Was tun, wenn man überhaupt nicht mehr weiter weiß?

5 Antworten

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Klingt nach "sozialer Phobie", das ist ein erworbenes Verhalten, zu vermeiden, in alltäglichen Beziehungen zu "versagen". Mit Verhaltenstherapie lässt sich einiges erreichen. Helfen kann: Gruppengespräche mit Menschen, die ähnliches erlebt haben, Aufbau eines eigenen "Netzwerks", also nicht nur auf Familie fixieren, auch mal neu Kontakte zu (gleichaltrigen) wagen, und immer beherzigen: Wenn es nicht mit großen Schritten vorangeht, dann mit kleinen. 

Jeder, jede wird irgendwann mal rot. Je mehr du Situationen, in denen du errötest aushalten lernst, desto weniger oft wird es auftreten. Progressive Muskelentspannung kann hier auch helfen.

Es ist mir extrem wichtig, was andere über mich denken. Selbst wenn ich einfach nur mit einem Freund rede, schwirrt in meinem Kopf die ganze Zeit der Gedanke, "ob ich in dieser Konversation gerade alles richtig mache", "wie ich das Gespräch am Laufen halten kann". Das ist auf dauer sehr ermüdent. Gleichzeitig kommt hinzu, dass ich ständig darüber nachdenke, ob ich jetzt rot geworden bin und dadurch erröte und durch den Fakt, dass ich erröte, noch mehr erröte. 

Ich zwinge mich ab und an dazu, raus zu gehen, auf Partys oder eben Haus Partys von Bekannten, das ist aber eher ein "Ich muss da jetzt hingehen, weil sonst vergessen die Menschen in meinem Umfeld meine Existenz" und ich fühle mich komplett unwohl. Erst, wenn es dunkel ist, und man bei den Rauchern draußen steht, kann ich entspannen, weil niemand dann meine Backen sieht, die rot werden könnten. Dann fällt es mir auch viel leichter, mit anderen zu reden. 

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Ja, ein Psychologe kann dir sicherlich helfen. Ich denke dass du evl eine Sozialphobie, eien Depression oder ähnliches hast. Und es gibt keinen Grund, warum du dich damit weiter unnötig alleine rumquälst. Es gibt professionelle Hilfe ud das bezahlt sogar die Krankenkasse.

ich verstehe dass du deine Familie nicht belasten willst. Aber so eine Maske zu tragen kostet auch viel Energie. Ich würde mich trotzdem versuchen, ein bissen zu öffnen. Meist wirkt das erleichternd. Musst ja nicht alles erzählen. Und wenn du sagst dass du eh eine Therapie machen willst, brauchen sie sich keine Sorgen um dich machen.

Aber es kann nicht sein dass du alle Last alleine tragen musst.


1 Ein  Psychologe  kann dir helfen.!

2 Selbstvertrauen bauen die meisten erst wirklich in der Ausbildung auf!Oder  sie nehmen es  vorher  von dem was sie gut könne zb  Sport aussehen schule!

3 höre auf was  vorzuspielen das macht dich auf Dauer nur  noch kränker!

4 Wen  du nicht mit Menschen reden kannst  musst du es  wieder lernen  vielleicht hielt dir erst mal das Seelsorge Telefon!

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