Was für negative/positive Seiten von Ubuntu gibt es?

5 Antworten

Die einzigste negative Seite von GNU/Linux ist die Verfügbarkeit der spiele. Aber viele kann man jetzt schon laufen lassen, denn Linux gaming hat sich in den letzten 2-3 Jahren schneller entwickelt als in 10 Jahren davor. Man kann jetzt zum Beispiel Proton von valve, wine etc. nutzen um spiele problemlos zu spielen. Es wird nur bei spielen wie LoL, Furznite oder Valorant schwer, durch die anticheats. Bei sowas nutze ich dann eine VM.

Vorteile sind:

- Open Source (kein ausspionieren, jeder kann den Code einsehen)

- So gut wie keine Viren, da es sich nicht lohnt Viren für die Minderheit auf GNU/Linux zu entwickeln. Außerdem sind GNU/Linux Nutzer sowieso meist schlau genug nicht alles herunterzuladen

- Paketmanager. Du lädst Software nicht von Websites sondern von den Servern deiner distro herunter. Das bringt einige Vorteile mit sich:

- hohe Sicherheit, da die Pakete erst getestet werden, und dann freigegeben werden

- bequem und einfach. Du machst nur apt install <paketname> und schon lädt es runter

- aktualisieren mit einem Kommando. Einfach apt update && apt upgrade machen und schwups, alles ist aktualisiert.

- hohe Vielfalt. Anders als bei Windoof oder Macintosh OS, musst du nicht unbedingt den Fenster oder Display Manager des Betriebssystems nutzen (bei Windoof weiß ich, dass man auch andere installieren kann, aber sein wir ehrlich: das ist dort lachhaft). Wenn ich Bock hab installier ich kurz awesomewm oder i3, und schon sieht alles anders aus. Oder wenn ich die Software gleich dazu haben will, dann installier ich Plasma, XFCE, DeepinDE oder GNOME. Ich kann nutzen was ich will, und kann jederzeit wechseln. Außerdem kannst du so gut wie alles anpasssn. Von Schriftarten bis zu der Größe deiner Taskleiste, alles ist möglich.

- verschiedene distros. Will ich Stabilität, dann nehme ich Debian oder Manjaro. Wenn ich die neuste Software haben will dann nehme ich Arch oder Ubuntu.

Also wie man sieht, hat GNU/Linux gegenüber Windoof ziemlich viele Vorteile. Das Gerücht, dass es die meiste Software nicht für GNU/Linux gibt, ist falsch. Es gibt zu so ziemlich jeder Windoof Software ein GNU/Linux equivalent, falls das programm nicht offiziell GNU/Linux unterstützt. Die einzigen Programme die nicht so gut nutzbar sind, sind Adobe Programme, CAD Software und spiele (welche sicherlich in ein paar Jahren alle auf GNU/Linux spielbar sein könnten). Außerdem passt sich das Betriebssystem dir an, und nicht du dich dem Betriebssystem.

LG: CyCode

Woher ich das weiß:Hobby – Ich nutze Linux auf Servern und PCs.

womit willst du Ubuntu, eine von vielen Linux-Distributionen, vergleichen?
Dein erklärender Text

ich habe noch nie mit Ubuntu und oder Linux gearbeitet

mach das noch undurchsichtiger.

Ubuntu benutzt als Kern (Kernel) GNU Linux, so wie Manjaro, Mint, openSuSE und viele andere auch. Die Formulierung "mit Ubuntu und oder Linux" macht also gar keinen Sinn.

Linux hat ein UNIX als Vorbild. Unix ist um 1970 entwickelt worden und nach 1990 von Linus Torwalds in vielen Schritten für den PC (später auch für andere Rechner-Architekturen und vielen anderen Personen) nutzbar gemacht worden.

Damit liegen schon 50 Jahre Erfahrungen vor, die das System sehr sicher gemacht haben.

Linux ist an keine Firma gebunden, die mit dem Verkauf Gewinn machen will.
Das ist ein großer Vorteil, weil man es ohne Bezahlung erwerben kann.
Nachteil ist, für Dinge, die man nicht gekauft hat, kann man bei Fehlern keinen Händler und keinen Produzenten haftbar machen.
Das führt auch dazu, dass Softwareproduzenten wenig Interesse haben, ihre Produkte für Linux nutzbar zu machen. Das betrifft im Wesentlichen die Spieleindustrie.
Andere haben längst auch für Linux Programme bereitgestellt oder aber, da wir im Zeitalter der Digitalisierung leben, immer mehr Menschen als Informatiker/Programmierer ausgebildet werden, finden sich auch immer mehr, die ihre Freizeit nicht mit Ballerspielen vergeuden. Sie schreiben Programme für Linux und fordern damit dieses eigentlich geniale System.

Genial, weil im Gegensatz zu Windows, es für das Eindringen von Viren sehr gut geschützt ist. Der Bereich "System" ist von den Benutzerbereichen exakt getrennt und auch Benutzer untereinander können sich nicht stören (wenn es entsprechend eingerichtet ist).

Ich persönlich halte von Ubuntu nicht sehr viel. Die haben die gerade erwähnte Trennung sehr stark "verwässert". Für "zu Hause" noch zu akzeptieren, nicht aber für professionelle Benutzung.
Mein Favorit ist openSuSE.

Woher ich das weiß:Beruf – openSuSE seit 1995

Hier mal eine Übersicht der Unterschiede zu Windows: https://wiki.ubuntuusers.de/Unterschiede_zu_Windows/

Hier mal ein Vortrag, warum man Ubuntu nutzen sollte: https://m.youtube.com/watch?v=yvA4HIcqGq8

Hier noch einen Artikel https://www.linux-community.de/ausgaben/easylinux/2014/02/warum-linux-fast-immer-besser-als-windows-ist/

Könnte ewig so weiter machen. Gib deine Frage einfach in eine beliebige Suchmaschine ein, da bekommst du das alles sehr gut erklärt 👍😉

Also bei Linux kann für jemand ein vorteil und für andere ein nachteil sein Z.b. gibt es leute die laden es sich dann runter und müssen dann vieleicht sachen übers Terminal Configurieren aber das kann halt auch ein vorteil sein also mit Ubuntu, Linux Mint macht man schon mal keinen Fehler aber du musst halt an den Support einiger Programme denken der support ist je nach programm heut zu tage nicht schlecht aber einiges gibts halt immer noch nicht muss halt jeder seine eigenen erfahrungen machen

und ich weiss das die Frage schon etwas älter ist :P

Positive Seiten: Alles was an Windows scheisse ist

Negative Seiten: Manche Programme gibts nur für WIndows, aber dank VMs ist das ja kein wirkliches Problem mehr

Was genau meinst du ist bei Ubuntu besser als bei Windows? Edit: Bzw. was du scheisse findest an Windows

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@Wandi555

-Keine Viren

-Open Source (Keine versteckten Lücken, zumindest nicht lange)

-Keine Überwachung durch Microsoft

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@Wandi555

Ubuntu/Linux ist Sinnvoller aufgebaut und setzt sich Systematisch und Logisch zusammen. Obendrein ist es Open Source also wenn dir was nicht gefällt Code es um!

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@Wandi555

In den Links von Julihan41 wird sehr ausführlich erklärt, dass du mit Linux deutlich bessere Möglichkeiten hast. Nimm aber lieber Mint an Stelle von Ubuntu, das ist für Umsteiger einfacher bedienbar und basiert auf Ubuntu.

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