Alles drei sind typische Leder-Opa-Sandalen. Da bist du mit 17 Jahren zu jung für - okay, man ist immer zu jung dafür...
Laufe besser schlichte Sandalen von Teva.
Alles drei sind typische Leder-Opa-Sandalen. Da bist du mit 17 Jahren zu jung für - okay, man ist immer zu jung dafür...
Laufe besser schlichte Sandalen von Teva.
Hallo Schalkefan!
Ich mag keine überteuerten Hausschuhe. Aber das weißt du doch bereits von deinen anderen Fragen. ;)
Hallo Schalkefan!
Ich trage definitiv keine überteuerten Hausschuhe. Sandalen von Teva sind schöner, praktischer und gesünder für die Füße.
Generell ist barfuß laufen außerhalb der eigenen Vier Wände etc. oft mindestens ekelig, oft genug gefährlich. Im Supermarkt bspw Scherben durch heruntergefallene Gläser und Schmutz durch offene\kaputte Behälter sehr verbreitet.
Bitte zieht Schuhe an.
Geht so. Ist aber mit Feuchtigkeitscreme angenehmer. Gleitgel habe ich noch nie dafür benutzt.
Bevorzugt enge Badehosen. Badeslips, Baderetroshorts oder Jammer. Fühlt sich gut an, sieht gut aus, trocknet schnell und behindert nicht. Bei der Bewegung.
Weite Schlabbershorts sind mor zu unbequem, unpraktisch und hässlich. KP, warum Leute sowas tragen. 🤷♂️
Es sind (überteuerte) Hausschuhe. Wen interessiert, ob an das tragen kann oder nicht, es ist ja nur daheim. 🤷♂️
Für außerhalb der Wohnung halt vollkommen ungeeignet, da die nicht nur, wie alle Birkenstocks, die Füße kaputt machen, sondern diese noch schlechter am Fuß halten. KP, wer sich sowas freiwillig antut.
Da finde ich schlichte Sandalen wie von Teva besser.
Aber diese Halb-Sandalen sind besser als diese Leder-Opa-Sandalen, die mehr Stoff als Freiraum haben.
Egal ob Halb- oder Sandalen: immer ohne Socken!
Du hast in der Mitte diese 4 Quadrate. Darüber kannst du es verschieben.
Alternativ gibt es das "Verschieben Werkzeug". Sollte Taste M sein.
Ich bevorzuge Solus:
Debian, Linux Mint, Ubuntu: alles quasi dasselbe und alles veraltet ohne Support.
Arch Linux und CachyOS sind auch dasselbe. Beides instabil und das bei CachyOS standardmäßig aktivierte AUR malware-verseucht.
Fedora war okay.
OpenSUSE Tumbleweed fehlt mir in der Liste. Das war auch sehr gut, hatte mir nur zu viele tägliche Updates.
Solus mit KDE Plasma. Da gibt es
Den Quellcode darf man nicht verkaufen.
Sehr wohl aber
Für Support und natürlich für die DVD an sich.
Nein, mache ich nicht.
Ist unhygienisch, unpraktisch und unbequem. Verstehe nicht, warum man das machen sollte, also mache ich es nicht.
M, 35
Beide sind passend und schön.
Persönlich mag ich keine Badehosen mit Mittelnaht. Da entscheidet "er" sich nur immer für eine Seite und das mag ich nicht.
Also ich finde Sandalen von Teva gut. Diese sind schlicht, haben wenig Stoff, aber sind dennoch bequem. Natürlich nur ohne Socken!
Frauen dürfen jederzeit Sandalen tragen, aber Männer nicht? Sexistische Kacksch****! Mir ist Bequemlichkeit wichtiger! Deswegen finde ich es sehr gut, was du machst.
Barfuß ist vielleicht schön für Sand, Gras etc., aber auf Asphalt oder Stein schadet es nur dem Fuß. Daneben muss man wirklich (leider) sehr trainieren, damit man das kann, denn durch die Schuhe sind die Muskeln der Füße schon schwächer, das kann man nicht abstreiten. Aber für harte Untergründe sind Schuhe einfach geeigneter!
Bei geeignetem Wetter trage ich sie überall.
Und natürlich nur ohne Socken. Alles andere macht den Sinn komplett kaputt.
Bevorzugt einfache Sandalen von Teva.
Badeslip oder Baderetroshorts. Sind bequem, bleiben am Körper, stören nicht bei der Bewegung, trocknen schnell und schleppen nicht literweise Wasser aus dem Becken. Daneben finde ich sie einfach schön - v.a. im Gegensatz zu den hässlichen Schlabbershorts.
Public Money? Public Code!
Klar, das muss sein. Stand jetzt sind wir jederzeit erpressbar durch die US-Regierung. Wenn denen was nicht passt, können sie uns das digitale Licht ausknipsen, weil Entscheider:innen hier der Meinung sind, MicroSlop, Google & Co. wären verlässliche Partner. Überraschung: Sie sind es nicht!
Und Open Source heißt ja nicht, dass die Behörden alles selbst entwickeln müssen. Entwicklung und Betrieb kann man weiterhin an Unternehmen und Dienstleister geben, wobei hier nur europäische Anbieter erlaubt sein müssten. Erhöht dann ein Anbeiter seine Preise oder hat andere Änderungen, kann die Behörde etc. leicht auf einen anderen Anbieter umziehen. Dadurch werden die Kosten geringer.
Noch dazu bleibt das Geld in der EU. Es werden europäische Mitarbeitende bezahlt, sodass auch wieder Steuereinnahmen generiert werden, weil deren Gehalt versteuert wird und diese Lebensmittel und Dienstleistungen in der EU kaufen. D.h. ein Teil des ausgegebenen Geldes fließt gerade wieder in die Staatskassen zurück. Win-Win.
Sollten alle Anbieter zu teuer sein, kann der Staat auch das Projekt selbst übernehmen. Kann ihn ja niemand dran hindern.
Ebenfalls eine hausinterne Erweiterung eines Programms kann jederzeit umgesetzt werden. Je nach Lizenz muss diese sogar nicht mal zurückgegeben werden, was vor allem wichtig ist, wenn es sich um sensible Dinge handelt - auch wenn mir da nichts einfallen mag.
Qualitative Anbieter und Entwicklungshäuser gibt es übrigens genug:
und noch viele mehr. Diese sind sogar alle aus Deutschland.
Viele europäische Länder, Behörden etc. setzen sowieso schon lange auf Open Source. LibreOffice in Italien, Österreich und Spanien. Matrix in Frankreich, das ZenDiS in Deutschland. Liste lässt sich fortführen.
Installiere Flatpak-Unterstützung für Ubuntu nach und dann ist es da verfügbar:
https://flathub.org/de/apps/net.mullvad.MullvadBrowser