Warum wird mein Hund ständig angegriffen?

... komplette Frage anzeigen

12 Antworten

Wie viele hier schon schreiben, musst du deinem Hund viel mehr Sicherheit geben.

Du schreibst andere Hunde kommen angesaust, schon das würde ich unterbinden.

Ich kann dir mehrere Möglichkeiten nennen, wie ich andere auf abstand halte.

1.dem Besitzer sagen, er sollte den Hund rufen, klappt das nicht

2.arme auseinander und auf den Hund der angerannt kommt zulaufen, meist hilft ab oder schittt oder ab.
3.einen Knirps (Regenschirm aufspannen)
Oder

4. ich nutze einen kleine Dose (waren mal Pfefferminzpastillen drin mit 2-3 Schrauben drin (siehe Foto) und das schmeiß ich den Hund vor die Füße. Meist drehen die Hunde aber schon bei Punkt 2 um.!

5.pfefferspray und es kam sogar bei einem bestimmten Hund schon zum Einsatz. Ich hab es immer dabei.

Und es ist mir völlig egal, was die anderen Besitzer sagen.

Mein Hund bleibt cool geht hinter mich, lässt mich das regeln.
Mich ärgert wenn ich meinen an der Leine führe ich sehe von weiten den Besitzer . Rufe freundlich zu "bitte ihren Hund nicht hinlassen" in dem Moment kommt er angesaust. Die rufen 5x und der Hund hört nicht. Dann ziehe ich meine Punkte durch, wenn ich mal bei der Klapperdose ankomme, ist es vorbei und ich werde übelste beschimpft 😊😊😊

Aber ist mir wurscht, von Sprüche meiner ist nicht erzogen bis wie kann man hochsoziales Tieren den Umgang verwehren war alles drin. Ich mache nur höflich aufmerksam "wer hat seinen Hund gerade gerufen ganze 5x und er hat nicht reagiert?" Gehe grinsend weiter und gut ist.

Und ich mache keine Ausnahme. An der Leine sowie nicht. Eine freundliche Ansprache , ob sich die Hunde begrüßen dürfen sollte für jeden Besitzer doch wohl klar sein. Zumindestens, wenn einer der Hunde an der Leine ist.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Du hast zwei Möglichkeiten und beide liegen in Deiner Hand:

1. Lerne, fremde Hunde zu lesen und einzuschätzen, in welcher Absicht sie auf Deinen Hund zukommen. Entweder nimmst Du Dir einen Trainer, was ich sehr sinnvoll finden würde, oder Du probierst es z.B. damit: "Das Kleingedruckte in der Körpersprache des Hundes: Seminarvortrag von Dr. Ute Blaschke-Berthold( (DVD)

2. Du musst Deinen Hund schützen! Dein Hund hat gelernt, dass er sich nicht auf Dich verlassen kann, dass Du Deiner Aufgabe als (Hunde-) Führer nicht nachkommst, dass er solche Situationen alleine durchstehen muss und regelmäßig unterlegen ist und Verletzungen davon trägt. Das ist, sorry für die deutliche Ausdrucksweise, riesiger Mist und verstärkt die Unsicherheit des Hundes noch.  

Lass Dir von einem Trainer zeigen, wie man andere Hunde körpersprachlich abwehrt und blockt, wenn die Halter nicht eingreifen. Es ist Dein Job und Deine Verantwortung, Deinen Hund in kritischen Situationen zu schützen!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Kastrierte Hunde richen nicht mehr so wie intakte Hunde. Die Hündin meiner Freundin wurde wegen Gebärmutterentzündung kastriert, seit dem können andere Hündinnen sie nicht mehr ab.
Davor war alles gut.

Allerdings wundert es mich schon, warum dein Hund täglich (sogar mehrmals) angegangen wird, das ist wirklich nicht normal. Geh mal zu einem Hundeprofi, vielleicht kann der dir helfen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hi, es liest sich so das deine sehr unsicher ist mit anderen Hunden, das merken die anderen und greifen deswegen an. Hatte am Anfang mit meinen Spanier ein ähnliches Problem, Hunde die sonst echt lieb sind und mit meiner Chi-Mixhündin gespielt haben, wollten ihn am liebsten direkt auffressen und ja er wiegt 4mal soviel wie meine Hündin. Einfach weil er sich als Opfer präsentiert hat. Wichtig ist dann einzusehen, das du die Hundebegnungen für sie regeln musst, sprich du entscheidet wer ran darf und wer nicht und suchst auch die Spielkumpel aus und unterbrichtst auch das spielen, wenn deine zu sehr gefordert wird. Und kommt ein Hund angerannt, ruhig bleiben, grossmachen, lautes Kommando zB "Ab" und ihm entgegen laufen mit richtig festen Schritten. Wichtig die Leine dabei lang lassen, so das deine in höchster Not noch ausweichen kann. Wenn es an einer Stelle besonders häufig passiert, würde ich zudem empfehlen eine ruhigere Gassiroute zu suchen und vielleicht mal schauen das man nicht zu spät abends und nicht zu früh morgens geht, habe oftmals schon zu so Zeiten Hundebesitzer getroffen, die man zu Tage nie sieht und deren Hunde total Aggro waren :( Wichtig ist das deine nun erstmal wieder gute Erfahrungen mit Hunden sammelt, so das sie auch wieder sicherer wird im Umgang mit anderen Hunden. Vielleicht würde es dir auch helfen einfach feste Hunde zum spielen zu suchen, wo du dich mit anderen Leuten zum Gassigehen treffen kannst? Dann seit ihr auch nicht mehr alleine unterwegs :) 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

hey ;) also was leben den für hunde in deinem Ort ? also wenn du schreibst sie wird angegriffen dan frage ich mich was sind das für Hundebesitzer die zulassen das ihr hund deinen Hund anfällt. Rede doch mal mit dem Besitzern das sie ihre Hunde nicht so unbeaufsichtigt rumlaufen lassen sollen. Falls dir Besitzer nichts ändern sollten würde ich wenn so ein Hund angerannt kommt und meinen hund beißen will mal zeigen wer der boss ist ;)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Mit diesen Infos die du uns nicht lieferst kann dir niemand eine Antwort geben.

Ich rechne aber stark damit das dein Hund sich daneben benimmt du diese Signale aber nicht richtig deutest oder garnicht erst erkennst. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von wotan0000
12.12.2015, 12:21

Nein, der Hund versteckt sich hinter seinem Halter und bekommt nicht den nötigen Schutz.

Ein Wunder, dass die Hündin noch nicht in den bissigen Selbstschutz verfallen ist.

1

Ohne nähres über deinen Hund zu wissen, kann man gar nichts sagen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wie wäre es mal damit die fremden Hunde zu blocken?

Da hast DU Dich den anderen Hunden mutig entgegen zu stellen und Deinen Hund zu schützen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

kannst du deinen hund richtig lesen, wie verhält er sich wenn andere hunde auf ihn zu kommen, gockelt er , bläst er sich auf, macht er eine ansage, fixiert er die anderen. schau genau hin, immer leine am halsband nicht am brustgeschirr fest machen, und wenn dein hund anstalten macht, zu reagieren, dann kleiner ruck zu deinem körper hin, dann ist er kurzfristig abgelenkt von dem entgegenkommenden hund und du kannst ihn korrigieren.

glaub mir es ist immer die schlechte energie des hundes und das muss man richtig erkennen können - ich habe auch gebraucht um das zu lernen aber heute weiss ich genau wie meine 2 hunde reagieren, wenn so ein aufgeblasener entgegenkommt.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wow! Danke für die ausführliche Schilderung Deines Problemes. Chapeau!

Welche Rasse, wie äußern sich die "Angriffe"? Mit Leine, oder ohne? Was machst Du und der andere Hundebesitzer? Bla bla und bla...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von BELLaEDELTINKER
12.12.2015, 12:01

Ohne Leine die Hunde Besitzer reagieren unterschiedlich 

0

Das kann ich mir garnicht vorstellen das dein hund bei jedem spaziergang angegriffen wird..die meisten hundebesitzer die problem hunde haben sind auch so schlau und lassen sie an der leine..ausnahmen gibts leider immer.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ja ich checke dieses Programms nicht es passen iwie nur 80 Wörter rein im Nachhinein habe ich diese Frage bearbeitet und dann gingen plötzlich 3000 Zeichen ?? Trotzdem ist die Frage hier iwie nicht erschienen ..? Wie funktioniert das hier denn dann gebe ich alle Angaben 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Abuterfas
12.12.2015, 11:56

Antworte einfach auf Deine "Frage", oder schreib es hier drunter.

1
Kommentar von Abuterfas
12.12.2015, 12:04

Sind die anderen Hunde ohne Leine? Bitte den anderen seinen Hund an selbige zu nehmen. Wenn Dein Hund Unterwerfung anzeigt, der andere Hund aber weiter macht, liegt das Problem beim Gegenüber. Deine Möglichkeit bestünde darin, mit (Kinn hoch, Augen geradeaus) selbstbewußtem Gang der "Gefahr" aus dem Weg zu gehen, dem Hund zu signalisieren, "Alles gut, ich habe es im Griff". Alternativ eine andere Strecke gehen, wo die wahrscheinlich immer gleichen Hunde nicht sind.

0
Kommentar von Abuterfas
12.12.2015, 12:07

Fakt ist: Ohne Mitwirken der anderen Hundebesitzer hast Du nur die Möglichkeit weiterzugehen, oder (wie wotan schrieb) zwischen Deinem und den anderen Hund zu bleiben.

0
Kommentar von Abuterfas
12.12.2015, 12:13

Hallo wotan! Ich schätze das was Du schreibst, aber in diesem Fall sollte man vorsichtig sein. Gerät man an einen "falschen" Hund, landet man schneller im Krankenhaus, als man "Hau ab" sagen kann und der eigene Hund steht ganz alleine da. Besser wäre es da, ruhig, langsam und besonnen zu reagieren und den anderen Hund zu blocken, bis der Besitzer da ist.

1

Was möchtest Du wissen?