider kann die Telekom Ärger machen, denn sie besitzt weiterhin die "letzte Meile", die der Mitbewerber dann mieten muss.

Es kann übrigens sein, dass der Telekom-Anschluss deiner Oma demnächst auf IP-Telefonie umgestellt werden soll. Ich finde zwar, dass man ältere Menschen damit in Ruhe lassen sollte, wenn sie mit der bestehenden Lösung zufrieden sind. Aber die Telekom nimmt hier wenig Rücksicht auf ihre Kunden. Da muss dann ein neuer Router installiert werden. Wer das nicht selbst machen kann, muss der Telekom 100€ für die Installation zahlen. Die Telekom ist da auch bei über 90jährigen gnadenlos.


Denke in jedem Fall zuerst daran, dass Deine Oma durch Umstellungen nicht gestresst wird, einen sicheren Anschluss hat und der Provider einen guten Service bei Pannen bietet. Für ältere Leute ist es schwierig, mit Pannen zurechtzukommen. Leider ist die Telekom hier auch nicht immer gut.

Nachtrag: Ich lese gerade die Antwort von der Telekom mit dem Kabelanschluss. Wegen Zeitmangel kann ich nicht darauf eingehen. Ich kann nur sagen. dass die Telekom mit meinenälteren Familienmitgliedern nicht gut umgegangen ist.


2 Provider parallel geht normalerweise nicht wegen der leitungen. Es sei denn, der eine ist einer der Kabel verwendet und der andere die herkömmlichen telefonleitungen.

Soweit ich weiß, hat NetCologne ein anderes Netz/Kabel als Telekom und der Rest. (NetCologne bis zu 100MB und Telekom 16MB)

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@Wissensdurst420

Nicht überall kann netcologne die 100 mbit anbieten. Das geht nur, wenn die selbst Kabel verlegt haben in der Straße. Und es kommt dann trotzdem über die Telefonleitung rein. In die Wohnung geht in der Regel nur 1 Telefonleitung.

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@maja0403

Kabelfernsehanbieter wie Unitymedia wäre ein weg, wenn das möglich ist. dann kommt das Internet nicht über die Telefonleitung.

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