Was muss ich laut bibel tun um gerettet zu werden,?

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11 Antworten

Sieh doch die Welt einfach mal ganz anders:

Wenn alle im Begriff sind, einen Abgrund hinunterzuspringen, dann gibt es zwei Möglichkeiten, gerettet zu werden:

1. Man springt nicht hinunter.

2. Man denkt sich etwas aus, durch das der Aufprall so sanft wird, daß man ihn unbeschädigt überlebt.

Punkt 1 wird aber zum Problem, wenn man ganz fest glaubt, daß das Hinunterspringen keine schädlichen Folgen hat (das Problem "es genügt, ganz fest zu glauben").

Punkt 2 wird zum Problem, wenn die Begehrlichkeiten den Verstand konterkarieren (das Pharisäer-Gerechtigkeits-Problem).

Ein weiteres und leider unlösbares Problem ist, daß sich quer durch die Bibel ein Kontext zieht, bei dem teilweise Glauben den Verstand aushebelt und bei dem zum anderen Teil der Verstand den Glauben ad absurdum führt.

Dennoch bietet sich ein goldener Mittelweg an, nämlich nur das zu glauben, was auch vom Verstand bestätigt wird, und dem Verstand mindestens soweit den Vorrang einräumen, daß man auch einsieht, daß ein Medikament nicht dadurch hilft, daß man ganz fest an sein Existieren glaubt, sondern dadurch, daß man es bei Bedarf auch einnimmt.

Ein Problem quer durch alle Religionen ist jedoch, daß Strenggläubige überwiegend nach der Überzeugung leben, daß sie verloren seien, wenn sie das bislang Geglaubte nicht mehr glauben. Dadurch geht dann natürlich auch die Chance auf Null zurück, Unsinniges nicht mehr zu glauben.

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Laut Bibel bist Du gerettet.

Ist eigentlich ganz einfach.

Etwas komplizierter wird es dadurch, dass man in den Gemeinden ganz unterschiedliche Sachen dazu zu hören bekommt.

Die für mich wichtigste Geschichte dazu ist die vom reichen Jüngling.

"Was muss ich tun, um das ewige Leben zu erlangen?"

Jesus stellt ihm eine Aufgabe, die er nicht erfüllen kann, um ihm deutlich zu machen, dass er nichts tun kann, weil Gottes Liebe immer schon vorher kommt, noch bevor man überhaupt an das Tun denken kann.

Und dann kommt die berühmte Stelle mit dem Kamel und dem Nadelöhr und den Reichen, die es so schwer haben, in den Himmel zu kommen.

Die Reaktion der Jünger ist spannend. Sie könnten ja sagen: "Glück gehabt. Blos gut, dass wir nicht reich sind."

Sie reagieren anders, entsetzt. "Wenn der schon nicht in den Himmel kommt, was passiert dann mit uns?"

Und Jesus sagt: Nach Eurer Logik habt Ihr Recht. Dann bleibt der Himmel leer. Aber bei Gott sind alle Dinge möglich.

Dieses "man muss an Jesus glauben und ihm seine Sünden bekennen" ist nicht ganz falsch, aber es kann auf einen völlig falschen Weg führen, wenn man nicht aufpasst.

Denn was heißt "an Jesus glauben"? Viele machen da eine Art "Leistung" draus, fast eine Art Meditationstechnik, bei der man sich einredet "ich glaube ganz fest an Jesus, ich glaube ganz fest an Jesus, ich ..."
Dass es zunächst einfach ein ganz großes Vertrauen ist, ein sich Fallen lassen in die Treue Gottes, der auch im Alten Testament schon zu den Menschen gehalten hat und der jeden Menschen als seinen Stellvertreter oder seine Stellvertreterin geschaffen hat.

Also: Sei ein wenig kritisch denen gegenüber, die Dir von Jesus erzählen. Sie haben oft recht, aber nicht immer. Und sei neugierig auf ihn und auf die Bibel.
Gott ist Gott. Das ist manchmal ganz schön schwer, weil man ihn nicht immer verstehen kann.
Und darum biegen sich Menschen gerne ein Bild von Gott zurecht und machen es zur Bedingung, dass man Gott genau so glauben müsse. Sei ein wenig kritisch gegenüber solchen Menschen.
Bei mir hat es seinerzeit ziemlich weh getan, zu dieser Erkenntnis zu kommen. Irgendwie habe ich diesen Menschen immer vertraut, denn wahre Gläubige können ja nichts Falsches sagen.

Können sie aber doch. Schau in die Bibel: Gibt es da jemanden, der unfehlbar wäre? Abraham verhandelt mit Gott. Die Syrophönizierin stimmt Jesus um, als er unerträglich unverschämt war. Selbst Jesus konnte sich also daneben benehmen und brauchte Kritik und Rückfragen.

Lass Dir die Offenheit nicht nehmen, Kritik zu üben und neugierig zu sein! Alles Gute!

P.S.: Wenn Du hier antwortest, bekomme ich das mit.

Ich bin gerne bereit, auf weitere Fragen zu antworten - im Rahmen meiner zeitlichen Möglichkeiten selbstverständlich.

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Kommentar von Torka4Life
27.06.2017, 19:33

Also du erklärst es ziemlich gut. Aber du hast nicht erzählt was ich genau tun muss für meine erretung.  Jesus mag ich und ich vertrau ihm. Aber mit gott hab ich echt Problem, es ist mir echt egal was der für
gründe hat das leid zu zulassen oder wieso er Satan auf die ERde gheschmissen, Es ist mmir echt SCHEISEGAL!!! Wer WAHRES leid durchgemacht hat stimmt mir sicher zu . Für sowas gibt es kein e  ENTSCHULLDIGHUNG!!!

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Hallo Torka4Life,

eigentlich fängt alles damit an Gott und sein Wort näher kennenlernen zu wollen. Dann gehörst Du zu den Menschen, von denen Jesus Christus in der Bergpredigt einmal folgendes sagte: "Glücklich sind die, die sich ihrer geistigen Bedürfnisse bewusst sind, da das Königreich der Himmel ihnen gehört." (Matthäus 5:3) Leider sind sich nicht alle dieser "geistigen Bedürfnisse" bewusst und fragen daher nicht nach Gott. Du kannst Dich glücklich schätzen, dass es bei Dir anders ist.

Du brauchst aber nicht verzweifeln, in der Bibel steht, dass diejenigen, die Gott suchen, ihn auch finden können. Es heißt dort: "damit sie [die Menschen] Gott suchen, ob sie ihn wohl tastend fühlen und wirklich finden mögen, obwohl er tatsächlich einem jeden von uns nicht fern ist." (Apostelgeschichte 17:27). Aus diesem Text geht also zum einen hervor, dass man Gott fühlen und ihn finden kann, und zum anderen, dass er für jeden auch erreichbar ist.

Die Frage, die sich nun stellt, ist, was man tun muss, um Gott wirklich zu finden? Jesus sagte einmal etwas sehr Bedeutsames - ebenfalls in der Bergpredigt, als es darum ging, wer Gott wohlgefällig handelt und wer nicht. Jesus sagte: "Nicht jeder, der zu mir sagt: ‚Herr, Herr‘, wird in das Königreich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist." (Matthäus 7:21) Hast Du erkannt, was das Entscheidende ist? Ein wichtiges Kriterium, um Gott zu gefallen ist seinen Willen zu tun. Woher weiß man aber, was der Wille Gottes für uns ist?

Dazu muss man sich mit Gottes Wort, der Bibel, beschäftigen, denn sie ist, wie Jesus sagte, die "Wahrheit" (Johannes 17:17). Durch die Bibel lernt man jedoch nicht nur Gottes Gesetze und Standards kennen, sondern kann durch sie auch ein enges persönliches Verhältnis zu Gott entwickeln. Aus diesem Grund fordert uns die Bibel auf: "Naht euch Gott, und er wird sich euch nahen." (Jakobus 4:8) Wenn Du in der Bibel liest, könntest Du Dich daher fragen: Was sagt mir dieser Text oder diese Begebenheit über Gott als Person? Erkenne ich aus der Art und Weise, wie er mit bestimmten Situationen umging, welche Eigenschaften ihn auszeichnen?

Je mehr Du Dich mit Gottes Handlungsweise und seine Taten beschäftigst und darüber nachsinnst, desto mehr fühlst Du Dich zu ihm hingezogen. Auch bestimmte Aussagen, die einige Bibelschreiber über ihn getroffen haben, können unser Herz tief berühren. Denke nur einmal an das, was König David über Gottes gütige Wesensart schrieb: "Aber du bist ein gnädiger und barmherziger Gott. Deine Geduld ist groß, deine Liebe und Treue kennen kein Ende".(Psalm 86:15, Hoffnung für alle) Findest Du dann in den Taten Gottes eine Bestätigung dieser Worte, so fühlst Du Dich immer mehr zu Gott hingezogen, wie zu einem guten Freund.

Um Gott näher zu kommen könntest Du auch noch etwas sehr Wichtiges tun; der Schreiber eines Psalms drückte es einmal so aus: "Vertraut auf ihn zu allen Zeiten. Vor ihm schüttet euer Herz aus. Gott ist uns eine Zuflucht." (Psalm 62:8). Wenn es also Dein innigster Wunsch ist, Dich Gott nahe zu fühlen, dann solltest Du das Gott auch im Gebet sagen.

Findest Du es schwierig, in der Bibel zu lesen? Dann geht es Dir so, wie vielen anderen; nachdem sie angefangen haben, in der Bibel zu lesen, geben sie schnell wieder auf, da sie zum einen ein so dickes Buch ist, und ihnen zum anderen manches nicht verständlich erscheint. Das ist auch nicht weiter schlimm, denn um die Bibel richtig verstehen zu können, braucht man Anleitung. Hier gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Du könntest jemanden ansprechen, der Bibelkurse anbietet und mit Dir die Bibel betrachtet

2. Du könntest Dich auch alleine mit einem Buch beschäftigen, das bei solchen Bibelkursen öfter verwandt wird. Es trägt den Titel: "Was lehrt die Bibel wirklich?" In diesem Buch wird die Bibel thematisch besprochen und viele Fragen werden beantwortet, die sich Menschen zur Bibel stellen. Du kannst dieses Buch googeln und dann kostenlos downloaden. Ich wünsche Dir viel Erfolg und Freude auf dem Weg, Gott zu finden!

LG Philipp

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In der Regel geschieht das durch das Uebergabegebet: 

„Gott, ich weiß, dass ich gegen Dich gesündigt habe und Deine Strafe verdiene. Aber Jesus Christus hat meine Strafe auf Sich genommen, damit mir meine Sünde durch den Glauben an Ihn vergeben werden kann. Ich setze mein Vertrauen auf Dich als meinen Retter. Danke für Deine wunderbare Gnade und Vergebung: das Geschenk des ewigen Lebens! Amen!“

https://www.gotquestions.org/Deutsch/Sicher-sein-uber-Himmel.html

Man erfüllt damit folgende Bedingungen der Bibel: Man anerkennt, dass man bisher in vielem nicht Gottes Weg gegangen ist. Man bezeugt, dass Jesus für unsere Sünden am Kreuz gestorben ist. Man anerkennt, dass Jesus als Sohn Gottes unser Retter geworden ist. 


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Kommentar von 666Phoenix
27.06.2017, 19:09

...und nach Erfüllung dieser "Voraussetzungen", die niemandem weh tun, bei denen niemand auf irgendwas verzichten muss oder die niemandem auch nur einen Pfennig kosten, kann man locker weiter "sündigen" - halleluja!

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An Gott glauben und darauf vertrauen, dass das stellvertretende Opfer von Jesus am Kreuz zur Vergebung unserer Sünden ausreicht. Gott hat alles für uns getan, wir können für unsere Errettung nichts mehr beitragen...

"Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat" (Johannes 3,16).

"Dies habe ich euch geschrieben, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, und damit ihr [auch weiterhin] an den Namen des Sohnes Gottes glaubt" (1. Johannes 5,13).

"Ohne Glauben ist´s unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt" (Hebräer 11,6).

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen" (Johannes 5,24).

Dass Glaube zu gottwohlgefälligen Werken führt, ist natürlich richtig und wichtig. Aber gute Werke können uns nicht erretten. Gerettet werden können wir nur durch den Glauben allein auf der Grundlage von Gottes Gnade, Liebe und Barmherzigkeit.

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Torka4Life:

Etwas wesentliches hast Du bereits getan: Du bist Dir Deiner geistigen Bedürfnisse bewusst (Bergpredigt, Mat. 5:3).

Reicht das? Nein. Ist mehr als Glaube nötig? Jakobus schrieb unter Inspiration:

"Von welchem Nutzen ist es, meine Brüder, wenn jemand sagt, er habe Glauben, hat aber keine Werke? Dieser Glaube kann ihn doch nicht etwa retten? (Jakobus 2:14)

Zunächst muss unser Glaube "gepflegt" werden. So wie man eine Pflanze regelmässig giesst, damit sie gedeiht, wird der Glaube durch regelmässiges Bibellesen wachsen:

"Dieses Buch des Gesetzes sollte nicht von deinem Mund weichen, und du sollst Tag und Nacht mit gedämpfter Stimme darin lesen, damit du darauf achtest, nach allem zu tun, was darin geschrieben steht; denn dann wirst du deinen Weg zum Erfolg machen, und dann wirst du weise handeln." (Josua 1:8)

"wie neugeborene Kindlein entwickelt ein Verlangen nach der unverfälschten Milch, die zum Wort gehört, damit ihr durch sie zur Rettung heranwachsen mögt," (1. Petrus 2:2)

Vernachlässige auch das Gebet nicht:
"während ihr fortfahrt, mit jeder Art von Gebet und Flehen bei jeder Gelegenheit im Geist zu beten." (Eph. 6:18)

Wenn Dein Herz voll Glauben und Hoffnung ist, wirst Du anderen gern von Deiner Hoffnung erzählen, so wie auch eine Schwangere gern von ihrer "guten Hoffnung" erzählt:

"Denn mit dem Herzen übt man Glauben zur Gerechtigkeit, mit dem Mund aber legt man eine öffentliche Erklärung ab zur Rettung." (Römer 10:10)

Desweiteren erklärte Johannes: „Wer Glauben an den Sohn ausübt, hat ewiges Leben; wer dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm“ (Joh. 3:36). 

Der christliche Glaube schließt ein, Jesu Gebote zu befolgen. Johannes zitierte oft Jesu Worte, die zeigen, dass Glauben ausgeübt werden muss, was ein fortlaufender Prozess ist (Joh. 3:16; 6:29, 40; 11:25, 26; 14:1, 12).

Ist ausser dem Glauben an Christus noch etwas nötig? Ja: Du musst auch Glauben an seinen himmlischen Vater (JHWH / JAHWE / JEHOVA) ausüben.

„Ohne Glauben“, sagt die Bibel, „ist es unmöglich, . . . [Gott] wohlzugefallen, denn wer sich Gott naht, muss glauben, dass er ist [oder: existiert] und dass er denen, die ihn ernstlich suchen, ein Belohner wird“ (Heb. 11:6). 

Wie die Bibel erklärt, gehört der „Glaube gegenüber Gott“ zu dem „Grund“ oder der Grundlage, die jeder benötigt, der ein wahrer Christ werden und bleiben möchte (Heb. 6:1).

Dann kommt noch etwas hinzu: „Wenn ich allen Glauben habe, um Berge zu versetzen, aber nicht Liebe habe, so bin ich nichts“ (1. Kor. 13:2). 

Jesus hob die allerwichtigste Eigenschaft, die Liebe zu Gott, hervor, als er die Frage beantwortete: „Welches ist das größte Gebot im GESETZ?“ (Mat. 22:35-40).

In dem Zusammenhang nannte Jesus auch die Liebe unter uns Menschen als wichtigstes Merkmal seiner Nachfolger:

"Daran werden alle erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe unter euch habt.“ (Joh. 13:35)

Diese Aussage deutet an, dass Christus ein organisiertes Volk auf der Erde hat. Dieses gilt es zu finden. Sie können Dir weitere Fragen beantworten, wie: "Warum lässt Gott Böses zu?" / "Was geschieht mit uns nach dem Tod?" / "Warum existieren wir?" / "Welche Hoffnung haben wir für die Zukunft"?

Ich hoffe, ich konnte Dir weiterhelfen ...

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Kommentar von Dienergottes111
28.06.2017, 16:37

Du bist ein Zeuge Jehovas, das sage ich dir nicht zum ersten mal...

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Retten musst du dich selbst.

Wir sollten nicht auf göttliche Hilfe hoffen. Religionen setzen falsche Zeichen und Hoffnungen. Es gibt weder Himmel noch Hölle, so wie es von den Religionen interpretiert wird. Sie sind allesamt hochgradig naiv, und stammen aus einer Zeit mit schlechter Bildung.

Glaube an die göttliche Kraft, an deine Energie, Intelligenz & Fähigkeit, so wie sie dir geschenkt wurde,

 ohne Hokuspokus, ohne Tora, Bibel und Koran-Märchen und andere Mensch gemachten Fantasien.

Wir haben alle Fähigkeiten bekommen die wir brauchen, um unsere Entwicklungsgeschichte und Verantwortung selber auf den richtigen Weg zu bringen. Der Mensch muss selber auf sich acht geben, das richtige zu tun. 

Trage Sorgfalt zur Natur und sei so zu den anderen, wie du auch gerne behandelt werden möchtest.

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Kommentar von Torka4Life
27.06.2017, 19:38

Ich bin immer wieder erstaunt, manche leute wie du behaupten einfach ohne irgendeinen zusammenhang/ beweis das es keine hölle gibt. Woher weist du das? wieso nimmst du das an wenn in der bibel genau das gegenteil steht?

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Wovor oder vor wem willst Du denn "gerettet" werden? Hast Du nicht vorher gewusst, das Du "sündigst"? Warum hast Du es dann trotzdem getan?

Selbst Jesus ist da sehr vage in seinen Andeutungen!

Durch ihn kannst Du nicht gerettet" werden, selbst wenn Du felsenfest an ihn und ihm glaubst!

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Kommentar von Torka4Life
27.06.2017, 19:35

Was redest du da, NUR durch ihn können wir gerettet werden, steht doch glasklar in der Bibbel

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Die Bergpredigt (Matthäus Kap. 5 bis 7 ) ist eine gute Anleitung, die Jesus selbst dazu gibt. Jesus sagt am Ende, daß ich das, was er da rät, nicht nur hören, sondern auch tun soll, und daß es von diesem Tun abhängt, ob das Haus meines Lebens stehen bleibt oder einstürzt.

https://www.bibleserver.com/text/GNB/Matth%C3%A4us5

https://www.bibleserver.com/text/GNB/Matth%C3%A4us6

https://www.bibleserver.com/text/GNB/Matth%C3%A4us7

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Kommentar von Franz1957
27.06.2017, 22:27

Oft wird Glauben so mißverstanden, als ginge es darum, daß man  eine Liste von Aussagen lückenlos als faktisch zutreffend anerkennt, abhakt und bekennt: Jawoll, so ist es, Gott schuf die Welt in sieben Tagen, Maria war Jungfrau, Jesus ist Gottes Sohn, das reicht doch nun hoffentlich, um gerettet zu sein, oder muß ich auch noch glauben, daß Jona im Bauch des Walfischs saß und Moses das Meer geteilt hat?

Das ist mit dem rettenden Glauben nicht gemeint und man sollte keine Zeit mit Diskussionen darüber verschwenden, da es um etwas anderes geht. Mit Glauben ist Vertrauen gemeint. Glauben an Jesus heißt: Vertrauen darauf, daß auf es sich lohnt, auf das zu hören, was er sagt, und sein praktisches Leben danach auszurichten. Die Leute, die das tun, werden das ewige Leben haben. Sogar die von ihnen, die von Jesus gar nichts wußten.

https://www.bibleserver.com/text/GNB/Matth%C3%A4us25,37-40

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google: "was lehr die Bibel wirklich und mache dir selbst ein objektives Bild. Du kannst mich auch gerne anschreiben.

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Wovon musst du denn gerettet werden?

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Kommentar von ILumiTRiX
27.06.2017, 18:52

Erlöse mich von den bösen sagt dir sicher nichts nee..??

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