Was verdient man so als Detektiv?

5 Antworten

Kommt darauf an ob man als Detektiv im Bereich Privatangelegenheiten arbeitet oder mit Fällen aus dem Bereich Wirtschaftsdelikte zu tun hat. Eine gute Wirtschaftsdetektei zahlt in der Regel seinen Detektiven deutlich mehr als ein kleines Detektivbüro, dass hauptsächlich im Privatbereich mit Beziehungsangelegenheiten wie Treuetest und ähnlichem zu tun hat. Eine Wirtschaftsdetektei siehe auch http://www.bakiner.eu/detektei/wirtschaftsdetektei.html stellt jedoch auch deutlich höher Anforderungen an seine Detektive.

Wenn jemand in diese Branche einstegen möchte, sollte er sich das gut überlegen. Es ist sehr Zeitintensiv und nicht immer lohnend. Gerne werden auch Angebote mit ANgstelltenverhältnisse gemacht, klingt zuerst auch gut, aber aus meinem Kollegenkreis sind mir auch Fälle bekannt von Angestellten Detektiven die nicht selten einen 14-16 Stunden Tag haben, aber deshalb auch nicht mehr bekommen, sondern dann wenn überhaupt, einen Zeitausgleich. Auch die Selsbständigkeit gehört überlegt. Gute Informationen einholen und abwiegen. Wenn das Thema bei dir noch interressant ist. Sehe ist schon älterer Beitrag. Es grüßen die LK Detektive Als Anhang ein kleiner Einblick in unsere Arbeit.

http://www.youtube.com/watch?v=QwiFfez29LE

Kommt ganz auf die Auftragslage an ansonsten bekommen Detektive zwischen 2000 und 12.000 Euro pro Monat.

Schau mal auf dieser Seite:

detektei-Halle.weebly.com

Realiv wenig. Ist aber auch nicht sehr anspruchsvoll, sich die Nächte in geparkten Autos um die Ohren zu schlagen und dabei jede Beobachtung aufzuschreiben bzw. zu fotografieren.

Sowas kann nur Jemand von sich geben, der keine Ahnung hat. Das kann man nicht pauschalisieren. Je nach Auftrag verdient man teilweise schon sehr gut. Spitzenlöhne sind 450€ pro Tag. Vor allem jedoch im europäischen Ausland. Allerdings bedarf es da wiederum einer gesetzlichen Qualifikation, was hierzulande nicht der Fall ist (DE).

Weiterhin stimmt es nicht, dass der Beruf nicht anspruchsvoll sei. Ein professioneller Privatermittler (so lautet die zeitgemäße Berufsbezeichnung) arbeitet akribisch. Im Ausland werden Privatermittler nicht selten auch zur Aufklärung von Gewaltverbrechen hinzugezogen. Da werden maßstabsgetreue, triangulierte Tatortskizzen und genau strukturierte Befragungsprotokolle angefertigt. Beweise sind nach polizeilichen Standards zu entnehmen und zu archivieren.

Ermittlungsmaterial- und Ergebnisse müssen letztendlich gerichtlich verwertbar sein.

Der Beruf bedarf daher eines sehr hohes Maßes an Flexibilität, Disziplin (vor allem wenn man selbstständig ermittelt) und eines guten Allgemeinwissens.

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