Wer verdient mehr - Fachkraft für Schutz und Sicherheit (IHK) oder Privatermittler/Detektiv (IHK)?

4 Antworten

In der Sicherheitsbranche gibt es Tariflöhne, die sich online einsehen lassen. 

Der Verdienst als Privatdetektiv hängt – wie bei Selbständigen üblich – von der Anzahl der Aufträge ab. Entsprechend lässt sich dahingehend keine seriöse Prognose wagen. Der Erfolg wird von den Kontakten, der Qualität der Arbeit und der Werbewirksamkeit bedingt. Grundsätzlich ist die Konkurrenz groß, aber speziell kompetente weibliche Detektive gibt es nicht so wahnsinnig viele und erst recht nicht flächendeckend. Von daher gäbe es hier gute Einstiegsmöglichkeiten als Subunternehmerin bei größeren Detekteien. 

ZAD-Ausbildung absolvieren, bei erfahrenen Detektiven bewerben und sich von ihnen anlernen lassen und anschließend konstant hochwertige und ehrliche Arbeit leisten – dann lässt sich in dieser Branche gutes Geld verdienen. Ein Wagnis ist es allerdings, da man die Lehrgangsgebühren vorstrecken muss und weil nicht jeder für diesen Beruf geeignet ist, das aber leider häufig erst zu spät feststellt.

da kommt darauf an bei welcher sicherheitsfirma du bist, aber vorallem hängt das verdammt stark davon ab wie gut du als Privatdetektiv bist, und wie viele aufträge du bekommst

Wenn du als privatermittler seher gute Arbeit leistest wirst du du deutlich mehr an Einkommen haben als eine festangestellte Sicherheitsfachkraft

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