Was haltet ihr von Cesar Millan ('Der Hundeflüsterer')?

16 Antworten

Ganz ehrlich ich mag Cesar Millan,ich habe auch hier und da mal meine bedenken! Aber im großen und ganzen finde ich Er hat eine sehr sympathische Art und weise! Wen Er alles falsch machen würde,währe Er nicht so erfolgreich! Und es gibt und wird immer Kritiker geben bei jedem "Hundeflüsterer" Wir haben selber Siberian Huskys und da ist die Erziehung von den älteren Rudeltieren an die Jungen sehr ähnlich und manches mal Brutaller anzusehen,wen die eingewisen werden!

Bei dem Hundeflüsterer macht es alles einen Sinn, was er sagt - zumindest scheint es so. Er redet von Körpersprache, begründet alles wundervoll, was er tut - aber ist dir schon mal aufgefallen, dass er nie mit einem Trainingsplan o.Ä. arbeitet? Ich habe noch nie gehört "Du musst jetzt zwei Wochen dies und das machen", selbst wenn der Hund einfach nur an der Leine gezogen hat. Milan zufolge lässt sich alles mit einem "Ssscht" beheben - und Hunde, die vorher Eindringlinge gebissen haben, lassen sich dadurch nicht zu einem Lamm erziehen. Hinter Hundeerziehung steckt sehr viel Arbeit und bei Milan ist das einfach nicht der Fall. Es gibt ja auch Folgen in denen Hunde vorkommen, die noch einmal rückfällig geworden sind - Milan stellt dann fest, dass sich die "Aura" immer noch nicht geändert hat, aber daran liegt es nicht. Es ist wichtig, seinem Hund Ruhe und Autorität zu vermitteln, das stimmt. Aber damit erzieht man keinen Hund. So bringt man ihm nicht bei, nicht mehr an der Leine zu ziehen, wenn er es jahrelang so gemacht hat, oder allein zu bleiben, wenn er das einfach vorher nie gelernt hat. Bei ganz harten Fällen nimmt er den Hund ja auch einfach mit in sein Hundezentrum zu seinem riesigen Rudel und gibt dem alten Besitzer zum Tausch dann einen bereits resozialisierten Hund. Ich find die Idee mit der Sozialisation in einem Rudel gar nicht mal so schlecht, allerdings wirft er die Hunde meistens einfach rein und wenn einer dieser Hunde einmal bei Milan gelandet ist, kommt er meistens nicht mehr zu seiner ursprünglichen Familie zurück, sondern wird bei erfolgreicher Resozialisation als neuer Tauschhund benutzt. Da soll mir mal jemand erzählen, dass diese Rumtauscherei dem Hund guttut - und die Besitzer, die das mit sich machen lassen, tun mir auch Leid. Wenn Hund und Besitzer ein Team sind und alles geben, dann kriegt man ohne Riesenrudel diese Probleme gelöst, man muss halt nur Arbeit investieren. Und dass er manchmal viel zu hart mit den Hunden umgeht, ist ja auch kein Geheimnis.

Langsam, langsam .. Millan zeigt auch Situationen, wo man entweder bei ihm auf dem Hof oder bei den Hundebesitzern sehen kann, dass es länger dauert. Intern, hinter der laufenden Kamera wird er schon einen Plan aufstellen - nur kann man das nicht immer wieder per Kamera zeigen, sondern man schrumpft alles, damit es in die "Fernsehstunde" passt = TV ist teuer.

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@LadyOxum

Ich habe schon wirklich viele Folgen gesehen und noch nie ein vergleichbares Trainingsprogramm wie bei einem Martin Rütter oder in Büchern, die sich mit der Behandlung von Problemen beschäftigen. Natürlich läuft das alles nicht in Echtzeit ab, um die Hunde überhaupt erst so weit zu bekommen, dass sie sich anfassen lassen, wird er manchmal mehrere Tage brauchen, aber unten in dem Eckchen steht ja dann auch gerne mal "Nach 20 Minuten"...

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Ich erinnere mich an einen Hundetausch, der aber sehr sinnvoll war: Zweimal hat CM den Hund nochmal mitgenommen und zurückgebracht, aber die Besitzer (wurden früher gebissen) konnten ihre Angst nicht überwinden, obwohl der Hund ganz lammfromm zurückkam.

Der Tausch hat super geklappt. CM denkt halt sinnvollerweise in den Möglichkeiten der Besitzer. Wenn die z.B. nicht kapieren, dass man spazieren gehen muss (und dafür wirbt er immer und überall) besorgt er halt auch mal ein Laufband.

Ist nicht toll, aber besser als nichts.

In den USA glauben noch die meisten, ein Haus und ein Garten reichen zur Bewegung! Einmal hatte eine Familie CM geordert, aber die gingen nur 1x (!!!!!) pro Woche mit dem Hund raus.

In den USA haben die Tiere es wirklich schwer (man denke nur an die Welpenfarmen, gegen die es überhaupt keine Gesetze gibt!).

Die können dort froh sein, dass sich CM um solche Themen kümmert.

Man sollte CM nicht so schlecht machen, er versteht viel von Hunden. wenn man die Sendung unvoreingenommen gucken würde, könnte man das auch erkennen.

Ihr übertreibt ja mal^^ erstens er tritt die hunde nicht, er reisst sie nur kurz mit einer berührung aus seiner konzentration und zweitens er zieht nie häftig an der leine, das sind max 2 sec und dann lässt er sofort die leine wieder locker! Er hat ahnung und denke er weiss einfach was er tut, und klar nur fachmann^^ wenn viele leute due situation nicht richtig einschätzen können und in der falschen sec die technik anwenden od überhaupt falsch, dann kanns natürlich nach hinten losgehen... Ich mein es geht einfach um so viele kleine dinge, die man beachten muss und viele besitzer sind unsicher und haben angst ...ja und was bringen dann die methoden...?! Da braucht man sich nicht wundern darüber.

Endlich mal jemand der so denkt wie ich

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cesar ist ein toller Hundeflüsterer er kann sehr gut mit Hunden umgehen und davon bin ich echt begeistert ich hab meine Hunde nach seiner Methode erzogen und es hilft sehr gut mein rüde ist nicht mehr aggressiv wenn ich seine Sendung nich kennen gelernt hätte müsste ich meinen rüden einschläfern da er ein kleines Kind finger abgebissen hat und das muss ich jetzt nich mehr tun ich bin cesar unendlich dankbar.

Cesar geht mit Hunden nie schlecht um er hat noch nie einen Hund körperlich oder psychisch verletzt nie nich vor der Kamera und nich hinter der Kamera. wenn er ein Tierquäler währe würde er nich mit dem Tierschutzbund zusammenarbeiten oder da wo seine frau (ex-frau) seine söhne zur Welt gebracht hat hat er Daddy (seinen verstorben Pitbull R.I.P) nich ins Krankenhaus mitgenommen. glaub solche lügen wie er schlägt Hunde nich das sind nur Gerüchte.

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