Was tun, wenn man verflucht ist?

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12 Antworten

Hallo, ich versuche mal etwas allgemein zu antworten.

als erstes von der Gruppe die einen verflucht hat fernhalten. Nicht daran erinnern, nicht daran denken. Weder an die Gruppe, noch deren Inhalte, noch deren Flüche. Nicht vor der Gruppe oder den Flüchen fürchten!

Beispiel. Es gibt eine bestimmte christliche Gruppe die manche Mitglieder als Sünder beurteilt und verflucht. Obwohl sie Fluchen an sich auch als Sünde verurteilen fluchen sie selbst. Was vor Gott den Fluch ungeschehen machen würde, aber die Angst hält ihn aufrecht. Ich weiss nicht mehr ganz genau, aber da gab es irgendeinen Wiederspruch im System.

Dann muss man dort aussteigen, nach vorne sehen und deren Glaubensinhalte vergessen (also die eigenen Glaubensinhalte, die dem Fluch die Macht über einen selbst überhaupt erst ermöglichen). Und zweitens sollte man sich nicht davor fürchten. Da beides den Fluch weiter anziehen würde, solange man selbst noch daran haftet. Wenn man nicht daran denkt dann zieht der sozusagen an einem vorüber. Ja als würde er einen nicht mehr sehen.

Es gibt z.B. Menschen, die jeden Tag zu Gott beten, er möge den Fluch brechen. Also beten ist die effektivste Waffe gegen einen Fluch, aber.. jeden Tag bitten dass er aufgehoben wird sagt in meinen Augen zwei Sachen:
Man vertraut nicht in die Kraft Gottes, dass er den Fluch brechen würde, als man sich lieber weiter davor fürchtet.
Und man lässt wenig Spielraum wenn man immer wieder nochmal darum bittet.

Also ist es am wichtigsten zuerst den Fluch zu vergessen, dann in Gottes wirken zu vertrauen, oder dem Wirken allgemein.

Anderes Beispiel, wenn man in einen Ort getreten ist, der von einem Hexenzirkel verflucht wurde. Manchmal weiss man selbst nicht davon, hat aber eine Ahnung oder Bilder, wie man davon gelenkt wird usw.. Jedenfalls ist es dann ähnlich. Egal wie stark dieser Hexenzirkel dann sein mag, man darf nicht glauben, dass man deswegen keine Selbstkontrolle mehr hätte usw. also muss in sich vertrauen. Wenn man sich dem "Fremden" und "Falschen" zuwendet, stärkt das Fluch bzw. Unglück.

Wenn man von einer Einzelperson verflucht wurde ist es eigentlich noch einfacher. Da würde es helfen, selbst stärker zu werden als diese Person.

Also folgende Methode:

Zuerst muss man überlegen, was man mit dem Fluch verbindet. Alles was man deswegen tut, wo man sich unbewusst verleiten lässt oder was man wegen einer bestimmten Vergangenheit immer so tut klar werden und hinterfragen. Man braucht also ein Ziel, wie man sich verändert um der Sache aus dem Weg zu gehen und den Weg auch weiter zu gehen. Das heisst was für dich gut ist hilft auch dagegen.

Als nächstes würde ich kontinuierlich jeden Abend für mindestens 2-4 Wochen bewusst beten. Aber damit die Angst kleiner wird und das Vertrauen wächst, würde ich das nicht mehr bewusst machen. Irgendwann hat man das Gefühl, dass der Wunsch zum Lösen angenommen wird und vertraut darin. Dann muss man aber mindestens 3 Monate jedem Verhalten das zu dem Fluch führt fern bleiben und dann ist er gebrochen.

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Kommentar von katinkajutta
21.05.2017, 08:17

...und je mehr man sich mit diesem Quatsch befasst, desto schlimmer wird es. Solche Gedanken betr. Flüche soll man nie an sich ranlassen. Genauso ist es mit Geisterbeschwörung.

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Ich lese gerade ein Buch genau zu diesem Thema, nämlich "Lass dich nicht behexen" von Lumira Ra. Zwar finde ich persönlich vieles davon übertrieben, aber wenn du tatsächlich glaubst, verflucht zu sein, dann lies einmal da Buch und probier die Rituale aus! 

Schaden kann es nicht, und teuer ist es auch nicht. (Man braucht nur so Dinge wie z.B. ein Hühnerei, aber ich denke, das ist machbar ...)

Viel Erfolg!

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erst mal an der inneren einstellung arbeiten, das glas ist nicht halb leer es ist halb voll. meine kindheit und oder jugend waren teilweise die hölle, mein vater ließ uns sitzen, als meine mama mit meiner kleinen schwester hoch schwanger war.

dem entsprechend ist wirklich ALLES schief gelaufen. von der zwangsräumung über stress mit den ämtern bis hin zu sachen wie wohnen ohne Strom etc...

es hatte aber auch schon seine schönen seiten, als wir dann etwas größer waren, und mama auf nachtschicht war, habe ich mich dann schon mal aus dem haus geschlichen. ich war damals so 13, 14, 15... wohin ich mich geschlichen habe, und was ich da mit wem gemacht habe, das bleibt aber mein geheimnis :-)

irgendwann ist es dann aber wieder berg auf gegangen. und das wird es auch bei dir...

lg, Anna

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Was tun, wenn man verflucht ist?

Nichts ! ausser,

wenn etwas negatives auf dich zufließst, verwandle es in positives ... statt dich zu ärgern , einfach lachen ... statt Wütend zu sein , liebevoll werden...statt Unpässlichkeiten einen hohen Wert zu geben , einfach ignorieren und an schöne Dinge mit viel Harmonie und Liebe denken... Überhaupt ist Liebe ein universaler Schlüssel, den du bei allem anwenden solltest , egal was du machst ... lebe und liebe deine Taten und Handlungen ..Und schon bald kehrt sich der Fluch seinem Besitzer zu ...

Denn was du säst , wirst du ernten... .

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Ich kenne mich damit aus. Ob du verflucht bist, kann ich dir nicht sagen, aber ein Fluch macht sich durch mindestens 3 der 5 Hauptmerkmalen bemerkbar. 

Hauptmerkmale eines Fluchs: Paranormale Geschehnisse, Zufälle die keine Zufälle sind und das Leben negativ beeinflussen, verfolgt werden von schwarzen Wesen (Raben, Fliegen, Fledermäuse, schwarze Katzen), komische Geräusche hören, tropfende Wasserhähne und Probleme mit der Elektrizität.

Falls du mindestens 3 Hauptmerkmale hast, stehst du unter einem Fluch.

 

Um dich zu schützen, kannst du Salz vor deine Tür und vor die Fenster streuen, das wird zwar viele Geister abhalten, aber nicht alle. Um dein Bett solltest du auch Salz streuen. Wenn du das machst, bist du zumindest sicherer als vorher.

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Hab k.A. vllt zu einem Priester/Pastor/Geisterjäger: http://www.ghosthuntergermany.de/       !   Guck solche Sendungen auf TLC gerne an, glaube aber nix so richtig dran. Ob das bloß Spinner auf der Seite sind, weiß ich nix. Übernehme also keine Verantwortung.

Eine Kreuz- Kette um hängen, .......! 

Hoffe es hilft was?  ::-)

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Man kann sich im Leben viel einbilden, auch dass man verflucht ist. Gutes Geschäft für so manche Scharlatane

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Kommentar von CalendulaBlume
18.05.2017, 03:05

Das ist keine Einbildung. Sonst würde ich es doch nicht sagen. Es ist wirklich nicht mehr normal und ich weiß mir keinen Rat mehr.

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Wahrscheinlichkeit ist hier das Stichwort. Du hast mehr Pech wie der Durchschnitt? Willkommen im Klub der Verfluchten :-) 

Ich bin auch einer wie du  - aber immer noch geniesse ich das Leben. Mein Leben :-)  Und so kannnst du :-)

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Kommentar von CalendulaBlume
21.05.2017, 05:07

Ich würde es eigentlich gerne wieder loswerden. Früher war es nämlich nicht so!

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Viel und regelmäßig schlafen soll da helfen.

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Kommentar von CalendulaBlume
18.05.2017, 02:58

Nein, das hilft da nicht.

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Das ist Karma, du hast viel schlechtes Karma abzutragen. Karmas aus deinen vorherigen Leben, alles muss Abbezahl werden. 

"Gott zwingt Seine Geschöpfe auf festgelegte Karma-Pfade, auf die sie keinen Einfluß haben und denen sie sich nicht entziehen können. Was vorherbestimmt ist, muß geschehen." Bestimmten Leuten müssen wir begegnen, von anderen müssen wir uns trennen. Jede Begegnung und Trennung entspricht dem Karma-Gesetz, das allem Handeln in dieser Welt zugrunde liegt."
Adi Granth

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MERKE : "In Wissenschaft und Technik,geht es nur um die Wahrheit".

Jeder Wissenschaftler muss beweisen,dass was er behauptet auch wahr ist.

Du bist nicht verflucht,sondern hast nur "Pech" !!

Statistisch kann es passieren,dass es "Ausreißer" gibt .

Bei dir tritt dies nur häufiger auf.

Gegenmaßnahme : Besonders vorsichtig handel,keine unnötigen Risiken eingehen.

Beispiel : Straßenverkehr.

Nicht schneller als 80 km/h fahren und großen Sicherheitsabstnad halten.

Achte auf die Vorfahrt !! Manche Leute nehmen sie dir.

Ich habe in den letzten 10 Jahren so ca. 5 Unfälle verhindert.

Ich fahre seit ca. 40 Jahren unfallfrei und das hat mit "Wooduu" nichts zu tun !

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An wen kann man sich wenden?

An niemanden, der sagt dass er an Flüche glaubt. Das tun wenige Leute und die Gefahr besteht dass dich jemand ausnutzt statt dir zu helfen. 

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