Was sind die praktischen Folgen einer Zeugnisfälschung bei einer Azubi-Bewerbung?

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4 Antworten

Ser Vertrauensverlust berechtigt zwar zur fristlosen Kündigung. Das Azubi-Verhältnis hat aber trotzdem bestanden und es wurde ja auch gearbeitet. Also ist das Entgelt zu Recht verdient gewesen.

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Ich würde versuchen, einen Aufhebungsvertrag zu bekommen. Damit wäre f beide Seiten alles beendet.  Eine Aufhebung wäre anzufechten, das gibt längeren Stress. Eine fristlose Kündigung ist sicher durchsetzbar.  Ist ein Kündigung überhaupt notwendig?  Der Vertrag ist doch ausgelaufen?   

 Ob es zivilrechtliche Ansprüche gibt, wage ich zu bezweifeln.  Auch strafrechtlich kommt nur was auf ihn zu, wenn es eine Anzeige gibt. Da er seine Zeit dort abgearbeitet hat, ist dem Betrieb kein Schaden entstanden. 

Kleine Brötchen backen,  freundlich bleiben. .... und mit Arbeitsagentur Kontakt aufnehmen.  

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Kommentar von Norman2016
14.08.2016, 14:36

Hallo Rheinflip,

danke, das ist schon klar. Es betrifft allerdings nicht mich, sondern einen Azubi in unserem Betrieb. Ich kann mir im Moment einfach nicht vorstellen, wie die praktischen Konsequenzen auch im Hinblick auf die Rente und so aussehen.

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Es ist dem Betrieb definitiv ein Schaden entstanden. Den Arbeitgeber kostet ein Azubi Geld. Wieviel etwa steht in IHK Tabellen. Wenn der Arbeitgeber auf Rückabwicklung klagt, werden auf denn Azubi wohl Schadensersatzansprüche zukkommmen.

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Diesem jungen Mann muss man eine Chance zum auslernen lassen, alles andere waere reineweg unzumutbar. Inwieweit das noch geahndet werden kann, dazu gehoert Augenmass.

Beispiele aus der Politik. Hier wurde nicht gefaelscht, sondern Grade .Dr. z.B., sich einfach dubios selber zugeordnet. Was ist passiert?

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