Hund auf Rücken legen!?

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von cesar milan halte ich gar nichts,und auch nicht von leuten die meinen,das seine teils brutalen methoden in jeder situation angebracht sind. klar werden die hunde dieser zwei frauen ungern zu ihren besitzern gehen,sie wissen ja das sie wegen irgendetwas bestraft werden. wenn ich weiß das meine hunde (ich hab 2) menschen anspringen,leine ich sie an und übe so lange mit ihnen das sie das nicht dürfenbis es klappt. ich lobe sie wenn sie es gut machen,und übe weiter wenn es nicht richtig läuft. meine hunde lernen so viel schneller,wenn ich sie rufe kommen sie mit freude zu mir,und nicht aus angst.

Ist zwar schon lange her mit dem Thema hier aber dennoch mal was schreiben.Ich hab selber einen Hund, eine 5 Jahre alte Schäferhund/Husky Dame.Bekommen habe ich sie mit ca.3 Jahren und leider ziemlich unerzogen.Besuche auf Hundewiesen gingen kaum denn jeder Hund wurde entweder sofort angegriffen oder ganz hinterlistig, erst gespielt und plötzlich angegriffen, so das es auch mal zu offenen Wunden kam.Mir wurde der Tipp gegeben einfach mal den Hund auf den Rücken zu legen was ich tat, eine Hundetrainerin/Tierpsychologin einer anerkannten Hundeschule kam mir anschließend auf dem weg zum Auto hinterher gerannt drückte mir panisch ihre Visitenkarte in die Hand mit den Worten: Machen Sie das so weiter und Sie haben einen höchst aggressiven Hund der Angst vor Ihnen hat.Ich ignorierte den Rat der Expertin und machte mit dem "auf den "Rücken drehen" weiter und was geschah?Nach ca.4 Monaten wurde ich gefragt wieviele Jahre ich meinen Hund schon habe weil der ja so gut hört bzw. die Bindung zwischen uns so enorm ist.Ich habe keinen Showhund der sofort gehorcht, aber ich habe einen Hund der seinen Jagdtrieb abgelegt hat(ich kenne kaum einen Husky oder Husky Mix bei dem das so ist), sozialverträglich zu anderen Hunden ist, keine Jogger anspringt oder stellt usw. usw. usw.Wenn ich mir hingegen angucke wie manche Herrchen und Frauchen mit Ihrem Antiautoritären Erziehungsmethode für ihren Hund eine Zirkusreife Nummer aufführen damit dieser nicht mehr hinter dem Radfahrer her rennt sondern sich wieder für sie interresiert mit der Verbalen unterstützung "XYZ komm doch bitte her" Naja, ich kann entspannt mit meinem abgeleinten Hund an einem sonnigen Sonntagmittag durch den Park laufen vorbei an rasenden Radfahrern und Joggern, Hasen die keine 5meter von uns entfernt sitzen, Menschen die Grillend irgendwo sitzen oder anderen Hundehaltern dessen Hunde angeleint mit ihren Besitzern spatzieren gehen und aufgedreht zu meiner hin springen.Ach und die Bindung zu meinem Hund bzw. Hund zu mir?Nein, sie hat keine Angst vor mir, wir haben ein Inniges Verhältnis zu einander und können auch zusammen irgendwo liegen und kuscheln ohne das sie sich zitternd in irgendeine ecke verkriecht. Wer mir das nicht glaubt ist eingeladen Maya und mich zu besuchen.Jeder soll selber für sich herausfinden welche Methode für ihn das beste ist.Ich kann nur für mich sagen das ich damit sehr gut fahre, nicht nur bei meinem eigenen Hund.PS: Jeder der zum ersten mal seinen Hund Unterwirft wird feststellen das, je nach alter, der Hund anschließend zurück weicht und vielleicht erstmal etwas Angst hat! Klar, der Hund kennt das ja auch nicht, vorher hat er jede Freiheit gehabt die ER oder SIE wollte und nun gibt es Konsequenzen!? Sie selbst sind anfangs auch Verunsichert wenn sich etwas gewohntes auf einmal ändert.PPS: Unterwerfen heißt nicht den Hund im Nacken zu packen und in hohem bogen auf den Boden zu schleudern sondern im Genick zu fassen und runter drücken und man legt sich nicht auf den Hund sondern beugt sich über ihn.Wer sich das nicht vorstellen kann, geht mal auf eine gut besuchte Hundewiese und beobachtet wie ältere Hunde mit Jüngeren umgehen die Fehlverhalten aufzeigen, die stellen sich auch nicht saltoschlagend in eine Ecke und versuchen den Störenfried ab zu lenken ;) 

nein, so lernen sie nur, dass sie auf den boden geworfen werden, wenn sie nicht hören. ist halt doof, aber wenn sie weiter zu fressen und ein zuhause haben wollen, müssen sie das eben hinnehmen.

schade, wenn man ein wachsen der beziehung zu seinem hund auf dieser stufe zum erliegen bringt.

Von Unterwerfung halte ich nix. Respekt bekommt man nicht dadurch, dass man einen anderen auf den Rücken legt...^^ Ich halte das eher für einen kontraproduktiven Weg, welcher Widerspruch herausfordert...

Der Meinige (Hund :) ist jetzt achtzehn Monate jung, unkastriert und hält sich für unschlagbar...^^ Löcher graben darf er, Leute anspringen macht er nicht. Aber er stürzt sich ganz gerne in Rockermanier vorzugsweise auf ängstliche Rüden...^^ Das finde ich doof... Also gebe ich ihm einen anderen Auftrag, etwas was er gut kann. Platzen und warten kann er echt gut und macht er gerne - also! :) Der Trick dabei ist im Vorwege die Absicht des Hundes zu erkennen und eine neue Idee zu installieren, bevor er die Seine ausführen kann!

Diese C.M.-Hunde-Quäler-Animation zieht immer weitere Kreise!!

Also ich würde sehr gerne mal C.M.-übliche Methoden an ihm selbst probieren...

am liebsten seinen Erziehungstipp eine Schüssel auf dem Kopf eines Hundes zu zertrümmern...

Und dann sind in deiner Nähe also zwei tv-orientierte Weiberlein die C.M. anhimmeln und seine dämlich-dusseligen Anwandlungen zu ihrem Gesetz gemacht haben...

Ist es jetzt sehr böse von mir zu denken, dass man die beiden Frauen auch mal auf's Kreuz legen sollte wenn sie nicht funktionieren???

...Ja, sehr böse! feix :)

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Kleine Korrektur: das mit dem Futternapf war nicht Millan, sondern Grewe. Was die Sache nicht besser macht, aber zeigt, dass CM leider kein Einzeldepp ist.

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