wann sollte man seinem kind das erste eigene pony kaufen?

14 Antworten

das kommt darauf an wie gut sie reitet und ob sie ein pferd auch noch in 7 jahren versorgen möchte oder es nur jetzt will. vielleicht ist ein pflegepferd oder eine reitbeteiligung erst mal besser bis sie sich sicher ist das ein eigenes pferd das richtige ist lg

Ich hab mir mit 12 ein eigenes Pony gekauft(ganz alleine). Ich würde vorschlagen, zu schauen ob sie schon genug Verantwortung und etwas Ausdauer dafür hat. Es kommt auch darauf an, wie viel ihrem Kind geholfen wird und wie das Pony ist. Ich würde vorschlagen, einfach das zu tun, was sie für das beste halten.

Am Anfang bleibt das Reitfieber,aber irgendwann muss sie dann jeden Tag zum Pony und füttern, bewegen dann bleibt wenig Zeit zum lernen und für seine Freunde, und Schule geht ja vorund dann könnte sie evt. auch die Schule vernachlässigen.Jedes kleines Mädchen hatte einmal dem Traum von eignem Pferd.Das muss man sich ja alles ganz genau überlegen.Stell dir mal vor dann hast du so ein Pferd das dauernd krank wird irgendwas mit dem Gelenken hat und dann immer den Tierarzt und die Operrationen zahlen ist auch nicht gerade günstig aber mit dem Risiko hat man immer zu tun. Also ist es deine Entscheidung,ausreden will ich es dir natürlich nicht aber ein Pferd brauch schon viel verantwortung.Aber es gibt ja auch noch Reitbeteiligungen.Lg.

Ich würde jetzt mal behaupten, dass die Zeit da kein Problem spielt. Ich habe Reiten, Schule, Lernen und Freunde immer gut unter einen Hut bekommen.

Viel wichtiger ist, dass sie mit 8 noch sehr jung und unerfahren ist, vermutlich nicht das nötige Verantwortungsbewusstsein und Wissen besitzt. Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit dass man mit 8 nicht die selben Interessen wie mit 16 hat ziemlich hoch, darunter können dann halt auch die Pferde fallen.

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Ich bin 16 und habe mit 13 ein pferd bekommen. vorher habe ich mehr als 5 jahre jeden tag im stall verbracht ich bin mit dem fahrrad und täglich bei jedem wetter dahin gefahren. ich musste ausmisten und die sättelputzen weil meine eltern nicht mehr als eine reitstunde pro woche bezahlen wollten. Ich bekam ein pflegepferd. lernte was es bedeutet ein pferd täglich zu pflegen, lernet wie es ist ein pferd auch bei krankheiten gut zu versorgen. Ich wurde zu einer zuverlässigen person und wusste das ich eine verantworung habe derer ich mich nicht entziehen kann. Später musste ich ein pferd reiten, es war noch sehr jung eigendlich solle es verkauft werden. ich sah das pferd. dachte nicht das es hübsch oder talentiert ist nur das es nette augen hatte. für 1 jahr tägliche stallarbeit und 300€ bekam ich das pferd. ich bildete es aus und wir sind nun ein team egal was ist ich komme täglich zu dem pferd.

Die meißten mädchen verlieren die lust am reiten sobald es um wirklich arbeit geht. wenn sie plötzlich erfahren das man wirklcih nur noch 1- 2 stunden zeit am tag hat für freunde oder man lieber für ein neues gebiss spart als dan man ins kino geht.

Wenn man dann wenn man älter ist nicht mal eben 1 wochenende mit zu einer freundin gehen kann weil das pferd ja bewegt werden muss.

Ein kind sollt erst ein pferd bekommen wenn es es sich verdient hat´. wenn es ide schule schafft obwohl man so wenig zeut hat, wenn es den willen dauerhaft zeigt das es das will.

sonst leidet nur das pferd.

viel glück

Ich arbeite als Reitlehrerin im Basisbereich und finde, dass grundsätzlich nichts dagegen spricht auch schon Kindern ein eigenes Pony zu ermöglichen - vorausgesetzt die Bedingungen stimmen!!! Grundsätzlich sollte die Größe des Ponys dem Kind angemessen sein, man sagt, die Widerristhöhe sollte ungefähr mit der Größe des Kindes übereinstimmen und beide sollten in etwa die gleiche Schrittfrequenz haben. Ist das Pony zu groß oder zu "viel Pferd" ist das Kind schnell überfordert. AUSSERDEM und das ist ein weiterer sehr wichtiger Punkt, ihr solltet das Pony irgendwo hinstellen, wo Deine Tochter unter Aufsicht eines Reitlehrers oder anderer kompetenter Personen steht. Hier bietet sich beispielsweise ein Reitverein an, der Jugendarbeit betreibt. Üblicherweise können jugendliche Einsteller dann kostenfrei oder zu geringen Beiträgen an den Gruppenstunden teilnehmen. Somit ist gewährleistet, dass Deine Tochter unter Anleitung genügend lernt, viele Fragen stellen kann und der Traum vom eigenen Pony nicht aus Unwissenheit zum Albtraum wird. Denn auch das kann schnell passieren. Alternativ zum Reitverein könnte man das Pony auch in einen Stall unterbringen in dem ein Bereiter tätig ist und mit diesem eine Monatspauschale vereinbaren. Aber das ist erstens eine Kostenfrage und in der Regel ist für die Kinder das Vereinsleben viel lustiger. Was die Bedenken der anderen zum Thema Lust und Unlust anbelangt, dass kann auch in späteren Jahren noch passieren. Meist erst mit einsetzen der Pubertät, wenn plötzlich Jungs und Partys interessanter werden. Bis dahin bleibt das Feuer in der Regel

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