Ich sehe da ganz prinzipiell überhaupt kein Problem.

Viele behaupten man müsse Futterquelle sein für Rangordnung oder sonstigen Blödsinn, aber wenn du dadurch keine Probleme hast, ist das doch völlig okay.

Mein Hund ist ebenfalls ein schlechter Esser, wenn er nicht hungrig ist, frisst er nicht. Und ich finde das ziemlich gut so, weil er so auch nichts frisst was er nicht fressen sollte.

Ist der Hund vormittags allein? Es ist nicht ungewöhnlich, dass ein Hund nicht frisst (oder sogar trinkt) wenn er allein ist oder weiß das er jetzt allein bleiben wird. Kann Stress sein - muss es aber nicht. Wenn das das einzige Indiz ist, ist das nicht alles überhaupt nicht dramatisch.

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Rad fahren etc. ist ja alles schön und nett, aber den durchschlagenden Erfolg wird es eigentlich nicht bringen. Strecke laufen ist für Hunde relativ wenig körperlicher Aufwand, weil ihr Körper dafür ausgelegt ist, viel und lange zu laufen. Viel anstrengender sind eigentlich ungleichmäßige und rasch wechselnde Bewegung, also immer wieder bremsen und beschleunigen, wie man es z.B. vom Agility kennt. Den Hund um Bäume. Pylonen oder sonst was schicken kann man auch zuhause machen.

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Viele gute Antworten stehen hier ja schon aber trotzdem - Es dauert noch ein paar Wochen bis dein Welpe überhaupt in der Lage ist zuverlässig seine Blase zu kontrollieren. Sollte also doch mal was daneben gehen, muss das nicht heißen, dass er irgendwas nicht verstanden hat oder so!

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Ich finde, die Leute übertreieben wenn sie sagen "ein Husky muss mindestens x Stunden am Tag rennen" oder sowas. Was für's Köpfchen ist viel wichtiger als einfach stumpf Energie "weglaufen" zu wollen. Gleichförmige Bewegung (also Ziehen oder angeleint am Rad laufen) geht erst, wenn der Hund ausgewachsen ist. Im Wachstum geht es zu sehr auf die Gelenke. 

Was ich an Huskys deutlich schwieriger finde als die so viel diskutierte "Auslastung" ist die Tatsache, dass sie nicht unbedingt leicht zu trainieren sind wenn es um Freilauf oder Ähnliches geht. Da sollte dein Augenmerk liegen - wie trainiere ich einen solchen Hund, wie bekomme ich ihn alltagstauglich?

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Ich denke, das hängt auch immer damit zusammen "was man gewohnt ist". Nicht nur, dass es dort viele freilaufende (und unter Umständen kranke oder bissige) Hunde gibt, von denen man also besser Abstand hält, sondern auch die Hunde die jemandem gehören sind meist aus gutem Grund angeschafft worden - zum bewachen, Akbas oder Kangal beispielweise. Hier ist der Hund nur noch selten ein echter Bewacher, deswegen ist die Erwartung eine ganz andere.

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Also in NRW dürfen meines Wissens nach Listenhunde nur gehalten werden, wenn sie entweder aus dem Tierschutz kommen (also weitestgehend raus aus der Diensthunde-Sache) oder ein "besonderes privates Interesse vorliegt" - die Rasse also für die zu bewältigende Aufgabe besonders gut geeignet ist. Listenhunde halte ich prinzipiell nicht für besonders gut geeignet eine Service- oder Aisstenzaufgabe zu erfüllen, von daher halte ich das Ganze für eher unwahrscheinlich.

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Ja. Pferde sind genau so wenig gerne allein wie Hunde oder Menschen auch. Es ist sehr gut möglich einen intakten Hund mit anderen Hunden zusammen zu halten ohne dass "ein Maleur passiert" ;) Bei Pferden ist das natürlich anders. Pferde sind ja doch die meiste Zeit des Tages ohne direkten menschlichen Kontakt in ihrer Herde. Es ist sehr schwierig einen Hengst wirklich artgerecht, also in einer funktionierenden Herde, zu halten. Deswegen ist es auch im Sinne des Tieres wenn es gelegt wird.

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Fahr in jedem Fall zum Tierarzt und lass das einmal abchecken. Der kann auch was gegen Allergien oder Schmerzen geben.

Im besten Fall gehst du dann einfach wieder nach Hause, aber IMMER lieber einmal zu viel als einmal zu wenig.

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Hallo astoriapaw,

es ist schwierig zu erklären woher das Verhalten kommt wenn man es nicht sehen kann.

Frage Nummer 1, wo schläft sie und wo schläfst du?

Frage Nummer 2, wann gehst du das letzte Mal mit ihr raus und wann wird sie normalerweise gefüttert (und womit)?

Von aversiven Methoden wie du sie oben beschrieben hast würde ich dir ganz klar abraten. Nicht nur, dass sie meist nicht den gewünschten Effekt bringen, gerade mit so sensiblen Hunden läuft man da ganz schnell Gefahr es sich ordentlich zu versauen. Und Border sind in der Regel extrem sensibel.

"Meistens ist es schwer am richtigen Zeitpunkt auch was zu machen, da ich meistens noch schlafe wenn sie bellt, und wenn ich dann mal aufstehe und zu ihr gehe, guckt sie beschämt, legt die Ohren an und geht schnell in ihre Box als ob sie wüsste, dass sie was falsch gemacht hat."
Ja, da den richtig Zeitpunkt für eine Strafe zu erwischen ist nahezu unmöglich und ganz abgesehen davon, wahrscheinlich auch nicht zielführend. Sie wird nicht wissen, dass sie etwas falsch gemacht hat (sonst würde sie es wahrscheinlich gar nicht erst tun). Sie weiß vermutlich einfach dass es Ärger gibt wenn du morgens zu ihr kommst. Völlig unabhängig davon, dass sie vorher gebellt hat. Was sie da zeigt ist beschwichtigendes Verhalten, sie weiß, dass es Ärger gibt - aber eben nicht warum.
Border sind zwar Hunde, die sehr reaktiv und aufmerksam sind, aber in der Regel absolut keine Wachhunde. Das mit irgendwelchen "Trieben" zu begründen, halte ich hier für unwahrscheinlich. Ich würde nicht empfehlen das einfach so zu lassen wie es jetzt ist, sondern eben auf Ursachenforschung zu gehen. Ich halte das nicht für typisches BC-Verhalten.

LG

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Ich denke du gehst von Selbstversorgung aus?

Wir machen das seit Jahren und ja, die Kosten halten sich im Gegensatz zum Einstellen (zumindest monatlich) stark in Grenzen. Wie viel du an Pacht zahlen muss, hängt stark davon ab wie viel Land du brauchst und vor Allem wo. Hier zahlt man (ganz grob) 100€/Monat auf einen Hektar. Strom und Wasser kommen hinzu, wobei es ja meist Grundwasser ist. Teurer sind tatsächlich die ganzen Anschaffungen vorher und Dinge die man bauen oder zumindest planen muss.

Hier sind nur die offensichtlichsten:

  • Unterstand
  • Box für Krankheitsfälle
  • Tränke
  • ggf. Zaun - Teilung in Paddock und Wiese
  • Reitplatz? Roundpen? ggf. mit gutem Sand?
  • etwas wo du dein Heu trocken lagern kannst
  • etwas wo du Sattel/Decken/Futter lagern kannst

Außerdem müssen auch diese Sachen ständig in Schuss gehalten werden, Zäune repariert etc. Wenn du wirklich nur eine Wiese bekommst und das ganze drumherum selbst aufbaust, kannst du dafür insgesamt zwischen 5 und 10 tausend Euro einplanen.

Emotional gesehen, finde ich, lohnt es sich schon. Ich würde nie wieder zu einem großen Stall wechseln, höchstens im Notfall. Aber es ist eine Menge Arbeit und man muss erstmal eine Menge Geld in die Hand nehmen.

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Vielleicht ist dein kleiner einfach ein sehr höflicher ;)

Ich würde mir da nicht allzu viele Gedanken zu machen, solange er zu älteren Hunden ein normales Sozialverhalten zeigt.

Je nach Rasse oder Erfahrung spielen Hunde sehr unterschiedlich. Einige sind eher die "Bolzer" und spielen sehr körperbetont (Labrador, Boxer z.B.) und andere spielen lieber Renn- und Fangspiele ohne viel Körperkontakt (meist eher die "windigen", sensibleren Hunde). Kinder spielen auch nicht grundsätzlich mit jedem anderen Kind, sondern nur mit Kindern die auch dasselbe Spiel spielen wollen. Auch für einen Welpen ist es unhöflich und ziemlich grob einfach andere anzuspringen oder anzuraufen. Ich finde es weder ungewöhnlich noch unangebracht, dass deine Welpe darauf mit Ignoranz reagiert! Ganz im Gegenteil: Das ist die netteste und gesündeste Art zu sagen " ich möchte das so nicht, dafür bekommst du von mir keine Aufmerksamkeit".

Du kannst versuchen dich mit "ähnlichen" Welpen zu treffen um ihn da ein wenig zu animieren. Ich finde das aber nicht unbedingt ein Muss.

Das schnüffeln im Garten kann ein Zeichen von Stress oder Übersprung sein. Er wendet sich dann anderen Dingen zu um nicht mit dem anderen Welpen interagieren zu müssen.

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Hier waren ja schon einige Antworten, deswegen gebe ich nur nochmal schnell Denkanstöße in eine andere Richtung.

Starker Juckreiz und allergie-ähnliche Symptome können auch auf einen Zinkmangel hinweisen.

Starkes Pfotenlecken und/oder Hecheln kann auch ein Hinweis auf Sodbrennen sein.

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Unruhe, Kopfschütteln und sogar steigen?

Das klingt für mich ganz gewaltig danach als sei etwas überhaupt nicht in Ordnung.

Wie andere schon sagten solltest du sie einmal tierärztlich auf links ziehen und durchchecken. Ich denke sie hat Schmerzen und nicht nur ein bisschen. Ich würde hier eher vermuten dass es Richtung Rücken oder Ähnliches geht, vielleicht Verspannungen, eine Fehlstellung, ausgerenkt, das kann alles mögliche sein. Lass sie von einem guten Osteopathen untersuchen und wenn nötig auch Wirbelsäule etc. röntgen.

Ich würde auch empfehlen dich nicht mehr oben drauf zu setzen bis die Sache geklärt ist. Versuche Bodenarbeit zu machen, idealerweise ohne Gebisse wenn das die Ursache sein kann und lass sie sich frei bewegen. Anhand dessen wie sich freiwillig bewegt und wie nicht kann ein geschultes Auge sehr schnell sehen wo vielleicht das Problem liegt bzw. in welcher Körperregion.

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Das Problem ist oft dasselbe. Wenn man schimpft (oder sonst wie negativ auf das Geschäft drinnen reagiert) lernt der Hund oft gar nicht das, was man ihm eigentlich sagen wollte.

Er pinkelt im Flur - > du meckerst/sprühst oder was auch immer ihr gemacht habt -> er lernt "wenn die mich beim pinkeln sehen gibt's Ärger"

Das heißt nicht zwangsläufig, dass er verstanden hat dass er das nicht machen soll, sondern eigentlich erstmal nur, dass er sich dabei besser nicht erwischen lässt. Und das hilft ja keinem weiter.

Wichtig ist, das richtige Verhalten zu belohnen. Lob den Hund immer wenn er draußen macht. Versuche, ihn drinnen soweit es geht nicht unbeobachtet zu lassen und wenn du das Gefühl hast, dass er unruhig wird oder sich eine "heimliche" Stelle sucht (weil er mal muss), gehst du mit ihm raus. Wenn er draußen gemacht hat, freust du dich total. Wenn nötig, kannst du ihn am Angang dafür auch mal im Haus an der Leine lassen damit er gar nicht die Möglichkeit hat sich zu verziehen.

Ich würde nicht darauf schließen, dass es Protest ist. Das ist viel zu menschliches Denken.

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Peugeot 5008, zumindest das ältere Modell erfüllt alle Kriterien! Man selbst sitzt recht hoch und Hund kann hinten wunderbar niedrig rein.

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Ich finde das zu viel. Mein Border ist 10cm größer und 14kg leichter. Er ist schlank und ein Kilo mehr würde ihm nicht weh tun. Aber 14??

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Schweizer Schäferhund oder Tamaskan?

Ganz kurz bevor ich anfange...diese Frage stelle ich nur aus interesse und für die "Zukunft".

Welcher der oben genannten Rassen würde zu unserer Familie passen?

Zu mir & meiner Familie

- Ich bin 15 Jahre alt und interessiere mich schon seid Jahren für Hunderassen.( ich vermute das kommt daher,dass meine Familie eigentlich schon immer Hunde hatte und ich finde Hunde machen einem das Leben schöner)

-Wir wohnen in einer Wohnung jedoch Ländlich, vor unserer Haustür ist zum Glück ein riesiger Stadtwald mit meheren Wiesen, die sich nicht nur für Spatziergänge lohnen sondern auch zum Fahrrad fahren oder zum Trainieren mit dem Hund

- 200m weiter ist eine Hundeschule/Welpenschule die ich höchstwahrscheinlich besuchen werde

- Außerdem haben wir uns seid knapp einem Monat uns einen Garten gemietet da die Hunde bei so einem Wetter sich dort bestimmt wohler Fühlen als Zuhause

- Wir haben einen 8 Jährigen Haverneser der zum Glück top in Form ist und andere Hunde toleriert.

- Ich persönlich bin ein Ruhiger und Sportlicher Mensch was vor 2 Jahren noch ganz anders war (ich war übergewichtig) jedoch mag ich es Ziele zu setzten und diese auch zu Meistern wie beispielsweise abzunehmen und sportlich werden.

-Wir haben zwar Hunde Erfahrung aber nicht solche wo man sagen könnte ,,Hier nehmt euch alle ein Beispiel an mir"

Außerdem ist mir bewusst wieviel Zeit ich für einen Hund einplanen muss und ich fühle mich für diese "Umstellung" im Leben bereit.

Mit Freundlichen grüßen

David

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Hallo David, ich kenne beide Hunderassen, auch persönlich.

Körperlich tun die sich gar nicht so viel. Ein Tamaskan ist kein Husky aus Leistungszucht und dementsprechend auch nicht per se ein Schlittenhund. Es gibt natürlich welche, denen das Spaß macht und die auch gut darin sind. Aber zu denken jeder Tamaskan gehört in den Zugsport ist totaler Quatsch. Sie sollen in erster Linie Familien- und Begleithunde sein und keine hochspezialisierten Sportler. Wo hingegen sehr viel vom nordischen Typ durchkommt ist die "Arbeitsmoral" wenn wir es mal so nennen wollen ;) Ein BBS hat will to please, er ist ein Schäferhund. Er arbeitet gerne mit dir zusammen und muss auch nicht alles zwangsläufig hinterfragen. Das sieht beim Tamaskan oft anders aus. Es gibt welche, die gut trainierbar sind, und welche die da mal so gar keine Lust drauf haben und sich nur schwer motivieren lassen. Ist mitunter auch sehr Tagesformabhängig. Wenn du einen Hund möchtest, mit dem du auch mal Hundesort machen kannst, vielleicht eine Begleithundeprüfung oder THS, solltest du dich eher zum BBS orientieren. Alles das kann man mit einem Tamaskan auch erreichen - aber dafür muss man 1. wissen was man tut und 2. das Glück haben einen Hund zu haben, dem das auch Spaß macht. Da die Rasse nicht anerkannt und die Zuchtbücher nicht geschlossen sind, sind die meisten Hunde da noch sehr sehr unterschiedlich. Wenn man weiß, was genau man möchte, muss man sich da sehr intensiv mit Linien, Abstammung und auch den Züchtern auseinander setzen.

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