Warum spricht man von einer "eisernen Reserve"?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich vermute als Hintergrund die Verwendung von Truhen für die Aufbewahrung von Geld und anderen Wertsachen. Diese bestanden oft zumindest zum Teil aus Eisen, das gegen unerlaubten Zugriff widerstandsfähig war.

In solchen Truhen befand sich oft unter einem Zwischenboden mit der eingeschnitzen Darstellung eines Hundes im Unterteil eine eiserne Lade, auf deren Inhalt höchstens im Notfall zurückgegriffen wurde.

Bei http://www.goldgraeberdorf-heiligenblut.at/knappenhuette.asp wird so etwas ganz unten im Zusammenhang mit einer Bundeslade für Bergleute erwähnt.

Diese Antwort überzeugt mich bisher am meisten.

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Eiserne Reserve...nennen wir gemeinhin einen Vorrat für Notfall, einen Notgroschen für schlechte Zeiten. Während manche den Ursprung dieser sprichwörtlichen Redensart schon in den Kasematten mittelalterlicher Burgen sehen, in denen ein Vorrat an eisernen Kanonen und Kugeln vorgehalten wurde, meinen andere, der Ausdruck stamme aus dem Landserjargon des Ersten Weltkriegs und bezeichne den Proviant, die Konservendosen oder die Kekse in Blechschachteln, die als Teil des Sturmgepäcks nur für Notfälle gedacht waren. Wieder andere beziehen den Begriff »eisern« eher auf die Bedeutung »unerbittlich, rücksichtslos, notwendig«, in dem Sinne, daß Eisen als fast unverwüstlich galt. Eine weitere Deutung vermutet als Hintergrund die Verwendung eiserner oder auch eisenbeschlagener Truhen für die Aufbewahrung von Geld und Wertsachen.

http://etymologie.tantalosz.de/e.php

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