Es ist interessant zu sehen, dass viele Rechnernutzer mit dem Virenthema vertraut sind und einen Virenscanner als ganz was normales betrachten - das ist aber nur bei Windows so (sagt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik).

Linux Mint ist kostenlos, einfacher bedienbar (wie W7), besser ausgestattet und benötigt keinen Virenscanner für Linux- Schädlinge.

Mint und die anderen Linuxe können auch zusätzlich zum unfreien Windows installiert werden. Bei jedem Rechnerstart kann gewählt werden, ob ein sicheres Betriebssystem gewünscht ist.

Alles funktioniert unter Linux genau so wie beim unsicheren Windos, Briefe schreiben, Mailen, rippen, zeichnen, Handybilder laden, 3D Grafiken erstellen, Chatten, surfen (schädlingsfrei), rechnen mit Tabellenblättern, Webradio hören, Audioaufnahmen - der Unterschied ist nur, dass bei Linux alle Programme als Vollversion schon da sind.

...zur Antwort

So etwas geht mit Linux problemlos, Windows kann das nicht.

Für den Zweitrechner empfehle ich Linux Mint Cinnamon, das kann von https://www.linuxmint.com/download.php kostenfrei und legal als DVD-Abbild bezogen werden. Die Bedienung ist wie bei W7, ein Virenscanner wird nicht benötigt. Die vielen Nachteile von Win sind nicht vorhanden.

...zur Antwort

Na klar, wenn er den fränkischen Drachenlord persönlich kennt, seinen Lebenslauf hat und über wichtige Informationen zu seinen Medienerfolgen verfügt.

...zur Antwort

Meine Erfahrung zeigt, dass für Waldbesitzer einiges getan wird. Vorletztes Jahr konnte ich an einem kostenfreien Bildungsprogramm für Waldbesitzer teilnehmen. Das Amt für Landwirtschaft Ernährung und Forsten hat die Referenten und das gut ausgearbeitete Unterrichtsmaterial für die 6 Theorieabende und die 3 Praxistage gestellt.

Für Aufforstungsprogramme stehen Fördermittel bereit, wird also ein Altbestand abgeholzt und neu angepflanzt, gibt es je nach Baumart eine entsprechende Förderung. Bei der letzten Neuanpflanzung unserer Waldgenossenschaft betrug die Förderung ca. 3500€ für 1ha. Der Revierförster begleitet die Maßnahme und berät.

Wenn die Kohle weg ist, ist da rasch wieder neuer Wald angepflanzt. Nach 30 Jahren ist dieser von einem Altbestand nicht mehr zu unterscheiden. Im Zuge der Naturverjüngung sollte sowieso jeder Baum nach 30-40 Jahren entnommen werden um einem Jungbaum Platz zu machen. Die Bäume werden meist als Industrieholz (Möbel) und für klimaneutrales Heizen benötigt.

Der Wald muss nicht geschützt sondern bewirtschaftet werden.

Wer Wissen zum Thema Wald aufbauen möchte, sollte sich mal für einige Tage einem Waldbesitzer anschließen.

...zur Antwort

Die letzten Notebooks (350-450€) kaufte ich mir beim deutschen Händler IXSOFT. Es war jeweils ein zusätzliches Linux Betriebssystem (Mint/Ubuntu) neben Win kostenfrei installiert, das wesentlich besser ausgestattet war als das unfreie Windows. Unter Linux wird kein Virenscanner benötigt, die Bedienung von Mint ist wie bei W7.

...zur Antwort

Auch für Altrechner empfehle ich ein modernes Linux mint 19 Betriebssystem. Die Ausstattung ist deutlich besser als beim teuersten Windows, ein leistungsfressender Virenscanner wird laut BSI nicht benötigt, auch ein Bezahlkey, Treiber und Codecs sind nicht nötig.

Dabei ist die Bedienung von W7 fast identisch wie die von Mint.

Das DVD-Abbild für dir Installation und den Live-Betrieb gibt es kostenfrei bei linuxmint.com

Ausprobieren geht nur bei Linux kinderleicht - einfach von der OS-DVCD booten und "Ausprobieren" wählen, dann startet der Linux Desktop und du kannst alle Programme nutzen ohne die Festplatte zu verändern - das wird Win zu den Konditionen nie können.

Auch die Installation (alleinig oder zusätzlich) erfordert nur wenige Klicks.

Jeder Anfänger kommt damit gut zurecht.

Die DVD darf legal auf beliebig vielen Rechnern installiert und uneingeschränkt genutzt werden.

...zur Antwort

Der Kumpel soll sich mal 2 Stunden mit der Bedienung von Mint beschäftigen, er wird feststellen, dass die Bedienung vom unfreien und bezahlpflichtigen Windows 7 nahezu identisch ist. Unter dem eleganten Mint ist alles als Vollversion vorhanden was der Normalnutzer braucht. Nur unter Linux wird kein Virenscanner benötigt, das brauchen nur unsichere Betriebssysteme. Erst wenn man sich etwas mit Linux beschäftigt, lernt man die vielen Vorteile zu schätzen - die deutsche Webseite "warumlinuxbesserist" gibt da einen guten Überblick.

...zur Antwort

Das Thema Windowsviren schafft viele Probleme für den Nutzer. Es ist mir unerklärlich, warum Win unfähig ist, dem Thema zu begegnen und der Nutzer in der Pflicht ist, sich um einen "Virenschutz " zu kümmern.

Um künftig den Rechner sicher zu betreiben, empfehle ich das aktuelle nutzerfreundliche Betriebssystem Linux Mint kostenfrei herunterzuladen, zu brennen, davon zu booten und die Installation neben Win anzustoßen.

Künftig kann nach jedem Reechnerstart gewählt werden, ob ein unsicheres Win oder das besser ausgestattete und virensichere Linux benötigt wird.

Laut BSI brauchen hochwertige Betriebssysteme keinen Virenscanner.

...zur Antwort

Für Office Themen empfehle ich nur freie Bürosoftware wie Libre Office.

Diese sind auch unter Windeows kostenfrei herunterladbar (und nutzbar) und bei Linux Betriebssystemen standardmäßig mit dabei.

Eine andere Lösung ist, gleich das bedienfreundliche Linux Mint als ISO-Datei herunterzuladen, zu brennen, davon zu booten und die "Installation neben Windows" auszuwählen. Nach 30 Minuten hast zu zusätzlich zu Windows ein freies, kostenfreies und besser ausgestattetes Betriebssystem zur Auswahl. Bei jedem Rechnerstart kannst du wähle, ob es Win sein darf, oder das virensichere und besser ausgestattete Linux. Die Dualboot Installation kostet nur 6GB + Datenbereich Plattenplatz.

Die Bedienung von Mint ist wie bei W7 nur einfacher.

Jeder Anfänger kommt mit Mint gut zurecht, so meine Erfahrung.

Viel Erfolg.

...zur Antwort

Grundsätzliches zum Betriebssystem?

Grundsätzliche Überlegung: Windows 10, Ubuntu, Dualboot?

Ich nutze den PC fast nur zu Office-Arbeiten, Banking, Shopping und für Mails.

Seit ca. 1 Jahr nutze ich Xubuntu only. Reicht mir völlig.

Zuvor war ich im Dualboot mit Win 10 unterwegs, das ich aber nur alle 4 Wochen geöffnet habe, um die Updates einzuspielen. Dann habe ich es ganz entfernt.

Sollte demnächst ein neuer Rechner fällig werden, stellt sich mir die oa, grundsätzliche Frage.

Vor Dualboot schrecke ich zurück, weil ich immer wieder lese, dass Win 10 Versionsupdates oft den Bootloader "zerschiessen".

Bei Ubuntu only ist halt immer noch die Frage, ob neue Hardware läuft, bzw. nur mit ziemlichen Gefrickel zum Laufen zu bringen ist.

Ausserdem gibt es bei örtlichen PC-Läden keine Linuxunterstützung. man müsste also einen Windows-PC kaufen und Win 10 entfernen.

Auf eigenes Risiko bei der Ubuntu Installation (Uefi!!) und einer passenden, evtl. neuen, Hardware.

Ich würde liebend gerne bei Xubuntu bleiben, weil es mir einfach gut von der Hand geht und mir ein gutes Sicherheitsgefühl gibt. Das ist ja auch wichtig!!!

Währen da nicht die genannten Bedenken.

Man könnte ja aus Sicherheitsgründen Win 10 only nutzen und seine Bankgeschäfte in einer Virtuellen Maschine (VBox), mit Linux als Gast, tätigen.

ich surfe sowieso ausschliesslich mit dem Tablet, um meinen PC möglichst sauber zuhalten.

Was ist grundsätzlich einem relativen PC-Laien mit eingeschränkten Linuxkenntnissen zu raten?

Danke

[Anmerkung: Fehlende Informationen vom Support ergänzt.]

...zur Frage

Es gibt verschiedene, von mir erprobte Wege um mit einem modernen Linux (Mint oder Ubuntu) auf nervenschonende Weise alles tun zu können, wofür der Universal-PC hergestellt wurde.

Für meine Jugendlichen habe ich fertige Dualboot-Laptops vom deutschen Händler IXSOFT erstanden, beide Betriebssysteme (W7+Ubuntu, W8+Mint) liefen jeweils problemlos, wobei Windows nur selten lief (da Virenmagnet, unehrlich und schlecht ausgestattet).

Den Laptop eines Bekannten habe ich wie folgt auf das elegante und hervorragende Mint aufgerüstet: Die Festplatte mit dem extrem langsamen W7 habe ich ausgeklickt und meine Festplatte mit Mint eingeschoben. Mint habe ich daheim auf der Platte installiert und lief (typisch Linux) auf der anderen Hardware fehlerfrei und ohne etwas installieren zu müssen. Die Win Platte wird ab und an in einem USB-Gehäuse/ICY-Box angeschlossen um Altdaten rüberzukopieren - ein Windows-Start hingegen war nie nötig. Eine Zweitplatte kostet nur 40€ und das schlafende Betriebssystem in der Schublade stört den erfolgreichen Linux-Betrieb nicht mehr.

Mit der Hardware unter Linux hatte ich noch nie Probleme - ich empfehle HP-Drucker (laufen alle ohne Treiberinstallation unter Linux). Im Zweifelsfall lächle ich den Verkäufer an und frage ob ich den Artikel wieder zurückbringen darf wenn er unter Linux nicht sofort und ohne was zu Installallieren läuft - das war mir in allen Fällin gewährt. Bis heute war das nicht nötig.

Auf meinen Rechnern läuft nicht ein Windows mehr, wegen der vielen Nachteile des unfreien Betriebssystems.

Leider ist Windows unfähig, ein freies Betriebssystem ins Bootmenü einzubinden, was hier hilft, ist z.B. bei ubuntuusers.de unter dd beschrieben: Den Bootsektor vor der Win Installation /Update auf USB-Stift zu sichern und falls Linux nicht mehr im Bootmenü erscheint, mit einem Live-Linux (Mint Ubuntu Knoppix) zu boote und den Bootsektor mit dd wieder zurückzuschreiben. Das ist nicht schwer, es ist nur jeweils die beschriebene Zeile einzugeben.

In zwei Rechnern habe ich mehrere Festplatten, die ich einzeln und abwechselnd einschalten kann um verschiedene Betriebssysteme/Linuxe zu nutzen. Pro Platte habe ich den roten und gelben Draht der Spannungsversorgung durchgezwickt und über einen Kippschalter (zweipolig) schaltbar gemacht. Die 7mm Löcher in die Plastikfrontblende der Rechner waren rasch gebohrt. Es ist erstaunlich, dass die Hardwarehersteller das nicht fertig anbieten.

Stelle bitte dein Licht nicht unter den Scheffel, wenn du alles mit dem PC unter Linux machen kannst, bist du kein Anfänger - unter Linux geht das nun mal recht einfach und ohne Handbuch (das Arch OS sei mal hier nicht betrachtet).

Viel Erfolg weiterhin mit dem freien und sicheren Linux.

...zur Antwort

Es spricht nichts dagegen, die 230 Volt mit einem oder mehreren entfernten Schalter zu schalten.

Für einen Computertisch habe ich eine Steckdosenleitung über eine siebenadrige flexible Aderleitung mit einem Kunststoffgehäuse verbunden, in dem ich 5 Kippschalter eingebaut habe, die die 230V Nennspannung der einzelnen Dosen schalten können.

Nach 3 Stunden war das ganze elektrisch sicher aufgebaut und geprüft.

Das Vorgehen ist nur für Fachkräfte geeignet, da die Netzspannung tödlich ist.

...zur Antwort

Hier würde ich das aktuelle Linux Mint installieren. Das virensichere und bestens ausgestattete freie Betriebssystem gibt es kostenfrei beim Hersteller zum Download.

Das DVD-Abbild brennen und installieren ist rasch erledigt. Es sind wesentlich mehr Programme vorhanden als bei Win. Die Bedienung ist wie bei W7 nur einfacher, ein Virenscanner wird bei hoch wertigen Betriebssystemen laut BSI nicht benötigt. Auf allen meinen Laptops läuft es hervorragend, selbst meine Kinder kommen sehr gut damit zurecht (da ist es neben Win zusätzlich installiert).

...zur Antwort

Auf dem Rechner würde ich das kostenfreie Mint installieren. Die Softwareausstattung ist deutlich besser als bei dem unfreien Windows. Die Bedienung ist einfacher und Schädlinge wie bei Windows gibt es auch nicht.

...zur Antwort

Hallo Morgoth, das ist ein sehr ärgerliches Problem, das kenne ich.

Mit einem Isolationstester lässt sich der verdächtige Verbraucher meist gut ermitteln.

Den Isolationstester (ausleihen oder bei EBAY für 80€) auf 500 V einstellen, und zwischen Phase des ersten Kreises (bei abgeschalteten Leitungsschutzschalter) und der PE-Schiene messen - dies bei allen Abgängen durchführen. Vorher natürlich die Vorsicherungen und den FI abschalten.

In dem Kreis mit dem niedrigsten Widerstand ist der problembehaftete Verbraucher oder Schalter/Leitungsweg.

...zur Antwort

Linux Schädlinge müssten vom Admin erst mal händisch ausführbar gemacht werden.

Aus dem Grund gibt es keine aktuellen und funktionierenden Linux Schädlinge.

Mit Windos ist das wesentlich einfacher, da gibt es täglich 380000 neue Windows-Schädlingsversionen die automatisch den Rechner und das Girokonto übernehmen.

Wenn du einen Linux-Schädling findest, dann sende ihn mir und dem BSI zu. Danke.

...zur Antwort

Hallo User7727,

es freut mich sehr, dass es geklappt hat mit der Linux Installation. Sei bitte so gut und beschreibe kurz, wie du das Problem gelöst hat. Da viele Nutze das sichere und freie Betriebssystem künftig zusätzlich installieren werden, ist das sehr hilfreich.

Bei Linux Mint (das beliebteste freie OS) geht die Dualboot-Installation ja automatisch.

Generell ist es eine gute Vorgehensweise, Win zu defragmentieren, richtig herunterzufahren (Shift Taste drücken während dem Anklicken von Herunterfahren - Win kann das halt nicht besser) und mit GParted die Platte um eine ext4 Partition für Linux (z.B. 20GB) und eine Swap Partition in RAM Speichergröße zu ergänzen. GParted ist quelloffen und kostenfrei. Ist Gparted gebrannt, kann davon gebootet werden.

Wird von einer Linux DVD gebootet (oder USB-Speicher), kann der neue ext4 Speicherplatz als Installationsort angegeben werden.

Wenn du dich mit Linux angefreundet hast, geht das alles recht locker von der Hand. Die Handhabung ist ja deutlich einfacher als vom kommerziellen Winos.

Für den Erstanwender ist es ein sicheres Vorgehen, von der bestehenden Platte mit Clonezilla einen Clon anzufertigen und damit die Installation des freien Linux durchzuführen. Clonezilla ist frei, kostenfrei quellofffen und leicht zu bedienen.

Auch eine frische Festplatte einstecken und damit Linux auszuprobierenist eine supersichere Lösung. So eine Übungsplatte sollte jeder Rechnernutzer in der Schublade haben, die 40€ sind eine super Lebensversicherung.

Einfach mal Linux testen, die vielen Nachteile von Win sind dann schnell vergessen.

Linux braucht für den sicheren betrieb laut BSI natürlich keinen Virenscanner.

...zur Antwort

Biete einfach an, dass du regelmäßig vorbei kommst und die Unkräuter in seinen Feldern mechanisch entfernst. Pro Hektar rechne ich mit 30 Stunden jährlich, die ca 2m-3 Kubikmeter Unkraut solltest du fachkundig entsorgen (es gibt noch keinen Markt dafür).

Glyphosat ist ein zuverlässiger und bewährter Unkrautbekämpfer und wird nur an Kunden mit Fachkundeausbildung verkauft, die alle drei Jahre zu erneuern ist. Ich empfehle jeden die Fachkundeprüfung (bestehend aus theoretischer-, schriftlicher- und Gerätekundeprüfung) und die zugehörigen Schulungen in Theorie und Praxis zu absolvieren, da lernt man viel über Pflanzenschutz, die fachgerechte Anwendung und lernt interessante Menschen kennen

...zur Antwort

Bei der kleinen Platte würde ich das elegante und besser ausgestattete Betriebssystem Linux Mint 18 Cinnamon installieren, da genügen 6 GB Plattenplatz - bei Vollausstattung inklusive Office. Mint ist der Marktführer bei quelloffenen Betriebssystemen.

Der Download des DVD Abbildes und die dauerhafte Nutzung sind kostenfrei, ein Key wird nicht benötigt - ebenso wie ein Virenscanner.

...zur Antwort

Wenn das Betriebssystem Bestandteil eures Vertrages ist, dann ist der Verkäufer in der Pflicht, das zu liefern.

Falls du nur den Rechner gekauft hast, so ist es für kostenbewuste Nutzer (keine Gamer) ein guter Weg, das freie und besser ausgestattete Mint Cinnamon als Betriebssystem herunterzuladen, zu brennen, davon zu booten und dieses zu installieren.

Das ist kostenfrei, einfach zu bedienen und du begibst dich in keine Abhängigkeit zu einer kommerziellen Firma, die nicht mal die Quellcodes offen legt.

Für das sichere Linux wird kein Virenscanner benötigt. Alle Programme die ich benötige sind in der Mint Grundinstallation enthalten, weitere 20000 sind im verlinkten Original AppShop von Mint für den kostenfreien Download bereit.

Linux kann auch nachträglich sehr einfach neben jedes Windows installiert werden, das läuft automatisch ab.

Fortan kann bei jedem Rechnerstart gewählt weerden, ob ein sicheres Betriebssystem starten soll oder Win.

...zur Antwort