Suche Pro und Kontra Argumente für Cesar Millan?

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9 Antworten

Ich persönlich finde seine Methoden gut bis akzeptabel, weil er wirklich bewusst körpersprachlich auf die Tiere eingeht, und seine Erfolge sprechen ja für sich. Viele Leute mögen ihn nicht, weil er eben nicht so Gutschi Gutschi mäßig auf die Tiere zu geht, und sie nicht vermenschlicht. Er geht halt empathisch im Sinne von Tieren auf die Hunde zu, und überhäuft sie nicht mit menschlichen Gefühlen.

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Kommentar von Kruemel987
28.10.2016, 17:37

Danke für deine Antwort!:-)

Ich fand sie wirklich sehr interessant :)

LG Kruemel

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Kommentar von GoodFella2306
28.10.2016, 17:46

wie man an den beiden dislikes merkt, treffe ich mit dem Gutschi Gutschi Thema so ziemlich ins Schwarze. Denn es gibt eine Menge Menschen, die ihren Hund eher mit einem Kind verwechseln, und dem Tier somit völlig falsche Signale senden. ein Hund ist ein Rudeltier und braucht somit klare Anweisungen, an welche Stelle im Rudel er gehört. Wenn man ihn regelmäßig signalisiert, dass er auf einem Thron sitzt, muss man sich nicht wundern wenn das Zusammenspiel mit dem Tier nicht klappt.

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Kommentar von GoodFella2306
29.10.2016, 08:35

Und da wäre der nächste Kandidat, der sich auf die Füße getreten fühlt 😀 du siehst, bei den Themen Hunde und Kinder ruft man mit einer unpopulären Meinung stets die Aggros auf den Plan, die einem sofort jedwede Erkenntnis absprechen und ihre Meinung als die einzig gültige verkaufen wollen. Natürlich liegt es wohl immer daran wie man den Begriff Rudel definiert, oder ob man das als Familienverband sieht. Und ob es aktive oder passive Unterwerfung gibt. Oder ob das alles einfach nur eine soziale Gemeinschaft ohne Rangfolge, aber mit Unterwerfung ist, wie auch immer das funktionieren soll. Witzigerweise gibt es zahllose Theoretiker, die dir aus etlichen Büchern und wissenschaftlichen Artikeln zitieren können, auf der anderen Seite aber ihre Sache mit einem Hund überhaupt nicht auf die Kette kriegen. Trotzdem hat natürlich jeder die absolute unverrückbare Wahrheit für sich gepachtet. Wie das dann in Wirklichkeit aussieht, kann man jeden Tag auf Straßen und Hundewiesen erleben.

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Kommentar von spikecoco
29.10.2016, 09:35

ich gehe sicherlich nicht Gutschi , Gutschi mäßig mit den Hunden um, habe es aber auch niemals nötig gehabt, Hunde zu würgen, in die Flanken zu kicken, noch mit Stachler zu arbeiten. Er verursacht bei den meisten Hunde ein Meideverhalten, dies ist für mich eine denkbar unnötige Methode, Hunde zu führen. Auch kannst du überhaupt nicht beurteilen, ob die "Erfolge" dauerhaft sind. Zudem die meisten Fälle die im Fernsehen gezeigt werden sich auch nicht wesentlich von den Problemhunden hier in Deutschland unterscheiden. In den Sendungen wird es nur so dargestellt, als ob die von ihm therapierten Hunde extrem Fälle sind. Schwachsinn.

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Seine Prinzipien ergeben für mich keinen Sinn. Er redet viel von hundischer Körpersprache und davon der Rudelführer zu sein.

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Hunde eine angeborene Fähigkeit dazu haben, menschliche Körpersprache zu verstehen. Das bedeutet wiederum, dass ein Hund nicht versteht, wenn der Mensch sich (seiner Auffassung nach) wie ein Hund verhält. Weil es eben nicht menschlich ist. 

Auch der Rudelführer ist Unsinn. Hunde sind im Gegensatz zu Wölfen mittlerweile kaum noch in der Lage, richtige Rudelstrukturen zu bilden. Warum sollten streunende Hunde sonst Einzelgänger sein? Der Hund erkennt die Familie und eventuell eine Art Familienoberhaupt. Die ist aber eine autoritäre und liebevolle Figur kein permanent unterdrückender Drill-Seargant. 

Diskussion hin oder her. Sollte nicht allein die Tatsache, dass er selbst von Tierschützern so heftig kritisiert wird Anlass genug sein um alles genaustens zu hinterfragen? 

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Kommentar von Kruemel987
29.10.2016, 13:02

Hi
Danke für deine Antwort
:-)

Ich frage euch ja damit ich mir ein eigenes individuelles Meinungsbild machen kann. Ich habe auch über die Kriterien der Tierschutzorganisationen gelesen, aber ich möchte gerne mehrere Meinungen hören.
Außerdem glaube ich nicht sofort alles was jemand schreibt, da ich es etwas naiv finde alles zu glauben was jemand berühmtes oder beliebtes gesagt/geschrieben hat, deshalb hinterfrage ich auch ziemlich viel ^^

Danke für deine Meinung :-)

LG Kruemel

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Pro:er kommt zum ziel
Contra.. ich mag seine Einstellung nicht. Im sinne von jeder Hund muss unterworfen werden und funktionieren.

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Kommentar von Kruemel987
29.10.2016, 12:56

Danke für deine Antwort :-)

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Contra......CM arbeitet mit zu viel Druck gegenüber den Hunden...nicht mit Geduld.... D.H. er unterwirft sie anstatt sie aufzubauen...er möchte möglichst schnell ein Resultat erreichen...er trainiert alle auf die gleiche Weise, ohne auf den einzelnen Hund einzugehen. 

Noch vor 30 Jahren hat man auf diese Weise mit Hunden gearbeitet....in der Zwischenzeit ist diese *Erziehungsmethode* aber überholt....Heute arbeitet man mit Ruhe...Bestätigung...und Konsequenz...ohne jede Gewalt oder Druck.

Pro....dazu fällt mir nichts ein.

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Pro-Argumente kann dir nur derjenige geben, wer auch denkt, Lassie kann Feuer löschen und Flipper kann sprechen ^^

Bei den Sendungen des selbsternannten Hundeflüsterers werden vom TV verhaltensgestörte Hunde und noch gestörtere Hundehalter medienwirksam vermarktet. Dazu bedient er sich Mittel und Massnahmen, die man schon vor 20 Jahren nicht mehr anwendete/anwenden wollte. 

Zwangsmassnahmen wie zB den Hund einschüchtern, per dünner Leine fast drangsalieren und in die Ecke drängen, bis er vor Angst um sein Leben nach gibt, sind Folter aus dem Mittelalter aber keine Erziehungs- und Lernmethoden.

ps. Körpersprache sollte übrigens niemals bedrohlich sein, denn wie soll der Hund so vertrauensvoll lernen was richtig ist.

Niemand weiß, ob die im TV gezeigten Hunde nachhaltig resozialisiert wurden/gelernt haben oder in ihr altes Verhaltensmuster zurück gefallen sind und gar eingeschläfert werden mussten.




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Kommentar von Sheltiemama
28.10.2016, 18:54

Doch !! Sein Rudel aus ehemals aufgegebenen Hunden spricht Bände.

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Kommentar von Kruemel987
29.10.2016, 10:51

Hi
Erstmal danke für Deine Antwort :-)

Ich habe mich natürlich informiert, um dieses Thema anzusprechen und ich habe bei ihm noch nie gesehen, wie er seine Hunde stranguliert.
Ich weiß schon das er bei den Hunden die Leine noch einmal um den Hals tut, aber so kann man den Hund besser führen. <- das meint jedenfalls er

Außerdem kann man wirklich nicht sagen, ob es den Hunden später besser oder schlechter geht.
Aber dann kann man ja nicht sagen das es ihnen schlechter geht, wenn man doch nichts mehr über diese erfährt.
Natürlich kommt auch noch dazu wie die Herrchen mit den Vorgaben umgehen, es könnte natürlich sein, das sie den Hund falsch korrigieren etc. oder das Cesar ihnen das nicht richtig beigebracht hat.

Sie meinten auch das er die Hunde verängstigt, dazu muss ich aber sagen, das das nur so aussieht. Der Hund an sich weiß nicht wie er sich verhalten soll, wenn ihn jemand zeigt das sein Verhalten nicht richtig ist und deshalb ist er verunsichert. Es sieht schon etwas komisch aus, aber man erkennt, das wenn man diesem dann zeigt, wie er sich verhalten soll viel entspannter wirkt.

Die meisten Hunde sollten auch eingeschläfert/weggegeben werden, falls Cesar ihnen nicht helfen könnte. Also wenn die Herrchen, dann nicht mit den Aufgaben klar kommen geben sie ihn trotzdem weg, obwohl ihn Cesar vielleicht gezeigt hat wie es geht.

Positiv finde ich immer noch seinen Umgang mit den Hunden, damit meine ich das er die Verhalten der Hunde gut lesen kann ( in den gezeigten Szenen). Z.B welcher Hund den Kampf provoziert und wer sich dabei nur wehrt.

Das was ich an ihm wirklich gar nicht mag war das mit dem Elektronischen Halsband, da konnte ich ihn garnicht verstehen.

Danke für deine Antwort und Meinung, aber bitte

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Abgesehen davon, dass ich ihn unsympathisch finde, arbeitet er mit Methoden, die man keinesfalls zuhause anwenden sollte in er ist schon etwas grob. Ich nehme ihm das nicht ab, dass die Hunde, mit denen er im Fernsehen gearbeitet hat, nachher auch wirklich "funktionieren".

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Kommentar von Kruemel987
28.10.2016, 17:36

Welche Methoden meinst du denn?
Und woher willst du wissen, ob die Hunde nachher nicht auf deren Herrchen hören ?

Danke für deine Antwort :-)

LG Kruemel

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Auch wenn er nicht studiert hat, sollte man ihm eine Professur anbieten weil er so unglaublich viel über Hunde weiß. Er sieht in den kleinsten körperlichen Reaktionen der Hunde wie sie sich fühlen und reagiert oft noch bevor sie selbst reagieren. 

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Kommentar von Kruemel987
28.10.2016, 17:48

Danke für deine Antwort !

LG Kruemel

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Kommentar von Dahika
28.10.2016, 19:57

So ein Quatsch

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Kommentar von neununddrei
28.10.2016, 23:32

Die Wissenschaft weiß auch nicht alles und wurde auch schon oft widerlegt.
Manchmal muss man nach Gefühl handeln und nach Erfahrung.

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Ich würde mich nur wiederholen, daher verweise ich auf folgenden Link:

https://www.gutefrage.net/frage/was-haltet-ihr-von-ceasar-millan?foundIn=list-answers-by-user#answer-226213426

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Kommentar von SusanneV
28.10.2016, 17:31

Das war echt eine super Antwort......

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Kommentar von Kruemel987
28.10.2016, 17:45

Gute Antwort aber wie schon gesagt man weiß nicht genau was mit den Hunden nachher passiert.
Außerdem gibt es auch viele Hunde die er trainieren sollte, die schon kurz davor standen eingeschläfert zu werden.
Es kann natürlich auch sein das dessen Herrchen den Hunden falsche Anweisungen gegeben haben und der Hund deshalb, nach Cesar, so aggressiv etc. wurde.
Außerdem steht in vielen Folgen das die Szene von Wochen/Monate später ist (man kann natürlich darüber spekulieren, ob dies auch wahr ist).

Trotzdem danke für deine Antwort + Meinung :)

LG Kruemel

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Kommentar von Unsinkable2
28.10.2016, 19:24

Deine Einlassung birgt eine ganze Reihe Fehler und Fragwürdigkeiten, Hundefreund. 

(alle Zitate: https://www.gutefrage.net/frage/was-haltet-ihr-von-ceasar-millan?foundIn=list-answers-by-user#answer-226213426 )

Da wurde ich stutzig, denn ich (und jeder andere, der auch nur ein bisschen was von Hunden versteht), hätte sofort erkennen müssen, was die Sprache des Hundes wirklich aussagte. Es gab genügend Anzeichen dafür, also wieso hat der "Superprofi" das nicht gesehen? Ist er vielleicht gar nicht so toll? Ich fing an nachzuforschen...

Vergebung, aber statt "nachzuforschen" hättest du ganz einfach "nachdenken" können.

Herr Millan steht unter Erfolgsdruck. Kameras beobachten ihn. Leute stoppen die Zeit. Und er hat sich mit seiner "Erfolgsstrategie" (völlig neutrales Wort) eine selbsterfüllende Prophezeiung geschaffen: ER. MUSS. ERFOLG. HABEN. In kürzester Zeit.

Was er also in diesem Fall (Ich kenne ihn auch aus dem besagten Video.) getan hat, war: Er pokerte. 

Er hatte eine - seiner Ansicht nach realistische - Chance, dass der Hund aufgab. Das hätte er, Natürlich!, als "Erfolg seiner mentalen Energie" gefeiert. 

Und er setzte auf seine Reflexe: Sollte sie doch zuschnappen, würde er rechtzeitig wegziehen ... hoffte er. Das ergäbe dann höchstens 10 Sekunden Bildmaterial und alles wäre gegessen.

Doch er verspekulierte sich ... und niemand - wirklich NIEMAND - der mit Hunden zu tun hat, kann behaupten, dass er sich in Grenzbereichen noch nie verschätzt hat.

Doch das gewichtigste Argument überhaupt (und wenigstens DAS hätte dich zum Nachdenken bewegen sollen): Warum gibt es dieses Video überhaupt? Warum wurde es nicht zu einem üblichen "Outtake", wie sie bei jeder Sendung (zweifellos auch bei ihm) regelmäßig vorkommen erklärt und nie gesendet?

Es war Millans Crew. Sie waren als einzige dabei. Sie waren die einzigen, die überhaupt Filmmaterial hatten. Sie hatten die Filmrechte. 

Es wäre für sie ein Leichtes gewesen, das "Belastungsmaterial" einfach verschwinden zu lassen.

Warum also gibt es dieses Video überhaupt? Die jahrelange Diskussion dazu konnte er sich an drei Fingern abzählen, denn er hatte schon zu der Zeit reichlich Kritiker...

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Er zwingt die Hunde in die sogenannte "Erlernte Hilfslosigkeit". Das bedeutet, er setzt die Tier so sehr unter Druck, dass diese so sehr Angst um ihr Leben haben, dass sie sich ihm unterwerfen. Im Klartext bedeutet das: Nur aus reinem Überlebensinstinkt, werden die Hunde ruhig und gehorsam.



Das klingt auf den allerersten Blick logisch und stringent. ... Doch was sagt der zweite Blick?

"Erlernte Hilflosigkeit": Dieses psychplogische Muster ist ein ebensolches Trainingsmuster, wie die positive Verstärkung oder andere "Psycho-Tricks". 

Nun ist es zweifellos so, dass "Angst vor Strafe" nachhaltiger ist und engere Eigen-Grenzen setzt, als "Freude aufs Lob". Doch Millan betreibt keine Langzeit-Studien. Im Regelfall frühstückt er seine "Fälle" an einem halben oder einem Tag ab. 

Und auch die "Angst vor Strafe" muss erst erlernt werden, ganz besonders, wenn du auf das psychologische Muster der "erlernten Hilflosigkeit" abstellst...

In üblichen Experimenten dazu braucht man im Regelfall mehrere Tage, um die Hunde in diesen Zustand zu versetzen. Das geht aber zweifellos auch schneller, etwa, wenn man dem Hund alle paar Sekunden den Elektroschocker in den Arsch rammt.

Doch, und jetzt wird es wieder spannend, das führt zu Vermeidungshaltung; nicht zu Unterwerfung. 

Um zu unterwerfen, musst du den gesamten Willen des Hundes brechen. Du musst ihn also - in des Wortes wahrstem Sinne - stundenlang windelweich prügeln.

Nochmals: Millan ist in den USA eine bekannte Größe. Man könnte sagen, er ist ein "D-Promi". Wenn er auftaucht, dann findest du immer auch eine ganze Traube von Menschen um das Set herum.

Wie also kann er es schaffen, den Hund STUNDENLANG ZU VERPRÜGELN, ohne dass man - trotz unzähliger (100? 200?) video-dokumentierter "Fallbehandlungen" - davon auch nur das Geringste mitbekommt?

Klar. Er hat (fast) immer einen Wohnwagen dabei. Darin versteckt er bestimmt seine geräuschgedämmte Kammer, in die er die Hunde erst mal bringt, ... oder wie?!

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Was ich sagen will: Millan hat durchaus kritikwürdige Methoden. (Wie immer, wenn man sich mit "Erziehung" beschäftigt. Denn den Heiligen Gral gibt es weder für Menschen, noch für Tiere.) 

Doch die Stellen, die du aufzuzeigen versuchst, und die der Stammtisch gern diskutiert, sind bei Weitem nicht so eindeutig, wie du das in der genannten Einlassung darzustellen versuchst...

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Das er würge und Elektro Halsbänder anwendet spricht schon dafür das man ihn nicht mögen sollte. 

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Kommentar von Kruemel987
28.10.2016, 17:47

Das mit dem Elektrohalsband fand ich auch schrecklich, da stimme ich dir zu, aber ich habe ihn (jedenfalls in den Sendungen) nie würgen gesehen.

Trotzdem danke für deine Antwort :-)

LG Kruemel

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Kommentar von Unsinkable2
28.10.2016, 18:19

Es ist leicht, etwas pauschal abzulehnen, weil es nicht ins eigene Weltbild passt....

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1. Du solltest nicht vergessen, dass er Hunde "rehabilitiert", die - auch hierzulande - aufgegeben wurden bzw. werden würden; und die auch ein Rütter oder eine Nowak oder wie sie sonst so heißen mögen, nicht mehr anschauen würde.... 

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2. Und du solltest nicht vergessen, dass er in einem Land arbeitet, in dem das nicht nur erlaubt, sondern "gang und gebe" ist. Ein ganzer Haufen "Hunde-Besitzer" läuft mit Tölen, die komplett verdrahtet sind, durch die USA und fühlt sich als King, wenn man beim kleinsten Fehler, den der Hund angeblich macht, "aufs Knöpfchen drücken" kann.

In diesem Sinne leistet er auch Frontarbeit, weil er die Dinger - ausdrücklich, übrigens - nur gezielt einsetzt. 

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3. Und schließlich solltest du nicht vergessen, dass es in den USA zwar absolut üblich ist, den eigenen Hund zum Psychologen zu bringen, weil er wahlweise dumm oder anderweitig geistig behindert ist, wenn er die Erziehung der Menschen nicht versteht und/oder befolgt; dass es aber nicht dem Selbstverständnis der auf Selbständigkeit bedachten Amerikaner entspricht, sich Hilfe bei der Erziehung zu holen ... bevor es "zu spät" ist. 

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Tatsächlich begann er seine Karriere unter anderem als "Retter vor der Giftspritze"; indem er Hunde, bei denen alle anderen Trainer vorher gescheitert waren, weil sie komplett die rote Linie überschritten hatten, und die deshalb getötet werden sollten, wieder rehabilitierte und weitervermittelte.

Erst der glückliche Zufall, dass ein Hollywood-Promi gerade seine Töle bei ihm ablud, verhalf ihm zu dem positiven Karriere-Knick, den man üblicherweise kennt...

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