Was ist der Unterschied zwischen "race" und "Rasse"?

11 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Irgendwie scheinen die meisten bisherigen Antworten nicht ganz den Kern der Frage getroffen zu haben, bzw. überwiegend bloß darauf hinzuweisen das "race" auch "Rennen" bedeuten kann...

Fakt ist aber eher, dass das Wort "race" noch heute aktuell als völlig legitimes Wort im englischsprachigen Alltag Verwendung findet.

Bspw. gibt es in den USA sehr viele öffentliche Formulare wo Bürger ganz selbstverständlich ein Feld ausfüllen sollen, welches die "Rasse" abfragt (neben z. B. Geburtsdatum, Namen oder Geschlecht), wo man dann "Weiß, Schwarz, Latino, etc." einträgt...

Tatsächlich hat das englische Wort "race" aber eine gesellschaftlich harmlosere Korrelation, als vergleichsweise das deutsche Wort "Rasse".

Im englischen versteht man darunter eher sowas wie die Ethnie, während die deutschsprachige Verbindung eher die Vorstellung einer klar-abgrenzbaren, biologischen Gruppe/Spezies beschreibt.

Im Deutschen gibt es den Begriff bspw. auch für Hunderassen, während das englische Wort hier "breed" ist. Von daher gibt es eine starke Ungleichheit in der Gewichtung der Wortbedeutungen, da im Englischen unter "race" eher die soziale Komponenten im Vordergrund steht und nicht die biologische wie im Deutschen.

Race bedeutet also nicht "wirklich" unterschiedliche Menschenrassen, sonder nur unterschiedliche, ethnische (soziokulturelle) Herkunft.

Allerdings gibt es im Englischen auch das Wort "ethnicity" und zunehmend versucht man auch in den USA, eher diesen Begriff zu verwenden.

Endlich mal einer, der Ahnung hat!

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Dankeschön!! Auf so eine Antwort habe ich gewartet

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Das stimmt so nicht ganz.

race

  • Rasse, z.B. auch racism, racial, racist
  • Rennen

Im Deutschen gibt es ja auch Wörter mit mehreren Bedeutungen: das/die Steuer, das/der Bauer, der Strom (= a. Elektrizität, b. großer Fluss), der Nagel (= a. am Finger, b. Werkzeug), der Hahn ( = a. Haustier, b. Wasserhahn)

das bestätigt voll was ich geschrieben habe.. mir ist keines dieser Beispiele eingefallen.. obwohl sie total offensichtlich sind

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@Pseudohirni

Och, da fallen mir gleich noch mehr ein: die Bank (Geldinstitut/Sitzgelegenheit). das Schloss (Palast/an der Tür), der Hering (Fisch/Erdanker, letzterer: früher Häring), die Ente (Wassertier/Falschmeldung), der Umzug (Parade/Wohnungswechsel), der Haken (beim Boxen/Befestigungsteil), die Decke (im Raum/auf dem Tisch) etc. - Dann gibt's auch noch: auf den Strich gehen und einen Strich ziehen🤣!

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Was ist das Bauer? Der Vogelkäfig, welcher auch als solches bezeichnet werden kann ist ebenfalls der Bauer...

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@moony1990

Natürlich kann man den Vogelkäfig Vogelkäfig nennen. Es ging hier aber um Wörter mit unterschiedlichen Bedeutungen, und "Bauer" ist eins davon. Der Landwirt ist der Bauer/die Bauern. Der Vogelkäfig ist das Bauer/die Bauer; der maskuline Artikel ist aber auch zulässig, also der Bauer/die Bauer (kein Plural-n, sondern Null-Plural wie bei Lehrer, Meister etc.)

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also ich kenne Bauer auch im Sinne von Vogelkäfig nur als maskulinum.

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@horribiledictu

Das mag schon sein, dass du nur "den Bauer" (Sing. ohne "n" in Genitiv, Dativ und Akkusativ, aber mit "s" im Genitiv!) und "die Bauer" (Plural: auch ohne "n") kennst. Sonst wäre es ja der Landwirt. Die gebräuchlichere Form ist aber "das Bauer" (Sing.) / "die Bauer" (Plur.).

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@spanferkel14

WO/in welcher Ecke des deutschen Sprachraumes ist das die gebräuchliche Form? also im süddeutschen Sprachraum (südl Frankfurt) sicher nicht!

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@horribiledictu

Nicht in irgendeiner Ecke, sondern im Standarddeutsch. Schau doch einfach mal in einem deutsch-deutschen Wörterbuch nach, damit ich mir hier nicht die Finger wund tippen muss.😭Au!

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@horribiledictu

Ja, es gibt auch Gegenden, in denen man "der Butter" sagt. Mancherorts ist die Rede von Spargeln, Wägen und Köffern. Es gibt auch Gegenden, da wünscht man sich zum Jahresende einen guten Beschluss. Regional ist wohl fast nichts unmöglich.

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@horribiledictu

Ok, dann rede ich vom deutschländischen Standarddeutsch. Ich wusste nicht, dass du aus Österreich kommst. Kann sein, dass es bei euch nur die maskuline Form gibt. Das wusste ich nicht. Tut mir leid.

Aber jetzt mag ich über das dämliche Bauer oder den dämlichen Bauer für die Vögel nicht mehr weiter quatschen.

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I recent years, the concept of race has come under intense scrutiny and even severe criticism, even -maybe especially- from other anthropologists.

Most cultural anthropologists today regard race as a cultural or social construct, not a biological distinction.

I am not a cultural anthropologist, though I'm a physical anthropologist; over the past half century, I've studied thousands of skulls, and I can say wirh great certainty that there are clear and consistent differences between the skeletons (especially the skulls) of people in races-or groups, or what label you prefer to apply-that anthropologists a century ago labeled Caucasoid, Negroid, and Mongoloid.

Zitat von Dr. Bill Bass. Anatomischer Anthropologe. Buch Death's Acre. Seite 135. Anatomische Anthropologie.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Bill Bass ist ein Vollidiot...

Der Typ war in den 1980iger Jahren populär... das menschliche Genom gilt übrigens erst seit Mai 2021 als vollständig entschlüsselt.

Genau so gut könnte man also auch noch an die "Vier-Säftelehre" aus der Vorstellung von Medizin des Mittelalters glauben...

Schädelvermessung in Zeiten der Molekulargenetik.... man glaubt es nicht.... :D :D : D

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@II99II

Was für Messungen? Es ist nicht die Länge oder die Breite oder die Größe des Schädels sondern die Merkmale am Schädel selber. Und dir ist z.b. aufgefallen dass Schwarzafrikaner in den meisten Fällen bis auf die die aus dem Horn Afrikas kommen breitere Nasenflügel haben und weißt du auch warum? Da auch ihre Nasenöffnungen tendenziell etwas breiter sind dasselbe gilt für die mongoliden Schädel von den Ostasiaten. Von hinten sind die Schneidezähne mongolider Menschen wie Ostasiaten und die der Indianer schaufelförmig. Und das Kiefer sowie die Zähne neigt bei den negriden Schwarzafrikanern leicht nach vorne und genauso auch bei den Aborigines was auch im Einklang zu ihren Lippen die tendenziell massiger dicker und größer sind passt. Es ist also die Gesichtsknochenstruktur und nicht die Länge oder die Breite oder die Größe des Schädels denn die ist für den Faktor Rasse irrelevant. Es geht eher um die Struktur selber die sich dann auch in den Gesichtszügen widerspiegelt.

Und genetische Unterschiede interessieren mich mehr oder weniger einen Scheiß! Für mich müssen menschliche Rassen sich nicht genetisch gesehen unterscheiden wenn sie sich schon längst auf anatomischer bzw. morphologischer Ebene unterscheiden.

Und das mit dem Vollidiot würde ich zurücknehmen der Typ ist ein renommierter Anthropologe und somit ein renommierter Wissenschaftler im bezug auf den Menschen.

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@DerSchreiber204

Und Aristoteles war auch ein renommierter Philosoph seiner Zeit und glaubte an die Vier-Elemente-Lehre und Äther als fünftes Element, aus dem die Welt bestünde...

Mittlerweile hat sich die Wissenschaft aber durch bessere Messungen und Erkenntnisse weiterentwickelt - man weiß es heute einfach besser, als früher.

https://www.youtube.com/watch?v=g3rrLkqFi5s

Was Bill Bass von sich gibt ist genau so veraltet, wie die Vorstellung von Aristoteles.

Das Menschen sich phänotypisch unterscheid und bestimmte Merkmale innerhalb einer lokalen Gruppe weitergegeben werden, kann ja jedes Kind augenscheinlich erkennen.

dir ist z.b. aufgefallen dass Schwarzafrikaner [...] breitere Nasenflügel haben und weißt du auch warum? Da auch ihre Nasenöffnungen tendenziell etwas breiter sind

Die Nasen sind breiter weil es die Schädelstruktur vorgibt... das ist nur eine Beschreibung, aber keine Erklärung für die Ursache.

Es ist mittlerweile sehr gut dokumentiert, dass die Nasenform bei Hominiden sehr stark vom jeweiligen Klima abhängt, indem sie sich aufhalten: https://journals.plos.org/plosgenetics/article?id=10.1371/journal.pgen.1006616

Das äußere Erscheinungsbild der Menschen ist lediglich das Ergebnis einer spezialisierten Anpassung an ihr Habitat. Dabei ist wichtig zu beachten, dass er fließende Übergänge im Phänotyp gibt.

Die Vorstellung, dass die sogenannten europiden Völker an der imaginären Grenze zu Afrika schlagartig in einer negroide übergingen, wäre nicht nur falsch, sondern vollkommen lächerlich. Aus diesem Grund ist die Klassifikation in menschliche Rassen genau so lächerlich und falsch.

Dazu sagt der US-amerikanische Anthropologe Bernard Wood:

Im Gebiet der Genetik wurde ‚Rasse‘ in der Vergangenheit genutzt, um Zuchtlinien, Gruppen oder Unterarten von Arten zu beschreiben. In Bezug auf moderne Menschen wurde der Ausdruck mit politischen und soziokulturellen Konzepten verbunden, die sich nicht mit aussagefähigen biologischen Einheiten und biologischen Gegebenheiten decken, weswegen ‚Rasse‘ nicht als biologische Einheit oder als klassifikatorisches Element für moderne Menschen geeignet ist

Zudem sind die Unterschiede innerhalb einer als homogene Rasse deklarierten Gruppe von Menschen größer, als bspw. die Unterschiede zwischen einem hell- und dunkelhäutigen Menschen.

Spätestens die Entdeckung des Cheddar Man in England 1903 hätte diese leidliche Diskussion schon lange beenden müssen...

Zweifelsfrei nachgewiesen hatten die britischen/europäischen Ur-Einwohner dunkle Hautfarbe und erst im Laufe der Zeit, durch die Anpassung an ihr Habitat, typisch europäische Merkmale herausgebildet. Das ließe sich auch wieder umkehren.

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@II99II

Erstmalig das absoluter Bullshit dass das Klima die Rasse verändert dann höchstens die Sonneneinstrahlung ändert die Hautfarbe, aber nicht den Kopf Knochen. Südasien Subkontinent bzw. Südasiatischer Schild also Indien hat ein und dieselben europide bzw. Kaukasoide Kopfknochen und das trotz der Tatsache dass in Indien das Klima ganz anders ist als hier in Europa zu Lande. Morphologische Merkmale wie die Kopfknochen und die Merkmale morphologische Ebene an den Schädel haben definitiv weder was mit der Sonneneinstrahlung noch mit dem Klima im Allgemeinen zu tun.

Den draft? Hast du schon mal davon was gehört? Genetische drift? Das wird wohl eher die Ursache für die Kopfknochen sein. Und was die Gesichtszüge anbelangt das wird sehr sicher sexuelle Selektion in als Ursprung haben. Sexuelle Selektion wäre da wohl eher realistischer und definitiv nicht diese geistig zurückgebliebene austrete mit "Klima"

Und wie gesagt will was ist kein Aristoteles er ist auch jetzt seiner Zeit immer noch ein hoch angesehener Menschenwissenschaftler bzw. Anatomischer Anthropologe der hoch angesehen ist. Der Rest den du da gefaselt hast ist irrelevant und definitiv niemand der die Ansicht vertritt das menschliche Rassen existieren ordnet die in "hellhäutig und dunkelhäutig" ein. Zumal wie gesagt sich menschliche Rassen auch in der Physiologie vom Gesicht und in der Morphologie sowie Anatomie von Skelette und Schädel unterscheiden. Aber das ist ja nichts Neues für dich.

Das mit den fließenden Übergängen weißt du? Ob jemand Fett Leydig oder sehr schlank ist ist auch letzten Endes eine Sache vom Übergang. Du glaubst nicht wie viele Menschen ich gesehen habe die einen sehr schlanken Oberkörper hatten aber einen fetten Arsch fette Beine und ein breites Becken? Es gibt bei Körperstatur and genauso gute Übergänge und trotzdem sind sie dadurch kein künstlich erfundenes Konstrukt. Farben haben auch fließende Übergänge und trotzdem sind Farben dadurch kein künstliches oder kulturelles Konstrukt. Die fließenden Übergänge sind für mich gerade der Beweis dafür wie hast du ein menschliches Wesen sind.

Der Rest ist falls das noch nicht gesagt habe ihre Levante scheiße. Wikipedia Information und Wikipedia ist das dieses Thema anbelangt sowieso das letzte wo ich meine ganzen Informationen her holen würden für mich hast du damit nur bewiesen dass du naja jemand bist dass ich nicht eine eigene Meinung bilden kann außer die diesem seine eigene Zivilisation und seine eigene Bildung ihm beigebracht hat. Man nennt das auch früher Beeinflussung.

Und wie gesagt such dir immer wieder und denkt immer wieder neu Argumente aus wie z.b. das mit den fließenden Übergängen das ist sehr lustig. Gerade das beweist du mich wie bescheuert eure Argumentationen sind? Sind Farben jetzt auch ein klares Konstrukt nur da es dort fließende Übergänge gibt? Was ist mit dem Hemd von Lois Griffin aus Family Guy? Die Farbe davon ist ein Übergang zwischen grün und blau und trotzdem gibt es Farben und die sind kein kulturelles Konstrukt.

Bill Bass ist auch nicht der erste und einzige anatomische Anthropologe gewesen den es je gegeben hat und jemals geben wird, aber ein sehr hoch angesehener und sie gesagt egal was du für Argumente benutzen wirst Rasse bleibt für immer und ewig die Wirklichkeit anatomischer und morphologischer Ebenen. Und daran ändern auch Hundesöhne wie die von der Jena Erklärung daran nichts die Rassen sowieso nur auf ihre Hautfarbe reduzieren damit sie für einen so möglichst wenig wirklich wirken.

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@DerSchreiber204

Und gerade diese fließenden Übergänge sind der Beweis für mich die zeigen wie richtig real die Rassen menschlicher Wesen sind.

Aber geil jetzt holst du neue Argument um meine eigene Meinung zu ändern aber das wirst du nicht schaffen. Du weißt und hast selber gemerkt dass molekulargenetische oder molekularbiologische Argumente nicht bei mir klappen die ich dir vorhin erklärt habe und jetzt nutze das mit dem fließenden Übergängen aber auch die beweisen für mich nur dass das kein künstlich erfundenes Konstrukt ist. Ich habe nie bestritten dass es fließende Übergänge zwischen den menschlichen Rassen gibt aber das heißt noch lange nicht dass die menschlichen Rassen komplett künstliche Konstrukte sind.

Und Aristoteles war nur ein Philosoph und kein wirklicher Wissenschaftler zumal es damals noch nicht einmal die Zeit der Aufklärung gegeben hat und man damals noch an die Bibel geglaubt hat. Bill Bass SAT ist und kein an Götter oder an Gott glaubender pseudo Philosoph und er ist ein renommierter Wissenschaftler auf seinem Gebiet in der Zeit der Aufklärung die ja mittlerweile schon seit Jahrhunderten begonnen hat. Du kannst die zwei also unmöglich miteinander vergleichen.

Und alle diese Argumente die du benutzt mit den fließenden Übergängen und der Molekularbiologie oder Molekulargenetik oder der modernen Genetik kenne ich schon alle du kannst ja so an Grunde genommen alle Argumente sparen. Such dir lieber jemanden aus der wirklich so dumm ist und auf diese Argumente Reinfeld und sich keine eigene Meinung bilden kann.

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@DerSchreiber204
Erstmalig das absoluter Bullshit dass das Klima die Rasse verändert

Vom Klima hat keiner was geschrieben... Habitat ist der allgemein Lebensraum, also alle Umwelteinflüsse insgesamt.

Hast du schon mal davon was gehört? Genetische drift?

Das ist jetzt aber kein Argument für deine Sache, sondern eher ein Beweis für zufällig Veränderung innerhalb einer lokalen Gruppe die weitergegeben werden können. Daraus entsteht keine neue Rasse... phänotypische Veränderungen gibt es auch innerhalb der engsten Familie... das Argument ist also idiotisch.

Farben haben auch fließende Übergänge und trotzdem sind Farben dadurch kein künstliches oder kulturelles Konstrukt.

Auch witzig das du ausgerechnet das als Beispiel nennst, wo Farben auch subjektiv wahrgenommen werden können und nicht objektiv quantifizierbar sind. Es gibt bspw. auch Bereiche des Lichtspektrums, welche wir mit unseren Sinnesorganen gar nicht wahrnehmen können, also existieren sie deiner Logik nach auch nicht?

Sorry, aber das ist eine Kinder-Logik... "wenn ich dich nicht sehe, siehst du mich auch nicht"...

Wikipedia ist das dieses Thema anbelangt sowieso das letzte wo ich meine ganzen Informationen her holen würden

PLOS JOURNALS ist für wissenschaftliche Publikationen. Näher an der Quelle geht kaum.

Und Aristoteles war nur ein Philosoph und kein wirklicher Wissenschaftler

Vor der Aufklärung, dem Rationalismus und der wissenschaftlichen Revolution gab es quasi nur Philosophen - also "Geisteswissenschaftler", da meistens die technischen Voraussetzungen für Messgeräte gefehlt haben. Und trotzdem hatte Demokrit bereits 300 v. Chr. mit "Atomos" die kleinsten, unteilbaren Teilchen beschrieben, aus denen Materie besteht. Er wusste natürlich nicht, dass er damit richtig liegt und durch moderne Messgeräte weiß man heute auch, dass Atome nicht unteilbar sind. Aber diese Geistesleistung sollte man nicht einfach abtun, wenn man sich ansieht was es stattdessen hier von dir zu lesen gibt, im Internetzeitalter ;)

Also keine von deinen Aussagen ist korrekt und argumentativ auch noch schlecht. Du gehst auf Sachen ein, die gar nicht geäußert wurden und ziehst falsche Rückschlüsse, stellst Behauptungen auf.

Der Rest besteht nur noch aus:

und genetische Unterschiede interessieren mich mehr oder weniger einen Scheiß
Der Rest den du da gefaselt hast ist irrelevant
nicht diese geistig zurückgebliebene...
Der Rest ist falls das noch nicht gesagt habe ihre Levante scheiße.
Und daran ändern auch Hundesöhne wie die von der Jena Erklärung daran nichts

Da fragt man sich ja, welcher Rasse du wohl angehören magst? :D

Such dir lieber jemanden aus der wirklich so dumm ist und auf diese Argumente Reinfeld und sich keine eigene Meinung bilden kann.

Ich glaube du bist schon auf ganz andere Argumente reingefallen ;) Spielt aber keine Rolle, ich befürchte das deine intuitive Meinung absolut bedeutungslos ist, im Vergleich zur messbaren und beobachtbaren Realität.

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@II99II

Ich weiß wirklich nicht was Du von mir willst. Du reißt einfach Dinge komplett aus dem Zusammenhang oder verdrehst die so dass ich selber nicht mal verstehe was du sagen willst.

Das ist jetzt aber kein Argument für deine Sache, sondern eher ein Beweis für zufällig Veränderung innerhalb einer lokalen Gruppe die weitergegeben werden können. Daraus entsteht keine neue Rasse... phänotypische Veränderungen gibt es auch innerhalb der engsten Familie... das Argument ist also idiotisch.

Erst einmal geht es hier um Rassen und nicht um einzelne Familien oder um einzelne Personen bzw. Individuen und der Faktor Individuen oder einzelne Personen oder Familien sind für den Faktor Rasse insbesondere irrelevant. Man darf nicht in Individuen oder in Personen denken wenn man rassendenken will, das sind zwei Dinge die sich ineinander widersprechen. Hier geht es darum in Populationen Bevölkerungsgruppen zu denken und noch mal es Bevölkerungsgruppen bzw. Phänotypische Populationen bzw. Physische Populationen die sich nicht nur vom Aussehen, sondern eben auch von der Anatomie her unterscheiden. Siehe Aborigines.

Es ist also nicht nur der Hautton oder das wie du das so schön ins sogenannte "aussehen", sondern man kann diese Unterschiede anders als Farben ebenfalls auch greifen und mit der Hand spüren das heißt die existieren auch auf physikalischer Ebene, anders als Farben.

Ich weiß beim besten Willen nicht was bei dir und deiner deutschen Sprache Rasse bedeutet aber bei meinem Volk und meiner eigenen Kultur gibt's das Wort RACA und genau das bedeutet Bevölkerungen bzw. Physische Populationen bzw. Phänotypische Populationen und ob du das jetzt hast oder Ethnie oder meinetwegen auch Menschentyp nennst ist mir jetzt ganz gleich. Das ist nichts anderes als eine Verdrehung der Definition oder eine Verdrehung der Kriterien für die Definition.

Du streitest ja also nicht wirklich um Tatsachen sondern eher um Worte und somit ist das Problem hier nur die Semantik und nicht die wirkliche Wissenschaft. Siehe Morphologie und Anatomie.

Ich kann dir sogar ein interessantes Video geben das beweist und das ist sogar auf Deutsch und nicht nur von dilbas dass Menschen zwar nicht nach Rasse an das werd ich, aber anders artig sind. Siehe hier https://youtu.be/2yiGMhUao8w

Die Menschheit besitzt eben eine sehr hohe Vielfalt phänotypische, physischer, physiognomischer, physiologischer und anatomischer sowie morphologischer Merkmale und das ist auch gut so. Wie gesagt selbst in dem Video wird das noch mal erklärt dass Menschen verschiedener Rassen andersartig und nicht anders wertig sind

Aber wenn du so geil darauf bist mir meine eigene Meinung zu ändern dann schlage ich dir einen Deal vor

https://youtu.be/R3Gl7O1ugUI

https://youtu.be/pJBAfuuiVNk

Geile Waffen oder? Wenn du mir persönlich über Bankkonto Geld ausweist mit den ich mir Garrys Mod leisten kann und die Modifikationen für diese geilen Waffen dann ändere ich meine Meinung wenn das für dich ein fairer Handel ist?

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@DerSchreiber204
Du streitest ja also nicht wirklich um Tatsachen sondern eher um Worte und somit ist das Problem hier nur die Semantik und nicht die wirkliche Wissenschaft.

Da gebe ich dir recht.

Genau wie die Unterschiede in der Bedeutung zwischen "race" und "Rasse", werden auch oft Begriffe wie "Volk" oder "Ethnie" im deutschen Sprachgebrauch miteinander vermengt und ändern ihren Sinn je nach Kontext.

Das macht die Einordnung schwieriger, wenn man nicht über den exakt selben Sachverhalt spricht.

Im Deutschen ist der Begriff "Rasse" auch mit "Zucht" (Hundezucht) verbunden. Man könnte also verstehen, dass unterschiedliche Menschenrassen gleichzeitig unterschiedliche Arten wären, also das es innerhalb der Homo sapiens weitere Unterarten gäbe, aufgrund ihres äußeren Erscheinungsbilds. Dafür gäbe es aber natürlich keine biologische oder medizinische Signifikanz.

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@II99II

Morphologische Merkmale in der Anatomie wie im Fall von Aborigines den negriden oder mongoliden sind etwa keine biologischen Unterschiede? Biologische bzw. Biomedizinische Unterschiede gibt es auch da kannst du eine Menge interessanter Studien lesen und selbst in einer Doku wo die Existenz menschlicher Rassen geleugnet wird selbst dort geben Sie zu dass man in der Genetik genetisch geerbte Krankheiten oder Anfälligkeiten für Krankheiten in verschiedenen menschlichen Rassen oder wie sie das nennen "Ethnien" feststellen kann.

Und wieder mal machst du dasselbe wie mit dem Hautton du benutzt einen Strohmann und meinst es wäre das Erscheinungsbild was menschliche Rassen voneinander unterscheidet, aber wie gesagt es ist eben auch die Anatomie oder gewisse morphologische Merkmale darunter genauso wie bei dem Geschlecht und dem Alter was anatomische Anthropologen Bibel Bass und auch andere ebenfalls genauso gut feststellen können. Rassen sind also bei Menschen genauso wirklich und real wie eben das Geschlecht oder das Alter oder die Körperstatur oder die Körpergröße, denn die kann man auch ebenfalls am Skelet bestimmen.

Im deutschen ist eben der Begriff Rasse mit Hundezucht verbunden und bei mir ist der Begriff Rasse oder Raca eben mit Bevölkerungen bzw. Phänotypischen Populationen verbunden die sich eben auf so einer Ebene unterscheiden.

Physikalischen Populationen wie denn Aborigines, oder den San Südafrikas und, und, und, usw.

Ich habe deshalb keine Lust mich mit dir über Worte zu streiten die sowieso in deinem Weltbild nicht passen. Und wie will Bass erklärt es gibt eben Unterschiede genauso wie in den Geschlechtern oder in den Altersgruppen oder in den Körpergrößen oder Körper Statuen gibt es auch Unterschiede in der Anatomie von verschiedenen Rassen oder Gruppen oder wie auch immer du das nennen willst sagte er selber und das ist auch das Ding die Linguistik ist das einzige Problem hier und nichts anderes.

Wie bereits in diesem Video hier https://youtu.be/2yiGMhUao8w erwiesen die sind eben menschliche Rassen nicht anders wertig, aber anders artig und meinetwegen kannst du das auch Bevölkerungen, Bevölkerungsgruppen, Populationen oder sonst wie nennen, aber fakt ist es gibt die eben. Physikalische Populationen die sich eben in physische oder physikalischen Merkmalen unterscheiden.

Und an überhaupt keiner einzigen Linguistik oder Semantik der Welt wird sich daran was ändern und glaub mir ich hatte mal einen richtigen Rassisten in meiner Klasse den habe ich versucht gegen seine Ansichten zu überzeugen haben erklärt dass Schwarzafrikaner genauso wie alle Menschen zu 99% genetisch gleich sind und er meinte nur " schwarz sind sie trotzdem ". Ich denke dass dieser Argumente nichts bringen um Rassismus zu bekämpfen denn wie gesagt an keiner Semantik der Welt wird sich daran was ändern und ich hatte mal einen richtigen Rassisten in der Klasse.

Also wäre das ja geklärt und wie gesagt das Angebot mit den Videos und Garry's Mod gilt immer noch also wenn du Interesse hättest 😉

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@II99II

aber stell dir vor: auch die Genetik schafft es, Menschen den drei Hauptrassen zuzuordnen - und oftmals noch viel genauer!

was glaubst du, womit My Heritage und ähnliche Genomhändler ihr Geschäft machen gegenüber den Genlieferanten?

und wenn du Schädelvermessungen in Frage stellst, frag ich mich ernsthaft, auf welcher anthropologisch-wissenschaftlichen Basis du das tust, denn in der Anthropologie ist Schädelvermessung ein völlig anerkanntes Instrument!

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@II99II

die sich nicht mit aussagefähigen biologischen Einheiten und biologischen Gegebenheiten decken,

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doch, tun sie. mach einfach mal die Augen auf anstatt Fakten aus ideologischen GRünden zu negieren! (und dass diese Merkmale bei Rassenmischung verwaschen/überlagert werden, widerspricht dem in keiner Weise.

erst im Laufe der Zeit, durch die Anpassung an ihr Habitat, typisch europäische Merkmale herausgebildet

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danke, du beschreibst hier ganz genau den Vorgang der Rassenbildung: die genetische Anpassung an unterschiedliche Umweltfaktoren von Subpopulationen einer Art.

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@DerSchreiber204

zum Beispiel - das ist dei klassische, später dann viel weiter präzisierte Einteilung.

Die Genetik schafft da locker eine Zuordnung - die forensische Anthropologie kann einzelne Haare dieser Gruppen anhand der Struktur sogar mikroskopisch zuordnen (und nein, ich spreche hier nicht von Pigmentierung, sondern von Haarstruktur!)

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@horribiledictu

Ich habe nur nie verstanden wie die Menschen auf die primitive und dumme Ideologie gekommen sind dass es "den Europäer" gibt, da es den nicht gibt und erst recht nicht "den" Europäer.

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@DerSchreiber204

"den Europäer" gibt es genau so sehr oder wenig wie "den Asiaten" oder "den Afrikaner".

trotzdem gibt es völlig unzweifelhaft diese schon in der historischen Anthropologie klar definierten "Hauptrassen" der Menschheit, und zwar genetisch definiert und anatomisch exprimiert.

der historische Fehler war, diese Fakten mit einer Wertung der Rassen zu verbinden, die pure Ideologie darstellt und tatsächlich wissenschaftlich nicht mal annähernd haltbar ist.

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@horribiledictu

Nordwesteuropäer unterscheiden sich eindeutig stark von mediterranen Menschen. Mediterrane Merkmale sind haufenweise in Italien, Spanien, Portugal, Griechenland usw. Die haben ganz andere dunklere und ründlichere Merkmale als in Irland oder England oder Schottland usw. Da von wo meine eigenen Vorfahren herkommen.

Das z.b. ist eines der Sachen die mich am meisten an denen ankotzt wie sie davon ausgehen dass es "DEN" Europäer gibt.

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@DerSchreiber204

du darfst nicht vergessen, dass der gesamte Mittelmeerraum seit der Antike weit mehr zusammengehört hat und sich die Anrainerbevölkerungen weit mehr vermischt haben, während diese mediterrane Population von den NW-Europäern ziemlich abgekoppelt war. deshalb sind Griechen und Spanier im Schnitt ähnlicher als Griechen und, sagen wir, Finnen oder Bewohner der Shetlands.

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@horribiledictu

Ja ich weiß und genau deshalb kotzt mich allein schon das an den Menschen die die Existenz menschlicher Rassen leugnen übelst an, wie sie Italiener oder Portugiesen mit mir und meinen Vorfahren in einen Topf schmeißt und das obwohl geschichtlich wie du ja gerade eben festgestellt hast, historisch und auch äußerlich / körperlich die Südeuropäer den Westasiaten und Nordafrikanern ähnlicher sind als den Nordeuropäern.

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@horribiledictu

Wobei die "wertende Komponente" erst deutlich später auf den Plan gerufen wurde.

Historisch stammt der Begriff bzw. die Unterteilung der Menschen in Rassen seit dem 15. Jahrhundert hauptsächlich, um den Geburtsadel vom Amtsadel zu unterscheiden.

Ende des 17. Jahrhundert wurde es erstmals von Francois Bernier in Frankreich zur anthropologischen Taxonomie gebraucht.

Gleichzeitig benutzte man es in Frankreich aber auch um Adelige und Bürger/Bauern als unterschiedliche Rassen zu definieren.

Die Denkweise hat also zuerst soziale Ursachen gehabt, keine biologischen.

In Deutschland wurde diese Sichtweise erst im 19. Jahrhundert populär und hatte im Zuge der Nationalbewegung ihre wertende Sichtweise erhalten (negative Integration).

Schädelvermessung in der Anthropologie hat sicherlich ihren Sinn wenn es um prähistorische Klassifikationen von hominiden Spezies (Rassen) geht, wobei hier auch das gesamte Skelett von Interesse ist, wie bspw. Oberschenkel- oder Hüftknochen beim Aufkommen des aufrechten Gangs etc.

Diversität innerhalb der Spezies/Rasse des Homo Sapiens ist genau so normal, wie innerhalb der eigenen, engsten Familie.

Wobei niemand auf die Idee kommen würde, Menschen aufgrund ihrer Haarfarbe in unterschiedliche Rassen/Unterarten zu teilen, obwohl zum einen natürlich auch die Gene dafür verantwortlich sind und man die augenscheinlichen Unterschiede deutlich erkennen kann, zwischen bspw. blonden und schwarzen Haaren.

Konsequenterweise dürften Rassentheoretiker hier keine Ausnahme machen, aber das würde ja nicht ins Weltbild passen, wenn die eigene Schwester auf Grund ihrer Haar- oder Augenfarbe plötzlich nicht mehr zur Familie gehört, sondern sogar eine andere Rasse von Mensch wäre... ;)

Seit den wissenschaftlichen Erkenntnissen in der Molekularbiologie und Populationsgenetik spricht sich die Mehrheit von ordentlichen, seriösen Forschern deutlich gegen die Klassifikation der Menschen in Rassen aus.

"Es gebe aus biologischer und genetischer Sicht keinen Grund mehr, den Begriff „Rasse“ weiter zu verwenden"

Die Herausbildung ähnlicher Attribute im Aussehen einer lokalen Gruppe von Menschen hat nichts mit der Definition des Begriff "Rasse" zutun, sondern des Volks oder der Ethnie. Wenn man sich einfach aussuchen darf, was man emotional mit einem Begriff verbindet weil diese unklar definiert ist, dann enden wir schnell bei Esotherik-Hokuspokus... wo bspw. von "Dimensionen" geschwafelt wird, ohne einen Bezug zur mathematischen oder physikalischen Definition, sondern einer unscharfen, emotionalisierten Interpretation.

Man kann einfach nicht mit dem Finger auf einen Afrikaner zeigen und ihn der Rasse der Negriden zuordnen, wenn die über 1,2 Mrd. Menschen die in Afrika leben, viel zu wenig Gemeinsamkeit miteinander haben, was keine Vereinheitlichung rechtfertigen würden.

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@DerSchreiber204
Mediterrane Merkmale sind haufenweise in Italien, Spanien, Portugal, Griechenland usw.

Fun Fact: als die Germanen die Kelten aus Europa verdrängt haben, ist ein großer Teil der Kelten nach Süd-Osten ausgewichen bis nach Griechenland.

Dort wurden sie sesshaft und haben Galatien gegründet, was heute in Anatolien liegt. Erst später sind die asiatischen Turkstämme dort einmarschiert und haben die Türkei gegründet (zuerst als Kriegersklaven der Araber, woraus sich die Osmanen emanzipiert hatten).

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@II99II

Konsequenterweise dürften Rassentheoretiker hier keine Ausnahme machen, aber das würde ja nicht ins Weltbild passen, wenn die eigene Schwester auf Grund ihrer Haar- oder Augenfarbe plötzlich nicht mehr zur Familie gehört, sondern sogar eine andere Rasse von Mensch wäre... ;)

Eben nicht. Keiner der ernsthaft die Ansicht vertritt das man Menschen in Rassen einteilen oder unterteilen kann, macht das ernsthaft nur von der Augenfarbe oder der Augenform abhängig. Rassen sind nicht nur nach Augenform unterschiedlich, auch nicht Augenfarbe oder Hautfarbe, aber das alles gemeinsam macht so ein klares Bild das niemand ehrlicher Absicht und klaren Verstandes z. B. Physikalische Populationen wie Aborigines und Indianer nicht unterscheiden kann oder Schwarzafrikaner und Südostasiaten oder die Khoisan von Nordwesteuropäern oder Osteuropäer von den Negritos in Melanesien.

Absolut gar keine weiße westliche Familie bringt einfach mal so wirklich willkürlich einen Schwarzafrikaner auf die Erde, ohne selber welche als Vorfahren zu haben.

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@II99II

letzter Absatz: deswegen ist aber die klassische Einteilung in die drei Hauptgruppen nicht notwendigerweise abzulehnen, sondern einfach weiter aufzuteilen.

udn zur Haarfarbe: völlig untauglicher Vergleich: du wirst kaum zwei Negroide oder zwei Asiaten finden, die ein blondes oder rothaariges Kind zustandebringen (außer beim Gendefekt Albinismus), während genau die Variabilität der Haarfarbe ein Rassemerkmal der Kaukasoiden ist!

"Es gebe aus biologischer und genetischer Sicht keinen Grund mehr, den Begriff „Rasse“ weiter zu verwenden"

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und welchen Grund (außer ideologischen) gibt es, ggü einem so offensichtlichen phänotypischen und genetischen Unterscheidungsmerkmal die Augen zu verschließen, also Offensichtliches zu negieren?

Bei der genetisch/phänotypischen Unterscheidung von Menschengruppen auf das Konzept der Rasse zu verzichten, widerspricht imo jeder Logik und überdies auch der biologische und genetischen Faktenlage - man drückt sich bloß um den Begriff "Rasse", weil der ideologisch derart überfrachtet und missbraucht wurde!

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@horribiledictu
Absolut gar keine weiße westliche Familie bringt einfach mal so wirklich willkürlich einen Schwarzafrikaner auf die Erde, ohne selber welche als Vorfahren zu haben.

Hier verweise ich nochmal auf den Cheddar Man. Europäische Vorfahren waren Schwarze. Auch wenn betont wird, dass die Hautfarbe nicht das alleinige Merkmal zur Abgrenzung von Rassen wäre.

@horribiledictu @DerSchreiber204 ihr macht den Fehler, nur Schwarz und Weiß zu sehen ;) Ihr vernachlässigt die vielen Bindeglieder/die fließenden Übergänge. Vom Skandinavier bis zum Afrikaner liegen viele, feine Abstufungen in den Völkern, angepasst an ihren Lebensraum.

Offensichtlich zählt für euch weder Genetik, noch phänotypische Merkmale (Haut- oder Haarfarbe) als Argument, sondern einfach nur die Annahme das es Rassen gibt, weil das so sein muss...

Bemerkenswerte Renitenz bei schmaler Begründung :(

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@II99II

ich hab schon gesagt: die Tatsache, dass es Übergänge durch Vermischung gibt, widerspricht der tatsächlichen Existenz von Rassen in keiner Weise!

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@II99II

Skandinavier sind erst einmal nicht die hellhäutigsten Menschen, sondern die Nordwesteuropäer (Rotschöpfe) die nicht braun werden können und somit auch nicht bräunen. Und du selber hast gerade mit "Afrikaner" alle in einem Topf geschmissen, wo du noch selber vorhin meintest das die nichts gemeinsam haben.

Und zu den fließenden Übergängen habe ich schon längst was gesagt. Die gibt es ebenfalls zwischen Haarfarben und trotzdem würde niemand sagen es gibt gar keine Haarfarben oder dies seien rein soziale Konstrukte. Ich selbst habe hybrdisiertes Pigmente zwischen Rotschopf und hellbraunen Haare. Und gerade wegen diesen fließenden Übergängen auch die Unterteilungen in Unterrassen.

Und wie gesagt zu europäischen Vorfahren. Nun das ist irrelevant, zumal es "den" Europäer gar nicht gibt. Nordwesteuropäer und Mediterraner sind sich zu unterschiedlich.

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@horribiledictu

Auch der Neandertaler und Homo Sapiens haben sich miteinander vermischt, was sich genetisch beweisen lässt.

Wenn die Unterarten/Rassen sich miteinander vermischt haben, ist die Klassifikation in diese (angenommen früher existent) Rassen doch heute obsolet?

was glaubst du, womit My Heritage und ähnliche Genomhändler ihr Geschäft machen gegenüber den Genlieferanten?

Was ist bspw. mit Genealogie Potenz? Du hattest 2 Eltern, die hatten wiederum jeweils 2 Eltern, die wieder jeweils 2, ...usw.

Zurückgerechnet bis zur Zeit der Römer müsste man schon mehr "Verwandte" haben, als jemals Menschen auf der Erde lebten... ist das jetzt "interracial"? ;)

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@II99II

du vergisst, dass sich Leute nicht per Zufall mischen, sondern es Populationen gibt innerhalb derer die Fortpflanzungswahrscheinlichkeit zweier Individuen signifikant höher ist als mit Individuen von außerhalb der Gruppe!

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@horribiledictu

Ein weiterer, guter Punkt den du angesprochen hast: Fertilität.

Esel und Pferd können Nachwuchs zeugen = Maultier. Dieses ist aber immer unfruchtbar, weil die Unterschiede zwischen Pferd und Esel eben doch zu groß sind (Chromosomenpaare 62 und 64), damit eine fruchtbare Linie entstehen könnte.

Sowas gibt es bei Menschen nicht (abgesehen von Down-Syndrom/Behinderung). Egal welche Menschenrassen sich paaren, sie können alle fertilen Nachwuchs zeugen.

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@II99II

Sowas gibt es bei Menschen nicht (abgesehen von Down-Syndrom/Behinderung). Egal welche Menschenrassen sich paaren, sie können alle fertilen Nachwuchs zeugen.

Genau wie Hunderassen.

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@DerSchreiber204

Richtig. Weil alle Hunde einen gemeinsamen Ursprung haben (Canidae), so wie Menschen alle zu den Homo Sapiens gehören.

Der Unterschied ist das Hunde gezüchtet werden, Menschen nicht. Deswegen spricht man im Englischen auch von "breed" und nicht von "race".

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@II99II

Ja das weiß auch ebenfalls. Das das im deutschen mit Zucht in Verbindung gebracht wird.

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@DerSchreiber204

Ok.

Also wenn man Menschen aufgrund stereotypische Merkmale in verschiedene Rassen einteilen kann, könnte man dann auch Männer die typisch weibliche Merkmale haben (Hormontherapie, Frauenkleidung, Verhalten), als Frauen klassifizieren, oder sind sie dann immer noch biologisch Männer?

Bzw. glauben Rassentheoretiker auch an Gender-Studies, denn so groß dürften die Unterschiede in der Denkweise ja nicht sein? ;)

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@II99II

Also wenn man Menschen aufgrund stereotypische Merkmale in verschiedene Rassen einteilen kann, könnte man dann auch Männer die typisch weibliche Merkmale haben (Hormontherapie, Frauenkleidung, Verhalten), als Frauen klassifizieren, oder sind sie dann immer noch biologisch Männer?

Hier geht es nicht um Geschlechter, aber das ist jetzt irrelevant, aber man kann das als eine Art Übergang zwischen den Geschlechtern betrachten.

Und was für stereotype? Stereotype sind das gar nicht inwiefern sind das bitteschön stereotype? Den Merkmale werden nicht einfach so wirklich willkürlich auch wenn du das gerne denken magst, geerbt.

Bzw. glauben Rassentheoretiker auch an Gender-Studies, denn so groß dürften die Unterschiede in der Denkweise ja nicht sein?

Dein Denkfehler. Ich persönlich glaube an nichts generell nichts, weder an Gott noch an sonst was, wenn überhaupt dann denke ich, aber ich glaube im allgemeinen nie, denn ich halte mich nur an Tatsachen sowie Fakte und nicht an Eventualitäten oder an Möglichkeiten. Und Rassen sind nichts anderes als eine Art Kategorisierung oder Klassifikationssystem und an Klassifikationssysteme oder Kategorisierungen glaubt man so oder so nicht.

Ich kann dich überhaupt nicht mehr ernst nehmen und merkst Du selber dass du nur nach Strohhalmen greifst und die immer wieder neue Argumente aus suchst die komplett aus dem Zusammenhang gerissen sind und eigentlich nichts mit dem Wesentlichen zu tun haben. Denn genau das tust du jetzt gerade, du reißt Dinge komplett aus dem Zusammenhang die eigentlich nichts mit der Sache zu tun haben und vergisst das Wesentliche dabei

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@DerSchreiber204
 Ich persönlich glaube an nichts generell nichts, weder an Gott noch an sonst was, wenn überhaupt dann denke ich, aber ich glaube im allgemeinen nie, denn ich halte mich nur an Tatsachen sowie Fakte und nicht an Eventualitäten

Dann bist du vllt. ein Empirist? Du gewinnst Erkenntnisse nur aus dem, was du selbst sehen und beobachten kannst und nur darauf willst du dich verlassen.

Allerdings ist das auch eine etwas überhebliche Position, denn statt der sokratischen Maxime zu folge:

"Ich weiß, dass ich nichts weiß"

sagst du wohl eher:

"ich weiß, was ich weiß"

Dabei ist das Wissen, welches aus direkten Erfahrungen gewinnen lässt durch das eigenen Lebensalter und den eingeschränkten Spielraum stark eingeschränkt.

Deine Schlussfolgerungen (denken) ziehst du dann ja aus deinem Erfahrungsschatz, egal wie begrenzt dieser womöglich sein könnte. Am Ende weißt du gar nicht, was du alles nicht weißt und begründest darauf das Selbstverständnis, alles zu wissen :)

Sowas kann aber auch schnell zu Ignoranz führen. Dann ignorierst du einfach alles, was sich nicht mit deinen Erkenntnissen deckt.

Dabei ist wissenschaftliche Methodik keine blinde Meinungsmacherei, sondern sich selbst gegenüber absolut kritisch. Bevor wissenschaftliche Arbeiten veröffentlich werden, müssen sie sehr strenge Kriterien erfüllen und werden dann publiziert, damit sie von anderen Wissenschaftlern überprüfbar sein können.

Da steckt wirklich was dahinter und keine böse Absichten. Es ist natürlich deine Sache, was du glauben willst und deine Meinung sollte respektiert oder zumindest geduldet werden, aber es gibt keine Rechte ohne Pflichten. Wenn du eine so starke Meinung vertrittst, sollte man wenigstens voraussetzen, dass du objektiv und neutral alle möglichen Informationen dazu gesammelt hast, bevor du diese Meinung verbreitest.

Zumindest kann man hier in solchen Diskussionen damit anfangen, verschiedene Meinungen auszutauschen.

In dem Sinne, alles Gute :)

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@II99II

Ich habe keine Ahnung was du mir eigentlich damit sagen willst. Ich glaube wie gesagt an absolut rein gar nichts, da Eventualitäten oder Möglichkeiten für mich zu unzuverlässig sind und ich mich lieber an Fakten und Tatsachen halte.

Und wie man so schön sagt "bilde deinen Geist aus damit dich niemand brainwashed". Und genau das mache ich ja aber auch. Ich sammle natürlich alle möglichen Informationen die ich in die Hand bekommen kann, aber glauben tue ich wie gesagt nichts, da Eventualitäten oder Möglichkeiten wie schon zweimal erklärt und jetzt zum dritten Mal für mich zu unzuverlässig sind und nur Fakten und Tatsachen zählen.

Ich finde es nur schön dass du endlich mal akzeptierst dass ich eine andere Meinung habe als du und einen anderen Standpunkt vertreten ist, wie Wissenschaftler im allgemeinen, denn die Wissenschaftler sich nie in einer Sache zu 100% an einig.

Dir auch alles Gute 👍🏻

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@II99II

Pferd Esel sind auch nicht unterschiedliche Rassen, sondern unterschiedliche Arten!

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@II99II

niemand bezweifelt, dass alle derzeit lebenden Menschen Homo Sapiens sind.

Und Menschen betreiben sehr wohl Zuchtwahl (=(Selbst)Zensur bei der Partnerwahl), nämlich aufgrund ihrer unterschiedlichen Kultur: andernfalls hätte zB das Judentum keine 2000 Jahre in der Diaspora überlebt, und andernfalls dürfte es in den USA längst keine Schwarzen mehr geben, die müssten längst in der Mehrheitsbevölkerung aufgegangen sein! Und auch in Deutschland ist es zB weit wahrscheinlicher, dass Türkischstämmige wieder Türkischstämmige heiraten als jemanden aus der deutschen Mehrheitsbevölkerung (weil sie sichs nämlich dann vielfach mit ihrer Familie gewaltig verscherzen würden)

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@horribiledictu

...weit wahrscheinlicher als dem reinen Zahlenverhältnis und damit der mathematischen Wahrscheinlichkeit entspricht, meine ich natürlich.

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@horribiledictu

Das ist auch eh nichts anderes als ein Stock den man mit dreistester Absicht in die Speiche steckt damit sich dieses Speiche unmöglich verschließen kann und es absolut unmöglich wird Menschen in Rassen einzuteilen.

Ich meine warum zum Teufel soll die Absicht hinter der Ausprägung von Merkmalen eine Rolle spielen? Rassen unterscheidet man an Merkmalen und nicht an den Absichten hinter den Merkmalen selbst!

Das ist auch nur in dieser Dreckssprache der Fall und dann keiner einzigen anderen nur im Drecksdeutschen. Doch wer ernsthaft auf dieses Argument reinfällt hat sich für mich nur erwiesen für einen geistig schwerbehindertennachweis.

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@horribiledictu

Sexuelle Selektion als Form von "Zucht" zu beschreiben ist aber auch sehr zynisch ;)

Dennoch basiert die Natur auf Diversität, bzw. würden sich Menschen nur Partner bevorzugen, die ihrem eigenen Aussehen möglichst nahe stehen, würde wir uns bald im Bereich der Inzucht bewegen, was dann zu genetischen Defekten führt - weil die Natur es so nicht vorgesehen hat.

Dieses intuitive Wissen wurde sogar bei Erstkontakten mit Ureinwohnern im Amazonas dokumentiert, welche vorher noch nie Kontakt mit der heutigen Zivilisation hatten. Als "Willkommensgeschenk" haben die Eingeborenen den Forschern ihre Kleinkinder zum Tausch angeboten. Kulturell heute sicher bizarr, aber biologisch vorteilhaft und den Genpool zu erweitern - und diese indigenen Völker wissen nichts von Genetik.

und andernfalls dürfte es in den USA längst keine Schwarzen mehr geben, die müssten längst in der Mehrheitsbevölkerung aufgegangen sein!

Längst? Nein...

Aber tatsächlich gibt es bereits nachweisbare Unterschiede zwischen Afro-Amerikanern und Afrikanern, auch wenn diese bisher nur marginal sind, aber Afrikaner auch erst vor 400 Jahren nach Amerika verschifft wurden.

Diese Veränderungen betreffen bspw. den Metabolismus. Am prägnantesten ist aber wohl ein Gen, welches bei Afrikanern sehr stark verbreitet ist, da es zu Sichelzellanämie bzw. SCD (sickle cell disease) führen kann. Eine Form von Blutarmut die allerdings auch ein effektiver Schutz gegen Malaria-Erkrankungen darstellen kann. Da Afro-Amerikaner durch ihre Umgebung weniger stark davon bedroht sind, wird das Gen inaktiv.

Evolutionäre Veränderungen sind nichts weiter als die Summe, dieser kleinen Anpassungen.

Alles was Rassentheoretiker tun ist nur mit dem Finger auf eine Momentaufnahme innerhalb laufender Entwicklungen zu zeigen und Menschen in Gruppen zu unterteilen, die meistens gar nichts miteinander zutun haben.

Der beste Grund weswegen es heute gar keine Rassen (im Sinn von Unterarten/Subspezies) unter den modernen Menschen mehr geben kann, ist einfach weil es weltweit schon viel zu viele von ihnen gibt.

Zoologisch könnte man ja argumentieren, dass bspw. die hier schon genannten Aborigines über einen langen Zeitraum derart isoliert lebten, dass sie physiologische Attribute evolutionär entwickelt haben, welche es bei keinen anderen Menschen gibt.

Diese Form der Isolation, wie bei wenigen Amazonas-Völkern, ist nicht mehr vorhanden. Allerdings auch erst seit relativ kurzer Zeit (Linien-Flugverkehr gibt es bspw. erst seit den 1940iger Jahren).

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@II99II

Ich denke worauf wir uns alle einigen können ist dass es auf jeden Fall verschiedenste und unterschiedlichste Bevölkerungen bzw. Phänotypische Populationen gibt. Denn ich habe das Gefühl bestreiten hier im Grunde genommen nur noch um Wörter und nicht um Tatsachen. Und jedes einzelne Kleinkind ist in der Tat in der Lage selbst farbenblind physische oder physikalische Populationen bzw. Bevölkerungsgruppen wie die Indianer und Aborigines oder die San von den Schwarzafrikanern unterscheiden zu können.

Wie wir das nennen und ob wir dem eine Notiz oder eine Wichtigkeit geben werden sollte jedem persönlich selbst überlassen sein von Wissenschaftler zu Wissenschaftler oder von Individuum zu Individuum. Ich finde es nämlich dumm nur um Wörter oder Worte zu streiten.

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Die Übersetzung stimmt, kommt halt nur darauf an, in welchem Kontext du das Wort benutzt ob es jetzt Rennen oder Rasse heißen soll.

Das gibt es bei mehreren Sprachen

Race bedeutet einerseits "Rennen", andererseits kann man es aber durchaus mit dem Deutschen Wort "Rasse" übersetzen.

wenn du es mit dem deutschen Wort Rasse übersetzt, dann liegst du in vielen/den meisten Fällen falsch! und zwar ganz abgesehen von der Konnotation, zB:

the Jewish race - kling auf Englisch ganz normal, Juden verwenden das auch gelegentlich selbstreferenziell

die jüdische Rasse - klingt auf Deutsch verheerend, damit stellst du dich sofort in eine bestimmte Ecke!

allgemein wird im Englischen der Begriff race viel unverkrampfter verwendet als im Deutschen.

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