Ein Betriebssystem neu installieren, ist eigentlich klar. Entweder das stabile Linux oder das unsichere Win oder beides. Unter Linux gibt es keine Schädlinge und keine unfreie Software - Spionage auch nicht.

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Unter Windows hat jede installierte Software zugriff auf Alles, ohne dass das irgendwie kontrollierbar ist. Bei closed Source ist das halt so - das ist schon ein mächtiger Nachteil im Microsoft Universum.

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Mit einem VPN hat der PC lediglich einen anderen Eintrittspunkt ins Web. Die Sicherheit des unsicheren Windows (380000 neue Schädlingsvarianten täglich) erhöht das nicht.

Mit einem kostenfreien Linux gibt es die Virenprobleme nicht. Linux Mint kann an einem Abend von jedem Anfänger neben Windows installiert werden (einfacher als bei Win).

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Die Betriebsspannungen mal mit einem Oszilloskop aufzeichen, dann hast du Klarheit.

Oder installiere ein stabiles Betriebssystem wie Mint neben Windows. Dann ist schnell zu erkennen, ob es an Windows liegt.

Linux kann auch live benutzt werden (ohne Installation) einfach von der Linux DVD booten (klebt in den Linux Zeitschriften).

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Ruf doch mal bei Microsoft an, die sollen jemand schicken der das fixt. Schließlich bist du ein zahlender Kunde.

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Im Handbuch zum Rechner steht, mit welcher Taste du das Bootmenü anwählen kannst, das wird auch kurz eingeblendet. Damit wählst du das Bootlaufwerk (HD, USB, DVD).

Wenn der Rechner noch benötigt wird, dann hole dir eine Linux Zeitschrift mit eingeklebter DVD. Bootest du von dieser DVD (nur Linux DVDs sind Live fähig) erscheint der Linux Desktop. Die Bedienung ist meist wie bei W7. Nun kannst du im Dateimanager deine Festplatte aufrufen und wichtige Daten auf die USB Platte sichern und alle eingebauten Linux Programme nutzen.

Am Linux Desktop gibt es das Icon Install. Mit wenigen Klicks kannst du die Vollversion von Linux auf die Festplatte installieren, falls das mit dem anfälligen W7 nichts mehr wird.

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Für meine Schüler kaufe ich nur Notebooks mit zwei Betriebssystemen. Die gibt es zu fairen Preisen beim Händler IXSOFT.

Mint war jeweils final einsatzbereit, bei Windows war einiges an Crapware und Bloatware zu entfernen, auch mit virenanfälligkeit war da was, und Programme fehlten.

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Wenn du gerne Software kauft, dann ist die bezahlpflichtige Software eine gute Lösung für dich.

Letzthin habe ich meinen Lebenslauf einfach neu geschrieben, anstatt ihn irgendwoher zu konvertieren. Das war rascher erledigt, als hier ein Fragespiel zu moderieren.

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Nimm Linux Mint, das ist kostenfrei, genau so zu bedienn wie Win und wird auch nach 5 Jahren noch so schnell laufen wie am ersten Tag.

Ursache ist einfach, dass j e d e s Programm oder Tool oder sonstigen Unsinn den du unter Win herunterlädtst, Vollzugriff auf denen gesamten Rechner hat und alles darf was es möchte (mit besseren Rechten als du), ohne dass das jemand kontrollieren kann, dank closed Source. Microsoft hat das nicht im Griff - schade.

Nicht umsonst wird als sicheres OS vom BSI nur Linux und OS x empfohlen.

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Vom DVD-LW die Spannungsversorgung abziehen, wird er leiser, dann den roten und gelben Draht durchzwicken über einen zweipoligen Kippschalter schaltbar machen, also nur einschalten die zwei mal im Monat wenn eine DVD gebraucht wird.

Bei jedem Lüfter der intern zu laut ist, die rote Leitung durchzwicken und einen FANCONTROL vom Reichelt für 2,85€ dazwischenlöten, dass macht die ungeregelten Lüfter flüsterleise, solange diese nicht benötigt werden. Den Temperatursensor immer im Luftstrom der aus dem Kühlkörper ausströmenden Luft anbringen.

Festplatte bei ausgeschalteten Rechner abstecken. Rechner einschalten, wird er leise dann die Festplatte abgesteckt lassen und einen USB-Stift stecken und das Betriebssystem ganz normal installieren (das hilft bei mir sehr gut) - geht aber nur bei einem hochwertigen OS wie Mint - Windows kann das nicht (da brauchts eine SSD).

Das mit dem Reinigen ist Quatsch, heute werden die Rechner nicht mehr so alt.

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Es ist schon toll mit was man sich unter Windows alles auseinandersetzen muss und ausschließlich Blindleistung ist.

Das verschlüsselte Makro kannst du nicht wieder lesbar machen. Hier unterstützt Windows bewusst die Schädlingsschreiber und Industriekunden, die beide nicht wollen, dass man was lernt.

Du weißt aber schon, dass es virensichere kostenfreie Betriebssysteme gibt, wie Deepin, Mint und Ubuntu.

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Schau mal nach "Linux Shop" dort findest du günstige Dualbootrechner oder Linuxrechner (ohne Windows, die sind dann um den Preis einer Bezahllizenz günstiger).

Win installieren, danach gleich Linux dazuinstallieren, damit hast du kostenfrei neben dem unsichern Win (laut Microsofts Russinovich) ein besser ausgestattetes, virensicheres Betriebssystem das zudem nicht spioniert und einfacher bedienbar ist. Die Linux Original DVD als Vollversion ist bei den IXSOFT Laptops immer dabei, ansonsten gratis runterladen und selber brennen.

Bei Linux wird nie ein Virenscanner gebraucht (laut BSI und Linuxhase). Anfänger brauchen für die Linux Installation max. 1 Stunde (sind nur 5 Klicks ist ja nicht wie beim eingeschränkten Win).

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Bei OEM Lizenzen (vorinstallierten - der Normalfall) geht das nicht.

Bei Retail Lizenzen (nachgekaufte) ist es möglich.

Bei Mint wird gar keine Lizenz benötigt und es darf beliebig oft installiert und legal und gleichzeitig genutzt werden auch den Virenscanner kann mann sich laut BSI sparen.

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Da empfehle ich dir das moderne, hervorragend ausgestattete Linux Mint Cinnamon zu installieren. Wenn der Rechner antik ist, dann Linux Mint XFCE, das ist nicht so bunt und braucht weniger Rechenleistung als XP.

Die Bedienung ist wie bei XP, nur einfacher.

Einfach von der selbst gebrannten booten, am Desktop alles mal ausprobieren (das geht nur bei Linux) und dann Install anklicken. Mit 5 Klicks und ohne Key und Kosten läuft die Installation.

Ein Virenscanner wird nicht benötigt und viel mehr Programm Vollversionen als beim eingeschränkten Windows sind vorhanden - außer dem Spionageprogram ("Telemetrie"). Mint ist für Anfänger gut geeignet.

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Da empfehle ich dir ein modernes, wesentlich besser ausgestattetes freies Mint. Das ist für Anfänger super geeignet und von Natur aus virensicher.

Runterladen, brennen und installieren von Mint ist in einer Stunde erledigt.

Ich mag diese Demütigungen mittels Keyzwang, Spionage und Fernüberwachung bei überteuerten OSń auch nicht. Schließlich hast du das OS bezahlt.

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Bist du dir sicher, dass du das richtige Bild einkopiert hast?

Ansonsten hättest du ja beschrieben welches Signal (Amplitude, Frequenz, Kurvenform, DC-Offset) vom Agilent Frequenzgenerator eingespeist wird und was mit dem Oszilloskop dargestellt werden soll. Welche Spannung hat die Gleichspannungsquelle und welches Bauteil ist der Prüfling.

Beschaffe erst mal die grundlegenden Informationen zu dem Aufbau.

Definiere bitte differentieller Widerstand (so wie dir das erklärt wurde), das ist wichtig um zu erkennen auf was wir zunächst das Augenmerk richten werden.

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Schreibe unter Xc einen Bruchstrich und darunter eine "1"

Nun kannst du beliebige Elemente auf die andere Seite des "=" verschieben, was oben stand kommt nach unten und umgekehrt. Die gesuche Variable muss final in einem Zähler stehen, dann kannst du die "/1" wieder entfernen.

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Aus der Gleichspannung im Zwischenkreis werden mit 3 Transistorbrücken Pulse an die 3 Ausgänge gegeben. Aus unterschiedlich breiten Pulsen (20..30kHz) wird pro Ausgang eine sinusförmige, 120 Grad verschobene Ausgangsspannung hingetaktet. Der Mikroprozessor steuert die Pulsbildung je nach benötigter Frequenz und Amplitude.

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