Warum ist unsere Welt so scheisse geworden?

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14 Antworten

Früher hat auch der gewonnen, der am meisten Geld hat. Artillerie und sonstige Waffen und die Bezahlung von Soldaten kostet Einiges.

Und bevor es Artillerie gab, gab es Festungen. Da konnte man einfach drin warten und musste gar nicht kämpfen.

Die Frage kann ich dir auch nicht beantworten.
Gierige Menschen eignen sich immer mehr Macht an und sorgen dafür, dass es so bleibt...wir haben es irgendwie hinbekommen uns nicht mehr von Alphatieren regieren zu lassen, wie es in der Natur sonst der Fall ist.

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Kommentar von Kitharea
10.08.2016, 07:04

Früher hat mitunter auch der gewonnen, wo das Wetter auf seiner Seite war :P
Früher wurde auch ähnlich viel gemauschelt und hinterlistiger Mist geplant.
Allerdings scheint hier jeder zu vergessen dass das nicht alle Menschen auf der Erde betrifft. Es gibt noch genug (leider zu kleine) "Stämme" die einfach nur ihre Ruhe wollen. Leider sind wir zu blöd von denen etwas zu lernen, sondern wollen sie unterwerfen und denen dasselbe Weltbild aufdrücken. Überheblich halt.

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Die Welt ist dann so schlecht, wenn man es sich erfolgreich einredet, dass sie es sei.

Die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte ---------> früher war die Gesellschaft nicht besser, nur hat man sich nicht über alles den Kopf zermartert & es gab auch nicht so viel medial erzeugte Schwarzmalerei mit zweifelhaften Superlativen, die meinen sie müssen die Welt immer schlechter reden und die Gesellschaft immer weiter verunsichern.

Ein bisschen Optimismus tut immer gut und ist besser, als wenn man sich alles schlechtredet. Man muss nix und auch nicht die Gesellschaft beschönigen, sollte aber auf dem Teppich bleiben!

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Weil wir erzogen werden, besser, stärker, reicher, mächtiger, schöner zu sein und zu werden. Weil wir erzogen werden dass Alles was anders ist, schlechter ist. Klar behalten wir das nicht 1:1 bei. Trotzdem bleibt noch genug "kriegerisch" übrig.

Solange es nicht genug Eltern gibt die den Kindern beibringen, dass das alles eigentlich nicht wichtig ist - wird das auch so bleiben. Dafür braucht es allerdings viel Zeit und eine Umstellung des kompletten Denkens und der Einstellung zu sich selbst und Anderen.

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Ich glaube der Beste und der Stärkste wollten die Menschen damals auch schon sein. Das liegt einfach in der psychischen Natur des Menschen.

Aber durch moderne Waffen sind die Verhältnisse der Kriegsführung natürlich schon ein bisschen strange geworden.

In der Antike war es aber auch nicht unbedingt besser mit der Gewalt und der Menschlichkeit.

Nationen wurden ausgeraubt, die Einwohner versklavt.
Und die Sklaven mussten dann im Bergwerk bis zu ihrem Tode arbeiten.
Oder du wurdest als Gladiator gekauft und musst vor Tausenden von Leuten andere Menschen liquidieren, um nicht selbst auf qualvolle Art zu verrecken.

Das war nur ein Beispiel aus der teilweisen kranken Menschheitsgeschichte.

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Nein, ganz so war es dann doch nicht. Auch früher haben sich nicht zwei Armeen ehrenhaft auf dem Schlachtfeld getroffen. In dem Punkt stimmen wir überein. 

Auch das mit den Nahkampfwaffen stimmt auch nur dann, wenn es keine anderen Waffen gab.

Und auch damals brauchte man eine menge Geld dafür - vielleicht mehr als heute.

Aber auch damals musste jeder der Stärkste sein. Jeder musste überleben. Nur das damals fast niemand auf die Idee kam das zuhinterfragen. 

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Kommentar von Marc0zaugg
10.08.2016, 02:58

Aber du verstehst was ich meine? 

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Kommentar von seife23
10.08.2016, 03:00

Würde mal prompt behaupten, dass es damals auch nicht viel besser war. Ob man von nem Bajonett oder ner Granate um die Ecke gebracht wird juckt ja letztlich auch wenig ^^

ist halt schlichtweg der menschliche Grundtrieb, der diese Sch**sse heraufbeschwört

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Das nennt man Entwicklung. Der Mensch war von vorne an zu dem verdammt was heute ist und ich bin überzeugt, dass das auch unser zeitnaher Untergang sein wird.

Das Problem ist, dass wir ein Herdentier mit Ansprüchen sind. Ein Wolf folgt blind dem Alphawolf, aber bei den Menschen will jeder das Leittier sein. Auf dieser Welt ist dafür nicht genug Platz.

Ich kann Menschen nicht leiden und bin selber einer...Schande!

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Hallo MarcOzaug,

Deine Frage ist nicht ganz einfach zu erklären. Die Erklärung ist eigentlich ganz einfach, aber schwer zu verstehen.

Ein Grund ist, dass die Menschen ganz verschieden sind, und es gibt immer welche, die andere beherrschen wollen. Das kannst Du schon beobachten, wenn die Kinder im Sandkasten spielen: Ein Kind will die Schaufel und nimmt sie einfach dem Anderen weg. Ein Gerangel entsteht. So sind nicht alle Kinder, aber es ist nichts besonderes.

Ein weiterer Grund ist,  dass die Eltern gelernt haben, dass sie immer das tun mussten, was ihre Eltern von Ihnen verlangten. Es gibt da den schönen Ausspruch, den man zum Glück immer weniger hört, von seltener will ich da aber noch nicht sprechen: "Solange Du Deine Füße unter meinen Tisch stellst, machst Du gefälligst, was ich Dir sage!"

Wenn die Eltern solch eine Einstellung haben, wie im zweiten Grund, dann werden sie auch ihre Kinder nicht dazu anleiten, andere Umgangsformen zu finden, wie Konflikte gelöst werden können. Ja, die meisten wissen die nicht einmal. Woher auch. Und dann lernen schon Kinder im Sandkasten, dass sich der gemeinere, grobere brutalere durchsetzt. Und das äußert sich dann in dem, was Du beschreibst. Übrigens, die Kriegswaffen wurden schon seit dem Altertum immer verbessert, weil die Auseinadnersetzungen immer so geführt wurden. Ich habe selbst erlebt, als meine Kinder in der Ersten Klasse in die Schule gingen, wie die größeren die Kleinen beim Einsteigen in den Schulbus beiseite geschubst wurden und mache auch hinfielen. Die Busaufsicht, die es da gab war Erwachsen. Als sie darauf angesprochen wurde, meine sie nur: "Wenn Eure Kinder mal genau so alt sind, können sie das ja auch so machen!" Das erklärt doch vieles - Oder?

Und MarcOzaug, nicht verzagen. Es gab schon in meiner Kindheit Menschen, die ein besseres Sozialverhalten hatten, als die Meisten, und es werden immer mehr. Die Erkenntnisse der modernen Sozialwissenschaften setzen sich auf lange 'Sicht immer besser durch. Das ist nicht ganz einfach, sicher, aber es wird besser werden. Schau mal einfach die augenblickliche Weltgeschichte an. Gegen den IS sind sich die Meisten einig, da arbeiten sogar USA und Russland, zwar begrenzt, aber doch zusammen. Vor Hundert Jahren wäre das unweigerlich ein Weltkrieg gewesen. Da ist man Heute noch nicht im Paradies, aber schon einiges weiter.

Und es wird weiter besser werden. Der Weg ist schwierig, aber wenn man die Zeichen zu lesen weiss, versteht man es. Aber wie schon oben geschrieben: Das ist nicht einfach zu verstehen.

LG

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Schön zu lesen, dass ich doch nicht der einzige Mensch auf diesem Planeten bin, der sich darüber sorgt was hier alles passiert. 

Der Mensch ist leider ein sehr gieriges Wesen. Er sieht nicht das, was er hat und schätzt sich glücklich damit. Sondern will immer mehr, mehr und mehr. Das war schon im alten Amerika so, als die Ureinwohner vertrieben wurden und es ist heute noch so und wird auch immer so bleiben. Es gibt gute und böse Menschen. Über dieses Thema kann man leider Jahre philosophieren. Wichtig ist dass die guten Menschen sich dann auch für eine bessere Welt einsetzen.

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Kommentar von PommesSlayor
10.08.2016, 02:50

Es gibt ja genug Menschen die so denken, nur zu wenige die sich dafür auch einsetzen.

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Warum? Wegen der Erbsünde. - Ist zwar jetzt ein religiöser Begriff, aber ich denke, dass dieser durchaus auch seine Entsprechung im Säkularen hat. Leider kenne ich keinen "weltlichen" Begriff dafür. Am ehesten trifft es meiner Meinung nach die Beschreibung "falsche Konditionierung".

Im Übrigen kennt der Buddhismus diese Krankheit auch und unternimmt große Anstrengungen hinsichtlich der "Heilung".

Ohne jetzt religiös werden zu wollen, bin ich überzeugt, diese Krankheit ist die größte Geißel der Menschheit.

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Kommentar von Kitharea
10.08.2016, 11:28

Mögest du deine Kinder einfach besser schulen - recht viel mehr kann der Einzelne ohnehin nicht machen

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Weil der Mensch das komplizierteste Lebewesen auf diesem Planet ist und für Unruhe sorgen wird  bis zum Tag x.

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War schon immer so und es wird sich auch nicht ändern, nein, es wird sich verschlimmern bis wir alle in die Luft fliegen.
Und ich kann dir sagen, dass das nicht mehr lange dauert, das erlebst du sicher noch, keine Sorge.
(So wie es ja heutzutage aussieht...)

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Kommentar von Kitharea
10.08.2016, 07:06

No - alles nur eine Masche um Leuten wie dir so viel Angst zu machen dass du das tust was die wollen, das denkst was die wollen und so funktionierst wie die wollen. Easy. Überwachung, Hass, Angst. Das ist deine Zukunft. Nicht Krieg. Keine Großmacht ist dumm genug dazu - weil sie alle inzwischen so abhängig voneinander sind - und niemand schneidet sich freiwillig ein Bein ab. Nur wir sollen denken dass wir machtlos sind. Damit wir uns halt nicht wehren. Ein solches Volk regiert sich ohnehin chilliger.

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War doch schon immer so? Oder lieg ich da falsch? Der Mensch war schon immer schlecht.

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Kommentar von PommesSlayor
10.08.2016, 02:45

Achja und früher hatte man einfach nur nicht den Technischen Fortschritt. Sonst hätte man sich schon längst gegenseitig weggebombt.

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Kommentar von Marc0zaugg
10.08.2016, 02:47

Das schon, aber früher hat man nicht so "pussy" wie heute gekämpft! Heute kann man eine Bombe von A nach B einfach hinfliegen lassen und eine Stadt ist zerstört.. Ist doch traurig! Mit dem, dass der Mensch schon alles an Bomben etc. entwickelt hat, wird es nicht lange dauern, bis die Erde komplett zerstört wird! 

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Kommentar von Hansser
10.08.2016, 02:48

Was er meint ist, dass Krieg früher von Kriegern aufm Feld ausgetragen wurde. Die Zivilbevölkerung war da nicht mit verstrickt.

Dem Gewinner hat dann das Land gehört.

War früher eben ehrenhafter und heute wird gelogen und alles technisch Mögliche ausgenutzt, auch wenn es die Zivilbevölkerung zerstört.

Ok war aber auch nicht immer so, aber man weiß, was er meint.

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Weil "wir Idioten" keine Ahnung haben das dieser Planet unser einziger ist

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Menschen sind leider so... Zerstören eben alles...

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