https://www.psychisch-ausgeglichen.de/derealisation-warum-es-besser-ist-sich-mit-ihr-anzufreunden/

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Hatte das auch lange. Seit ich täglich meditiere und regelmäßig Sport mache, gehts mir viel besser. das wirkt echt super. Aber natürlich nicht sofort. Muss man sich angewöhnen.

Und das find ich noch ganz gut:

https://www.psychisch-ausgeglichen.de/akute-unruhe-bewaeltigen/

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du ziehst das echt durch jetzt?? und deine freiheit bedeutte dir nichts mehr?

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Ich habe sehr lange Johanniskraut genommen, ich hatte bis auf etwas Übelkeit kaum Nebenwirkungen. Nur wenn du die Pille nimmst, musst du aufpassen. Und auch weitere Medikamente können in Kombination mit JK kritisch sein. Aber wenn du sonst nichts nimmst, mach dir keine Sorgen.

https://www.psychisch-ausgeglichen.de/johanniskraut-was-ist-vor-der-einnahme-zu-beachten/

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Bist du denn in Psychotherapie? Wenn du nur Medikamente nimmst, wirst du nicht gesund. Die helfen dir nur erstmal bei den Symptomen. Aber gehen nicht die Ursache deiner Probleme an.

https://www.psychisch-ausgeglichen.de/was-du-vor-der-einnahme-von-antidepressiva-wissen-solltest/

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Hallo,

ja, ich hatte das auch recht lange, im Rahmen einer Angststörung. Mittlerweile hab ich es zum Glück nur nich ganz selten, wenn ich sehr gestresst bin. Psychotherapie hat mir sehr gut geholfen und Entspannungstechniken.

Und was mir auch gut hilft, das trifft es am besten:

https://www.psychisch-ausgeglichen.de/derealisation-warum-es-besser-ist-sich-mit-ihr-anzufreunden/

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Derealisation, Benommenheit, Konzentrationsschwächen was tun?

Hi! 

Also ich versuche mich möglichst kurz zu halten. März 17 begann meine Derealisation/Depersonalisation von einem Moment auf den anderen. Ich ließ meinen ganzen Körper durchchecken und man fand sogar eine Schilddrüsenunterfunktion und einen Tumor an der Hypophyse (Gehirn). Beides hatte aber leider nichts mit meiner DP DR zu tun und so ging ich zu einem Psychiater der mir versprach helfen zu können. Dieser verschrieb mir das Neuroleptikum Aripiprazol, welches meine Symptome wirklich zu 95% verschwinden ließ. Trotzdem versuchte ich so schnell wie möglich von diesem Medikament wegzukommen, da ich mit meinen 21 Jahren nicht dauerhaft ein Neuroleptikum einnehmen möchte. Also durfte ich das Medikament nach 6 Monaten langsam absetzen und die 95% blieben auch ohne Aripiprazol. Doch dann machte meine Freundin nach 6 Jahren Beziehung Schluss und von Tag zu Tag werden meine Symptome wieder schlimmer aber sie sind nicht gleich. Ich habe keine Depersonalisation, aber eine Derealisation und fühle mich extrem neben der Spur. Wenn ich draußen an der frischen Luft bin fühle ich mich total überfordert, ich habe Konzentrationsschwächen. bin durchgehend extrem benommen und weiß momentan einfach nicht mehr weiter.

Kann es sein dass das Nebenwirkungen von den Medikamenten sind? Oder glaubt ihr, dass es wirklich aufgrund der beendeten Beziehung wieder schlimmer wird?

Und kann es sein, dass ich sozusagen nie geheilt war, sondern das Medikament lediglich die Symptome unterdrückt hat und jetzt da es aus meinem Körper ist, sie einfach wieder zurückkommen?

Sozusagen, dass die Ursache des Problems noch nicht behoben ist?

Ich danke jeden der mir Rat geben kann. Bin wirklich komplett am verzweifeln...

Mit freundlichen Grüßen

Tobias

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Lieber Tobias,

klar hat dich das Medikament nicht geheilt, sondern nur die Symptome unterdrückt. Wieso machst du nicht eine Psychotherapie? Mir hat das immer sehr gut geholfen.

Und es liegt auf der Hand, dass die DR wiederkam nach der Trennung. Das ist ja eine sehr belastende Situation. Bei mir taucht sie auch immer wieder mal auf, wenn mein Leben stressig ist. Aber man kann lernen, besser mit Stress und auch mit der dR umzugehen.

Was mir auch hilft:

https://www.psychisch-ausgeglichen.de/derealisation-warum-es-besser-ist-sich-mit-ihr-anzufreunden/

Alles Gute für dich!

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Würde dir auch empfehken, eine Psychotherapie zu machen. Dort findest du heraus woher die Attacken kommen und was du dagegen tun kannst. Die Therapie zahlt eh die Krankenkasse.

Und lies mal hier, wie du dir selbst helfen kannst:

https://www.psychisch-ausgeglichen.de/tipps-fuer-panikattacken-im-buero/

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Hm? Also normalerweise sind Asthmasprays verschreibungspflichtig. Außerdem ist da seine schwere Erkrankung, da soll sie sich lieber vom Arzt behandeln lassen.

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Verzweifelt, komme nicht über Exfreundin hinweg und habe Wahnvorstellungen?

Ich habe alles möglich probiert aber schaffe es einfach nicht über meine Exfreundin hinwegzukommen, deshalb wende ich mich an Gutefrage.

Meine erste grosse Liebe. Die Beziehung war nur 5 Monate lang und es ist auch gar nicht zu einer Beziehung mit Intimität gekommen. Am Ende hatte sie für mich Keine Zeit und grössere Probleme mit Familie und Vergangenheit (Migration,Scheidung). Ich wollte unbedingt eine Beziehung mit ihr aufrecht erhalten und hat dann geendet, dass ich sie ständig fragte wie es ihr geht, ob ich helfen kann und wollte es irgendwie kontrollieren. Sie hatte Wutausbrüche und ignorierte mich, nach einigen Tagen sprachen wir , ich jeweils sehr beunruhigt, und für sie "war es wieder gut." Es fing aber immer wieder an. Sie warf mir alles mögliche an den Kopf und ich sollte auch an allem schuld sein und ich konnte auch nicht mehr geduldig sein und zuhören. Irgendwann entschieden wir es zu beenden. Nach bald einem Jahr bin ich noch nicht über sie hinweg, ich sehe sie regelmässig in der Schule und ich werde jedes Mal schmerzlich daran erinnert was war. Ich habe es nochmals bei ihr versucht, worauf sie mich fräge ob ich nicht finde es sei zu spät.

Ich habe ziemlich alles probiert um darüber hinwegzukommen: zuerst einmal getrauert und Zeit gelassen, mit Kollegen gesprochen, dann habe ich neue Hobbies angefangen und versucht mein Leben zu geniessen, später im Internet übers FrauenKennenlernen informiert und ein paar Versuche unternommen eine neue Freundin zu finden, was jedoch spätestens nach 1 Date wieder nichts war. Habe meditiert um mich zu beruhigen und zur Ruhe zu kommen. Ich habe dann auch das Kiffen ausprobiert um auf andere Gedanken zu kommen.

Nun steh ich hier und es geht mir immer noch nicht gut,täglich denke ich daran. Es geht mir nicht ansatzweise so gut wie vor der Beziehung, obwohl in anderen Lebensbereichen wie Hobbies, Freunde, Familie und Ausbildung alles gut läuft und ich damit zufrieden bin. Ich bin frustriert weil ich mir so Mühe gegeben habe und es einfach nicht geklappt hat. Ich habe das Gefühl dass das nicht alles sein kann und es einfach zu diesem Zeitpunkt nicht gepasst hat. Anderseits habe ich es ja nochmals probiert und sie wollte nicht, auch rational macht es keinen Sinn Für mich.Mich beschäftigt vorallem das es nie zu Intimät (Sex) und offenen Gesprächen, einer erfüllenden Beziehung für beide gekommen ist.

Es geht schon soweit dass ich mir Szenarien ausmale wie ich versuche sie in ein paar Jahren zu verführen/ mit Alkohol abzufüllen um an solche Nähe zu kommen. ICH FINDE DAS ECHT BEÄNGSTIGEND ABER MEINE GEFÜHLE UND GEDANKEN.. Ich sehe mich einfach als Versager, andere haben tolle Beziehungen und Sex und ich mit 18 nicht. Ich habe Angst nie wieder eine Beziehung zu haben, vorallem nicht mit einer charakterlich wie optisch tollen Frau. Kann mir jemand erklären was da genau passiert und wie ich da rauskommen. Ich verstehe wenn es von aussen gestört klingt aber ich bin echt verzweifelt, Danke

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Also erstmal muss ich sagen, dass ich deine Strategien (bis auf das Kiffen) echt sehr gut finde, die du so probiert hast. Vor allem mit Hobbys und meditieren. Das sind eigentlich ganz gute Wege. Doof dass es trotzdem nicht geklappt hat bisher.

Ein Versager bist du keinesfalls. Es gehört ja auch immer etwas Glück dazu, dass man eine Person trifft und es auf beiden Seiten funkt und man nachher noch zusammenpasst.

Ich denke, du könntest das auch mal mit einem Psychotherapeuten besprechen. Weil ein Jahr ist schon lang und du hast viel versucht. Er könnte mit dir ergründen, warum du da so arg drinhängst und wie du besser loslassen kannst. Viel Erfolg!

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Wie sollen wir dir das beantworten können? Das musst du schon selbst herausfinden.

Vielleicht hast du dort gelebt in einem früheren leben? Wer weiss. Aber das wird dir keiner beweisen können. Vllt findest du das bei einer Rückführung heraus.

Oder aber es liegt daran, dass du in deinem Leben gerade unzufrieden bist und deswegen am liebsten flüchten willst? Aber auch das kannst nur du dir selbst beantworten.

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Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Nach deiner Logik dürfte es hier im Westen kaum depressive Menschen geben. Dem größten Teil der Welt geht es nämlich schlechter als uns. Aber Depression hat damit nicht so viel zu tun.

Du hast Eltern, sagst du, ok. Aber sind die Verhältnisse auch gut? gehen sie liebevoll mit dir um, respektieren sie dich, erkennen sie, wer du wirklich bist? Eltern können einen ganz schön belasten wenn sie einen nicht gut behandeln. Oder wirst du gemobbt in der Schule?

Depression kann natürlich auch hirnorganische Ursachen haben, dann sind die äußeren Umstände eh nicht schuld dran.

Aber wen du deine Diagnose anzweifelst, kannst du dir natürlich eine Zweitmeinung holen, zb bei einem Psychiater.

Schuldgefühle sind übrigens nicht angebracht und helfen dir auch in keinster Weise weiter, falls du depressiv sein solltest. Es ist eine Krankheit und muss eben professionell behandelt werden. Oder fühlst du dich schuldig wenn du dir ein Bein brichst?


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Naja, also die leben jetzt nicht in der Klinik. Die sind dort eben mal für mehrere Wochen oder Monate. Aber sie ziehen dort nicht ein.

Depressionen zu haben ist natürlich nicht schön. Aber ein Klinikaufenthalt kann ganz gut sein, wenn eine ambulante Therapie nicht ausreicht. Man kommt mal raus aus dem Umfeld, wird professionell betreut.

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So wenig wie möglich halte ich für falsch. Er merkt ja eh dass was nicht stimmt. Erwachsene wollen sowas oft ganz gern von Kindern fernhalten. Wenn man dann aber so tut als sei nichts gewesen, vertrauen sie irgendwann ihren eigenen Gefühlen nicht mehr. Das kann fatale Folgen haben. Ging mir als Kind leider selbst oft so. Meine Familie wusste es einfach nicht besser und hat viel unter den Teppich gekehrt.

Besser ist es, offen zu reden. natürlich kindgerecht. Und ich finde man sollte ruhig auch offen über die eigenen Gefühle sprechen. Natürlich nicht so dass sich das Kind nachher um dich sorgt. Aber so dass es das Gefühl bekommt, dass sowohl Kind als auch Erwachsene auch mal erschrocken oder traurig sein dürfen. Dass Gefühle eben okay sind.

Dass es nach dem Tod weitergeht und die Leute, die gestorben sind, nachher womöglich bei ihren Liebsten im Himmel sind (oder bei Gott,je nach Weltanschauung), das hat dann noch was Tröstliches. Damit könnte man das Thema irgendwie noch positiv abschliessen.


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