Gar nicht. Entweder sie tut es, oder sie tut es nicht. Kann auch gut sein, dass das einfach nur eine nette und einfache Ausrede ist sich eben NICHT mit dir abzugeben in der Art, wie du es gerne hättest. Wenn sie nicht will, will sie nicht - Mauer hin oder her.

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Ja ist es.

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Privaten Therapeuten suchen da gibts sicher schneller Termine. Ansonsten wirklich bei irgendwem auf die Warteliste setzen lassen.
Übergangsweise mit dem Hausarzt besprechen. Er versucht scheinbar ohnehin zu helfen. Schnell einen Platz bekommt man soweit ich weiß nur, wenn Gefahr im Verzug ist.
Dann gibt es noch ein paar Telefonnummern, wo man sich in Notsituationen hinwenden kann oder du gehst persönlich bei einer Klinik vorbei.   
Vermute mal bei einem Psychiater gibt es auch viel schneller Plätze/Termine als bei Therapeuten.  

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Weil man sich viel zu viel aufs Probleme lösen und Fehler finden konzentriert. Das ist wohl erlernt weil auch Erwachsene dazu neigen oft Fehler bei ihren Kinder zu suchen die angeblich ausgebügelt werden müssen. Muss ja alles genormt sein - auch die Kinder.

Aber man MUSS nicht schlechte Laune haben - letztendlich ist es nur eine Entscheidung.

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Ich hoffe es bleibt so, dass Geld oder aktuelle Lebenssituation NICHT immer darüber entscheiden ob man Kinder will/bekommt oder nicht.

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Wo ist das Problem, dass sie mit Asperger haben? Üblicherweise kommen diese Leute recht gut zurecht und mal abgesehen davon, dass du 18 bist und tun könntest was du willst, was genau stört sie denn dran?

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Ein Körper hält extrem viel aus aber irgendwann - ist Schluss. Fahrt mal ins Krankenhaus.

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Wenn der Pflichtteil quasi bereits zu Lebzeiten ausgezahlt wird, wird das soweit ich weiß natürlich dann vom Erbteil abgezogen. Wenn es wirklich so war hat er keine Chance würde ich vermuten. Aber bin kein Jurist.

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Weil die meisten schon als Kinder lernen, dass das was Andere machen, haben, sagen oder tun nicht in Ordnung ist. Wenn die Eltern auf dem Spielplatz über Andere lästern fängt es an und hört dort auf, wo man sich in der Arbeitswelt zusammentut um einen Arbeitskollegen auszugrenzen.
Es gehört zum Menschen dazu, sich zugehörig zu fühlen. Das sorgt dafür, dass man nicht mehr aufhört bevor nicht von Außen ein Anstoss kommt.

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Moral ist nur gut sofern sie einem selbst nicht schadet. Mehr muss ich von Moral nicht wissen - der Rest ist ohnehin eher der Menschlichkeit zu verdanken.

ok sorry 100 jahre her die frage

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Wer kann mir erklären, was bei Schizophrenie im Zustand totaler äußerer Apathie im Betroffenen innerlich los ist?

Mein Sohn leidet an Schizophrenie.

Früher hatte er das klassische Erscheinungsbild mit Verfolgungswahn, Agressivität und Manie.

Mittlerweile hat er einen eher religiös geprägten Wahn entwickelt. Fühlt sich von Dämonen, Satan, Gott bedrängt und gesteuert. Wenn er ganz tief abrutscht, ist er kaum ansprechbar, wirkt apathisch. Er antwortet nicht, wenn ich ihn anspreche, schaut mich nicht an, blickt starr vor sich, seine Augen jedoch bewegen sich stark und ich vermute, dass der "Punk" in seinem Kopf abgeht.

Er hat sich und seine Bewegungen nicht unter Kontrolle. Zumindest in meiner Einschätzung. Er sackt plkötzlich vom Stuhl, liegt komisch rum, jedoch scheinen seine Augen auszudrücken, dass er irgendwas tut, was ihm innerlich befohlen wird.

Wie soll ich damit umgehen? Nimmt er mich wahr? Kann ich Einfluß nehmen? Wartet er darauf, dass ihn jemand daraus holt?

Habe ihn heute beknetet, er solle bitte eine halbe Tablette nehmen. Hat lange nicht reagiert und dann die Tablette aus meiner Hand genommen.

Weiß nicht, was in ihm vor sich geht, ob er jemanden braucht, der ihn stützt und heraus holt, oder ob er besser Ruhe braucht von den Emotionen der Angehörigen.

Kann mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, ihn in seiner Wohnung stundenlang, tagelang alleine vor sich hinstarrend allein zu lassen, weiß nicht, ob er überhaupt was ißt.

Versuche, die Einweisung zu umgehen und ihn lieber im geschützten Umfeld zurück zu holen.

Das ist schwer, wenn er nicht mitmacht und nicht kommunizieren kann.

Kann mir jemand aus Erfahrung erklären, wie man zu jemandem durchdringt, bzw. ob überhaupt was ankommt?

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Es ist soweit ich weiß recht "typisch" für Schizophrenie Patienten, dass sie ihre Tabletten irgendwann absetzen und wieder in die Krankheit "rutschen". Kannte eine Frau bei der lief das 20 Jahre lang so. Ging ihr toll, wenn sie die Tabs nahm und war eine Katastrophe wenn sie sie abgesetzt hat. Die Ärzte haben ihr ständig gepredigt sie soll diese nehmen aber wenn es ihr besser ging wollte sie nicht mehr.
Mach ihm klar, dass diese Krankheit einfach einer dauerhaften Medikation bedarf. Es wird nie mehr in seinem Leben besser werden und schon gar nicht, wenn er die Behandlung von sich aus abbricht.
Es gibt viele Krankheiten, die man ein Leben lang behandeln muss. Von Schilddrüsenfehlfunktion bis Aids. Schizophrenie ist auch so eine.
Ich befürchte ihr müsst warten bis zum nächsten "Rückschlag" wo er im Krankenhaus landet oä. und ihm dann unter Medikation klarmachen, was er da macht. Er zerstört sein Leben weil er das Zeug nicht nehmen will.

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Mach es besser und freu dich drüber. Andere gehen dich nichts an.

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